MenüClose

In der Hessischen Theaterakademie (HTA) haben sich alle an der Theaterausbildung in Hessen beteiligten Hochschulen als auch die Stadt- und Staatstheater der Region in einem Studien- und Produk­tionsverbund zusammengeschlossen. Vielfältige Querverbindungen zwischen den Disziplinen und Partnern eröffnen den Studierenden neue Möglichkeiten, sich auf die Komplexität eines künstlerischen Berufsfeldes vorzubereiten.

Aktuelles

ID_Frankfurt erhält Binding-Kulturpreis 2021 ...
Hessische Theatertage 2021 - Preise für HTA-Koproduktion "1001 Sorrys" und zahlreiche weitere HTA-Absolvent:innen ...
Postgraduiertenförderungen 2021 von HTA und LAB vergeben ...
"Regie heute - Positionen des zeitgenössischen Theaters"
Ringvorlesung der HTA / SoSe 21 ...
Ringvorlesung im Sommersemester 2021: "Regie heute!" [AT] ...
Ältere Einträge

ID_Frankfurt erhält Binding-Kulturpreis 2021

Der Binding-Kulturpreis, einer der renommiertesten Kunstpreise Deutschlands, geht an den gemeinnützigen ID_Frankfurt e. V. (Independent Dance and Performance). Die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung wird zum bereits 26. Mal verliehen.

 

Das Kuratorium der Binding-Kulturstiftung hat sich in diesem Jahr für den Verein ID_Frankfurt als Binding-Kulturpreisträger entschieden. Die Assoziation freischaffender Künstler*innen, Theoretiker*innen und Vermittler*innen in Choreografie und Performance, die in Frankfurt am Main und Umgebung tätig sind, wurde im Jahr 2009 gegründet. Viele Mitglieder sind herausragende Absolvent*innen aus den Hochschulen der Region. Ziel der Vereinsarbeit ist die Verbesserung der Produktionsbedingungen in den freien darstellenden Künsten.

Die Aktivitäten von ID_Frankfurt werden von den Mitgliedern in kollaborativer und solidarischer Arbeitsweise entwickelt und getragen. Ein wechselnder ehrenamtlicher Vorstand begleitet und unterstützt diese Prozesse. „ID_Frankfurt hat sich zu einer wichtigen impulsgebenden Organisation in der Frankfurter Kulturszene entwickelt. Wir freuen uns sehr über die große Anerkennung, die das Engagement des Vereins durch die Verleihung des Binding-Kulturpreises erfährt“, erklärt Jacob Bussmann, Vorstandsmitglied von ID_Frankfurt.

Oberbürgermeister Peter Feldmann freut sich auf die Preisverleihung im Herbst, wenn nicht nur ID_Frankfurt, sondern auch die letztjährigen Gewinner – die Junge Frankfurter Philharmonie – im Kaisersaal gewürdigt werden: „Es ist der Bürgersinn unserer Stadt, die Unterstützung von Kultur nicht nur der öffentlichen Hand zu überlassen. Dafür ist der Binding-Kulturpreis beispielhaft. Und mit ID_Frankfurt wird just ein Verein ausgezeichnet, der nicht nur Künstlerinnen und Künstler vernetzt, sondern auch eine gewichtige Stimme für Veränderungen in der Kulturförderung unserer Stadt ist.“

„Viele Kulturschaffende hat die Corona-Krise in Existenznot gebracht. Dass wir den Binding-Kulturpreis in diesem Jahr gleich doppelt verleihen, ist ein starkes Signal in einer auch für die Binding-Brauerei sehr schweren Zeit“, so Bergit Gräfin Douglas, Vorstandsvorsitzende des Stiftungsvorstands der Binding-Kulturstiftung.

Mit ID_Frankfurt gesellt sich eine weitere hochkarätige Kulturinstitution zu den stets herausragenden Preisträgern. Mit der Entscheidung hat sich das Kuratorium der Binding-Kulturstiftung bewusst für eine Organisation aus dem Bereich der darstellenden Künste entschieden, die in besonders hohem Maß von der Pandemie betroffen sind. „Mit ID_Frankfurt würdigen wir in Krisenzeiten einen Verein, der offen ist, kollaborativ arbeitet und sich erfolgreich für eine kluge, ausgewogene Theaterförderung engagiert“, erklärt Kuratoriumsmitglied Peter Michalzik.

Der Binding-Kulturpreis, einer der bestdotierten und angesehensten Kulturpreise in Deutschland, wird voraussichtlich am 30. Oktober 2021 verliehen. In diesem Zug wird auch die Verleihung an den Preisträger des letzten Jahres, die Junge Frankfurter Philharmonie, nachgeholt.

Damit werden in diesem Jahr trotz aller Widrigkeiten gleich zwei Preisträger geehrt und somit insgesamt 100.000 Euro durch die Binding-Kulturstiftung vergeben. Mit der diesjährigen Doppelverleihung an die Preisträger der Jahre 2020 und 2021 unterstreicht die traditionsreiche Binding-Brauerei einmal mehr die enge Verbundenheit zu ihrer Heimatregion.

Hessische Theatertage 2021 - Preise für HTA-Koproduktion "1001 Sorrys" und zahlreiche weitere HTA-Absolvent:innen

 

>> Zur Pressemitteilung

 

Die Performance „1001 Sorrys“ der HTA-Absolvent:innen Hanna Steinmair, Max Brands und Bastian Sistig (Alumni der Studiengänge Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und Regie in Frankfurt) gewinnt den Jurypreis der diesjährigen Hessischen Theatertage in Marburg in der Kategorie „Spiel. Realität. Magie“. Das Stück ist eine Koproduktion der Theaterakademie mit dem Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt sowie dem Starke Stücke Festival und ist im Rahmen des „Next Generation Workspace“ entstanden, in dessen Rahmen Künstler:innen Projekte für ein zeitgenössisches Kinder- und Jugendtheater entwickelt haben. Die Jury beschreibt „1001 Sorries“ als „seltene, schöne Erfahrung im Theater, der es gelingt, Jung und Alt mit wenigen und schlichten Theater-Mitteln, wie drei Mikros, ein paar Luftballons, Klickzählern, einem Stuhl und simplen Kostümen ganz groß zu verzaubern“. Die HTA gratuliert den Preisträger:innen!

Ebenfalls gratuliert die HTA ihren zahlreichen weiteren Absolvent:innen, die auf den diesjährigen Theatertagen Preise erhalten haben. Die Performancefilme „Wearing Heavy Boots“ von Hella Lux (u. a. von Milena Wichert, Absolventin Regiestudiengang) und „Rage. A Tennis Western“ (ebenfalls von Hanna Steinmair) wurden in der Kategorie „Raum. Zeit. Fiktion“ prämiert. Die Alumni und Studierenden Martin Bien, Herbert Graf, Friedrich Hartung, Anne Mahlow, Nora Schneider, Max Smirzitz, Felix Schwarzrock und Nikolas Stäudte erhalten undotierte Preise in der Kategorie „Aushalten. Durchhalten. Standhalten“ für herausragende Leistungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

Postgraduiertenförderungen 2021 von HTA und LAB vergeben

Auch 2021 ermöglichte es eine Initiative des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst dem Frankfurt LAB, vier Forschungsförderungen an ehemalige Studierende der Hessischen Theaterakademie zu vergeben. Vergeben wurden Förderungen in Höhe von bis zu 6.000 Euro, die das Erarbeiten künstlerischer Projekte ermöglichen, welche sich in ihrer Herangehensweise als künstlerische Forschung definieren lassen. Zur vollständigen Meldung gelangen Sie hier.

"Regie heute - Positionen des zeitgenössischen Theaters"
Ringvorlesung der HTA / SoSe 21

Vielfältige Veränderungen und Strukturdebatten prägen gegenwärtig den Diskurs über das Theater. Da ist es nur folgerichtig, auch die Aufgabe der Regie im Hinblick auf Produktionsprozesse und Ästhetiken zu untersuchen. Wir laden im kommenden Sommersemester zehn Regieführende ein, die ihre künstlerische Position darstellen und mit uns in ein Gespräch über ihre eigene Arbeit treten. Bei den vielfältigen Künstler:innen tauchen zugleich unterschiedliche Aspekte dieses Berufes auf: Wie lässt sich im Kollektiv Regie führen? Wie kann man, teilweise über Jahrzehnte hinweg und in verschiedenen institutionellen Kontexten und Teams, konsequent an einer eigenen Ästhetik arbeiten? Wie sieht der Gang durch das Stadttheater aus? Wie gelingt der Berufseinstieg? Wie lässt sich Regie umsetzen, ohne hierarchische Strukturen zu reproduzieren? Wie kann man Regie praktizieren und zugleich ein Haus leiten? Diese und viele andere Fragen können die Studierenden der HTA mit unseren Gästen diskutieren: Intendant:innen der HTA, eine Alumna der HfMDK, erfolgreiche Regisseurinnen, junge Regieführende, eine Regisseurin aus dem Kinder- und Jugendtheater, internationale Regisseure u. v. a.

Weitere Informationen zu den Daten und Gästen finden Sie hier.

VORLESUNG UND BEGLEITSEMINAR

Parallel zu den Ringvorlesungssitzungen werden in einem Aufführungsanalyseseminar bei Friederike Thielmann die jeweiligen Sitzungen in Diskussionen auf Basis von Videolektüren vorbereitet. Beide Veranstaltungen finden ausschließlich digital statt und in der Regel in deutscher Sprache. Die Teilnahme am Aufführungsanalyseseminar ist auch unabhängig von der Vorlesung möglich.

vorbereitendes Seminar: freitags 10:00 - 13:00 Uhr, online
Ringvorlesung: donnerstags 18:30 bis 20:00 Uhr, online

ANMELDUNG

Bitte melden Sie sich für beide Veranstaltungen über Antigone Akgün, studentische Hilfskraft an: akguen_at_hessische-theaterakademie.de 

CREDITS

Verantwortlich: Prof. Marion Tiedtke, HfMDK Ausbildungsbereich Schauspiel

Moderation: Eva Lange und Carola Unser (Intendantinnen Hessisches Landestheater Marburg); Prof. Martin Nachbar (HfMDK szenische Körperarbeit); Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll (Goethe-Universität, Studiengang MA Dramaturgie/CDPR); Dr. Philipp Schulte (Geschäftsführung Hessische Theaterakademie); Friederike Thielmann (HfMDK Dozentin Regie); Prof. Marion Tiedtke (HfMDK Ausbildungsbereich Schauspiel)

Ringvorlesung im Sommersemester 2021: "Regie heute!" [AT]

Im Sommersemester widmet sich die HTA-Ringvorlesung Fragen des zeitgenössischen Regieführens. Was bedeutet "Regie", und was bedeutet "Regie" im 21. Jahrhundert? Sobald die Gästeliste und Termine stehen, informieren wir!

Kalender

Fr,17.September2021

Hofmann&Lindholm: Nobody´s there

10:00 Uhr

Location: Verschiedene Privathaushalte in Frankfurt

F°LAB/Häusliches Kammerspiel/Performance

Sie kommen nach Hause, betreten Ihre Wohnung. Und: Niemand ist da. Niemand ist Ihnen unbekannt. Niemand versteckt sich im Schrank, unter Ihrem Bett oder vielleicht hinter einem Vorhang. Und: Sie sind mit der Anwesenheit von Niemandem einverstanden, Sie lassen Niemanden gewähren. – Das Künstlerpaar Hofmann&Lindholm lädt Frankfurter Bürger:innen zu einem abseitigen Versteckspiel ein. Dabei erlauben die Beteiligten einer unbekannten Person, Niemandem, in den eigenen Privaträumen unentdeckt zu bleiben oder sie können sich in einer fremden Wohnung zu verbergen. „Nobody’s there“ ist ein Kammerspiel im privaten Raum, bei dem mindestens zwei Personen zueinander in Beziehung treten, ohne füreinander zum sprichwörtlich greifbaren Gegenüber zu werden. Sie sind schlicht eingeladen – unter besonderen Bedingungen – miteinander Zeit zu verbringen und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Auf die existentielle Frage: Ist jemand da?

Nähere Informationen und Anmeldung unter: nobodysthere_at_hofmannundlindholm.de / 0176 – 52 59 60 64

Mit: Frankfurter Bürger*innen, denen Anonymität zugesichert wird
Konzept / Realisation: Hannah Hofmann, Sven Lindholm
Produktionskoordination: Myriam Pechan
Produktionsassistenz: Svenja Polonji (Studentin der ATW)
Ausstattung: Hagen Bonifer

Kommende Termine:

17.09.2021

18.09.2021

19.09.2021

21.09.2021

22.09.2021

23.09.2021

24.09.2021

25.09.2021

Nur mit Anmeldung 

>> Anmeldung & Information

Sa,18.September2021

Hofmann&Lindholm: Nobody´s there

10:00 Uhr

Location: Verschiedene Privathaushalte in Frankfurt

F°LAB/Häusliches Kammerspiel/Performance

Sie kommen nach Hause, betreten Ihre Wohnung. Und: Niemand ist da. Niemand ist Ihnen unbekannt. Niemand versteckt sich im Schrank, unter Ihrem Bett oder vielleicht hinter einem Vorhang. Und: Sie sind mit der Anwesenheit von Niemandem einverstanden, Sie lassen Niemanden gewähren. – Das Künstlerpaar Hofmann&Lindholm lädt Frankfurter Bürger:innen zu einem abseitigen Versteckspiel ein. Dabei erlauben die Beteiligten einer unbekannten Person, Niemandem, in den eigenen Privaträumen unentdeckt zu bleiben oder sie können sich in einer fremden Wohnung zu verbergen. „Nobody’s there“ ist ein Kammerspiel im privaten Raum, bei dem mindestens zwei Personen zueinander in Beziehung treten, ohne füreinander zum sprichwörtlich greifbaren Gegenüber zu werden. Sie sind schlicht eingeladen – unter besonderen Bedingungen – miteinander Zeit zu verbringen und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Auf die existentielle Frage: Ist jemand da?

Nähere Informationen und Anmeldung unter: nobodysthere_at_hofmannundlindholm.de / 0176 – 52 59 60 64

Mit: Frankfurter Bürger*innen, denen Anonymität zugesichert wird
Konzept / Realisation: Hannah Hofmann, Sven Lindholm
Produktionskoordination: Myriam Pechan
Produktionsassistenz: Svenja Polonji (Studentin der ATW)
Ausstattung: Hagen Bonifer

Kommende Termine:

17.09.2021

18.09.2021

19.09.2021

21.09.2021

22.09.2021

23.09.2021

24.09.2021

25.09.2021

Nur mit Anmeldung 

>> Anmeldung & Information

So,19.September2021

Hofmann&Lindholm: Nobody´s there

10:00 Uhr

Location: Verschiedene Privathaushalte in Frankfurt

F°LAB/Häusliches Kammerspiel/Performance

Sie kommen nach Hause, betreten Ihre Wohnung. Und: Niemand ist da. Niemand ist Ihnen unbekannt. Niemand versteckt sich im Schrank, unter Ihrem Bett oder vielleicht hinter einem Vorhang. Und: Sie sind mit der Anwesenheit von Niemandem einverstanden, Sie lassen Niemanden gewähren. – Das Künstlerpaar Hofmann&Lindholm lädt Frankfurter Bürger:innen zu einem abseitigen Versteckspiel ein. Dabei erlauben die Beteiligten einer unbekannten Person, Niemandem, in den eigenen Privaträumen unentdeckt zu bleiben oder sie können sich in einer fremden Wohnung zu verbergen. „Nobody’s there“ ist ein Kammerspiel im privaten Raum, bei dem mindestens zwei Personen zueinander in Beziehung treten, ohne füreinander zum sprichwörtlich greifbaren Gegenüber zu werden. Sie sind schlicht eingeladen – unter besonderen Bedingungen – miteinander Zeit zu verbringen und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Auf die existentielle Frage: Ist jemand da?

Nähere Informationen und Anmeldung unter: nobodysthere_at_hofmannundlindholm.de / 0176 – 52 59 60 64

Mit: Frankfurter Bürger*innen, denen Anonymität zugesichert wird
Konzept / Realisation: Hannah Hofmann, Sven Lindholm
Produktionskoordination: Myriam Pechan
Produktionsassistenz: Svenja Polonji (Studentin der ATW)
Ausstattung: Hagen Bonifer

Kommende Termine:

17.09.2021

18.09.2021

19.09.2021

21.09.2021

22.09.2021

23.09.2021

24.09.2021

25.09.2021

Nur mit Anmeldung 

>> Anmeldung & Information

Di,21.September2021

Hofmann&Lindholm: Nobody´s there

10:00 Uhr

Location: Verschiedene Privathaushalte in Frankfurt

F°LAB/Häusliches Kammerspiel/Performance

Sie kommen nach Hause, betreten Ihre Wohnung. Und: Niemand ist da. Niemand ist Ihnen unbekannt. Niemand versteckt sich im Schrank, unter Ihrem Bett oder vielleicht hinter einem Vorhang. Und: Sie sind mit der Anwesenheit von Niemandem einverstanden, Sie lassen Niemanden gewähren. – Das Künstlerpaar Hofmann&Lindholm lädt Frankfurter Bürger:innen zu einem abseitigen Versteckspiel ein. Dabei erlauben die Beteiligten einer unbekannten Person, Niemandem, in den eigenen Privaträumen unentdeckt zu bleiben oder sie können sich in einer fremden Wohnung zu verbergen. „Nobody’s there“ ist ein Kammerspiel im privaten Raum, bei dem mindestens zwei Personen zueinander in Beziehung treten, ohne füreinander zum sprichwörtlich greifbaren Gegenüber zu werden. Sie sind schlicht eingeladen – unter besonderen Bedingungen – miteinander Zeit zu verbringen und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Auf die existentielle Frage: Ist jemand da?

Nähere Informationen und Anmeldung unter: nobodysthere_at_hofmannundlindholm.de / 0176 – 52 59 60 64

Mit: Frankfurter Bürger*innen, denen Anonymität zugesichert wird
Konzept / Realisation: Hannah Hofmann, Sven Lindholm
Produktionskoordination: Myriam Pechan
Produktionsassistenz: Svenja Polonji (Studentin der ATW)
Ausstattung: Hagen Bonifer

Kommende Termine:

17.09.2021

18.09.2021

19.09.2021

21.09.2021

22.09.2021

23.09.2021

24.09.2021

25.09.2021

Nur mit Anmeldung 

>> Anmeldung & Information

Mi,22.September2021

Hofmann&Lindholm: Nobody´s there

10:00 Uhr

Location: Verschiedene Privathaushalte in Frankfurt

F°LAB/Häusliches Kammerspiel/Performance

Sie kommen nach Hause, betreten Ihre Wohnung. Und: Niemand ist da. Niemand ist Ihnen unbekannt. Niemand versteckt sich im Schrank, unter Ihrem Bett oder vielleicht hinter einem Vorhang. Und: Sie sind mit der Anwesenheit von Niemandem einverstanden, Sie lassen Niemanden gewähren. – Das Künstlerpaar Hofmann&Lindholm lädt Frankfurter Bürger:innen zu einem abseitigen Versteckspiel ein. Dabei erlauben die Beteiligten einer unbekannten Person, Niemandem, in den eigenen Privaträumen unentdeckt zu bleiben oder sie können sich in einer fremden Wohnung zu verbergen. „Nobody’s there“ ist ein Kammerspiel im privaten Raum, bei dem mindestens zwei Personen zueinander in Beziehung treten, ohne füreinander zum sprichwörtlich greifbaren Gegenüber zu werden. Sie sind schlicht eingeladen – unter besonderen Bedingungen – miteinander Zeit zu verbringen und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Auf die existentielle Frage: Ist jemand da?

Nähere Informationen und Anmeldung unter: nobodysthere_at_hofmannundlindholm.de / 0176 – 52 59 60 64

Mit: Frankfurter Bürger*innen, denen Anonymität zugesichert wird
Konzept / Realisation: Hannah Hofmann, Sven Lindholm
Produktionskoordination: Myriam Pechan
Produktionsassistenz: Svenja Polonji (Studentin der ATW)
Ausstattung: Hagen Bonifer

Kommende Termine:

17.09.2021

18.09.2021

19.09.2021

21.09.2021

22.09.2021

23.09.2021

24.09.2021

25.09.2021

Nur mit Anmeldung 

>> Anmeldung & Information

Do,23.September2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

Hofmann&Lindholm: Nobody´s there

10:00 Uhr

Location: Verschiedene Privathaushalte in Frankfurt

F°LAB/Häusliches Kammerspiel/Performance

Sie kommen nach Hause, betreten Ihre Wohnung. Und: Niemand ist da. Niemand ist Ihnen unbekannt. Niemand versteckt sich im Schrank, unter Ihrem Bett oder vielleicht hinter einem Vorhang. Und: Sie sind mit der Anwesenheit von Niemandem einverstanden, Sie lassen Niemanden gewähren. – Das Künstlerpaar Hofmann&Lindholm lädt Frankfurter Bürger:innen zu einem abseitigen Versteckspiel ein. Dabei erlauben die Beteiligten einer unbekannten Person, Niemandem, in den eigenen Privaträumen unentdeckt zu bleiben oder sie können sich in einer fremden Wohnung zu verbergen. „Nobody’s there“ ist ein Kammerspiel im privaten Raum, bei dem mindestens zwei Personen zueinander in Beziehung treten, ohne füreinander zum sprichwörtlich greifbaren Gegenüber zu werden. Sie sind schlicht eingeladen – unter besonderen Bedingungen – miteinander Zeit zu verbringen und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Auf die existentielle Frage: Ist jemand da?

Nähere Informationen und Anmeldung unter: nobodysthere_at_hofmannundlindholm.de / 0176 – 52 59 60 64

Mit: Frankfurter Bürger*innen, denen Anonymität zugesichert wird
Konzept / Realisation: Hannah Hofmann, Sven Lindholm
Produktionskoordination: Myriam Pechan
Produktionsassistenz: Svenja Polonji (Studentin der ATW)
Ausstattung: Hagen Bonifer

Kommende Termine:

17.09.2021

18.09.2021

19.09.2021

21.09.2021

22.09.2021

23.09.2021

24.09.2021

25.09.2021

Nur mit Anmeldung 

>> Anmeldung & Information

Fr,24.September2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

Hofmann&Lindholm: Nobody´s there

10:00 Uhr

Location: Verschiedene Privathaushalte in Frankfurt

F°LAB/Häusliches Kammerspiel/Performance

Sie kommen nach Hause, betreten Ihre Wohnung. Und: Niemand ist da. Niemand ist Ihnen unbekannt. Niemand versteckt sich im Schrank, unter Ihrem Bett oder vielleicht hinter einem Vorhang. Und: Sie sind mit der Anwesenheit von Niemandem einverstanden, Sie lassen Niemanden gewähren. – Das Künstlerpaar Hofmann&Lindholm lädt Frankfurter Bürger:innen zu einem abseitigen Versteckspiel ein. Dabei erlauben die Beteiligten einer unbekannten Person, Niemandem, in den eigenen Privaträumen unentdeckt zu bleiben oder sie können sich in einer fremden Wohnung zu verbergen. „Nobody’s there“ ist ein Kammerspiel im privaten Raum, bei dem mindestens zwei Personen zueinander in Beziehung treten, ohne füreinander zum sprichwörtlich greifbaren Gegenüber zu werden. Sie sind schlicht eingeladen – unter besonderen Bedingungen – miteinander Zeit zu verbringen und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Auf die existentielle Frage: Ist jemand da?

Nähere Informationen und Anmeldung unter: nobodysthere_at_hofmannundlindholm.de / 0176 – 52 59 60 64

Mit: Frankfurter Bürger*innen, denen Anonymität zugesichert wird
Konzept / Realisation: Hannah Hofmann, Sven Lindholm
Produktionskoordination: Myriam Pechan
Produktionsassistenz: Svenja Polonji (Studentin der ATW)
Ausstattung: Hagen Bonifer

Kommende Termine:

17.09.2021

18.09.2021

19.09.2021

21.09.2021

22.09.2021

23.09.2021

24.09.2021

25.09.2021

Nur mit Anmeldung 

>> Anmeldung & Information

Sa,25.September2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

Hofmann&Lindholm: Nobody´s there

10:00 Uhr

Location: Verschiedene Privathaushalte in Frankfurt

F°LAB/Häusliches Kammerspiel/Performance

Sie kommen nach Hause, betreten Ihre Wohnung. Und: Niemand ist da. Niemand ist Ihnen unbekannt. Niemand versteckt sich im Schrank, unter Ihrem Bett oder vielleicht hinter einem Vorhang. Und: Sie sind mit der Anwesenheit von Niemandem einverstanden, Sie lassen Niemanden gewähren. – Das Künstlerpaar Hofmann&Lindholm lädt Frankfurter Bürger:innen zu einem abseitigen Versteckspiel ein. Dabei erlauben die Beteiligten einer unbekannten Person, Niemandem, in den eigenen Privaträumen unentdeckt zu bleiben oder sie können sich in einer fremden Wohnung zu verbergen. „Nobody’s there“ ist ein Kammerspiel im privaten Raum, bei dem mindestens zwei Personen zueinander in Beziehung treten, ohne füreinander zum sprichwörtlich greifbaren Gegenüber zu werden. Sie sind schlicht eingeladen – unter besonderen Bedingungen – miteinander Zeit zu verbringen und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Auf die existentielle Frage: Ist jemand da?

Nähere Informationen und Anmeldung unter: nobodysthere_at_hofmannundlindholm.de / 0176 – 52 59 60 64

Mit: Frankfurter Bürger*innen, denen Anonymität zugesichert wird
Konzept / Realisation: Hannah Hofmann, Sven Lindholm
Produktionskoordination: Myriam Pechan
Produktionsassistenz: Svenja Polonji (Studentin der ATW)
Ausstattung: Hagen Bonifer

Kommende Termine:

17.09.2021

18.09.2021

19.09.2021

21.09.2021

22.09.2021

23.09.2021

24.09.2021

25.09.2021

Nur mit Anmeldung 

>> Anmeldung & Information

So,26.September2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

x Schritte

20:00 Uhr

Wann vergeht Zeit besonders langsam? Wann besonders schnell? Obwohl sie doch immer gleich verstreicht – eine Stunde, 60 Minuten, 3600 Sekunden – vergeht für uns kaum ein Tag in der selben Geschwindigkeit wie der vorherige. Nach dem das Medienprojekt - bestehend aus Performance, Kurzfilm und Installation - innerhalb der letzten zwei Jahre bei diversen internationalen Festivals gezeigt werden konnte, freuen wir uns, dass der Kurzfilm nach vier weiteren Filmfestivals in diesem Jahr nun im Rahmen der Sidewalk Gallery in der Fountain Street Gallery in Bosten, USA ausgestellt wird! Konzipiert und umgesetzt wurde es von Michelle Koprow und Laura-Marie Preßmar, die sich kürzlich zum Kollektiv Koprow&Preßmar zusammengeschlossen haben, in Zusammenarbeit mit Davida Brown.

Kommende Termine:

26.09.2021

27.09.2021

28.09.2021

29.09.2021

30.09.2021

01.10.2021

>> Mehr Informationen

Mo,27.September2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

x Schritte

20:00 Uhr

Wann vergeht Zeit besonders langsam? Wann besonders schnell? Obwohl sie doch immer gleich verstreicht – eine Stunde, 60 Minuten, 3600 Sekunden – vergeht für uns kaum ein Tag in der selben Geschwindigkeit wie der vorherige. Nach dem das Medienprojekt - bestehend aus Performance, Kurzfilm und Installation - innerhalb der letzten zwei Jahre bei diversen internationalen Festivals gezeigt werden konnte, freuen wir uns, dass der Kurzfilm nach vier weiteren Filmfestivals in diesem Jahr nun im Rahmen der Sidewalk Gallery in der Fountain Street Gallery in Bosten, USA ausgestellt wird! Konzipiert und umgesetzt wurde es von Michelle Koprow und Laura-Marie Preßmar, die sich kürzlich zum Kollektiv Koprow&Preßmar zusammengeschlossen haben, in Zusammenarbeit mit Davida Brown.

Kommende Termine:

26.09.2021

27.09.2021

28.09.2021

29.09.2021

30.09.2021

01.10.2021

>> Mehr Informationen

Di,28.September2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

x Schritte

20:00 Uhr

Wann vergeht Zeit besonders langsam? Wann besonders schnell? Obwohl sie doch immer gleich verstreicht – eine Stunde, 60 Minuten, 3600 Sekunden – vergeht für uns kaum ein Tag in der selben Geschwindigkeit wie der vorherige. Nach dem das Medienprojekt - bestehend aus Performance, Kurzfilm und Installation - innerhalb der letzten zwei Jahre bei diversen internationalen Festivals gezeigt werden konnte, freuen wir uns, dass der Kurzfilm nach vier weiteren Filmfestivals in diesem Jahr nun im Rahmen der Sidewalk Gallery in der Fountain Street Gallery in Bosten, USA ausgestellt wird! Konzipiert und umgesetzt wurde es von Michelle Koprow und Laura-Marie Preßmar, die sich kürzlich zum Kollektiv Koprow&Preßmar zusammengeschlossen haben, in Zusammenarbeit mit Davida Brown.

Kommende Termine:

26.09.2021

27.09.2021

28.09.2021

29.09.2021

30.09.2021

01.10.2021

>> Mehr Informationen

Mi,29.September2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

x Schritte

20:00 Uhr

Wann vergeht Zeit besonders langsam? Wann besonders schnell? Obwohl sie doch immer gleich verstreicht – eine Stunde, 60 Minuten, 3600 Sekunden – vergeht für uns kaum ein Tag in der selben Geschwindigkeit wie der vorherige. Nach dem das Medienprojekt - bestehend aus Performance, Kurzfilm und Installation - innerhalb der letzten zwei Jahre bei diversen internationalen Festivals gezeigt werden konnte, freuen wir uns, dass der Kurzfilm nach vier weiteren Filmfestivals in diesem Jahr nun im Rahmen der Sidewalk Gallery in der Fountain Street Gallery in Bosten, USA ausgestellt wird! Konzipiert und umgesetzt wurde es von Michelle Koprow und Laura-Marie Preßmar, die sich kürzlich zum Kollektiv Koprow&Preßmar zusammengeschlossen haben, in Zusammenarbeit mit Davida Brown.

Kommende Termine:

26.09.2021

27.09.2021

28.09.2021

29.09.2021

30.09.2021

01.10.2021

>> Mehr Informationen

Do,30.September2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

x Schritte

20:00 Uhr

Wann vergeht Zeit besonders langsam? Wann besonders schnell? Obwohl sie doch immer gleich verstreicht – eine Stunde, 60 Minuten, 3600 Sekunden – vergeht für uns kaum ein Tag in der selben Geschwindigkeit wie der vorherige. Nach dem das Medienprojekt - bestehend aus Performance, Kurzfilm und Installation - innerhalb der letzten zwei Jahre bei diversen internationalen Festivals gezeigt werden konnte, freuen wir uns, dass der Kurzfilm nach vier weiteren Filmfestivals in diesem Jahr nun im Rahmen der Sidewalk Gallery in der Fountain Street Gallery in Bosten, USA ausgestellt wird! Konzipiert und umgesetzt wurde es von Michelle Koprow und Laura-Marie Preßmar, die sich kürzlich zum Kollektiv Koprow&Preßmar zusammengeschlossen haben, in Zusammenarbeit mit Davida Brown.

Kommende Termine:

26.09.2021

27.09.2021

28.09.2021

29.09.2021

30.09.2021

01.10.2021

>> Mehr Informationen

Fr,1.Oktober2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

x Schritte

20:00 Uhr

Wann vergeht Zeit besonders langsam? Wann besonders schnell? Obwohl sie doch immer gleich verstreicht – eine Stunde, 60 Minuten, 3600 Sekunden – vergeht für uns kaum ein Tag in der selben Geschwindigkeit wie der vorherige. Nach dem das Medienprojekt - bestehend aus Performance, Kurzfilm und Installation - innerhalb der letzten zwei Jahre bei diversen internationalen Festivals gezeigt werden konnte, freuen wir uns, dass der Kurzfilm nach vier weiteren Filmfestivals in diesem Jahr nun im Rahmen der Sidewalk Gallery in der Fountain Street Gallery in Bosten, USA ausgestellt wird! Konzipiert und umgesetzt wurde es von Michelle Koprow und Laura-Marie Preßmar, die sich kürzlich zum Kollektiv Koprow&Preßmar zusammengeschlossen haben, in Zusammenarbeit mit Davida Brown.

Kommende Termine:

26.09.2021

27.09.2021

28.09.2021

29.09.2021

30.09.2021

01.10.2021

>> Mehr Informationen

Sa,2.Oktober2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

So,3.Oktober2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

Mo,4.Oktober2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

Di,5.Oktober2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

Mi,6.Oktober2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

Do,7.Oktober2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

Fr,8.Oktober2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

Sa,9.Oktober2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

So,10.Oktober2021

what we observe

Römerberg

Das Kollektiv aus zwei Szenografinnen und zwei Kunsthistorikerinnen hat das Projekt what we observe ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine begehbare Installation, in Form einer freistehenden Holzkonstruktion, welche in den Stadtraum Frankfurt interveniert und nur für Frauen zugänglich ist. Hiermit laden wir Sie herzlich dazu ein, die Installation zu besuchen und darüber zu berichten. Vom 23.09. bis 10.10.2021 wird diese am Römerberg in Frankfurt tagsüber geöffnet sein.

Hintergrund des Projekts ist die Manifestation sozialer Ungleichheiten in dem größtenteils mann-gemachten Stadtraum. So gibt es Unterschiede in der Art und Weise, wie sich Menschen durch die Stadt bewegen. Daher wächst bei jungen Frauen das Bedürfnis nach öffentlichen Orten, an denen sie verweilen und ihre Umgebung beobachten können, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Um mit dieser Asymmetrie des Beobachtens zu experimentieren, wird der männliche dezidiert ausgeschlossen. Die Intervention in den öffentlichen Raum bietet für uns eine Möglichkeit, sich im Hinblick auf diese strukturellen Missstände künstlerisch zu positionieren. 

Von und mit: Josefine Köhler, Ina Trenk (beides HfG-Studentinnen), Sophie Schattner, Lina Parisius

Kommende Termine:

23.09.2021, Römerberg

24.09.2021, Römerberg

25.09.2021, Römerberg

26.09.2021, Römerberg

27.09.2021, Römerberg

28.09.2021, Römerberg

29.09.2021, Römerberg

30.09.2021, Römerberg

01.10.2021, Römerberg

02.10.2021, Römerberg

03.10.2021, Römerberg

04.10.2021, Römerberg

05.10.2021, Römerberg

06.10.2021, Römerberg

07.10.2021, Römerberg

08.10.2021, Römerberg

09.10.2021, Römerberg

10.10.2021, Römerberg

>> Mehr Informationen

Do,14.Oktober2021

KANE: IN HER FACE ODER: DIE AUTORIN IST TOT

20:00 Uhr, Landungsbrücken Frankfurt am Main

IN HER FACE ODER DIE AUTORIN IST TOT thematisiert lustvoll und zugleich schmerzhaft Klischees von weiblicher Autorschaft, Depression und Selbstmord anhand der Rezeptionsgeschichte von Sarah Kanes Werk. Ich versuche mich selbst als Teil eben dieser Rezeptionsgeschichte frei zu machen von jedem Klischee, und werde daran scheitern, weil die Perspektiven, die ich als Autorin meiner eigenen Geschichte habe, um dieses Stück zu machen, geprägt ist von dem, was die Gesellschaft über die Rezeptionsgeschichte von Sarah Kanes Werk tradiert haben will. Und weil ich ein Teil dieser Gesellschaft bin, bin ich auch ein Teil der Rezeptionsgeschichte von Sarah Kanes Werk. Es wäre schön, wenn ich zum Zwecke der Demaskierung dieser Klischees eine kontextleere Luftblase erzeugen und mich in diese begeben könnten, aber wer wären ich dann außer die, die am Rand steht und versucht, ihre eigene Geschichte zu schreiben und nicht gehört wird. Während ich also versuche, nicht am Rand dieser Gesellschaft zu stehen und gehört zu werden, versuche ich auch, mit den Tabuthemen Depression und Suizid bei Frauen zu brechen, indem ich das tue, was meine Strategie geworden ist, um in dieser Welt zu funktionieren: Nichts hergeben (Du), zu viel hergeben (ich) oder alles in Worte zu fassen, um mich selbst zu hören (Autorin meiner eigenen Geschichte.)

BUCH Hannah Schassner
REGIE Hannah Schassner
MIT Antigone Akgün (Studierende HTA-Dramaturgie) & Léa Zehaf (Alumna HfMDK Schauspiel)
DRAMATURGIE Julius Ohlemann
MUSIK Thomas Buchenauer
TECHNIK Nina Koempel

Eine Produktion von Hannah Schassner im Rahmen von 20.21 KANE innen.

Kommende Termine:

14.10.2021, Landungsbrücken Frankfurt am Main

17.10.2021, Landungsbrücken Frankfurt am Main

>> Mehr Infos & Tickets

So,17.Oktober2021

KANE: IN HER FACE ODER: DIE AUTORIN IST TOT

20:00 Uhr, Landungsbrücken Frankfurt am Main

IN HER FACE ODER DIE AUTORIN IST TOT thematisiert lustvoll und zugleich schmerzhaft Klischees von weiblicher Autorschaft, Depression und Selbstmord anhand der Rezeptionsgeschichte von Sarah Kanes Werk. Ich versuche mich selbst als Teil eben dieser Rezeptionsgeschichte frei zu machen von jedem Klischee, und werde daran scheitern, weil die Perspektiven, die ich als Autorin meiner eigenen Geschichte habe, um dieses Stück zu machen, geprägt ist von dem, was die Gesellschaft über die Rezeptionsgeschichte von Sarah Kanes Werk tradiert haben will. Und weil ich ein Teil dieser Gesellschaft bin, bin ich auch ein Teil der Rezeptionsgeschichte von Sarah Kanes Werk. Es wäre schön, wenn ich zum Zwecke der Demaskierung dieser Klischees eine kontextleere Luftblase erzeugen und mich in diese begeben könnten, aber wer wären ich dann außer die, die am Rand steht und versucht, ihre eigene Geschichte zu schreiben und nicht gehört wird. Während ich also versuche, nicht am Rand dieser Gesellschaft zu stehen und gehört zu werden, versuche ich auch, mit den Tabuthemen Depression und Suizid bei Frauen zu brechen, indem ich das tue, was meine Strategie geworden ist, um in dieser Welt zu funktionieren: Nichts hergeben (Du), zu viel hergeben (ich) oder alles in Worte zu fassen, um mich selbst zu hören (Autorin meiner eigenen Geschichte.)

BUCH Hannah Schassner
REGIE Hannah Schassner
MIT Antigone Akgün (Studierende HTA-Dramaturgie) & Léa Zehaf (Alumna HfMDK Schauspiel)
DRAMATURGIE Julius Ohlemann
MUSIK Thomas Buchenauer
TECHNIK Nina Koempel

Eine Produktion von Hannah Schassner im Rahmen von 20.21 KANE innen.

Kommende Termine:

14.10.2021, Landungsbrücken Frankfurt am Main

17.10.2021, Landungsbrücken Frankfurt am Main

>> Mehr Infos & Tickets