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In der Hessischen Theaterakademie (HTA) haben sich alle an der Theaterausbildung in Hessen beteiligten Hochschulen als auch die Stadt- und Staatstheater der Region in einem Studien- und Produk­tionsverbund zusammengeschlossen. Vielfältige Querverbindungen zwischen den Disziplinen und Partnern eröffnen den Studierenden neue Möglichkeiten, sich auf die Komplexität eines künstlerischen Berufsfeldes vorzubereiten.

Aktuelles

Kollaborationen, Kooperationen, Kollektive – In/stabiles Arbeiten in Kunst und Institutionen: HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 2019/20
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Ankündigung: Seminar zur Konzeption der ersten studentischen HTA-Ringvorlesung ...
HTA-Studierender Felix Krakau gewinnt den Preis des Körber Studio Junge Regie 2019 ...
HTA-Postgraduiertenförderung „Künstlerisches Forschen“ (2019) ...
Gießener Hein-Heckroth-Bühnenbildpreis an HTA-Alumnus ...
Ältere Einträge

Kollaborationen, Kooperationen, Kollektive – In/stabiles Arbeiten in Kunst und Institutionen: HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 2019/20

HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 19/20 (donnerstags, 18.30-20h, Künstlerhaus Mousonturm und HfMDK):

Kollaborationen, Kooperationen, Kollektive –

In/stabiles Arbeiten in Kunst und Institutionen

 

Was bedeutet Kooperation, besonders wenn kollektive Strukturen sich aufgrund ihrer eigenen Diversität und den jeweiligen Unterschieden finden und zusammenschließen – wie wichtig ist Gleichberechtigung in diesem Zusammenhang? Wie steht individuelle Erfahrung im Verhältnis zur Gruppe/Gemeinschaft? Welche Aushandlungs- und Einigungsprozesse setzen sich durch, was geht verloren? Wie fühlt sich gelungene Kollektivität an? Welche Modelle gibt es hierfür vor allem in der künstlerischen Praxis? Was sind Strategien für gelingende Zusammenarbeit?

Die Gäste der HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 2019/20 vielfältige Ansätze institutioneller wie auch persönlicher Vorgehensweisen und kritische Perspektiven auf ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu kollektiven Strategien zur Diskussion.

 

Gäste und Termine:

Anja Dirks, Kuratorin: 7.11. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Azeret Koua und Antje Prust, Initiative für Solidarität am Theater: 12.12. (Studio MACoDE, Eschersheimer Landstraße 50-54, Frankfurt)

Lisa Lucassen, She She Pop: 19.12. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Sebastian Matthias, Choreograph: 9.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Luise Meier, Autorin: 16.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Katharina Pelosi (Swoosh Lieu) /
Katharina Stephan (Mobile Albania) /
Susanne Zaun (zaungäste): 30.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

 

Ankündigung: Seminar zur Konzeption der ersten studentischen HTA-Ringvorlesung

How to Do Things with a Lecture? 
Seminar zur Konzeption der ersten studentischen HTA-Ringvorlesung

Leitung: Fanti Baum
- Kick off: Freitag, 18.10.2019, 17-20.30h, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/M., Eschersheimer Landstr. 29-39
- weitere Termine jeweils montags, 17-20.30h:
4.11. / 9.12. / 13.1. / 3.2.

Im Sommersemester 2020 wird die HTA-Ringvorlesung erstmals von Studierenden konzipiert, organisiert und durchgeführt. Wir laden Studierende aus allen HTA-Studiengängen herzlich dazu ein, sich im Verlauf des Wintersemesters 2019/20 unter der dramaturgischen Leitung von Fanti Baum (vormals Lehrende MA Dramaturgie, Goethe-Universität) mehrfach zu treffen, um gemeinsam ein Thema zu finden, über mögliche Referent*innen zu diskutieren und diese einzuladen, ein Budget zu erstellen, ein Werbekonzept zu entwickeln. Die Veranstaltung setzt sich dann im kommenden Sommersemester fort – mit der Realisierung der Reihe.

Anmeldungen bitte an Olivia Hotz, hotz_at_hessische-theaterakademie.de.

HTA-Studierender Felix Krakau gewinnt den Preis des Körber Studio Junge Regie 2019

Felix Krakau, Student der Regie an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main ist im Rahmen des Festivals „Körber Studio Junge Regie“ am Sonntag, dem 16. Juni, für seine Inszenierung „Peer Gynt“, eine Produktion des Schauspielhauses Düsseldorf, mit dem Jurypreis ausgezeichnet worden. Der Preis gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für Nachwuchsregisseur*innen im deutschsprachigen Raum. Damit geht der Preis zum dritten Mal in Folge und zum vierten Mal insgesamt an einen Studiengang im Rahmen der Hessischen Theaterakademie.

Zur Pressemitteilung gelangen Sie hier

HTA-Postgraduiertenförderung „Künstlerisches Forschen“ (2019)

Das Frankfurt LAB – Raum und Zeit für zeitgenössische Produktion – vergibt auch 2019 wieder künstlerische Forschungsstipendien an ehemalige Studierende der Hessischen Theaterakademie. Die Ausschreibung richtet sich an alle Absolvent*innen der HTA. Vergeben werden mehre Stipendien in Höhe von 2.000 bis 6.000 Euro, die das Erarbeiten künstlerischer Projekte – innerhalb oder außerhalb einer Institution; ob alleine, im Team oder im Kollektiv – ermöglichen sollen, welche sich in ihrer Herangehensweise als künstlerische Forschung definieren lassen. Gemäß der Überlegung, dass künstlerische Forschung ihr Potential vor allem in einer gegenseitigen und jeweiligen Verfremdung von Kunst und Wissenschaft hat, wird dabei auch die Einreichung von Projektideen mit institutionskritischem Charakter und von Projektideen, die durch gängige Förderstrukturen und Institutionen keine Unterstützung finden, ausdrücklich begrüßt. Weitere Informationen finden Sie im Downloadbereich

Gießener Hein-Heckroth-Bühnenbildpreis an HTA-Alumnus

2019 erhält erstmal ein ehemaliger Student der Hessischen Theaterakademie den Hein-Heckroth-Bühnenbildförderpreis, der seit 2003 biennal von der Gießener Hein-Heckroth-Gesellschaft vergeben wird. Manuel Gerst, der nach seinem Studium der Angewandten Theaterwissenschaft eine Ausbildung zum Bühnenbildner bei Katrin Brack an der Akademie der Bildenden Künste in München absolviert hat, nimmt den Preis am 7.4.2019 im Großen Haus des Stadttheaters Gießen entgegen. Herzlichen Glückwunsch!

Kalender

Mo, 9. Dezember 2019

Tintenherz

10:30 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Rüdiger Pape, Szenische Wiederaufnahme: Kornelius Eich, Bühne und Kostüme: Thomas Rump, Musik: Sebastian Herzfeld, Video: Sami Bill, Dramaturgie: Ursula Thinnes

Besetzung: Uwe Zerwer, Anna Sonnenschein (Studiojahr Schauspiel), Florian Mania, Susanne Buchenberger, Andreas Vögler, Leon Häder (Studiojahr Schauspiel), Eike Hackmann (Studiojahr Schauspiel), Roland Bayer, Dino Niethammer (Studiojahr Schauspiel)

Cornelia Funkes Kinderbuchklassiker ist eine Liebeserklärung ans Geschichtenerzählen und die Kraft der Fantasie: Die zwölfjährige Meggie liebt Bücher über alles, genauso wie ihr Vater Mo. Mit dem plötzlichen Auftauchen eines Fremden, der sich »Staubfinger« nennt, beginnt für sie eine abenteuerliche Reise in die Welt der Bücher – in eine Welt voller Gefahren und Geheimnisse. Als Meggie in die Fänge der Erzgauner Basta, Flachnase und des diabolischen Capricorns gelangt, benötigt sie ihren ganzen Mut und Verstand. Was verbirgt sich hinter der Macht des Buches »Tintenherz«, von dem Capricorn alle Exemplare vernichten will? Was hat ihr Vater damit zu tun, den alle nur »Zauberzunge« nennen?
Wenn wir lesen, beginnen Geschichten in unserem Kopf lebendig zu werden. Manchmal macht das Angst, und ein anderes Mal ist es das Größte und Schönste, was man sich vorstellen kann. Rüdiger Pape hat die Figuren aus »Tintenherz« auf der Bühne in eine mitreißende Abenteuergeschichte verwandelt, die vom Publikum gefeiert wurde und nun wieder im Spielplan zu finden ist.


Kommende Termine:

09.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

11.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

Di, 10. Dezember 2019

Cowgirls

19:30 Uhr, Moviemento Berlin

Film
von Stella Nikisch Mit: Nathalie Schatz, Carlotta Nikisch, Stella Nikisch, Friederike Moraht, Luis Krawen, Valentin Schroers, Mark Waschke, Julian Hölting, Lucie Finke, Thao Tran, Leonie Hahn, Nikolas Stäudte, Ursel Hocke und Ralf Nikisch

Cowgirls Cindy, Mindy und Pindy wissen nicht wohin mit sich, trotz größter Anstrengung gibt es nur Absagen oder ins Leere führende Fährten.
Cindy als Großstadtcowgirl streift in der Stadt umher und macht sich Gedanken, während Pindy immer wieder auf mysteriöse Hinweise in der hessischen Prärie stößt und nichts einen Sinn zu ergeben scheint, fährt Mindy nach Frankreich, weil sie eine Filmförderung bekommen hat- doch was wird sie da erwarten? Wie gehen die drei lonely Cowgirls mit all dem um oder war es am Ende doch alles nur eine Imagination?

Sprache: deutsch
Länge: ca. 60min

 

Kommende Termine:

10.12.2019, Moviemento Berlin

Tintenherz

10:00 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Rüdiger Pape, Szenische Wiederaufnahme: Kornelius Eich, Bühne und Kostüme: Thomas Rump, Musik: Sebastian Herzfeld, Video: Sami Bill, Dramaturgie: Ursula Thinnes

Besetzung: Uwe Zerwer, Anna Sonnenschein (Studiojahr Schauspiel), Florian Mania, Susanne Buchenberger, Andreas Vögler, Leon Häder (Studiojahr Schauspiel), Eike Hackmann (Studiojahr Schauspiel), Roland Bayer, Dino Niethammer (Studiojahr Schauspiel)

Cornelia Funkes Kinderbuchklassiker ist eine Liebeserklärung ans Geschichtenerzählen und die Kraft der Fantasie: Die zwölfjährige Meggie liebt Bücher über alles, genauso wie ihr Vater Mo. Mit dem plötzlichen Auftauchen eines Fremden, der sich »Staubfinger« nennt, beginnt für sie eine abenteuerliche Reise in die Welt der Bücher – in eine Welt voller Gefahren und Geheimnisse. Als Meggie in die Fänge der Erzgauner Basta, Flachnase und des diabolischen Capricorns gelangt, benötigt sie ihren ganzen Mut und Verstand. Was verbirgt sich hinter der Macht des Buches »Tintenherz«, von dem Capricorn alle Exemplare vernichten will? Was hat ihr Vater damit zu tun, den alle nur »Zauberzunge« nennen?
Wenn wir lesen, beginnen Geschichten in unserem Kopf lebendig zu werden. Manchmal macht das Angst, und ein anderes Mal ist es das Größte und Schönste, was man sich vorstellen kann. Rüdiger Pape hat die Figuren aus »Tintenherz« auf der Bühne in eine mitreißende Abenteuergeschichte verwandelt, die vom Publikum gefeiert wurde und nun wieder im Spielplan zu finden ist.


Kommende Termine:

09.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

11.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

Tintenherz

12:30 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Rüdiger Pape, Szenische Wiederaufnahme: Kornelius Eich, Bühne und Kostüme: Thomas Rump, Musik: Sebastian Herzfeld, Video: Sami Bill, Dramaturgie: Ursula Thinnes

Besetzung: Uwe Zerwer, Anna Sonnenschein (Studiojahr Schauspiel), Florian Mania, Susanne Buchenberger, Andreas Vögler, Leon Häder (Studiojahr Schauspiel), Eike Hackmann (Studiojahr Schauspiel), Roland Bayer, Dino Niethammer (Studiojahr Schauspiel)

Cornelia Funkes Kinderbuchklassiker ist eine Liebeserklärung ans Geschichtenerzählen und die Kraft der Fantasie: Die zwölfjährige Meggie liebt Bücher über alles, genauso wie ihr Vater Mo. Mit dem plötzlichen Auftauchen eines Fremden, der sich »Staubfinger« nennt, beginnt für sie eine abenteuerliche Reise in die Welt der Bücher – in eine Welt voller Gefahren und Geheimnisse. Als Meggie in die Fänge der Erzgauner Basta, Flachnase und des diabolischen Capricorns gelangt, benötigt sie ihren ganzen Mut und Verstand. Was verbirgt sich hinter der Macht des Buches »Tintenherz«, von dem Capricorn alle Exemplare vernichten will? Was hat ihr Vater damit zu tun, den alle nur »Zauberzunge« nennen?
Wenn wir lesen, beginnen Geschichten in unserem Kopf lebendig zu werden. Manchmal macht das Angst, und ein anderes Mal ist es das Größte und Schönste, was man sich vorstellen kann. Rüdiger Pape hat die Figuren aus »Tintenherz« auf der Bühne in eine mitreißende Abenteuergeschichte verwandelt, die vom Publikum gefeiert wurde und nun wieder im Spielplan zu finden ist.


Kommende Termine:

09.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

11.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

Mi, 11. Dezember 2019

Tintenherz

09:00 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Rüdiger Pape, Szenische Wiederaufnahme: Kornelius Eich, Bühne und Kostüme: Thomas Rump, Musik: Sebastian Herzfeld, Video: Sami Bill, Dramaturgie: Ursula Thinnes

Besetzung: Uwe Zerwer, Anna Sonnenschein (Studiojahr Schauspiel), Florian Mania, Susanne Buchenberger, Andreas Vögler, Leon Häder (Studiojahr Schauspiel), Eike Hackmann (Studiojahr Schauspiel), Roland Bayer, Dino Niethammer (Studiojahr Schauspiel)

Cornelia Funkes Kinderbuchklassiker ist eine Liebeserklärung ans Geschichtenerzählen und die Kraft der Fantasie: Die zwölfjährige Meggie liebt Bücher über alles, genauso wie ihr Vater Mo. Mit dem plötzlichen Auftauchen eines Fremden, der sich »Staubfinger« nennt, beginnt für sie eine abenteuerliche Reise in die Welt der Bücher – in eine Welt voller Gefahren und Geheimnisse. Als Meggie in die Fänge der Erzgauner Basta, Flachnase und des diabolischen Capricorns gelangt, benötigt sie ihren ganzen Mut und Verstand. Was verbirgt sich hinter der Macht des Buches »Tintenherz«, von dem Capricorn alle Exemplare vernichten will? Was hat ihr Vater damit zu tun, den alle nur »Zauberzunge« nennen?
Wenn wir lesen, beginnen Geschichten in unserem Kopf lebendig zu werden. Manchmal macht das Angst, und ein anderes Mal ist es das Größte und Schönste, was man sich vorstellen kann. Rüdiger Pape hat die Figuren aus »Tintenherz« auf der Bühne in eine mitreißende Abenteuergeschichte verwandelt, die vom Publikum gefeiert wurde und nun wieder im Spielplan zu finden ist.


Kommende Termine:

09.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

11.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

1994 - FUTURO AL DENTE

20:00 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Nele Stuhler, Jan Koslowski; Bühne: Chasper Bertschinger; Kostüme: Svenja Gassen; Dramaturgie: Lukas Schmelmer

Mit: Annedore Antrie (Studiojahr Schauspiel), Altine Emini, Christoph Pütthoff, Fridolin Sandmeyer, Samuel Simon, Melanie Straub

Werden wir in Autos um die Welt fliegen? Werden wir die Sterblichkeit und die Nationalstaaterei vielleicht grundsätzlich überwunden haben? Wird es 1994 überhaupt noch Menschen geben? Alexander Wolkows im Jahr 1949 erschienener Roman »1994« zeichnet das Bild einer fern erscheinenden, aber doch eng mit der damaligen Gegenwart verknüpften Zukunft. Der Roman erzählt die Geschichte einer Gruppe von Kosmonaut_innen, die 1994 in den Weltraum entsandt werden, um dort eine Zeitschleife zu kapern, nicht zu altern und das Wissen der Menschheit für zukünftige Generationen zu sichern. Bei ihrer Rückkehr zur Erde ist es 2019 geworden und die Utopien längst vergangener Tage prallen auf die Zukunftsvisionen der Gegenwart.
In ihrem neuen Projekt loten Nele Stuhler und Jan Koslowski die Zukunft als eine Reise durch Raum und Zeit mit unseren Schauspieler_innen als ihren Kosmonaut_innen aus.


Kommende Termine:

11.12.2019, Schauspiel Frankfurt

26.12.2019, Schauspiel Frankfurt

Do, 12. Dezember 2019

Kollaborationen, Kooperationen, Kollektive – In/stabiles Arbeiten in Kunst und Institutionen

18:30 Uhr, Studio MACoDE, Erschersheimer Landstraße 50-54

HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 19/20 (donnerstags, 18.30-20h, Künstlerhaus Mousonturm und HfMDK):

Kollaborationen, Kooperationen, Kollektive –

In/stabiles Arbeiten in Kunst und Institutionen

 

Was bedeutet Kooperation, besonders wenn kollektive Strukturen sich aufgrund ihrer eigenen Diversität und den jeweiligen Unterschieden finden und zusammenschließen – wie wichtig ist Gleichberechtigung in diesem Zusammenhang? Wie steht individuelle Erfahrung im Verhältnis zur Gruppe/Gemeinschaft? Welche Aushandlungs- und Einigungsprozesse setzen sich durch, was geht verloren? Wie fühlt sich gelungene Kollektivität an? Welche Modelle gibt es hierfür vor allem in der künstlerischen Praxis? Was sind Strategien für gelingende Zusammenarbeit?

Die Gäste der HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 2019/20 vielfältige Ansätze institutioneller wie auch persönlicher Vorgehensweisen und kritische Perspektiven auf ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu kollektiven Strategien zur Diskussion.

 

Gäste und Termine:

Anja Dirks, Kuratorin: 7.11. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Azeret Koua und Antje Prust, Initiative für Solidarität am Theater: 12.12. (Studio MACoDE, Eschersheimer Landstraße 50-54, Frankfurt)

Lisa Lucassen, She She Pop: 19.12. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Sebastian Matthias, Choreograph: 9.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Luise Meier, Autorin: 16.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Katharina Pelosi (Swoosh Lieu) /
Katharina Stephan (Mobile Albania) /
Susanne Zaun (zaungäste): 30.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

 

 

Kommende Termine:

12.12.2019, Studio MACoDE, Erschersheimer Landstraße 50-54

19.12.2019, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

09.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

16.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

30.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

ABRUPT

20:30 Uhr, Vienna - Venster 99

Konzert
von Sara Trawöger

ABRUPT ist das Solo-Musikprojekt von Sara. 2018 ging die Drummerin von La Sabotage mit ihren Bandkolleginnen und dem ersten gemeinsamen Album "Fest" - released auf dem Wiener Label Fettkakao - auf Tour und stand für Musikerin und Performerin Kristin Gerwien u.a. im Frankfurt Lab auf der Bühne. Nun widmet sie sich ihrem Soloprojekt in dem noiselastige Sounds definierte Rhythmen überlagern.
Nachdem Abrupt im März 2019 ihren ersten Auftritt in der SSTR6 in Wien feierte, wo auch ihr erstes Loop Tape via House veröffentlicht wurde, performt sie kommenden Dezember zwei Mal in Österreich und lässt uns mit ihrem Live Set - von verzerrter Gitarre und brüchiger Stimme gestützt - sanft in den Untergrund driften.

 

Kommende Termine:

12.12.2019, Vienna - Venster 99

19.12.2019, Linz - KAPUBar

Das Feld

19:30 Uhr, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

von Robert Seethaler

Uraufführung in einer Theaterfassung von Marie Schwesinger (Regie)

Regie: Marie Schwesinger, Bühne & Kostüm: Fabian Wendling, Dramaturgie: Susanne Birkefeld, Musik: Philipp Weber

Mit: Mira Benser, Evelyn M. Faber, Lina Habicht, Benjamin Krämer-Jenster, Paul Simon, Felix Strüven und Matze Vogel 


Bestsellerautor Robert Seethaler erzählt in seinem 2018 erschienenen Roman »Das Feld« das Leben der Bewohner Paulstadts – ausgehend vom Tod. Er schafft ein Panoptikum voller Lebensgeschichten, Enttäuschungen, Momenten voller Glück und stillen Stunden der Einsamkeit.
Mit der Uraufführung von »Das Feld« präsentiert sich die Regie-Absolventin Marie Schwesinger dem Wiesbadener Publikum mit ihrer Abschlussinszenierung.  

 

Kommende Termine:

12.12.2019, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

15.12.2019, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

03.01.2020, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

07.12.2020, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Abschlussinszenierung

Fr, 13. Dezember 2019

Diesmal machen wir alle alles allein. Ein Chor vereinsamt. 6,6 Solistische Skizzen über das Sich-Bekanntmachen und Vermissen

19:00 Uhr, Künstlerhaus Mousonturm

Konzept, Regie: Susanne Zaun, Marion Schneider
Performance: Judith Altmeyer (ATW), Ekaterine Giorgadze, Asja Mahgoub, Katharina Runte, Katharina Speckmann, Isabelle Zinsmaier
Künstlerische Assistenz, Ausstattung, technische Einrichtung: Maren Küpper
Produktionsleitung: Martin Bien (ATW)

Es braucht lediglich 6,6 Ecken, über die jeder Mensch mit jedem beliebigen anderen auf der Welt in Kontakt treten kann. Dieses „Kleine-Welt-Phänomen“, das ursprünglich aus der Sozialforschung der 1960er Jahre stammt, machen Susanne Zaun und Marion Schneider zu Arbeitsgrundlage und Ausgangspunkt für die Entwicklung von sechs unterschiedlichen Soli mit Performerinnen, die gewöhnlich gemeinsam als Chor auf der Bühne stehen. Die sechs Soli sind skizzierte Versuchsanordnungen, in deren Mittelpunkt das Thema Einsamkeit steht. Die Soli sind Episoden einer Serie. Jede dieser Episoden steht ästhetisch für sich, doch kommt es – wie bei jeder guten Serie – besonders auf die internen Verweisstrukturen an, die die Solistinnen miteinander in Beziehung setzen und bereits Gesehenes in einem anderem Licht erscheinen lassen.

Dauer: jeweils ca. 3 St.
Sprache: Deutsch

Wir zeigen die 6,6 Soli verteilt auf zwei aufeinanderfolgende Abende. Details zum Ablauf und den einzelnen Arbeiten werden kurzfristig veröffentlicht

 

 

Kommende Termine:

13.12.2019, Künstlerhaus Mousonturm

14.12.2019, Künstlerhaus Mousonturm

Sa, 14. Dezember 2019

Diesmal machen wir alle alles allein. Ein Chor vereinsamt. 6,6 Solistische Skizzen über das Sich-Bekanntmachen und Vermissen

19:00 Uhr, Künstlerhaus Mousonturm

Konzept, Regie: Susanne Zaun, Marion Schneider
Performance: Judith Altmeyer (ATW), Ekaterine Giorgadze, Asja Mahgoub, Katharina Runte, Katharina Speckmann, Isabelle Zinsmaier
Künstlerische Assistenz, Ausstattung, technische Einrichtung: Maren Küpper
Produktionsleitung: Martin Bien (ATW)

Es braucht lediglich 6,6 Ecken, über die jeder Mensch mit jedem beliebigen anderen auf der Welt in Kontakt treten kann. Dieses „Kleine-Welt-Phänomen“, das ursprünglich aus der Sozialforschung der 1960er Jahre stammt, machen Susanne Zaun und Marion Schneider zu Arbeitsgrundlage und Ausgangspunkt für die Entwicklung von sechs unterschiedlichen Soli mit Performerinnen, die gewöhnlich gemeinsam als Chor auf der Bühne stehen. Die sechs Soli sind skizzierte Versuchsanordnungen, in deren Mittelpunkt das Thema Einsamkeit steht. Die Soli sind Episoden einer Serie. Jede dieser Episoden steht ästhetisch für sich, doch kommt es – wie bei jeder guten Serie – besonders auf die internen Verweisstrukturen an, die die Solistinnen miteinander in Beziehung setzen und bereits Gesehenes in einem anderem Licht erscheinen lassen.

Dauer: jeweils ca. 3 St.
Sprache: Deutsch

Wir zeigen die 6,6 Soli verteilt auf zwei aufeinanderfolgende Abende. Details zum Ablauf und den einzelnen Arbeiten werden kurzfristig veröffentlicht

 

 

Kommende Termine:

13.12.2019, Künstlerhaus Mousonturm

14.12.2019, Künstlerhaus Mousonturm

So, 15. Dezember 2019

Tintenherz

14:00 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Rüdiger Pape, Szenische Wiederaufnahme: Kornelius Eich, Bühne und Kostüme: Thomas Rump, Musik: Sebastian Herzfeld, Video: Sami Bill, Dramaturgie: Ursula Thinnes

Besetzung: Uwe Zerwer, Anna Sonnenschein (Studiojahr Schauspiel), Florian Mania, Susanne Buchenberger, Andreas Vögler, Leon Häder (Studiojahr Schauspiel), Eike Hackmann (Studiojahr Schauspiel), Roland Bayer, Dino Niethammer (Studiojahr Schauspiel)

Cornelia Funkes Kinderbuchklassiker ist eine Liebeserklärung ans Geschichtenerzählen und die Kraft der Fantasie: Die zwölfjährige Meggie liebt Bücher über alles, genauso wie ihr Vater Mo. Mit dem plötzlichen Auftauchen eines Fremden, der sich »Staubfinger« nennt, beginnt für sie eine abenteuerliche Reise in die Welt der Bücher – in eine Welt voller Gefahren und Geheimnisse. Als Meggie in die Fänge der Erzgauner Basta, Flachnase und des diabolischen Capricorns gelangt, benötigt sie ihren ganzen Mut und Verstand. Was verbirgt sich hinter der Macht des Buches »Tintenherz«, von dem Capricorn alle Exemplare vernichten will? Was hat ihr Vater damit zu tun, den alle nur »Zauberzunge« nennen?
Wenn wir lesen, beginnen Geschichten in unserem Kopf lebendig zu werden. Manchmal macht das Angst, und ein anderes Mal ist es das Größte und Schönste, was man sich vorstellen kann. Rüdiger Pape hat die Figuren aus »Tintenherz« auf der Bühne in eine mitreißende Abenteuergeschichte verwandelt, die vom Publikum gefeiert wurde und nun wieder im Spielplan zu finden ist.


Kommende Termine:

09.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

11.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

Tintenherz

17:00 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Rüdiger Pape, Szenische Wiederaufnahme: Kornelius Eich, Bühne und Kostüme: Thomas Rump, Musik: Sebastian Herzfeld, Video: Sami Bill, Dramaturgie: Ursula Thinnes

Besetzung: Uwe Zerwer, Anna Sonnenschein (Studiojahr Schauspiel), Florian Mania, Susanne Buchenberger, Andreas Vögler, Leon Häder (Studiojahr Schauspiel), Eike Hackmann (Studiojahr Schauspiel), Roland Bayer, Dino Niethammer (Studiojahr Schauspiel)

Cornelia Funkes Kinderbuchklassiker ist eine Liebeserklärung ans Geschichtenerzählen und die Kraft der Fantasie: Die zwölfjährige Meggie liebt Bücher über alles, genauso wie ihr Vater Mo. Mit dem plötzlichen Auftauchen eines Fremden, der sich »Staubfinger« nennt, beginnt für sie eine abenteuerliche Reise in die Welt der Bücher – in eine Welt voller Gefahren und Geheimnisse. Als Meggie in die Fänge der Erzgauner Basta, Flachnase und des diabolischen Capricorns gelangt, benötigt sie ihren ganzen Mut und Verstand. Was verbirgt sich hinter der Macht des Buches »Tintenherz«, von dem Capricorn alle Exemplare vernichten will? Was hat ihr Vater damit zu tun, den alle nur »Zauberzunge« nennen?
Wenn wir lesen, beginnen Geschichten in unserem Kopf lebendig zu werden. Manchmal macht das Angst, und ein anderes Mal ist es das Größte und Schönste, was man sich vorstellen kann. Rüdiger Pape hat die Figuren aus »Tintenherz« auf der Bühne in eine mitreißende Abenteuergeschichte verwandelt, die vom Publikum gefeiert wurde und nun wieder im Spielplan zu finden ist.


Kommende Termine:

09.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

11.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

Das Feld

19:30 Uhr, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

von Robert Seethaler

Uraufführung in einer Theaterfassung von Marie Schwesinger (Regie)

Regie: Marie Schwesinger, Bühne & Kostüm: Fabian Wendling, Dramaturgie: Susanne Birkefeld, Musik: Philipp Weber

Mit: Mira Benser, Evelyn M. Faber, Lina Habicht, Benjamin Krämer-Jenster, Paul Simon, Felix Strüven und Matze Vogel 


Bestsellerautor Robert Seethaler erzählt in seinem 2018 erschienenen Roman »Das Feld« das Leben der Bewohner Paulstadts – ausgehend vom Tod. Er schafft ein Panoptikum voller Lebensgeschichten, Enttäuschungen, Momenten voller Glück und stillen Stunden der Einsamkeit.
Mit der Uraufführung von »Das Feld« präsentiert sich die Regie-Absolventin Marie Schwesinger dem Wiesbadener Publikum mit ihrer Abschlussinszenierung.  

 

Kommende Termine:

12.12.2019, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

15.12.2019, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

03.01.2020, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

07.12.2020, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Abschlussinszenierung

Mo, 16. Dezember 2019

Tintenherz

11:30 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Rüdiger Pape, Szenische Wiederaufnahme: Kornelius Eich, Bühne und Kostüme: Thomas Rump, Musik: Sebastian Herzfeld, Video: Sami Bill, Dramaturgie: Ursula Thinnes

Besetzung: Uwe Zerwer, Anna Sonnenschein (Studiojahr Schauspiel), Florian Mania, Susanne Buchenberger, Andreas Vögler, Leon Häder (Studiojahr Schauspiel), Eike Hackmann (Studiojahr Schauspiel), Roland Bayer, Dino Niethammer (Studiojahr Schauspiel)

Cornelia Funkes Kinderbuchklassiker ist eine Liebeserklärung ans Geschichtenerzählen und die Kraft der Fantasie: Die zwölfjährige Meggie liebt Bücher über alles, genauso wie ihr Vater Mo. Mit dem plötzlichen Auftauchen eines Fremden, der sich »Staubfinger« nennt, beginnt für sie eine abenteuerliche Reise in die Welt der Bücher – in eine Welt voller Gefahren und Geheimnisse. Als Meggie in die Fänge der Erzgauner Basta, Flachnase und des diabolischen Capricorns gelangt, benötigt sie ihren ganzen Mut und Verstand. Was verbirgt sich hinter der Macht des Buches »Tintenherz«, von dem Capricorn alle Exemplare vernichten will? Was hat ihr Vater damit zu tun, den alle nur »Zauberzunge« nennen?
Wenn wir lesen, beginnen Geschichten in unserem Kopf lebendig zu werden. Manchmal macht das Angst, und ein anderes Mal ist es das Größte und Schönste, was man sich vorstellen kann. Rüdiger Pape hat die Figuren aus »Tintenherz« auf der Bühne in eine mitreißende Abenteuergeschichte verwandelt, die vom Publikum gefeiert wurde und nun wieder im Spielplan zu finden ist.


Kommende Termine:

09.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

11.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

Tintenherz

09:00 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Rüdiger Pape, Szenische Wiederaufnahme: Kornelius Eich, Bühne und Kostüme: Thomas Rump, Musik: Sebastian Herzfeld, Video: Sami Bill, Dramaturgie: Ursula Thinnes

Besetzung: Uwe Zerwer, Anna Sonnenschein (Studiojahr Schauspiel), Florian Mania, Susanne Buchenberger, Andreas Vögler, Leon Häder (Studiojahr Schauspiel), Eike Hackmann (Studiojahr Schauspiel), Roland Bayer, Dino Niethammer (Studiojahr Schauspiel)

Cornelia Funkes Kinderbuchklassiker ist eine Liebeserklärung ans Geschichtenerzählen und die Kraft der Fantasie: Die zwölfjährige Meggie liebt Bücher über alles, genauso wie ihr Vater Mo. Mit dem plötzlichen Auftauchen eines Fremden, der sich »Staubfinger« nennt, beginnt für sie eine abenteuerliche Reise in die Welt der Bücher – in eine Welt voller Gefahren und Geheimnisse. Als Meggie in die Fänge der Erzgauner Basta, Flachnase und des diabolischen Capricorns gelangt, benötigt sie ihren ganzen Mut und Verstand. Was verbirgt sich hinter der Macht des Buches »Tintenherz«, von dem Capricorn alle Exemplare vernichten will? Was hat ihr Vater damit zu tun, den alle nur »Zauberzunge« nennen?
Wenn wir lesen, beginnen Geschichten in unserem Kopf lebendig zu werden. Manchmal macht das Angst, und ein anderes Mal ist es das Größte und Schönste, was man sich vorstellen kann. Rüdiger Pape hat die Figuren aus »Tintenherz« auf der Bühne in eine mitreißende Abenteuergeschichte verwandelt, die vom Publikum gefeiert wurde und nun wieder im Spielplan zu finden ist.


Kommende Termine:

09.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

11.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

Di, 17. Dezember 2019

Kritikfabrik

10:00 Uhr, Theater am Lend Graz

Projekt
von Hands der Kritikfabrik: Forum Text, uni:t, Maria Huber (ATW), Magdalena Plöchl, Franziska Füchsl, Markus Kupferblum, Ollie Evens, Max Smirzitz (ATW), Wilke Weermann u.a.

Mit den in den vergangenen Kritikfabriken erprobten Mitteln: Darstellung, Umweg, Reflexion, Zuhören, Zufall und in Anlehnung an »The odd one in« (schräglagig übersetzt in »Der Geist der Komödie«) von Alenka Zupančič wird »the odd one«,»der Geist« mit verschiedenen Mitteln in diese elfte Kritikfabrik hereingerufen, provoziert und, im besten Sinne des Wortes kritisiert, durch die Kritik fabriziert, eine nicht endende Tätigkeit, die die Eintagsfabrik aus allen Nähten platzen lässt.

Dem Wesen des Komischen ist mit Begriffen und Definitionen nur schwer beizukommen: »Eine Komödie ist eine ziemlich seltene Sache, und ist es immer gewesen«, so Alenka Zupančič. Ist es der Imperativ der Unterhaltung, des Lustigseins und des positiven Denkens, der die Komödie ausmacht, oder ist es genau das, was ihren eigentlichen Funken blockiert? Und ist die Komödie als künstlerische Ausdrucksform und das Komische als soziale Praxis nicht immer auch eine Art und Weise, sich mit dem Anderen zu beschäftigen, sich zu veraändern – Ist das Komische nicht nur außer sich, sondern ein Jux seiner sich, keine Figur, sondern eine Kurvung und Kreuzung, eine Masche – odding in, oder der Möbius Godotototoi.

Infos zu vergangenen Fabriken unter: https://kritikfabrik.org/

 

Kommende Termine:

17.12.2019, Theater am Lend Graz

Do, 19. Dezember 2019

Kollaborationen, Kooperationen, Kollektive – In/stabiles Arbeiten in Kunst und Institutionen

18:30 Uhr, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 19/20 (donnerstags, 18.30-20h, Künstlerhaus Mousonturm und HfMDK):

Kollaborationen, Kooperationen, Kollektive –

In/stabiles Arbeiten in Kunst und Institutionen

 

Was bedeutet Kooperation, besonders wenn kollektive Strukturen sich aufgrund ihrer eigenen Diversität und den jeweiligen Unterschieden finden und zusammenschließen – wie wichtig ist Gleichberechtigung in diesem Zusammenhang? Wie steht individuelle Erfahrung im Verhältnis zur Gruppe/Gemeinschaft? Welche Aushandlungs- und Einigungsprozesse setzen sich durch, was geht verloren? Wie fühlt sich gelungene Kollektivität an? Welche Modelle gibt es hierfür vor allem in der künstlerischen Praxis? Was sind Strategien für gelingende Zusammenarbeit?

Die Gäste der HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 2019/20 vielfältige Ansätze institutioneller wie auch persönlicher Vorgehensweisen und kritische Perspektiven auf ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu kollektiven Strategien zur Diskussion.

 

Gäste und Termine:

Anja Dirks, Kuratorin: 7.11. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Azeret Koua und Antje Prust, Initiative für Solidarität am Theater: 12.12. (Studio MACoDE, Eschersheimer Landstraße 50-54, Frankfurt)

Lisa Lucassen, She She Pop: 19.12. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Sebastian Matthias, Choreograph: 9.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Luise Meier, Autorin: 16.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Katharina Pelosi (Swoosh Lieu) /
Katharina Stephan (Mobile Albania) /
Susanne Zaun (zaungäste): 30.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

 

 

Kommende Termine:

12.12.2019, Studio MACoDE, Erschersheimer Landstraße 50-54

19.12.2019, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

09.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

16.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

30.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

ABRUPT

20:30 Uhr, Linz - KAPUBar

Konzert
von Sara Trawöger

ABRUPT ist das Solo-Musikprojekt von Sara. 2018 ging die Drummerin von La Sabotage mit ihren Bandkolleginnen und dem ersten gemeinsamen Album "Fest" - released auf dem Wiener Label Fettkakao - auf Tour und stand für Musikerin und Performerin Kristin Gerwien u.a. im Frankfurt Lab auf der Bühne. Nun widmet sie sich ihrem Soloprojekt in dem noiselastige Sounds definierte Rhythmen überlagern.
Nachdem Abrupt im März 2019 ihren ersten Auftritt in der SSTR6 in Wien feierte, wo auch ihr erstes Loop Tape via House veröffentlicht wurde, performt sie kommenden Dezember zwei Mal in Österreich und lässt uns mit ihrem Live Set - von verzerrter Gitarre und brüchiger Stimme gestützt - sanft in den Untergrund driften.

 

Kommende Termine:

12.12.2019, Vienna - Venster 99

19.12.2019, Linz - KAPUBar

Fr, 20. Dezember 2019

Corpus Delicti

11:30 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie Marie Schwesinger (Regie), Ausstattung Martin Holzhauer, Martina Suchanek, Dramaturgie Ursula Thinnes

Mit
Julia Pitsch, Simon Schwan
(Studiojahr Schauspiel, HfMDK) 
Samuel Simon

In keiner fernen Zukunft, in 10, 20, 50 Jahren vielleicht. Eine Gesellschaft, in der alles optimiert und Krankheit weitestgehend ausgerottet ist. Das ganze gesellschaftliche System – Juli Zeh nennt es »Methode« – dient dem Wohl des Kollektivs. Ist das eine Utopie – oder eher eine Dystopie, wenn dieses Wohl nur mit totalitären Mitteln durchgesetzt werden kann? »Corpus Delicti« kommt in einer konzentrierten Form auf die Bühne der Box, reduziert auf die widerstreitenden Positionen des Texts: Einerseits das Pochen auf individuelle Lebensgestaltung – auch wenn dies Trauer und Leid einschließt – andererseits staatliches, repressives Handeln, das aber dem Wohl des Kollektivs verpflichtet ist. Auf wessen Seite stehen wir?

Kommende Termine:

20.12.2019, Schauspiel Frankfurt

Sa, 21. Dezember 2019

HAPPINESS IS A WARM GUN

20:00 Uhr, taT-Studiobühne Gießen

Radikalfeministisch, polemisch, komisch, zeitlos: Valerie Solanas SCUM-Manifest von 1968 ist ein Meilenstein der Gegenkultur, eine schwarzhumorige Analyse der toxischen Kraft des Patricharchats. Lange vor Erfindung von CRISPR beschreibt Solanas das Männliche als einen biologischen Unfall, ein Gendefekt, den es auszurotten gilt, um endlich mit dem Aufbau einer menschlichen Gesellschaft zu beginnen. Die Performancegruppe SKART unterzieht SCUM einem ästhetischen Update, in einer augenzwinkernden Achterbahnfahrt durch die Aktualität des Texts – nicht zuletzt, um die eigene männlich geprägte Perspektive lustvoll zu zerfleischen.

Performance: Paula Schrötter, Pascal Thomas
Inszenierung, Musik, Video, Bühne und Kostüm: SKART
Dramaturgie: Björn Mehlig, Lucia Kramer
Regieassistenz: Antonia Beeskow (ATW Gießen)

 

Kommende Termine:

21.12.2019, taT-Studiobühne Gießen

11.01.2020, taT-Studiobühne Gießen

30.01.2020, taT-Studiobühne Gießen

Tickets

So, 22. Dezember 2019

Tyll

19:30 Uhr, Stadttheater Gießen

Schauspiel nach dem Roman von Daniel Kehlmann

Inszenierung: Mario Portmann | Bühne: Jochen Diederichs | Kostüme: Kathi Sendfeld (ATW) | Musik: Johannes Kühn | Choreographie: Tiago Manquinho | Dramaturgie: Harald Wolff | Mit: David Moorbach / Esra Schreier / Magnus Pflüger / Anne-Elise Minetti / Tom Wild / Carolin Weber / Lukas Goldbach / Roman Kurtz

 

Eine Geschichte von Schalk und Größenwahn – und die berührende Lebensgeschichte von einem, der beschlossen hat, nie zu sterben: In seinem gefeierten Bestseller TYLL erfindet Daniel Kehlmann den Till-Eulenspiegel-Mythos neu und versetzt die Geschichte des anarchischen Narren in das vom Dreißigjährigen Krieg verwüstete Deutschland. Er beschreibt eindringlich, was passiert, wenn Polit-Clowns aus Langeweile, Machtgier und Dummheit leichtfertig eine europäische Staatenordnung aufs Spiel setzen.

„Wenn Narren regieren, kommt der Krieg. Wenn der Krieg kommt, regieren die Narren.“

 

Kommende Termine:

22.12.2019, Stadttheater Gießen

09.01.2020, Stadttheater Gießen

Tickets

Mi, 25. Dezember 2019

Tintenherz

14:00 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Rüdiger Pape, Szenische Wiederaufnahme: Kornelius Eich, Bühne und Kostüme: Thomas Rump, Musik: Sebastian Herzfeld, Video: Sami Bill, Dramaturgie: Ursula Thinnes

Besetzung: Uwe Zerwer, Anna Sonnenschein (Studiojahr Schauspiel), Florian Mania, Susanne Buchenberger, Andreas Vögler, Leon Häder (Studiojahr Schauspiel), Eike Hackmann (Studiojahr Schauspiel), Roland Bayer, Dino Niethammer (Studiojahr Schauspiel)

Cornelia Funkes Kinderbuchklassiker ist eine Liebeserklärung ans Geschichtenerzählen und die Kraft der Fantasie: Die zwölfjährige Meggie liebt Bücher über alles, genauso wie ihr Vater Mo. Mit dem plötzlichen Auftauchen eines Fremden, der sich »Staubfinger« nennt, beginnt für sie eine abenteuerliche Reise in die Welt der Bücher – in eine Welt voller Gefahren und Geheimnisse. Als Meggie in die Fänge der Erzgauner Basta, Flachnase und des diabolischen Capricorns gelangt, benötigt sie ihren ganzen Mut und Verstand. Was verbirgt sich hinter der Macht des Buches »Tintenherz«, von dem Capricorn alle Exemplare vernichten will? Was hat ihr Vater damit zu tun, den alle nur »Zauberzunge« nennen?
Wenn wir lesen, beginnen Geschichten in unserem Kopf lebendig zu werden. Manchmal macht das Angst, und ein anderes Mal ist es das Größte und Schönste, was man sich vorstellen kann. Rüdiger Pape hat die Figuren aus »Tintenherz« auf der Bühne in eine mitreißende Abenteuergeschichte verwandelt, die vom Publikum gefeiert wurde und nun wieder im Spielplan zu finden ist.


Kommende Termine:

09.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

11.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

Tintenherz

17:00 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Rüdiger Pape, Szenische Wiederaufnahme: Kornelius Eich, Bühne und Kostüme: Thomas Rump, Musik: Sebastian Herzfeld, Video: Sami Bill, Dramaturgie: Ursula Thinnes

Besetzung: Uwe Zerwer, Anna Sonnenschein (Studiojahr Schauspiel), Florian Mania, Susanne Buchenberger, Andreas Vögler, Leon Häder (Studiojahr Schauspiel), Eike Hackmann (Studiojahr Schauspiel), Roland Bayer, Dino Niethammer (Studiojahr Schauspiel)

Cornelia Funkes Kinderbuchklassiker ist eine Liebeserklärung ans Geschichtenerzählen und die Kraft der Fantasie: Die zwölfjährige Meggie liebt Bücher über alles, genauso wie ihr Vater Mo. Mit dem plötzlichen Auftauchen eines Fremden, der sich »Staubfinger« nennt, beginnt für sie eine abenteuerliche Reise in die Welt der Bücher – in eine Welt voller Gefahren und Geheimnisse. Als Meggie in die Fänge der Erzgauner Basta, Flachnase und des diabolischen Capricorns gelangt, benötigt sie ihren ganzen Mut und Verstand. Was verbirgt sich hinter der Macht des Buches »Tintenherz«, von dem Capricorn alle Exemplare vernichten will? Was hat ihr Vater damit zu tun, den alle nur »Zauberzunge« nennen?
Wenn wir lesen, beginnen Geschichten in unserem Kopf lebendig zu werden. Manchmal macht das Angst, und ein anderes Mal ist es das Größte und Schönste, was man sich vorstellen kann. Rüdiger Pape hat die Figuren aus »Tintenherz« auf der Bühne in eine mitreißende Abenteuergeschichte verwandelt, die vom Publikum gefeiert wurde und nun wieder im Spielplan zu finden ist.


Kommende Termine:

09.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

10.12.2019, Schauspiel Frankfurt

11.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

15.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

16.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

25.12.2019, Schauspiel Frankfurt

Do, 26. Dezember 2019

1994 - FUTURO AL DENTE

18:00 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Nele Stuhler, Jan Koslowski; Bühne: Chasper Bertschinger; Kostüme: Svenja Gassen; Dramaturgie: Lukas Schmelmer

Mit: Annedore Antrie (Studiojahr Schauspiel), Altine Emini, Christoph Pütthoff, Fridolin Sandmeyer, Samuel Simon, Melanie Straub

Werden wir in Autos um die Welt fliegen? Werden wir die Sterblichkeit und die Nationalstaaterei vielleicht grundsätzlich überwunden haben? Wird es 1994 überhaupt noch Menschen geben? Alexander Wolkows im Jahr 1949 erschienener Roman »1994« zeichnet das Bild einer fern erscheinenden, aber doch eng mit der damaligen Gegenwart verknüpften Zukunft. Der Roman erzählt die Geschichte einer Gruppe von Kosmonaut_innen, die 1994 in den Weltraum entsandt werden, um dort eine Zeitschleife zu kapern, nicht zu altern und das Wissen der Menschheit für zukünftige Generationen zu sichern. Bei ihrer Rückkehr zur Erde ist es 2019 geworden und die Utopien längst vergangener Tage prallen auf die Zukunftsvisionen der Gegenwart.
In ihrem neuen Projekt loten Nele Stuhler und Jan Koslowski die Zukunft als eine Reise durch Raum und Zeit mit unseren Schauspieler_innen als ihren Kosmonaut_innen aus.


Kommende Termine:

11.12.2019, Schauspiel Frankfurt

26.12.2019, Schauspiel Frankfurt

Fr, 3. Januar 2020

Das Feld

19:30 Uhr, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

von Robert Seethaler

Uraufführung in einer Theaterfassung von Marie Schwesinger (Regie)

Regie: Marie Schwesinger, Bühne & Kostüm: Fabian Wendling, Dramaturgie: Susanne Birkefeld, Musik: Philipp Weber

Mit: Mira Benser, Evelyn M. Faber, Lina Habicht, Benjamin Krämer-Jenster, Paul Simon, Felix Strüven und Matze Vogel 


Bestsellerautor Robert Seethaler erzählt in seinem 2018 erschienenen Roman »Das Feld« das Leben der Bewohner Paulstadts – ausgehend vom Tod. Er schafft ein Panoptikum voller Lebensgeschichten, Enttäuschungen, Momenten voller Glück und stillen Stunden der Einsamkeit.
Mit der Uraufführung von »Das Feld« präsentiert sich die Regie-Absolventin Marie Schwesinger dem Wiesbadener Publikum mit ihrer Abschlussinszenierung.  

 

Kommende Termine:

12.12.2019, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

15.12.2019, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

03.01.2020, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

07.12.2020, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Abschlussinszenierung

Do, 9. Januar 2020

Tyll

19:30 Uhr, Stadttheater Gießen

Schauspiel nach dem Roman von Daniel Kehlmann

Inszenierung: Mario Portmann | Bühne: Jochen Diederichs | Kostüme: Kathi Sendfeld (ATW) | Musik: Johannes Kühn | Choreographie: Tiago Manquinho | Dramaturgie: Harald Wolff | Mit: David Moorbach / Esra Schreier / Magnus Pflüger / Anne-Elise Minetti / Tom Wild / Carolin Weber / Lukas Goldbach / Roman Kurtz

 

Eine Geschichte von Schalk und Größenwahn – und die berührende Lebensgeschichte von einem, der beschlossen hat, nie zu sterben: In seinem gefeierten Bestseller TYLL erfindet Daniel Kehlmann den Till-Eulenspiegel-Mythos neu und versetzt die Geschichte des anarchischen Narren in das vom Dreißigjährigen Krieg verwüstete Deutschland. Er beschreibt eindringlich, was passiert, wenn Polit-Clowns aus Langeweile, Machtgier und Dummheit leichtfertig eine europäische Staatenordnung aufs Spiel setzen.

„Wenn Narren regieren, kommt der Krieg. Wenn der Krieg kommt, regieren die Narren.“

 

Kommende Termine:

22.12.2019, Stadttheater Gießen

09.01.2020, Stadttheater Gießen

Tickets

Kollaborationen, Kooperationen, Kollektive – In/stabiles Arbeiten in Kunst und Institutionen

18:30 Uhr, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 19/20 (donnerstags, 18.30-20h, Künstlerhaus Mousonturm und HfMDK):

Kollaborationen, Kooperationen, Kollektive –

In/stabiles Arbeiten in Kunst und Institutionen

 

Was bedeutet Kooperation, besonders wenn kollektive Strukturen sich aufgrund ihrer eigenen Diversität und den jeweiligen Unterschieden finden und zusammenschließen – wie wichtig ist Gleichberechtigung in diesem Zusammenhang? Wie steht individuelle Erfahrung im Verhältnis zur Gruppe/Gemeinschaft? Welche Aushandlungs- und Einigungsprozesse setzen sich durch, was geht verloren? Wie fühlt sich gelungene Kollektivität an? Welche Modelle gibt es hierfür vor allem in der künstlerischen Praxis? Was sind Strategien für gelingende Zusammenarbeit?

Die Gäste der HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 2019/20 vielfältige Ansätze institutioneller wie auch persönlicher Vorgehensweisen und kritische Perspektiven auf ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu kollektiven Strategien zur Diskussion.

 

Gäste und Termine:

Anja Dirks, Kuratorin: 7.11. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Azeret Koua und Antje Prust, Initiative für Solidarität am Theater: 12.12. (Studio MACoDE, Eschersheimer Landstraße 50-54, Frankfurt)

Lisa Lucassen, She She Pop: 19.12. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Sebastian Matthias, Choreograph: 9.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Luise Meier, Autorin: 16.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Katharina Pelosi (Swoosh Lieu) /
Katharina Stephan (Mobile Albania) /
Susanne Zaun (zaungäste): 30.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

 

 

Kommende Termine:

12.12.2019, Studio MACoDE, Erschersheimer Landstraße 50-54

19.12.2019, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

09.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

16.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

30.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

Examenskonzert

19:30 Uhr, Aula der JLU Gießen

Musikalische Leitung: Martin Spahr | Solisten: Julian Fahrner – Violine, Damian Barnett – Querflöte, Carlos Vivas – Gitarre | Mit: Philharmonisches Orchester Gießen

Einmal mehr zeigen angehende Berufsmusiker ihr virtuoses Können: An Seite des Philharmonischen Orchesters unter Leitung von Martin Spahr legen sie vor einer hochkarätigen Jury ihr Konzertexamen ab. Der chilenische Flötist Damian Barnett präsentiert mit dem Konzert Carl Reineckes eines der wenigen Solowerke für Flöte in der romantischen Literatur. Das nicht zuletzt durch seine Verwendung in Filmen bekannt gewordene CONCIERTO DE ARANJUEZ von Joaquin Rodrigo gilt als zentrales Werk für Solo-Gitarre, interpretiert von dem kolumbianischen Gitarristen Carlos Vivas. Mit dem Violinkonzert von Jean Sibelius widmet sich Julian Fahrner einem der bekanntesten Solokonzerte des 20. Jahrhunderts.

 

Kommende Termine:

09.01.2020, Aula der JLU Gießen

Tickets

Fr, 10. Januar 2020

Woman With Stones

20:00 Uhr, Theater Rampe Stuttgart

Von und mit: Caroline Creutzburg (ATW), Micha Goldberg, René Alejandro Huari Mateus (CuP), Catalina Insignares, Zuzana Žabková (CuP), Dramaturgie: Clara Reiner (ATW), Kostüm: Charlotte Pistorius, Licht/technische Leitung: Stine Hertel, Ton: Hendrik Borowski (ATW), Unterstützung/Bühne: Filomena Krause (CuP), Produktion: Carmen Salinas (Dramaturgie)

Why are you looking at me now? / Why are you looking at me again? / What if I pulled my teeth? / Cut my hair underneath my chin? (Grimes feat. Janelle Monáe) Was, wenn Biomasse und Subjektivität anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Temporäre humanoide Figuren betreten den Saal. Sie beschwören Diven und Steine und lassen sie als Versionen einer geteilten Identität in ihren Körpern zusammentreffen. Sie geben sich der Beziehung dieser imaginären Subjektivitäten hin und zetteln ein Wechselspiel zwischen dem Heraustreten und Verschwinden, dem Sich-Angleichen und Sich-Ent-gleichen an. Die Ponto-Performance-Preisträgerin Caroline Creutzburg spürt mit ihrem Team in ihrer neuen Arbeit Körpern und Bühnenlandschaften zwischen Seltsamkeiten und Realitäten verschiedener Welten nach.

Kommende Termine:

10.01.2020, Theater Rampe Stuttgart

11.01.2020, Theater Rampe Stuttgart

Aus dem Innenleben eines Staubsaugerbeutels

19:30 Uhr, FFT Düsseldorf, Kasernenstraße 6, 40213 Düsseldorf

Performance von Konzept + Performance: äöü (Patricia Bechtold, Johannes Karl) / Bühne + Kostüm + Performance: Eunsung Yang / Spezialeffekte + Performance: Carlos Franke / Dramaturgie: Franziska Schneeberger / Mentorat: Frauke Meyer 

Überall Staub. In den Ritzen der Computertastatur, auf den Blättern der Yucca-Palme, im Gewebe unseres chicsten Fummels. Egal wie oft wir ihn entfernen, er kommt wieder und erinnert uns daran, wie alles Lebendige zu Staub wird und Staubsaugerbeutel um Staubsaugerbeutel füllt. äöü nimmt dieses schmutzige, graue und kleinteilige Archiv unseres Alltagslebens unter die Lupe und präsentiert im Staubsaugerbeutel des Fabrikats "Black Box" ein Stück über die ganz großen Fragen von Form und Inhalt, Leben und Tod, Arbeit und Magie.

Kommende Termine:

10.01.2020, FFT Düsseldorf, Kasernenstraße 6, 40213 Düsseldorf

Sa, 11. Januar 2020

Woman With Stones

20:00 Uhr, Theater Rampe Stuttgart

Von und mit: Caroline Creutzburg (ATW), Micha Goldberg, René Alejandro Huari Mateus (CuP), Catalina Insignares, Zuzana Žabková (CuP), Dramaturgie: Clara Reiner (ATW), Kostüm: Charlotte Pistorius, Licht/technische Leitung: Stine Hertel, Ton: Hendrik Borowski (ATW), Unterstützung/Bühne: Filomena Krause (CuP), Produktion: Carmen Salinas (Dramaturgie)

Why are you looking at me now? / Why are you looking at me again? / What if I pulled my teeth? / Cut my hair underneath my chin? (Grimes feat. Janelle Monáe) Was, wenn Biomasse und Subjektivität anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Temporäre humanoide Figuren betreten den Saal. Sie beschwören Diven und Steine und lassen sie als Versionen einer geteilten Identität in ihren Körpern zusammentreffen. Sie geben sich der Beziehung dieser imaginären Subjektivitäten hin und zetteln ein Wechselspiel zwischen dem Heraustreten und Verschwinden, dem Sich-Angleichen und Sich-Ent-gleichen an. Die Ponto-Performance-Preisträgerin Caroline Creutzburg spürt mit ihrem Team in ihrer neuen Arbeit Körpern und Bühnenlandschaften zwischen Seltsamkeiten und Realitäten verschiedener Welten nach.

Kommende Termine:

10.01.2020, Theater Rampe Stuttgart

11.01.2020, Theater Rampe Stuttgart

HAPPINESS IS A WARM GUN

20:00 Uhr, taT-Studiobühne Gießen

Radikalfeministisch, polemisch, komisch, zeitlos: Valerie Solanas SCUM-Manifest von 1968 ist ein Meilenstein der Gegenkultur, eine schwarzhumorige Analyse der toxischen Kraft des Patricharchats. Lange vor Erfindung von CRISPR beschreibt Solanas das Männliche als einen biologischen Unfall, ein Gendefekt, den es auszurotten gilt, um endlich mit dem Aufbau einer menschlichen Gesellschaft zu beginnen. Die Performancegruppe SKART unterzieht SCUM einem ästhetischen Update, in einer augenzwinkernden Achterbahnfahrt durch die Aktualität des Texts – nicht zuletzt, um die eigene männlich geprägte Perspektive lustvoll zu zerfleischen.

Performance: Paula Schrötter, Pascal Thomas
Inszenierung, Musik, Video, Bühne und Kostüm: SKART
Dramaturgie: Björn Mehlig, Lucia Kramer
Regieassistenz: Antonia Beeskow (ATW Gießen)

 

Kommende Termine:

21.12.2019, taT-Studiobühne Gießen

11.01.2020, taT-Studiobühne Gießen

30.01.2020, taT-Studiobühne Gießen

Tickets

Do, 16. Januar 2020

Kollaborationen, Kooperationen, Kollektive – In/stabiles Arbeiten in Kunst und Institutionen

18:30 Uhr, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 19/20 (donnerstags, 18.30-20h, Künstlerhaus Mousonturm und HfMDK):

Kollaborationen, Kooperationen, Kollektive –

In/stabiles Arbeiten in Kunst und Institutionen

 

Was bedeutet Kooperation, besonders wenn kollektive Strukturen sich aufgrund ihrer eigenen Diversität und den jeweiligen Unterschieden finden und zusammenschließen – wie wichtig ist Gleichberechtigung in diesem Zusammenhang? Wie steht individuelle Erfahrung im Verhältnis zur Gruppe/Gemeinschaft? Welche Aushandlungs- und Einigungsprozesse setzen sich durch, was geht verloren? Wie fühlt sich gelungene Kollektivität an? Welche Modelle gibt es hierfür vor allem in der künstlerischen Praxis? Was sind Strategien für gelingende Zusammenarbeit?

Die Gäste der HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 2019/20 vielfältige Ansätze institutioneller wie auch persönlicher Vorgehensweisen und kritische Perspektiven auf ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu kollektiven Strategien zur Diskussion.

 

Gäste und Termine:

Anja Dirks, Kuratorin: 7.11. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Azeret Koua und Antje Prust, Initiative für Solidarität am Theater: 12.12. (Studio MACoDE, Eschersheimer Landstraße 50-54, Frankfurt)

Lisa Lucassen, She She Pop: 19.12. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Sebastian Matthias, Choreograph: 9.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Luise Meier, Autorin: 16.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Katharina Pelosi (Swoosh Lieu) /
Katharina Stephan (Mobile Albania) /
Susanne Zaun (zaungäste): 30.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

 

 

Kommende Termine:

12.12.2019, Studio MACoDE, Erschersheimer Landstraße 50-54

19.12.2019, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

09.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

16.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

30.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

Fr, 24. Januar 2020

El candidato/ Der Kandidat

18:00 Uhr, Teatre Lliure, Barcelona

Performance

Von und mit: Marc Villanueva Mir, Musik: Gerard Valverde Ros, Produktion: Viola Sprengel

1969. Gerade nach dem Mai 1968 eröffnete in Paris der unabhängige Verlag und Buchhandlung L'Impensé Radical. Seine Spezialisierung: Strategiespiele, und der Versuch, die Mechanismen der Realpolitik und die Ausübungen der Macht dadurch zu erforschen.

Fünfzig Jahre nach den Demonstrationen und Besetzungen des Mais 1968 bringt Der Kandidat eins der von L'Impensé veröffentlichten Brettspiele, und es lädt Ihnen zu einem performativen Spielabend für acht MitspielerInnen in einer privaten Wohnung ein. Der Kandidat entfaltet eine spielerische Situation um einen Tisch, um gemeinsam über die aktuelle Bedeutung der Wörter "Politik" und "politisch" nachzudenken.

 

Kommende Termine:

24.01.2020, Teatre Lliure, Barcelona

24.01.2020, Teatre Lliure, Barcelona

El candidato/ Der Kandidat

21:00 Uhr, Teatre Lliure, Barcelona

Performance

Von und mit: Marc Villanueva Mir, Musik: Gerard Valverde Ros, Produktion: Viola Sprengel

1969. Gerade nach dem Mai 1968 eröffnete in Paris der unabhängige Verlag und Buchhandlung L'Impensé Radical. Seine Spezialisierung: Strategiespiele, und der Versuch, die Mechanismen der Realpolitik und die Ausübungen der Macht dadurch zu erforschen.

Fünfzig Jahre nach den Demonstrationen und Besetzungen des Mais 1968 bringt Der Kandidat eins der von L'Impensé veröffentlichten Brettspiele, und es lädt Ihnen zu einem performativen Spielabend für acht MitspielerInnen in einer privaten Wohnung ein. Der Kandidat entfaltet eine spielerische Situation um einen Tisch, um gemeinsam über die aktuelle Bedeutung der Wörter "Politik" und "politisch" nachzudenken.

 

Kommende Termine:

24.01.2020, Teatre Lliure, Barcelona

24.01.2020, Teatre Lliure, Barcelona

Do, 30. Januar 2020

HAPPINESS IS A WARM GUN

20:00 Uhr, taT-Studiobühne Gießen

Radikalfeministisch, polemisch, komisch, zeitlos: Valerie Solanas SCUM-Manifest von 1968 ist ein Meilenstein der Gegenkultur, eine schwarzhumorige Analyse der toxischen Kraft des Patricharchats. Lange vor Erfindung von CRISPR beschreibt Solanas das Männliche als einen biologischen Unfall, ein Gendefekt, den es auszurotten gilt, um endlich mit dem Aufbau einer menschlichen Gesellschaft zu beginnen. Die Performancegruppe SKART unterzieht SCUM einem ästhetischen Update, in einer augenzwinkernden Achterbahnfahrt durch die Aktualität des Texts – nicht zuletzt, um die eigene männlich geprägte Perspektive lustvoll zu zerfleischen.

Performance: Paula Schrötter, Pascal Thomas
Inszenierung, Musik, Video, Bühne und Kostüm: SKART
Dramaturgie: Björn Mehlig, Lucia Kramer
Regieassistenz: Antonia Beeskow (ATW Gießen)

 

Kommende Termine:

21.12.2019, taT-Studiobühne Gießen

11.01.2020, taT-Studiobühne Gießen

30.01.2020, taT-Studiobühne Gießen

Tickets

Kollaborationen, Kooperationen, Kollektive – In/stabiles Arbeiten in Kunst und Institutionen

18:30 Uhr, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 19/20 (donnerstags, 18.30-20h, Künstlerhaus Mousonturm und HfMDK):

Kollaborationen, Kooperationen, Kollektive –

In/stabiles Arbeiten in Kunst und Institutionen

 

Was bedeutet Kooperation, besonders wenn kollektive Strukturen sich aufgrund ihrer eigenen Diversität und den jeweiligen Unterschieden finden und zusammenschließen – wie wichtig ist Gleichberechtigung in diesem Zusammenhang? Wie steht individuelle Erfahrung im Verhältnis zur Gruppe/Gemeinschaft? Welche Aushandlungs- und Einigungsprozesse setzen sich durch, was geht verloren? Wie fühlt sich gelungene Kollektivität an? Welche Modelle gibt es hierfür vor allem in der künstlerischen Praxis? Was sind Strategien für gelingende Zusammenarbeit?

Die Gäste der HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 2019/20 vielfältige Ansätze institutioneller wie auch persönlicher Vorgehensweisen und kritische Perspektiven auf ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu kollektiven Strategien zur Diskussion.

 

Gäste und Termine:

Anja Dirks, Kuratorin: 7.11. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Azeret Koua und Antje Prust, Initiative für Solidarität am Theater: 12.12. (Studio MACoDE, Eschersheimer Landstraße 50-54, Frankfurt)

Lisa Lucassen, She She Pop: 19.12. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Sebastian Matthias, Choreograph: 9.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Luise Meier, Autorin: 16.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

Katharina Pelosi (Swoosh Lieu) /
Katharina Stephan (Mobile Albania) /
Susanne Zaun (zaungäste): 30.1. (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt)

 

 

Kommende Termine:

12.12.2019, Studio MACoDE, Erschersheimer Landstraße 50-54

19.12.2019, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

09.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

16.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

30.01.2020, Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt

Mo, 7. Dezember 2020

Das Feld

19:30 Uhr, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

von Robert Seethaler

Uraufführung in einer Theaterfassung von Marie Schwesinger (Regie)

Regie: Marie Schwesinger, Bühne & Kostüm: Fabian Wendling, Dramaturgie: Susanne Birkefeld, Musik: Philipp Weber

Mit: Mira Benser, Evelyn M. Faber, Lina Habicht, Benjamin Krämer-Jenster, Paul Simon, Felix Strüven und Matze Vogel 


Bestsellerautor Robert Seethaler erzählt in seinem 2018 erschienenen Roman »Das Feld« das Leben der Bewohner Paulstadts – ausgehend vom Tod. Er schafft ein Panoptikum voller Lebensgeschichten, Enttäuschungen, Momenten voller Glück und stillen Stunden der Einsamkeit.
Mit der Uraufführung von »Das Feld« präsentiert sich die Regie-Absolventin Marie Schwesinger dem Wiesbadener Publikum mit ihrer Abschlussinszenierung.  

 

Kommende Termine:

12.12.2019, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

15.12.2019, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

03.01.2020, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

07.12.2020, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Abschlussinszenierung