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Under the umbrella of Hessian Theatre Academy (HTA), all universities in Hessen that offer theatre-related programmes as well as the region’s municipal and state theatres have come together in a study and production network. Diverse cross connections between both practical and theoretical disciplines, as well as between partners, are opening up new opportunities for students to prepare themselves for the complexity of an artistic career.

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Propositions For The Not-Yet: Start Ringvorlesung Sommersemester 2020 ...
Hessische Theaterakademie stellt zusätzliche Mittel für corona-bedingte Probenausfälle frei ...
Wilsonstrasse.FM: Online platform of the ATW Gießen ...
Event cancellations ...
Postgraduiertenförderungen 2020 von HTA und LAB vergeben ...
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Propositions For The Not-Yet: Start Ringvorlesung Sommersemester 2020

Am 4. Juni 2020 startet die HTA-Ringvorlesung im Sommersemester 2020. Sie findet im Frankfurt LAB statt und versammelt Stimmen, die diejenigen obsessiv interessieren, die das Format das erste mal konzipieren: Studierende der Hessischen Theaterakademie. Wir haben nicht weniger vor, als gemeinsam mit unseren Gäst:innen zu denken, was morgen geschehen könnte - Propositions for the Not-Yet: New Standards.

Zu Gast sind:

4. Juni 2020, 19h
PROPOSITION #1
TUNAY ÖNDER: DAS MIGRANTENSTADL MANIFEST

18. Juni 2020, 19h
PROPOSITION #2
RÖMISCHE VOTZEN: FABULIEREN MIT DEN RÖMISCHEN VOTZEN

25. Juni 2020, digital
PROPOSITION #3
NELE JAHNKE + GIANNI BLUMER + NOHA BADIR (THEATER HORA): MACHT, WAS IHR WOLLT UND WIE ES EUCH GEFÄLLT

02. Juli 2020, 19h
PROPOSITION #4
TUCKÉ ROYALE: KONSTRUKTIVE REALITÄTSVERÄNDERUNG_EN

09. Juli 2020, 19h
PROPOSITION #5
KRASSIMIRA KRUSCHKOVA: UNGERUFEN. LEERSTELLEN IN DER ZEITGENÖSSISCHEN CHOREOGRAPHIE

16. Juli 2020, 19h
PROPOSITION #6
JOANA TISCHKAU: WHAT.YEAH.

TEILNAHME. Alle Termine verstehen sich aufgrund der aktuellen Situation unter Vorbehalt. Die Teilnahme im LAB ist nur nach Anmeldung zur Sitzung möglich, jeweils bis zum Vortag, formlos per Mail an info_at_hessische-theaterakademie.de
 
LIVE-RADIO-STREAM. Alle Gespräche werden im Rahmen der Ringvorlesung zusätzlich über die Radiostation vom Gießener Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Wilsonstrasse.FM live in den Äther übertragen.
 
Die Ringvorlesung ist konzipiert und organisiert von: Leon Bornemann, Olivia Hotz, Lukas Renner, Katharina Olt, Amelia Uzategui in Zusammenarbeit mit Fanti Baum.

Hessische Theaterakademie stellt zusätzliche Mittel für corona-bedingte Probenausfälle frei

Die Hessische Theaterakademie stellt ab sofort Mittel für corona-bedingte Probenausfälle aus dem Jahreshaushalt frei, die zur Finanzierung von zusätzlichen Proberäumen verwendet werden können. Die Mittel können für studentische HTA-Projekte, deren Realisierung bzw. Finanzierung durch die Probenausfälle seit Mitte März in Gefahr geraten ist, ab sofort beantragt werden. Das Büro der HTA und das Organisationsteam vom Frankfurt LAB bieten zudem aktiv ihre Unterstützung bei der Suche nach alternativen Probenräumen an. HTA-Partnertheater und weitere Institutionen haben in diesem Zusammenhang signalisiert, weitere Räume zur Verfügung zu stellen.

Mit diesen Maßnahmen wollen wir dispositionell und finanziell dazu beitragen, dass die (in vielen Fällen prüfungs -und abschlussrelevanten) Projekte der Studierenden weiterhin zu den notwendigen qualitativen Bedingungen im Rahmen des geplanten Curriculums stattfinden können, ohne dass den Projektbeteiligten grundlegende Nachteile entstehen.

Interessierte wenden sich bitte per E-Mail (info_at_hessische-theaterakademie.de) oder telefonisch (069-154007114) an das Büro der Hessischen Theaterakademie. 

Wilsonstrasse.FM: Online platform of the ATW Gießen

Since 30 April, students of Applied Theatre Studies have been providing a diverse online platform. In different, partly changing formats between late-night talk show and theory podcast, insights and outlooks into and from the institute are given. More information and access to the online proposals can be found on the website.

Event cancellations

We regularly update our calendar of events (see below). Due to the current situation, however, we recommend that you to always check the websites of the organisers and theatres for information about the announced events and possible cancellations.

Postgraduiertenförderungen 2020 von HTA und LAB vergeben

Auch 2020 ermöglichte es eine Initiative des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst dem Frankfurt LAB, vier Forschungsförderungen an ehemalige Studierende der Hessischen Theaterakademie zu vergeben. Vergeben wurden Förderungen in Höhe von bis zu 6.000 Euro, die das Erarbeiten künstlerischer Projekte ermöglichen, welche sich in ihrer Herangehensweise als künstlerische Forschung definieren lassen. Zur vollständigen Meldung gelangen Sie hier.

Calendar

Su, 7. June 2020

[ONLINE] tears in a glass

17:00 Uhr, Livestream

im Livestream der Onlineplattform Wilsonstrasse.FM

Logo des Kooperationspartners Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen

Upcoming events:

07.06.2020, Livestream

Tu, 9. June 2020

[ONLINE] FEELINGS

19:30 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Abschlussprojekt von Jil Dreyer und Josef Mehling (ATW Gießen)

>> willkommen bei FEELINGS
>> was möchtest du als nächstes tun?
>> anfassen
>> wettrennen
>> kalten drink auf der dachterasse genießen
>> neu starten

Dort wo im materiellen Raum das Fleisch steht, bietet der digitale Raum endlose Versionen von Körperlichkeit: Eine Lücke.

Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

Bitte melde dich im Voraus über die Website des Staatstheater Mainz für einen der Performance-Termine an. Bitte stelle sicher, dass du eine gut funktionierende Internetverbindung hast und an einem Computer (Desktop oder Laptop, Mac oder PC) teilnimmst.

Die Performance findet auf Deutsch und Englisch statt.

Logo des Kooperationspartners Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen  Logo des Kooperationspartners Staatstheater Mainz

Upcoming events:

09.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

18.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

We, 10. June 2020

[ONLINE] Theatermaschine 2020

http://theatermaschine-giessen.de/

Festival von Studierenden der ATW

>>Better networking than not werking<<

Unter diesem Motto wollen wir, gemeinsam mit euch, der aktuellen Situation trotzen und die Theatermaschine 2020 in den digitalen Raum holen.

Vom 10.-14.06. 2020 wird die digitale Version der Theatermaschine online gehen, um gemeinsam dem Isolations Dasein ein Ende zu setzen und zusammen zu kommen.
Weil: better networking than not werking!

(Die analoge Version holen wir voraussichtlich diesen Herbst nach, soweit möglich.)


Es erwartet euch also ein digitales Festival mit Performances, Diskussionen, Kritiktalks, Experimenten und nicht zuletzt Partys.

Dazu laden wir Euch sehr herzlich ein!

Unsere offizielle Website ist gerade noch in der Bauphase, da wir aber eng mit unserem neuen Instituts-Radio “Wilsonstraße FM” zusammenarbeiten werden, könnt ihr schon einmal auf www.wilsonstrassefm.com vorbeischauen - viel Spaß!

Außerdem könnt ihr uns auf Instagram und Facebook folgen, um alle News zu erhalten.

https://www.instagram.com/theatermaschine2020/
https://www.facebook.com/theatermaschine/

Logo des Kooperationspartners Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

Upcoming events:

10.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

11.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

12.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

13.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

14.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

[ONLINE] FEELINGS

16:00 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Abschlussprojekt von Jil Dreyer und Josef Mehling (ATW Gießen)

>> willkommen bei FEELINGS
>> was möchtest du als nächstes tun?
>> anfassen
>> wettrennen
>> kalten drink auf der dachterasse genießen
>> neu starten

Dort wo im materiellen Raum das Fleisch steht, bietet der digitale Raum endlose Versionen von Körperlichkeit: Eine Lücke.

Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

Bitte melde dich im Voraus über die Website des Staatstheater Mainz für einen der Performance-Termine an. Bitte stelle sicher, dass du eine gut funktionierende Internetverbindung hast und an einem Computer (Desktop oder Laptop, Mac oder PC) teilnimmst.

Die Performance findet auf Deutsch und Englisch statt.

Logo des Kooperationspartners Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen  Logo des Kooperationspartners Staatstheater Mainz

Upcoming events:

09.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

18.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

[ONLINE] FEELINGS

19:30 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Abschlussprojekt von Jil Dreyer und Josef Mehling (ATW Gießen)

>> willkommen bei FEELINGS
>> was möchtest du als nächstes tun?
>> anfassen
>> wettrennen
>> kalten drink auf der dachterasse genießen
>> neu starten

Dort wo im materiellen Raum das Fleisch steht, bietet der digitale Raum endlose Versionen von Körperlichkeit: Eine Lücke.

Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

Bitte melde dich im Voraus über die Website des Staatstheater Mainz für einen der Performance-Termine an. Bitte stelle sicher, dass du eine gut funktionierende Internetverbindung hast und an einem Computer (Desktop oder Laptop, Mac oder PC) teilnimmst.

Die Performance findet auf Deutsch und Englisch statt.

Logo des Kooperationspartners Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen  Logo des Kooperationspartners Staatstheater Mainz

Upcoming events:

09.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

18.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Th, 11. June 2020

[ONLINE] Theatermaschine 2020

http://theatermaschine-giessen.de/

Festival von Studierenden der ATW

>>Better networking than not werking<<

Unter diesem Motto wollen wir, gemeinsam mit euch, der aktuellen Situation trotzen und die Theatermaschine 2020 in den digitalen Raum holen.

Vom 10.-14.06. 2020 wird die digitale Version der Theatermaschine online gehen, um gemeinsam dem Isolations Dasein ein Ende zu setzen und zusammen zu kommen.
Weil: better networking than not werking!

(Die analoge Version holen wir voraussichtlich diesen Herbst nach, soweit möglich.)


Es erwartet euch also ein digitales Festival mit Performances, Diskussionen, Kritiktalks, Experimenten und nicht zuletzt Partys.

Dazu laden wir Euch sehr herzlich ein!

Unsere offizielle Website ist gerade noch in der Bauphase, da wir aber eng mit unserem neuen Instituts-Radio “Wilsonstraße FM” zusammenarbeiten werden, könnt ihr schon einmal auf www.wilsonstrassefm.com vorbeischauen - viel Spaß!

Außerdem könnt ihr uns auf Instagram und Facebook folgen, um alle News zu erhalten.

https://www.instagram.com/theatermaschine2020/
https://www.facebook.com/theatermaschine/

Logo des Kooperationspartners Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

Upcoming events:

10.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

11.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

12.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

13.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

14.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

[ONLINE] FEELINGS

19:00 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Abschlussprojekt von Jil Dreyer und Josef Mehling (ATW Gießen)

>> willkommen bei FEELINGS
>> was möchtest du als nächstes tun?
>> anfassen
>> wettrennen
>> kalten drink auf der dachterasse genießen
>> neu starten

Dort wo im materiellen Raum das Fleisch steht, bietet der digitale Raum endlose Versionen von Körperlichkeit: Eine Lücke.

Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

Bitte melde dich im Voraus über die Website des Staatstheater Mainz für einen der Performance-Termine an. Bitte stelle sicher, dass du eine gut funktionierende Internetverbindung hast und an einem Computer (Desktop oder Laptop, Mac oder PC) teilnimmst.

Die Performance findet auf Deutsch und Englisch statt.

Logo des Kooperationspartners Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen  Logo des Kooperationspartners Staatstheater Mainz

Upcoming events:

09.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

18.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

vom Staub zur Grünfläche - ein Tanz zu viert

21:15 Uhr, Paul-Schneider-Straße 75, 77,79, 81 und 83, Gießen und im Live-Stream

Performance von Svenja Polonji, Eva Kirsch, Maria Huber

Drei Staubsaugerroboter und drei Personen treffen im Innenhof eines Wohnbau-Komplexes aufeinander. Ob sie gemeinsam spazieren, gehen, sich begegnen oder einfach nur verweilen ist unklar. Sicher ist: Sie geben aufeinander Acht und sie sammeln Staub. Vielleicht tanzen sie auch für die Bewohner*innen, die Zuschauer*innen und eine Drohne.

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Upcoming events:

11.06.2020, Paul-Schneider-Straße 75, 77,79, 81 und 83, Gießen und im Live-Stream

[ONLINE] FEELINGS

21:30 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Abschlussprojekt von Jil Dreyer und Josef Mehling (ATW Gießen)

>> willkommen bei FEELINGS
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>> kalten drink auf der dachterasse genießen
>> neu starten

Dort wo im materiellen Raum das Fleisch steht, bietet der digitale Raum endlose Versionen von Körperlichkeit: Eine Lücke.

Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

Bitte melde dich im Voraus über die Website des Staatstheater Mainz für einen der Performance-Termine an. Bitte stelle sicher, dass du eine gut funktionierende Internetverbindung hast und an einem Computer (Desktop oder Laptop, Mac oder PC) teilnimmst.

Die Performance findet auf Deutsch und Englisch statt.

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Upcoming events:

09.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

18.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Fr, 12. June 2020

[ONLINE] Theatermaschine 2020

http://theatermaschine-giessen.de/

Festival von Studierenden der ATW

>>Better networking than not werking<<

Unter diesem Motto wollen wir, gemeinsam mit euch, der aktuellen Situation trotzen und die Theatermaschine 2020 in den digitalen Raum holen.

Vom 10.-14.06. 2020 wird die digitale Version der Theatermaschine online gehen, um gemeinsam dem Isolations Dasein ein Ende zu setzen und zusammen zu kommen.
Weil: better networking than not werking!

(Die analoge Version holen wir voraussichtlich diesen Herbst nach, soweit möglich.)


Es erwartet euch also ein digitales Festival mit Performances, Diskussionen, Kritiktalks, Experimenten und nicht zuletzt Partys.

Dazu laden wir Euch sehr herzlich ein!

Unsere offizielle Website ist gerade noch in der Bauphase, da wir aber eng mit unserem neuen Instituts-Radio “Wilsonstraße FM” zusammenarbeiten werden, könnt ihr schon einmal auf www.wilsonstrassefm.com vorbeischauen - viel Spaß!

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https://www.instagram.com/theatermaschine2020/
https://www.facebook.com/theatermaschine/

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Upcoming events:

10.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

11.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

12.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

13.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

14.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

[ONLINE] FEELINGS

17:00 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Abschlussprojekt von Jil Dreyer und Josef Mehling (ATW Gießen)

>> willkommen bei FEELINGS
>> was möchtest du als nächstes tun?
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Dort wo im materiellen Raum das Fleisch steht, bietet der digitale Raum endlose Versionen von Körperlichkeit: Eine Lücke.

Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

Bitte melde dich im Voraus über die Website des Staatstheater Mainz für einen der Performance-Termine an. Bitte stelle sicher, dass du eine gut funktionierende Internetverbindung hast und an einem Computer (Desktop oder Laptop, Mac oder PC) teilnimmst.

Die Performance findet auf Deutsch und Englisch statt.

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Upcoming events:

09.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

18.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

[ONLINE] FEELINGS

20:00 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Abschlussprojekt von Jil Dreyer und Josef Mehling (ATW Gießen)

>> willkommen bei FEELINGS
>> was möchtest du als nächstes tun?
>> anfassen
>> wettrennen
>> kalten drink auf der dachterasse genießen
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Dort wo im materiellen Raum das Fleisch steht, bietet der digitale Raum endlose Versionen von Körperlichkeit: Eine Lücke.

Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

Bitte melde dich im Voraus über die Website des Staatstheater Mainz für einen der Performance-Termine an. Bitte stelle sicher, dass du eine gut funktionierende Internetverbindung hast und an einem Computer (Desktop oder Laptop, Mac oder PC) teilnimmst.

Die Performance findet auf Deutsch und Englisch statt.

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Upcoming events:

09.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

18.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Sa, 13. June 2020

[ONLINE] Theatermaschine 2020

http://theatermaschine-giessen.de/

Festival von Studierenden der ATW

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Unter diesem Motto wollen wir, gemeinsam mit euch, der aktuellen Situation trotzen und die Theatermaschine 2020 in den digitalen Raum holen.

Vom 10.-14.06. 2020 wird die digitale Version der Theatermaschine online gehen, um gemeinsam dem Isolations Dasein ein Ende zu setzen und zusammen zu kommen.
Weil: better networking than not werking!

(Die analoge Version holen wir voraussichtlich diesen Herbst nach, soweit möglich.)


Es erwartet euch also ein digitales Festival mit Performances, Diskussionen, Kritiktalks, Experimenten und nicht zuletzt Partys.

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Upcoming events:

10.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

11.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

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13.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

14.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

[ONLINE] FEELINGS

17:00 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Abschlussprojekt von Jil Dreyer und Josef Mehling (ATW Gießen)

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Dort wo im materiellen Raum das Fleisch steht, bietet der digitale Raum endlose Versionen von Körperlichkeit: Eine Lücke.

Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

Bitte melde dich im Voraus über die Website des Staatstheater Mainz für einen der Performance-Termine an. Bitte stelle sicher, dass du eine gut funktionierende Internetverbindung hast und an einem Computer (Desktop oder Laptop, Mac oder PC) teilnimmst.

Die Performance findet auf Deutsch und Englisch statt.

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09.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

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11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

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12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

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13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

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14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

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15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

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18.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

[ONLINE] FEELINGS

20:00 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Abschlussprojekt von Jil Dreyer und Josef Mehling (ATW Gießen)

>> willkommen bei FEELINGS
>> was möchtest du als nächstes tun?
>> anfassen
>> wettrennen
>> kalten drink auf der dachterasse genießen
>> neu starten

Dort wo im materiellen Raum das Fleisch steht, bietet der digitale Raum endlose Versionen von Körperlichkeit: Eine Lücke.

Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

Bitte melde dich im Voraus über die Website des Staatstheater Mainz für einen der Performance-Termine an. Bitte stelle sicher, dass du eine gut funktionierende Internetverbindung hast und an einem Computer (Desktop oder Laptop, Mac oder PC) teilnimmst.

Die Performance findet auf Deutsch und Englisch statt.

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Upcoming events:

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Su, 14. June 2020

[ONLINE] Theatermaschine 2020

http://theatermaschine-giessen.de/

Festival von Studierenden der ATW

>>Better networking than not werking<<

Unter diesem Motto wollen wir, gemeinsam mit euch, der aktuellen Situation trotzen und die Theatermaschine 2020 in den digitalen Raum holen.

Vom 10.-14.06. 2020 wird die digitale Version der Theatermaschine online gehen, um gemeinsam dem Isolations Dasein ein Ende zu setzen und zusammen zu kommen.
Weil: better networking than not werking!

(Die analoge Version holen wir voraussichtlich diesen Herbst nach, soweit möglich.)


Es erwartet euch also ein digitales Festival mit Performances, Diskussionen, Kritiktalks, Experimenten und nicht zuletzt Partys.

Dazu laden wir Euch sehr herzlich ein!

Unsere offizielle Website ist gerade noch in der Bauphase, da wir aber eng mit unserem neuen Instituts-Radio “Wilsonstraße FM” zusammenarbeiten werden, könnt ihr schon einmal auf www.wilsonstrassefm.com vorbeischauen - viel Spaß!

Außerdem könnt ihr uns auf Instagram und Facebook folgen, um alle News zu erhalten.

https://www.instagram.com/theatermaschine2020/
https://www.facebook.com/theatermaschine/

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12.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

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14.06.2020, http://theatermaschine-giessen.de/

[ONLINE] FEELINGS

14:00 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Abschlussprojekt von Jil Dreyer und Josef Mehling (ATW Gießen)

>> willkommen bei FEELINGS
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>> kalten drink auf der dachterasse genießen
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Dort wo im materiellen Raum das Fleisch steht, bietet der digitale Raum endlose Versionen von Körperlichkeit: Eine Lücke.

Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

Bitte melde dich im Voraus über die Website des Staatstheater Mainz für einen der Performance-Termine an. Bitte stelle sicher, dass du eine gut funktionierende Internetverbindung hast und an einem Computer (Desktop oder Laptop, Mac oder PC) teilnimmst.

Die Performance findet auf Deutsch und Englisch statt.

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[ONLINE] FEELINGS

18:00 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

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Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

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Mo, 15. June 2020

[ONLINE] FEELINGS

19:00 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

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Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

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18.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

[ONLINE] FEELINGS

21:30 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

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Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

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Th, 18. June 2020

Propositions For The Not-Yet | Römische Votzen: Fabulieren mit den Römischen Votzen

19:00 Uhr, Livestream
Die HTA-Ringvorlesung im Sommersemester 2020 versammelt Stimmen, die diejenigen obsessiv interessieren, die das Format das erste mal konzipieren: Studierende der Hessischen Theaterakademie. Wenn auf den ersten Blick wenig offensichtlich scheint, was dies in seiner Vielzahl mehr als Nicht-Zusammenhängendes sein könnte, wird bei genauerem Hinsehen deutlich, dass all jene, die in dieser Reihe sprechen werden, Zukünfte imaginieren, in denen sich die Logiken des Denkens geändert haben werden oder zumindest aus ihren je singulären Positionierungen an diesen arbeiten. Wir haben nicht weniger vor, als gemeinsam mit unseren Gäst:innen zu denken, was morgen geschehen könnte - Propositions for the Not-Yet: New Standards.
 
TEILNAHME. Alle Termine verstehen sich aufgrund der aktuellen Situation unter Vorbehalt. Die Teilnahme im LAB ist nur nach Anmeldung zur Sitzung möglich, jeweils bis zum Vortag, formlos per Mail an info_at_hessische-theaterakademie.de. 
 
LIVE-RADIO-STREAM. Alle Gespräche werden im Rahmen der Ringvorlesung zusätzlich über die Radiostation vom Gießener Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Wilsonstrasse.FM live in den Äther übertragen.
 
Die Ringvorlesung ist konzipiert und organisiert von: Leon Bornemann, Olivia Hotz, Lukas Renner, Katharina Olt, Amelia Uzategui in Zusammenarbeit mit Fanti Baum.
 
Logo Hessische Theaterakademie

Upcoming events:

18.06.2020, Frankfurt LAB

18.06.2020, Livestream

Propositions For The Not-Yet | Römische Votzen: Fabulieren mit den Römischen Votzen

19:00 Uhr, Frankfurt LAB
Die HTA-Ringvorlesung im Sommersemester 2020 versammelt Stimmen, die diejenigen obsessiv interessieren, die das Format das erste mal konzipieren: Studierende der Hessischen Theaterakademie. Wenn auf den ersten Blick wenig offensichtlich scheint, was dies in seiner Vielzahl mehr als Nicht-Zusammenhängendes sein könnte, wird bei genauerem Hinsehen deutlich, dass all jene, die in dieser Reihe sprechen werden, Zukünfte imaginieren, in denen sich die Logiken des Denkens geändert haben werden oder zumindest aus ihren je singulären Positionierungen an diesen arbeiten. Wir haben nicht weniger vor, als gemeinsam mit unseren Gäst:innen zu denken, was morgen geschehen könnte - Propositions for the Not-Yet: New Standards.
 
TEILNAHME. Alle Termine verstehen sich aufgrund der aktuellen Situation unter Vorbehalt. Die Teilnahme im LAB ist nur nach Anmeldung zur Sitzung möglich, jeweils bis zum Vortag, formlos per Mail an info_at_hessische-theaterakademie.de. 
 
LIVE-RADIO-STREAM. Alle Gespräche werden im Rahmen der Ringvorlesung zusätzlich über die Radiostation vom Gießener Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Wilsonstrasse.FM live in den Äther übertragen.
 
Die Ringvorlesung ist konzipiert und organisiert von: Leon Bornemann, Olivia Hotz, Lukas Renner, Katharina Olt, Amelia Uzategui in Zusammenarbeit mit Fanti Baum.
 
Logo Hessische Theaterakademie

Upcoming events:

18.06.2020, Frankfurt LAB

18.06.2020, Livestream

[ONLINE] FEELINGS

19:30 Uhr, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Abschlussprojekt von Jil Dreyer und Josef Mehling (ATW Gießen)

>> willkommen bei FEELINGS
>> was möchtest du als nächstes tun?
>> anfassen
>> wettrennen
>> kalten drink auf der dachterasse genießen
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Dort wo im materiellen Raum das Fleisch steht, bietet der digitale Raum endlose Versionen von Körperlichkeit: Eine Lücke.

Eine interaktive Führung durch digitale Räume: Die Cyberformance FEELINGS setzt sich mit dieser Lücke auseinander. Wie erfahren wir Intimität in virtuellen Welten? Wie konstituieren sich Rollen in digitaler Körperlichkeit? Wie beeinflusst der Körper vor dem Bildschirm die anonymisierte Cyberoberfläche? Teilnehmer*innen-Gruppen von bis zu sechs Personen begegnen sich auf den unterschiedlichen Etagen von FEELINGS, die Auseinandersetzungen mit der (De-)Konstruktion gesellschaftlicher und privater Identität anbieten.

Bitte melde dich im Voraus über die Website des Staatstheater Mainz für einen der Performance-Termine an. Bitte stelle sicher, dass du eine gut funktionierende Internetverbindung hast und an einem Computer (Desktop oder Laptop, Mac oder PC) teilnimmst.

Die Performance findet auf Deutsch und Englisch statt.

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Upcoming events:

09.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

10.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

11.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

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12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

12.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

13.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

14.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

15.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

18.06.2020, Anmeldung über die Website des Staatstheater Mainz

Fr, 19. June 2020

The Big Sleep

20:00 Uhr, Schauspiel Leipzig

Performance von Hecke/Rauter/Willmann

Künstlerische Leitung: Alisa M. Hecke, Julian Rauter / Bühne: Andi Willmann
Produktionsleitung: Nora Schneider
Dramaturgische Beratung: Nadine Vollmer
Performance: Katharina Bill, Malte Scholz, Nina Maria Wyss

Ich denk, das Tier ist tot. Ich weiß, das ist immer widersprüchlich: Einmal willst du, dass es lebt und dann sagst du, es ist tot. Du kannst das nur versuchen, dass es wieder lebt, aber das wirst du nie hinkriegen. Es ist tot und es ist auch nur die Haut. Das Tier ist weg.
Lydia Mädler, Tierpräparatorin aus Frohburg

Der Tod ist die Voraussetzung der Taxidermie und doch ahmen Tierpräparate Lebendigkeit nach. Mit „The Big Sleep“ widmen sich die Theatermacher*innen Alisa M. Hecke, Julian Rauter und Andi Willmann szenisch jener Kulturpraxis, die dem Verfall und dem Vergessen trotzt, indem sie versucht, natürliche Verwesungsprozesse aufzuhalten. Die in lebendigem Ausdruck gestalteten Tiere erwidern den Blick des Menschen, lassen ihn so selbst zum Gegenstand der Befragung werden: Unter Verwendung von angeeigneten Interviewauszügen mit Tierpräparator*innen reflektieren drei Performer*innen anhand der (Haustier-)Präparation über den menschlichen Umgang mit Verlust, die Repräsentation von Leben und das darin liegende Versprechen von Bewegung. Wie wird lebendiger Ausdruck und bevorstehende Dynamik dargestellt, wie ein unverwechselbarer Charakter eingefangen? Wie transportieren Körper Erinnerungen und Erzählungen? Die Performance ist eine humorvolle Untersuchung dieser Unterscheidungen anhand von Motiven des nature morte, des Stilllebens, sowie durch Neukombination und Transformation von Menschen, Tierkörpern, szenografischen Objekten und Landschaftselementen. Es entsteht eine befremdliche Intimität zwischen Tod und dem Widerschein von Leben, von Handwerk und Metaphysik.

Hecke/Rauter/Willmann realisieren gemeinsam interdisziplinäre Projekte zwischen Performance und Installation, die sich aus Theater, Medienkunst und Architektur speisen. Ihre vielschichtigen Textgefüge, Sound- oder Bildcollagen werden in Theatern und Ausstellungskontexten gezeigt. Wiederkehrendes Motiv ist der (Bühnen-)Körper und seine Repräsentation, an dessen Wahrnehmung und Zuschreibung von Lebendigkeit und Körperlichkeit sie szenisch forschen. Seit 2016 recherchieren sie zum Paradigmenwechsel naturkundlicher Sammlungen im Zuge globaler ökologischer Veränderungen hin zu Orten der Erinnerung. Die Bekenntnisse der interviewten Expert*innen geben Aufschluss über den menschlichen Wunsch nach Erhalt – und ihre Strategien der Konservierung – natürlicher Diversität und ästhetischer Vielfalt. Das audio-visuelle Archiv ist Materialkorpus für das interdisziplinäre Kunstprojekt „The Big Sleep“, das 2020 in Theatern und Naturkundemuseen in Deutschland und der Schweiz stattfindet.

Dauer: 90 Minuten

Logo des Kooperationspartners Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen

Upcoming events:

19.06.2020, Schauspiel Leipzig

Premiere



20.06.2020, Schauspiel Leipzig

23.06.2020, Schauspiel Leipzig

24.06.2020, Schauspiel Leipzig

26.06.2020, Residenz Schauspiel Leipzig

29.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

30.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

31.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

01.11.2020, Theaterdiscounter Berlin

05.11.2020, Roxy Birsfelden

06.11.2020, Roxy Birsfelden

- overkYll and redeconstructionism -

20:00 Uhr, https://www.wilsonstrassefm.com/ & tba

performance: herman nyby, anton humpe;
directing: viccy link, anton humpe;
text: anton humpe;
costume: herman nyby, viccy link;
camera: viccy link

die masterabschlussarbeit von anton humpe funktioniert mit zwei eigenen texten und adaptionen von allen ginsbergs howl auf seine eigene generation, generation Y insbesondere auf die generation (Y not beat) mit kunstkontext. zudem funktioniert die arbeit als vorstellung seines poetisch-philosophischen konzeptes der abklärung, welche man auch zusammen im gleichnamigen booklet zu der performance findet.

die performance in welcher der revolutionär - (!) - poetische haupttext vom kommilitonen und schauspieler herman nyby, der zusatz, oder die “fußnote” von anton humpe gespielt wird, wird ca. eine stunde dauern, sie wird draußen stattfinden, von einem balkon gießens gesprochen, ganz im stile phillip scheidemann’s, von viccy link gefilmt und live gestreamt (streamadresse tba.). der stream wird auch über die onlineradio-präsenz der atw (https://www.wilsonstrassefm.com/) zu sehen sein.

die sprache der live performance wird deutsch sein, im nachhinein jedoch wird es zum video, englische untertitel geben.

date: 19.06.20 (mittsommernacht)
time: 20.00
duration: roundabout one hour
link (streaming): tba

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Upcoming events:

19.06.2020, https://www.wilsonstrassefm.com/ & tba

Sa, 20. June 2020

The Big Sleep

20:00 Uhr, Schauspiel Leipzig

Performance von Hecke/Rauter/Willmann

Künstlerische Leitung: Alisa M. Hecke, Julian Rauter / Bühne: Andi Willmann
Produktionsleitung: Nora Schneider
Dramaturgische Beratung: Nadine Vollmer
Performance: Katharina Bill, Malte Scholz, Nina Maria Wyss

Ich denk, das Tier ist tot. Ich weiß, das ist immer widersprüchlich: Einmal willst du, dass es lebt und dann sagst du, es ist tot. Du kannst das nur versuchen, dass es wieder lebt, aber das wirst du nie hinkriegen. Es ist tot und es ist auch nur die Haut. Das Tier ist weg.
Lydia Mädler, Tierpräparatorin aus Frohburg

Der Tod ist die Voraussetzung der Taxidermie und doch ahmen Tierpräparate Lebendigkeit nach. Mit „The Big Sleep“ widmen sich die Theatermacher*innen Alisa M. Hecke, Julian Rauter und Andi Willmann szenisch jener Kulturpraxis, die dem Verfall und dem Vergessen trotzt, indem sie versucht, natürliche Verwesungsprozesse aufzuhalten. Die in lebendigem Ausdruck gestalteten Tiere erwidern den Blick des Menschen, lassen ihn so selbst zum Gegenstand der Befragung werden: Unter Verwendung von angeeigneten Interviewauszügen mit Tierpräparator*innen reflektieren drei Performer*innen anhand der (Haustier-)Präparation über den menschlichen Umgang mit Verlust, die Repräsentation von Leben und das darin liegende Versprechen von Bewegung. Wie wird lebendiger Ausdruck und bevorstehende Dynamik dargestellt, wie ein unverwechselbarer Charakter eingefangen? Wie transportieren Körper Erinnerungen und Erzählungen? Die Performance ist eine humorvolle Untersuchung dieser Unterscheidungen anhand von Motiven des nature morte, des Stilllebens, sowie durch Neukombination und Transformation von Menschen, Tierkörpern, szenografischen Objekten und Landschaftselementen. Es entsteht eine befremdliche Intimität zwischen Tod und dem Widerschein von Leben, von Handwerk und Metaphysik.

Hecke/Rauter/Willmann realisieren gemeinsam interdisziplinäre Projekte zwischen Performance und Installation, die sich aus Theater, Medienkunst und Architektur speisen. Ihre vielschichtigen Textgefüge, Sound- oder Bildcollagen werden in Theatern und Ausstellungskontexten gezeigt. Wiederkehrendes Motiv ist der (Bühnen-)Körper und seine Repräsentation, an dessen Wahrnehmung und Zuschreibung von Lebendigkeit und Körperlichkeit sie szenisch forschen. Seit 2016 recherchieren sie zum Paradigmenwechsel naturkundlicher Sammlungen im Zuge globaler ökologischer Veränderungen hin zu Orten der Erinnerung. Die Bekenntnisse der interviewten Expert*innen geben Aufschluss über den menschlichen Wunsch nach Erhalt – und ihre Strategien der Konservierung – natürlicher Diversität und ästhetischer Vielfalt. Das audio-visuelle Archiv ist Materialkorpus für das interdisziplinäre Kunstprojekt „The Big Sleep“, das 2020 in Theatern und Naturkundemuseen in Deutschland und der Schweiz stattfindet.

Dauer: 90 Minuten

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Upcoming events:

19.06.2020, Schauspiel Leipzig

Premiere



20.06.2020, Schauspiel Leipzig

23.06.2020, Schauspiel Leipzig

24.06.2020, Schauspiel Leipzig

26.06.2020, Residenz Schauspiel Leipzig

29.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

30.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

31.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

01.11.2020, Theaterdiscounter Berlin

05.11.2020, Roxy Birsfelden

06.11.2020, Roxy Birsfelden

Tu, 23. June 2020

The Big Sleep

20:00 Uhr, Schauspiel Leipzig

Performance von Hecke/Rauter/Willmann

Künstlerische Leitung: Alisa M. Hecke, Julian Rauter / Bühne: Andi Willmann
Produktionsleitung: Nora Schneider
Dramaturgische Beratung: Nadine Vollmer
Performance: Katharina Bill, Malte Scholz, Nina Maria Wyss

Ich denk, das Tier ist tot. Ich weiß, das ist immer widersprüchlich: Einmal willst du, dass es lebt und dann sagst du, es ist tot. Du kannst das nur versuchen, dass es wieder lebt, aber das wirst du nie hinkriegen. Es ist tot und es ist auch nur die Haut. Das Tier ist weg.
Lydia Mädler, Tierpräparatorin aus Frohburg

Der Tod ist die Voraussetzung der Taxidermie und doch ahmen Tierpräparate Lebendigkeit nach. Mit „The Big Sleep“ widmen sich die Theatermacher*innen Alisa M. Hecke, Julian Rauter und Andi Willmann szenisch jener Kulturpraxis, die dem Verfall und dem Vergessen trotzt, indem sie versucht, natürliche Verwesungsprozesse aufzuhalten. Die in lebendigem Ausdruck gestalteten Tiere erwidern den Blick des Menschen, lassen ihn so selbst zum Gegenstand der Befragung werden: Unter Verwendung von angeeigneten Interviewauszügen mit Tierpräparator*innen reflektieren drei Performer*innen anhand der (Haustier-)Präparation über den menschlichen Umgang mit Verlust, die Repräsentation von Leben und das darin liegende Versprechen von Bewegung. Wie wird lebendiger Ausdruck und bevorstehende Dynamik dargestellt, wie ein unverwechselbarer Charakter eingefangen? Wie transportieren Körper Erinnerungen und Erzählungen? Die Performance ist eine humorvolle Untersuchung dieser Unterscheidungen anhand von Motiven des nature morte, des Stilllebens, sowie durch Neukombination und Transformation von Menschen, Tierkörpern, szenografischen Objekten und Landschaftselementen. Es entsteht eine befremdliche Intimität zwischen Tod und dem Widerschein von Leben, von Handwerk und Metaphysik.

Hecke/Rauter/Willmann realisieren gemeinsam interdisziplinäre Projekte zwischen Performance und Installation, die sich aus Theater, Medienkunst und Architektur speisen. Ihre vielschichtigen Textgefüge, Sound- oder Bildcollagen werden in Theatern und Ausstellungskontexten gezeigt. Wiederkehrendes Motiv ist der (Bühnen-)Körper und seine Repräsentation, an dessen Wahrnehmung und Zuschreibung von Lebendigkeit und Körperlichkeit sie szenisch forschen. Seit 2016 recherchieren sie zum Paradigmenwechsel naturkundlicher Sammlungen im Zuge globaler ökologischer Veränderungen hin zu Orten der Erinnerung. Die Bekenntnisse der interviewten Expert*innen geben Aufschluss über den menschlichen Wunsch nach Erhalt – und ihre Strategien der Konservierung – natürlicher Diversität und ästhetischer Vielfalt. Das audio-visuelle Archiv ist Materialkorpus für das interdisziplinäre Kunstprojekt „The Big Sleep“, das 2020 in Theatern und Naturkundemuseen in Deutschland und der Schweiz stattfindet.

Dauer: 90 Minuten

Logo des Kooperationspartners Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen

Upcoming events:

19.06.2020, Schauspiel Leipzig

Premiere



20.06.2020, Schauspiel Leipzig

23.06.2020, Schauspiel Leipzig

24.06.2020, Schauspiel Leipzig

26.06.2020, Residenz Schauspiel Leipzig

29.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

30.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

31.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

01.11.2020, Theaterdiscounter Berlin

05.11.2020, Roxy Birsfelden

06.11.2020, Roxy Birsfelden

We, 24. June 2020

The Big Sleep

20:00 Uhr, Schauspiel Leipzig

Performance von Hecke/Rauter/Willmann

Künstlerische Leitung: Alisa M. Hecke, Julian Rauter / Bühne: Andi Willmann
Produktionsleitung: Nora Schneider
Dramaturgische Beratung: Nadine Vollmer
Performance: Katharina Bill, Malte Scholz, Nina Maria Wyss

Ich denk, das Tier ist tot. Ich weiß, das ist immer widersprüchlich: Einmal willst du, dass es lebt und dann sagst du, es ist tot. Du kannst das nur versuchen, dass es wieder lebt, aber das wirst du nie hinkriegen. Es ist tot und es ist auch nur die Haut. Das Tier ist weg.
Lydia Mädler, Tierpräparatorin aus Frohburg

Der Tod ist die Voraussetzung der Taxidermie und doch ahmen Tierpräparate Lebendigkeit nach. Mit „The Big Sleep“ widmen sich die Theatermacher*innen Alisa M. Hecke, Julian Rauter und Andi Willmann szenisch jener Kulturpraxis, die dem Verfall und dem Vergessen trotzt, indem sie versucht, natürliche Verwesungsprozesse aufzuhalten. Die in lebendigem Ausdruck gestalteten Tiere erwidern den Blick des Menschen, lassen ihn so selbst zum Gegenstand der Befragung werden: Unter Verwendung von angeeigneten Interviewauszügen mit Tierpräparator*innen reflektieren drei Performer*innen anhand der (Haustier-)Präparation über den menschlichen Umgang mit Verlust, die Repräsentation von Leben und das darin liegende Versprechen von Bewegung. Wie wird lebendiger Ausdruck und bevorstehende Dynamik dargestellt, wie ein unverwechselbarer Charakter eingefangen? Wie transportieren Körper Erinnerungen und Erzählungen? Die Performance ist eine humorvolle Untersuchung dieser Unterscheidungen anhand von Motiven des nature morte, des Stilllebens, sowie durch Neukombination und Transformation von Menschen, Tierkörpern, szenografischen Objekten und Landschaftselementen. Es entsteht eine befremdliche Intimität zwischen Tod und dem Widerschein von Leben, von Handwerk und Metaphysik.

Hecke/Rauter/Willmann realisieren gemeinsam interdisziplinäre Projekte zwischen Performance und Installation, die sich aus Theater, Medienkunst und Architektur speisen. Ihre vielschichtigen Textgefüge, Sound- oder Bildcollagen werden in Theatern und Ausstellungskontexten gezeigt. Wiederkehrendes Motiv ist der (Bühnen-)Körper und seine Repräsentation, an dessen Wahrnehmung und Zuschreibung von Lebendigkeit und Körperlichkeit sie szenisch forschen. Seit 2016 recherchieren sie zum Paradigmenwechsel naturkundlicher Sammlungen im Zuge globaler ökologischer Veränderungen hin zu Orten der Erinnerung. Die Bekenntnisse der interviewten Expert*innen geben Aufschluss über den menschlichen Wunsch nach Erhalt – und ihre Strategien der Konservierung – natürlicher Diversität und ästhetischer Vielfalt. Das audio-visuelle Archiv ist Materialkorpus für das interdisziplinäre Kunstprojekt „The Big Sleep“, das 2020 in Theatern und Naturkundemuseen in Deutschland und der Schweiz stattfindet.

Dauer: 90 Minuten

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Upcoming events:

19.06.2020, Schauspiel Leipzig

Premiere



20.06.2020, Schauspiel Leipzig

23.06.2020, Schauspiel Leipzig

24.06.2020, Schauspiel Leipzig

26.06.2020, Residenz Schauspiel Leipzig

29.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

30.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

31.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

01.11.2020, Theaterdiscounter Berlin

05.11.2020, Roxy Birsfelden

06.11.2020, Roxy Birsfelden

Th, 25. June 2020

[ONLINE] Propositions for The Not-Yet | Nele Jahnke + Gianni Blumer + Noha Badir (Theater HORA): Macht, was ihr wollt und wie es euch gefällt

19:00 Uhr, DIGITAL
Die HTA-Ringvorlesung im Sommersemester 2020 versammelt Stimmen, die diejenigen obsessiv interessieren, die das Format das erste mal konzipieren: Studierende der Hessischen Theaterakademie. Wenn auf den ersten Blick wenig offensichtlich scheint, was dies in seiner Vielzahl mehr als Nicht-Zusammenhängendes sein könnte, wird bei genauerem Hinsehen deutlich, dass all jene, die in dieser Reihe sprechen werden, Zukünfte imaginieren, in denen sich die Logiken des Denkens geändert haben werden oder zumindest aus ihren je singulären Positionierungen an diesen arbeiten. Wir haben nicht weniger vor, als gemeinsam mit unseren Gäst:innen zu denken, was morgen geschehen könnte - Propositions for the Not-Yet: New Standards.
 
LIVE-RADIO-STREAM. Alle Gespräche werden im Rahmen der Ringvorlesung zusätzlich über die Radiostation vom Gießener Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Wilsonstrasse.FM live in den Äther übertragen.
 
Die Ringvorlesung ist konzipiert und organisiert von: Leon Bornemann, Olivia Hotz, Lukas Renner, Katharina Olt, Amelia Uzategui in Zusammenarbeit mit Fanti Baum.
 
Logo Hessische Theaterakademie

Upcoming events:

25.06.2020, DIGITAL

Fr, 26. June 2020

[ONLINE] VViP-Festival #2

17:00 Uhr, https://www.vvipfestival.com/

VViP is coming back!

From 26th-28th June, each day from 5-8pm, we will meet online in a Zoom conference to share and discuss the in-progress artworks of students of the Hessian Theatre Academy.
Since we are adding a physical component (THE BOX), registration will be possible until 17th June. Keep in mind, BOXES are limited, so register now and don’t miss out!

Registration-link: https://www.eventbrite.de/e/vvip-festival-2-registrierung-107054767692

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VViP kommt zurück!

Vom 26. bis 28. Juni, täglich von 17 bis 20 Uhr, besprechen wir online in einer Zoom-Konferenz Theaterarbeiten von Studierenden der Hessischen Theaterakademie.

Da wir dem online-Festival eine physische Komponente (THE BOX) hinzufügen, wird die Anmeldung bis spätestens zum 17. Juni möglich sein.
Die Zahl der BOXEN ist leider begrenzt, also meldet Euch schnell unter folgendem Link an: https://www.eventbrite.de/e/vvip-festival-2-registrierung-107054767692

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LINE UP

  • "Project.Fail: ERROR 404!" von Alice Nogueira - Ana Clara Montenegro

  • "vaterØland!" von Liat Fassberg - Inga Bendukat

  • "Wir vermieten nur an seriöse Mieter (AT)!" von und mit Hannah Brown - Sara Gröning, Bühnenbild Helena Felsmann

  • "Mimicreatures!" von Lisa Horvath - Sara Trawöger - Eng Kai Er (Kai), Ana Clara Montenegro - Marina Grün

  • "off-track!" von Alyssa Tessari - Maíra Wiener - Will Luke

  • Reanimation!(rehearsal) von Felix falcyzk - Johanna Herschel

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Upcoming events:

26.06.2020, https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, https://www.vvipfestival.com/

28.06.2020, https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] "vaterØland!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

von Liat Fassberg - Inga Bendukat

Wir befinden uns im Schreiben, der Text ist im Entstehen, die Arbeit ein Versuch, vielleicht sind wir zum Scheitern verurteilt. ‘VaterØLand’ fragt nach der Verknüpfung zwischen zugeschriebener Nationalität und subjektiver Erfahrung von Identität, Zugehörigkeit und Widerstand dagegen. Die Frage nach dem Vaterland wirft immer auch die Frage nach dem eigenen Vater auf. Während wir zu dem eigenen Vater ein zärtliches Gefühl haben können, weckt der Vater als Landesvater, als Patriot in uns das Gefühl eines Widerstandes. Oszillierend zwischen Erinnerungen, Anekdoten und Bildern fragt der Text nach der Möglichkeit von Wissen, Kenntnis und Erzählen durch Subjektivität. Wie lässt sich etwas schreiben, was nicht erinnerbar ist? Welche Erinnerungen gehören zu uns, welche sind immer schon kollektiv, kulturell oder gar national?  Wie können wir Heimat ablehnen und gleichzeitig Heimweh empfinden? Inwiefern lässt sich Vaterland ohne Land oder ohne Vater schreiben, denken? Vaterland - Vater - Land = Ø? 

Im Rahmen des VVIP Festivals #2 haben wir versucht ein Konzept zu entwickeln, das zum einen auf die uns durch die Corona-Epidemie auferlegte Kontaktsperre reagiert, zum anderen versucht das Gefühl der Vereinzelung und der Auflösung in der Digitalisierung zu überwinden. 

Das Projekt vermittelt sich per Post. Der Text ‘VaterØLand’ wird unterteilt in mehrere Postkarten und an die Teilnehmenden verschickt, die diese dann in einer Kette an die anderen Teilnehmenden weiterschicken müssen. Auf diese Weise versuchen für uns analog und nicht digital und dennoch nicht physisch zu begegnen. Der gemeinsam geteilte Raum wird auf Entfernungen gedehnt, die gemeinsam geteilte Zeit auf einzelne Momente zwischen Verschicken, Erhalten, Lesen und Weiterschicken verrückt. Dabei läuft die Ebene des Analogen auch gegen uns, so bindet uns der enge Zeitrahmen an Postadressen in Deutschland, Ozeane ließen sich nur digital überwinden. 

Für die Teilnahme bitten wir alle Teilnehmenden sich bis zum 8. Juni 2020 unter der folgenden Emailadresse (leeremengevlp_at_gmail.com) mit ihrer Postadresse anzumelden. Wichtig wäre es, dass sie die Möglichkeit haben, im Zeitraum vom 15.-26. Juni täglich in ihre Postkästen zu gucken und Postkarten per Post oder auch per persönlichen Bringdienst an die anderen Teilnehmenden weiterzuschicken.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] "Wir vermieten nur an seriöse Mieter (AT)!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

Von und mit Hannah Brown - Sara Gröning, Bühnenbild Helena Felsmann

„Wir vermieten nur an seriöse Mieter (AT)“ ist ein szenisches Projekt zum Thema Wohnraum und sie Suche nach diesen. Ausgehend von autobiografischen Anekdoten ihrer gemeinsamen Wohnungssuche auf umkämpften Wohnraum in Frankfurt am Main, ziehen die zwei Performerinnen Schlüsse zur Entwicklung des Zusammenlebens. Im Zentrum der Inszenierung steht das Streben nach einem gemeinsamen Ort des Sich-Niederlassens trotz einer ungewissen Zukunft. Die Performerinnen lesen und imitieren Momente ihrer Suche nach Wohnraum und fragen, wie Lebenskonzepte in Großstädten sich verändern und weiterentwickelt werden. Wie kann mit der steigenden Gentrifizierung, den hohen Mietpreisen und der ungerechten Verteilung des Wohnraumes umgegangen werden?

Guten Tag Frau Gröning, 

leider ist das nicht möglich. 

Mit freundlichen Grüßen 

Guten Tag, 

eine WG gestattet der Eigentümer leider nicht. 

Sorry und bG 

Sehr geehrte/r Interessent/in, 

vielen Dank für Ihr Interesse an der Wohnung. [...] 

Voraussetzung für die Wohnung: 

- Maximal 3 Personen 

- Berufstätigen WG-erlaub (max. 2 Personen) 

- Festanstellung: Nettoeinkommen 2.3000€ „Minimum“ 

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Hannah Brown (*1995 in Frankfurt am Main) 

MA Angewandte Theaterwissenschaft 

Nach ihrem Schulabschluss absolvierte Hannah 2014 und 2015 ihre Regieassistenz am Theater Willy Praml in Frankfurt am Main. Dort arbeitete sie unter den Regisseuren Willy Praml, Daniel Schauf und Paul Binnerts. Im Oktober 2015 begann sie ihr Bachelorstudium „Szenische Künste“ mit dem Hauptfach Theater an der Stiftung Universität Hildesheim, welches sie im Sommer 2019 erfolgreich abschloss. Neben ihrem Studium in Hildesheim arbeitete Hannah in verschiedenen freien Theater-Kollektiven. Unter anderem entwickelte sie im Frühjahr 2017 im Kollektiv thrillinge die Performance „sowas wie Heldinnen“. Im Sommer 

2018 entstand das Konzept für ihre Inszenierung „H.E.R.“, welche am 29. Juni 2018 Premiere hatte und auf dem „State of the Art 10“ wiederaufgenommen wurde. Innerhalb von studioNaxos wirkte sie bei der „fiktiven Ausstellung - Leia und Luke“ von Maylin Habig und Philipp Scholtysik mit. Durch ihre verschiedenen Arbeiten spezialisierte sie sich auf die Inszenierung von (auto-)biografischen Inhalten. Zudem bildete sich ihr wissenschaftlicher Fokus auf die Rolle der Bühnentechnik und die Figur des ühnentechnikers*der 

Bühnentechnikerin innerhalb der Theaterwissenschaft. Sie inszenierte 2019 in ihrer Bachelorarbeit „Dancing in the Dark“ zusammen mit Anne Küper die Biografie des Veranstaltungstechnikers Johannes Liebscher. Neben ihren freien Theaterprojekten wirkte Hannah auch an Theaterfestivals wie dem "SCHREDDER 2017“ und dem „transeuropa fluid“ mit. Von Januar bis Oktober 2019 war Hannah Teil des Leitungsteam des studentischen Festivals „State 11“, welches vom 16. - 19.10.2019 in Hildesheim stattfand. Seit dem Wintersemester 2019/20 studiert Hannah nun den Master der „Angewandten Theaterwissenschaft“ an der Justus Liebig Universität in Giessen. Das Projekt „Wir vermieten nur an seriöse Mieter (AT)“ bildet ihr Debüt als freie Theatermacherin in Frankfurt am Main. 

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Sara Gröning (*1995 in Mönchengladbach-Rheydt) 

MA Dramaturgie 

Nach dem Abitur 2013 arbeitete sie in der Dramaturgie und als Regiehospitantin am Rheinischen Landestheater Neues und hospitierte dort u.A. bei Ronny Jakubaschk und Peter Wallgram. Von 2014 bis 2018 studierte sie an der Universität Hildesheim den Bachelor of Arts Szenische Künste mit dem Schwerpunkt Theater und Kulturwissenschaften. Während des Studiums war sie als Performerin in kollektiven Produktionen beteiligt, beispielsweise in der Produktion „00:00:10", gemeinsam mit Sophie 

Krause und Berit Wilschnack, arbeitete für studentische Festivals wie das „State 9“ oder „transeuropa fluid“ und sammelte Erfahrungen im Bereich Theater für junges Publikum. Sie war 2015 Teilnehmerin der Jungen Regie bei den „shortacts“ am Piccolo Theater Cottbus und 2017 Praktikantin im Festivalbüro des internationalen Festivals für junges Publikum „Starke Stücke“ in Frankfurt am Main. Seit Oktober 2018 lebt sie in Frankfurt am Main und studiert den Masterstudiengang Dramaturgie im Rahmen der Hessischen Theaterakademie. Neben dem Studium arbeitet sie als Projektassistenz für das Festival „Starke Stücke“ und 

als freie Theaterpädagogin. Sie leitet Workshops in Schulen und Kitas der Region, darunter beispielsweise an der Edith-Stein-Schule Offenbach, der IGS Herder Frankfurt am Main, der Villa-Racker-Acker Kronberg im Taunus oder in verschiedenen Projekten der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main. 2019 war sie als Dramaturgie- und Produktionsassistentin bei dem Projekt „(das) heim“ des Performance- Labels „profikollektion“ (Katja Kämmerer und Jan Deck) beteiligt. Sie plant, ihr Masterstudium in Frankfurt abzuschließen und parallel weiterhin als Dramaturgin, Theaterpädagogin und freie Theatermacherin in der Region aktiv zu sein. 

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Helena Felsmann (*1995 in Frankfurt am Main) 

BA Kunst, Medien, Kulturelle Bildung 

Derzeit studiert Helena Kunst-Medien-Kulturelle Bildung, Kunstgeschichte und Geschichte an der Johann Wolfgang Goethe - Universität Frankfurt am Main. Im Rahmen des Faches Kunst-Medien-Kulturelle Bildung ist sie mit künstlerischen Arbeitsprozessen und dem Erstellen von Werkkonzepten vertraut. Auf Grund ihres besonderen Interesses an plastischen Arbeiten strebt Helena das Absolvieren der Hauptklasse Plastik an. Zudem hat sie viel Erfahrung im Bereich der Malerei. Darüber hinaus organisiert sie im Rahmen einer studentischen Initiative Aktzeichen am Institut der Kunstpädagogik. Neben ihrem Studium vertiefte Helena in ihrer Beschäftigung in der Galerie Heike Strelow in Frankfurt ihr Verständnis für die Wirkung und Aussagekraft von Bild- und Formsprachen auf Betrachter*innen, was sich auch im Hinblick auf eigene künstlerische Arbeiten im Bereich Theater, insbesondere Bühnenbild als nützlich erwies. „Wir vermieten nur an seriöse Mieter(AT)“ wird ihr erstes freies Theaterprojekt bilden, in dem sie als Bühnenbildnerin ihre Fähigkeiten im Bereich der Plastik und Malerei einfließen lassen wird.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

28.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] "Mimicreatures!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

Von Lisa Horvath - Sara Trawöger - Eng Kai Er (Kai) - Ana Clara Montenegro - Marina Grün

Mimesis is not mere representation; it is an adaptive skill. It makes us interact with the world via acculturation, affinity and reciprocity. It creates things, sensorially and emotionally. But its way of creation presents an alternative to the genius, who creates from scratch and still it does not merely copy. It creates new worlds by drawing from the old ones – by approximating the other, in recognition through imitation. Mimicreatures uses this idea as basis for its development:

A feeling is reflected in a text

The text is reflected in a mask

The mask is reflected in a dance

The dance is reflected in a song

This process is based on a silent imitation of the other, on an adjustment to the counterpart that doesn’t reduce a thing to its meaning but tries to capture its essence in a game of Chinese Whispers. Masks are the symbol for imitation through disguise, they mix wo*man and beast, god and inanimate object. They protect the self in a physiological and in a psychological sense, by creating a barrier between ourselves and a potentially dangerous outside or inside world. They shut away what might harm us.

Our masks do the opposite. They turn the inner state of feelings and affections outside, they are translated into beings themselves. These creatures of the inside become our companions. By letting them out and giving them material existence, they lead us inside where it’s safe and warm. They are the other that is myself.

Mimicreatures will be shown as a work-in-progress-video of about 10 minutes.

We are happy to receive your feedback and questions after the screening.​

--

Concept/ Masks / Video:

Lisa Horvath studied Stage and Costume Design at the University of Music and Performing Arts in Graz. Since 2017 she takes part in the MA program of Applied Theater-Science in Gießen.  She collaborated with independent artists also producing her own theater performances and worked for theatres such as Staatstheater Augsburg (D), Next Liberty Graz (A), Theater an der Rott (D) or Landestheater NiederÖsterreich (A). 2015 she was awarded with the Outstanding Artist Award by the Federal Ministry of Culture, Austria for her stage design of „A Midsummernightsdream - a deconstruction“. Her own production „Final Season“ was shown at various festivals and is supported by In Situ - european network for art in public space. 

Her special interest lies in playful and changeable spaces with interactive elements. In the field of fine arts, she also works with installations and photography, always enjoying blurring the borders of the genres. - For more see: www.lisahorvath.at

Musik:

Sara Trawöger hat 2015 den Bachelorstudiengang Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien absolviert und studiert nun im Master Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und im Master Zeitbasierte Medien an der Kunstuniversität Linz. Sie ist Drummerin der Band “La Sabotage”, die ihr Debütalbum FEST auf dem Wiener Label „Fettkakao“ veröffentlicht haben. Seit 2019 tritt sie mit ihrem elektronischen Soloprojekt „Abrupt“ auf.

Dance:

Eng Kai Er (Kai) was born in 1984 in Singapore. She danced Chinese Dance, practised figure skating, fell in love with both; went to the UK to study Natural Sciences (Biology) for 3 years, went to Sweden to study Infection Biology for 5 years, then went back to Singapore and tried to professionalize as an artist for 6 years. She regards her studies in Biology as a youthful accident and a waste of time. Now, she is in Germany (since October 2019), studying Choreography and Performance, at Justus Liebig University of Giessen. With this, she feels that she is finally studying something she is interested in. Kai works both alone and in small groups. Her work is funny, personal, gentle. For more see www.kaifishfish.tumblr.com/.

Ana Clara Montenegro works with dance in collaboration with different fields such as theater, performance art, urban interventions and film. In 2019, she released her first video-dance piece: POR AMOR O PREÇO É OUTRO. She was a member of 16 Mulheres e ½, a collective in Sao Paulo that researches dance as a political statement and provoques movement in the studio as well as in the streets. As a performer, she worked with different artists and choreographers such as Paula Rosolem, Jan Deck, Daniel Schauf, Rene Alejandro Hurai Mateus, Alice Nogueira, Maristela Estrela and Luciana Schwinden. As a pedagogue, Ana Clara teaches contemporary techniques and improvisation in Giessen and Frankfurt. In 2020, she co-leaded the workshop A non-antropocentric body: to become an object, an animal, an alien or any other possibility with Alice Nogueira in the Centro Cultural São Paulo - CCSP, in Brazil. Since 2019, she takes part in the MA program in Choreography and Performance in the University of Giessen in Germany. Ana Clara also holds a BA in Social Communication and a diploma in Scenic Arts.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

28.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] "off-track!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

von Alyssa Tessari - Maíra Wiener - Will Luke
 
Off-track" is an online mixed-media performance that experiments with the concept of "lost in translation": from words having lost or lacking the full subtlety of meaning or significance when translated from the original language to another, which happens especially when done literally. It departs from the untranslatable Brazilian word "saudade", and further applies the impossibility of communication to the translation of theater from analog to digital and from the physical stage to a screen, leading the participants through different modes of digital togetherness using more than one app. Weird space-and-time relations pose as potentiality for an initial "big bang" of ideas, some of which will turn out to be interesting technological experiences and others brain farts. What is it that inevitably gets lost? Which new potentialities and sensibilities are there to be discovered in this experimental setting?

--

Alyssa Tessari de Almeida has a Bachelor and Teaching degree in Theatre from Universidade do Estado de Santa Catarina in Florianópolis. She currently works as producer and actress in the Burlesque Theater group NO HAY BANDA and as independent cultural producer in the city of Florianópolis, such as presently production assistant to Santa Catarina's diversity film festival “III TRANSFORMA”.

​Maíra Wiener is a dramaturge and cultural manager, with a network of collaborations in Florianópolis, Frankfurt, Gent and Brussels. She graduated with a Bachelor and Teaching degree in Theatre from Universidade do Estado de Santa Catarina in Florianópolis and is currently enrolled in the Master program Comparative Dramaturgy and Performance Research at Goethe University.

Will Luke is a musician, songwriter, singer and composer. Having worked mostly on projects for other artists, he has recently self-published his first solo album, composed, produced and mixed by himself, to be found on Spotify and other channels. He is currently enrolled in the Bachelors in Musicology at Goethe University.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

28.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] "Project.Fail: ERROR 404!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

von Alice Nogueira - Ana Clara Montenegro
 
This is a personal project an artistic project to deal with the meaning of failure on stage in our contemporary society. We investigate understand try to understand this word, FAILURE, in our personal experiences in an individual and social context. At some point we got lost. We could not manage it. We decided to blame to invent someone else

A machine was created to represent all the bad things we see in the world all the contradictions we humanity holds. A machine to make provoque failure. And we tried to scape it to find poetry to go against it. We tried to break the machine that we created

...

That was the point when the Pandemic came and we forgot why we were doing this could no longer work. But the failure remained there, just waiting for us. Now we need to reformulate our process to try to do something online that is not boring. And we need a fucking machine

...

This is an experiment. We will try somethings. Chances are: we will fail. 

--
ALICE NOGUEIRA is a Brazilian theater director, performer and dramaturg based in Germany. Artistic director and dramaturg of the Brazilian Group Coletivo Cronópio since 2005, she wrote and directed the piece Favor beber o leite, senão estraga, twice awarded in Brazil with the funds: Proac Edital de produção e temporada de espetáculo inédito (2014) and Prêmio Zé Renato de incentivo ao teatro (2015). The piece was presented by 5 different spaces, including Oficina Cultural Oswald de Andrade and Centro Cultural São Paulo. It was also showed in different cities as part of the project SESI Viagem Teatral. Also with Coletivo Cronópio she wrote and directed (instruções para compor uma peça) - Se for viver, leia antes, which was the Coletivo’s first piece and was presented by 5 theaters in the city of Sao Paulo. In 2019 she took part in Unlimited Bodies, a seven days performative experiment that took place in the Performa Festival in New York. The performance was idealized by Dimitri Chamblas and Sigrid Pawelke. During the year of 2015 she worked in partnership with the young theater group P14 Ju- gendtheater der Volksbuhne in Berlim as part of her Master Dissertation. She also accompanied the rehearsals for the play „Baumeister Solness” (Henrik Ibsen) from Frank Castorf at the same theater during this period. As a pedagog she worked at the Escola Livre de Teatro de Santo Andre, teaching Perfor- mance Studies and Theater for Beginners. She also taught Performative Theater and ori- entated postgraduate students from the Master in Theater Direction at at Celia Helena Center of Arts, in Sao Paulo. Currently, Alice takes part in the MA program Angewandte Theaterwissenschaft in the Jus- tus-Liebig-UniversitÄt Gießen. She also holds a Master Degree in Theater from the University of São Paulo (orientation by Luis Fernando Ramos) and a BA in Theater Direction. 

ANA CLARA MONTENEGRO is a Brazilian a dance artist, performer and pedagogue. She has worked with dance in collaboration with different fields such as theatre, perfor- mance art, urban interventions and film. In 2019, she released her first video-dance piece: POR AMOR O PREÇO É OUTRO. She was a member of 16 Mulheres e 1⁄2, a collective in Sao Paulo that researches dance as a political statement and provoques movement in the studio as well as in the streets. As a performer, she worked with different artists and choreographers such as Paula Rosolem, Jan Deck, Daniel Schauf, Rene Alejandro Hurai Mateus, Alice Nogueira, Maris- tela Estrela and Luciana Schwinden. As a pedagogue, Ana Clara teaches contemporary techniques and improvisation in Giessen and Frankfurt. In 2020, she co-leaded the workshop A non-antropocentric body: to become an object, an animal, an alien or any other possibility with Alice Nogueira in the Centro Cultural São Paulo - CCSP, in Brazil. Since 2019, she takes part in the MA program in Choreography and Performance in the University of Giessen in Germany. Ana Clara also holds a BA in Social Communication and a diploma in Scenic Arts.

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Upcoming events:

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28.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] Reanimation!(rehearsal) im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

von Felix falcyzk - Johanna Herschel
 
​Text comes bald!

Felix Falczyk (*1993) and Johanna Herschel (*1992) study Applied Theatre Studies (MA) in Gießen.

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The Big Sleep

20:00 Uhr, Residenz Schauspiel Leipzig

Performance von Hecke/Rauter/Willmann

Künstlerische Leitung: Alisa M. Hecke, Julian Rauter / Bühne: Andi Willmann
Produktionsleitung: Nora Schneider
Dramaturgische Beratung: Nadine Vollmer
Performance: Katharina Bill, Malte Scholz, Nina Maria Wyss

Ich denk, das Tier ist tot. Ich weiß, das ist immer widersprüchlich: Einmal willst du, dass es lebt und dann sagst du, es ist tot. Du kannst das nur versuchen, dass es wieder lebt, aber das wirst du nie hinkriegen. Es ist tot und es ist auch nur die Haut. Das Tier ist weg.
Lydia Mädler, Tierpräparatorin aus Frohburg

Der Tod ist die Voraussetzung der Taxidermie und doch ahmen Tierpräparate Lebendigkeit nach. Mit „The Big Sleep“ widmen sich die Theatermacher*innen Alisa M. Hecke, Julian Rauter und Andi Willmann szenisch jener Kulturpraxis, die dem Verfall und dem Vergessen trotzt, indem sie versucht, natürliche Verwesungsprozesse aufzuhalten. Die in lebendigem Ausdruck gestalteten Tiere erwidern den Blick des Menschen, lassen ihn so selbst zum Gegenstand der Befragung werden: Unter Verwendung von angeeigneten Interviewauszügen mit Tierpräparator*innen reflektieren drei Performer*innen anhand der (Haustier-)Präparation über den menschlichen Umgang mit Verlust, die Repräsentation von Leben und das darin liegende Versprechen von Bewegung. Wie wird lebendiger Ausdruck und bevorstehende Dynamik dargestellt, wie ein unverwechselbarer Charakter eingefangen? Wie transportieren Körper Erinnerungen und Erzählungen? Die Performance ist eine humorvolle Untersuchung dieser Unterscheidungen anhand von Motiven des nature morte, des Stilllebens, sowie durch Neukombination und Transformation von Menschen, Tierkörpern, szenografischen Objekten und Landschaftselementen. Es entsteht eine befremdliche Intimität zwischen Tod und dem Widerschein von Leben, von Handwerk und Metaphysik.

Hecke/Rauter/Willmann realisieren gemeinsam interdisziplinäre Projekte zwischen Performance und Installation, die sich aus Theater, Medienkunst und Architektur speisen. Ihre vielschichtigen Textgefüge, Sound- oder Bildcollagen werden in Theatern und Ausstellungskontexten gezeigt. Wiederkehrendes Motiv ist der (Bühnen-)Körper und seine Repräsentation, an dessen Wahrnehmung und Zuschreibung von Lebendigkeit und Körperlichkeit sie szenisch forschen. Seit 2016 recherchieren sie zum Paradigmenwechsel naturkundlicher Sammlungen im Zuge globaler ökologischer Veränderungen hin zu Orten der Erinnerung. Die Bekenntnisse der interviewten Expert*innen geben Aufschluss über den menschlichen Wunsch nach Erhalt – und ihre Strategien der Konservierung – natürlicher Diversität und ästhetischer Vielfalt. Das audio-visuelle Archiv ist Materialkorpus für das interdisziplinäre Kunstprojekt „The Big Sleep“, das 2020 in Theatern und Naturkundemuseen in Deutschland und der Schweiz stattfindet.

Dauer: 90 Minuten

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Upcoming events:

19.06.2020, Schauspiel Leipzig

Premiere



20.06.2020, Schauspiel Leipzig

23.06.2020, Schauspiel Leipzig

24.06.2020, Schauspiel Leipzig

26.06.2020, Residenz Schauspiel Leipzig

29.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

30.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

31.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

01.11.2020, Theaterdiscounter Berlin

05.11.2020, Roxy Birsfelden

06.11.2020, Roxy Birsfelden

Sa, 27. June 2020

[ONLINE] VViP-Festival #2

17:00 Uhr, https://www.vvipfestival.com/

VViP is coming back!

From 26th-28th June, each day from 5-8pm, we will meet online in a Zoom conference to share and discuss the in-progress artworks of students of the Hessian Theatre Academy.
Since we are adding a physical component (THE BOX), registration will be possible until 17th June. Keep in mind, BOXES are limited, so register now and don’t miss out!

Registration-link: https://www.eventbrite.de/e/vvip-festival-2-registrierung-107054767692

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VViP kommt zurück!

Vom 26. bis 28. Juni, täglich von 17 bis 20 Uhr, besprechen wir online in einer Zoom-Konferenz Theaterarbeiten von Studierenden der Hessischen Theaterakademie.

Da wir dem online-Festival eine physische Komponente (THE BOX) hinzufügen, wird die Anmeldung bis spätestens zum 17. Juni möglich sein.
Die Zahl der BOXEN ist leider begrenzt, also meldet Euch schnell unter folgendem Link an: https://www.eventbrite.de/e/vvip-festival-2-registrierung-107054767692

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LINE UP

  • "Project.Fail: ERROR 404!" von Alice Nogueira - Ana Clara Montenegro

  • "vaterØland!" von Liat Fassberg - Inga Bendukat

  • "Wir vermieten nur an seriöse Mieter (AT)!" von und mit Hannah Brown - Sara Gröning, Bühnenbild Helena Felsmann

  • "Mimicreatures!" von Lisa Horvath - Sara Trawöger - Eng Kai Er (Kai), Ana Clara Montenegro - Marina Grün

  • "off-track!" von Alyssa Tessari - Maíra Wiener - Will Luke

  • Reanimation!(rehearsal) von Felix falcyzk - Johanna Herschel

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Upcoming events:

26.06.2020, https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, https://www.vvipfestival.com/

28.06.2020, https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] "vaterØland!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

von Liat Fassberg - Inga Bendukat

Wir befinden uns im Schreiben, der Text ist im Entstehen, die Arbeit ein Versuch, vielleicht sind wir zum Scheitern verurteilt. ‘VaterØLand’ fragt nach der Verknüpfung zwischen zugeschriebener Nationalität und subjektiver Erfahrung von Identität, Zugehörigkeit und Widerstand dagegen. Die Frage nach dem Vaterland wirft immer auch die Frage nach dem eigenen Vater auf. Während wir zu dem eigenen Vater ein zärtliches Gefühl haben können, weckt der Vater als Landesvater, als Patriot in uns das Gefühl eines Widerstandes. Oszillierend zwischen Erinnerungen, Anekdoten und Bildern fragt der Text nach der Möglichkeit von Wissen, Kenntnis und Erzählen durch Subjektivität. Wie lässt sich etwas schreiben, was nicht erinnerbar ist? Welche Erinnerungen gehören zu uns, welche sind immer schon kollektiv, kulturell oder gar national?  Wie können wir Heimat ablehnen und gleichzeitig Heimweh empfinden? Inwiefern lässt sich Vaterland ohne Land oder ohne Vater schreiben, denken? Vaterland - Vater - Land = Ø? 

Im Rahmen des VVIP Festivals #2 haben wir versucht ein Konzept zu entwickeln, das zum einen auf die uns durch die Corona-Epidemie auferlegte Kontaktsperre reagiert, zum anderen versucht das Gefühl der Vereinzelung und der Auflösung in der Digitalisierung zu überwinden. 

Das Projekt vermittelt sich per Post. Der Text ‘VaterØLand’ wird unterteilt in mehrere Postkarten und an die Teilnehmenden verschickt, die diese dann in einer Kette an die anderen Teilnehmenden weiterschicken müssen. Auf diese Weise versuchen für uns analog und nicht digital und dennoch nicht physisch zu begegnen. Der gemeinsam geteilte Raum wird auf Entfernungen gedehnt, die gemeinsam geteilte Zeit auf einzelne Momente zwischen Verschicken, Erhalten, Lesen und Weiterschicken verrückt. Dabei läuft die Ebene des Analogen auch gegen uns, so bindet uns der enge Zeitrahmen an Postadressen in Deutschland, Ozeane ließen sich nur digital überwinden. 

Für die Teilnahme bitten wir alle Teilnehmenden sich bis zum 8. Juni 2020 unter der folgenden Emailadresse (leeremengevlp_at_gmail.com) mit ihrer Postadresse anzumelden. Wichtig wäre es, dass sie die Möglichkeit haben, im Zeitraum vom 15.-26. Juni täglich in ihre Postkästen zu gucken und Postkarten per Post oder auch per persönlichen Bringdienst an die anderen Teilnehmenden weiterzuschicken.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] "Wir vermieten nur an seriöse Mieter (AT)!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

Von und mit Hannah Brown - Sara Gröning, Bühnenbild Helena Felsmann

„Wir vermieten nur an seriöse Mieter (AT)“ ist ein szenisches Projekt zum Thema Wohnraum und sie Suche nach diesen. Ausgehend von autobiografischen Anekdoten ihrer gemeinsamen Wohnungssuche auf umkämpften Wohnraum in Frankfurt am Main, ziehen die zwei Performerinnen Schlüsse zur Entwicklung des Zusammenlebens. Im Zentrum der Inszenierung steht das Streben nach einem gemeinsamen Ort des Sich-Niederlassens trotz einer ungewissen Zukunft. Die Performerinnen lesen und imitieren Momente ihrer Suche nach Wohnraum und fragen, wie Lebenskonzepte in Großstädten sich verändern und weiterentwickelt werden. Wie kann mit der steigenden Gentrifizierung, den hohen Mietpreisen und der ungerechten Verteilung des Wohnraumes umgegangen werden?

Guten Tag Frau Gröning, 

leider ist das nicht möglich. 

Mit freundlichen Grüßen 

Guten Tag, 

eine WG gestattet der Eigentümer leider nicht. 

Sorry und bG 

Sehr geehrte/r Interessent/in, 

vielen Dank für Ihr Interesse an der Wohnung. [...] 

Voraussetzung für die Wohnung: 

- Maximal 3 Personen 

- Berufstätigen WG-erlaub (max. 2 Personen) 

- Festanstellung: Nettoeinkommen 2.3000€ „Minimum“ 

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Hannah Brown (*1995 in Frankfurt am Main) 

MA Angewandte Theaterwissenschaft 

Nach ihrem Schulabschluss absolvierte Hannah 2014 und 2015 ihre Regieassistenz am Theater Willy Praml in Frankfurt am Main. Dort arbeitete sie unter den Regisseuren Willy Praml, Daniel Schauf und Paul Binnerts. Im Oktober 2015 begann sie ihr Bachelorstudium „Szenische Künste“ mit dem Hauptfach Theater an der Stiftung Universität Hildesheim, welches sie im Sommer 2019 erfolgreich abschloss. Neben ihrem Studium in Hildesheim arbeitete Hannah in verschiedenen freien Theater-Kollektiven. Unter anderem entwickelte sie im Frühjahr 2017 im Kollektiv thrillinge die Performance „sowas wie Heldinnen“. Im Sommer 

2018 entstand das Konzept für ihre Inszenierung „H.E.R.“, welche am 29. Juni 2018 Premiere hatte und auf dem „State of the Art 10“ wiederaufgenommen wurde. Innerhalb von studioNaxos wirkte sie bei der „fiktiven Ausstellung - Leia und Luke“ von Maylin Habig und Philipp Scholtysik mit. Durch ihre verschiedenen Arbeiten spezialisierte sie sich auf die Inszenierung von (auto-)biografischen Inhalten. Zudem bildete sich ihr wissenschaftlicher Fokus auf die Rolle der Bühnentechnik und die Figur des ühnentechnikers*der 

Bühnentechnikerin innerhalb der Theaterwissenschaft. Sie inszenierte 2019 in ihrer Bachelorarbeit „Dancing in the Dark“ zusammen mit Anne Küper die Biografie des Veranstaltungstechnikers Johannes Liebscher. Neben ihren freien Theaterprojekten wirkte Hannah auch an Theaterfestivals wie dem "SCHREDDER 2017“ und dem „transeuropa fluid“ mit. Von Januar bis Oktober 2019 war Hannah Teil des Leitungsteam des studentischen Festivals „State 11“, welches vom 16. - 19.10.2019 in Hildesheim stattfand. Seit dem Wintersemester 2019/20 studiert Hannah nun den Master der „Angewandten Theaterwissenschaft“ an der Justus Liebig Universität in Giessen. Das Projekt „Wir vermieten nur an seriöse Mieter (AT)“ bildet ihr Debüt als freie Theatermacherin in Frankfurt am Main. 

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Sara Gröning (*1995 in Mönchengladbach-Rheydt) 

MA Dramaturgie 

Nach dem Abitur 2013 arbeitete sie in der Dramaturgie und als Regiehospitantin am Rheinischen Landestheater Neues und hospitierte dort u.A. bei Ronny Jakubaschk und Peter Wallgram. Von 2014 bis 2018 studierte sie an der Universität Hildesheim den Bachelor of Arts Szenische Künste mit dem Schwerpunkt Theater und Kulturwissenschaften. Während des Studiums war sie als Performerin in kollektiven Produktionen beteiligt, beispielsweise in der Produktion „00:00:10", gemeinsam mit Sophie 

Krause und Berit Wilschnack, arbeitete für studentische Festivals wie das „State 9“ oder „transeuropa fluid“ und sammelte Erfahrungen im Bereich Theater für junges Publikum. Sie war 2015 Teilnehmerin der Jungen Regie bei den „shortacts“ am Piccolo Theater Cottbus und 2017 Praktikantin im Festivalbüro des internationalen Festivals für junges Publikum „Starke Stücke“ in Frankfurt am Main. Seit Oktober 2018 lebt sie in Frankfurt am Main und studiert den Masterstudiengang Dramaturgie im Rahmen der Hessischen Theaterakademie. Neben dem Studium arbeitet sie als Projektassistenz für das Festival „Starke Stücke“ und 

als freie Theaterpädagogin. Sie leitet Workshops in Schulen und Kitas der Region, darunter beispielsweise an der Edith-Stein-Schule Offenbach, der IGS Herder Frankfurt am Main, der Villa-Racker-Acker Kronberg im Taunus oder in verschiedenen Projekten der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main. 2019 war sie als Dramaturgie- und Produktionsassistentin bei dem Projekt „(das) heim“ des Performance- Labels „profikollektion“ (Katja Kämmerer und Jan Deck) beteiligt. Sie plant, ihr Masterstudium in Frankfurt abzuschließen und parallel weiterhin als Dramaturgin, Theaterpädagogin und freie Theatermacherin in der Region aktiv zu sein. 

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Helena Felsmann (*1995 in Frankfurt am Main) 

BA Kunst, Medien, Kulturelle Bildung 

Derzeit studiert Helena Kunst-Medien-Kulturelle Bildung, Kunstgeschichte und Geschichte an der Johann Wolfgang Goethe - Universität Frankfurt am Main. Im Rahmen des Faches Kunst-Medien-Kulturelle Bildung ist sie mit künstlerischen Arbeitsprozessen und dem Erstellen von Werkkonzepten vertraut. Auf Grund ihres besonderen Interesses an plastischen Arbeiten strebt Helena das Absolvieren der Hauptklasse Plastik an. Zudem hat sie viel Erfahrung im Bereich der Malerei. Darüber hinaus organisiert sie im Rahmen einer studentischen Initiative Aktzeichen am Institut der Kunstpädagogik. Neben ihrem Studium vertiefte Helena in ihrer Beschäftigung in der Galerie Heike Strelow in Frankfurt ihr Verständnis für die Wirkung und Aussagekraft von Bild- und Formsprachen auf Betrachter*innen, was sich auch im Hinblick auf eigene künstlerische Arbeiten im Bereich Theater, insbesondere Bühnenbild als nützlich erwies. „Wir vermieten nur an seriöse Mieter(AT)“ wird ihr erstes freies Theaterprojekt bilden, in dem sie als Bühnenbildnerin ihre Fähigkeiten im Bereich der Plastik und Malerei einfließen lassen wird.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

28.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] "Mimicreatures!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

Von Lisa Horvath - Sara Trawöger - Eng Kai Er (Kai) - Ana Clara Montenegro - Marina Grün

Mimesis is not mere representation; it is an adaptive skill. It makes us interact with the world via acculturation, affinity and reciprocity. It creates things, sensorially and emotionally. But its way of creation presents an alternative to the genius, who creates from scratch and still it does not merely copy. It creates new worlds by drawing from the old ones – by approximating the other, in recognition through imitation. Mimicreatures uses this idea as basis for its development:

A feeling is reflected in a text

The text is reflected in a mask

The mask is reflected in a dance

The dance is reflected in a song

This process is based on a silent imitation of the other, on an adjustment to the counterpart that doesn’t reduce a thing to its meaning but tries to capture its essence in a game of Chinese Whispers. Masks are the symbol for imitation through disguise, they mix wo*man and beast, god and inanimate object. They protect the self in a physiological and in a psychological sense, by creating a barrier between ourselves and a potentially dangerous outside or inside world. They shut away what might harm us.

Our masks do the opposite. They turn the inner state of feelings and affections outside, they are translated into beings themselves. These creatures of the inside become our companions. By letting them out and giving them material existence, they lead us inside where it’s safe and warm. They are the other that is myself.

Mimicreatures will be shown as a work-in-progress-video of about 10 minutes.

We are happy to receive your feedback and questions after the screening.​

--

Concept/ Masks / Video:

Lisa Horvath studied Stage and Costume Design at the University of Music and Performing Arts in Graz. Since 2017 she takes part in the MA program of Applied Theater-Science in Gießen.  She collaborated with independent artists also producing her own theater performances and worked for theatres such as Staatstheater Augsburg (D), Next Liberty Graz (A), Theater an der Rott (D) or Landestheater NiederÖsterreich (A). 2015 she was awarded with the Outstanding Artist Award by the Federal Ministry of Culture, Austria for her stage design of „A Midsummernightsdream - a deconstruction“. Her own production „Final Season“ was shown at various festivals and is supported by In Situ - european network for art in public space. 

Her special interest lies in playful and changeable spaces with interactive elements. In the field of fine arts, she also works with installations and photography, always enjoying blurring the borders of the genres. - For more see: www.lisahorvath.at

Musik:

Sara Trawöger hat 2015 den Bachelorstudiengang Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien absolviert und studiert nun im Master Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und im Master Zeitbasierte Medien an der Kunstuniversität Linz. Sie ist Drummerin der Band “La Sabotage”, die ihr Debütalbum FEST auf dem Wiener Label „Fettkakao“ veröffentlicht haben. Seit 2019 tritt sie mit ihrem elektronischen Soloprojekt „Abrupt“ auf.

Dance:

Eng Kai Er (Kai) was born in 1984 in Singapore. She danced Chinese Dance, practised figure skating, fell in love with both; went to the UK to study Natural Sciences (Biology) for 3 years, went to Sweden to study Infection Biology for 5 years, then went back to Singapore and tried to professionalize as an artist for 6 years. She regards her studies in Biology as a youthful accident and a waste of time. Now, she is in Germany (since October 2019), studying Choreography and Performance, at Justus Liebig University of Giessen. With this, she feels that she is finally studying something she is interested in. Kai works both alone and in small groups. Her work is funny, personal, gentle. For more see www.kaifishfish.tumblr.com/.

Ana Clara Montenegro works with dance in collaboration with different fields such as theater, performance art, urban interventions and film. In 2019, she released her first video-dance piece: POR AMOR O PREÇO É OUTRO. She was a member of 16 Mulheres e ½, a collective in Sao Paulo that researches dance as a political statement and provoques movement in the studio as well as in the streets. As a performer, she worked with different artists and choreographers such as Paula Rosolem, Jan Deck, Daniel Schauf, Rene Alejandro Hurai Mateus, Alice Nogueira, Maristela Estrela and Luciana Schwinden. As a pedagogue, Ana Clara teaches contemporary techniques and improvisation in Giessen and Frankfurt. In 2020, she co-leaded the workshop A non-antropocentric body: to become an object, an animal, an alien or any other possibility with Alice Nogueira in the Centro Cultural São Paulo - CCSP, in Brazil. Since 2019, she takes part in the MA program in Choreography and Performance in the University of Giessen in Germany. Ana Clara also holds a BA in Social Communication and a diploma in Scenic Arts.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

28.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] "off-track!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

von Alyssa Tessari - Maíra Wiener - Will Luke
 
Off-track" is an online mixed-media performance that experiments with the concept of "lost in translation": from words having lost or lacking the full subtlety of meaning or significance when translated from the original language to another, which happens especially when done literally. It departs from the untranslatable Brazilian word "saudade", and further applies the impossibility of communication to the translation of theater from analog to digital and from the physical stage to a screen, leading the participants through different modes of digital togetherness using more than one app. Weird space-and-time relations pose as potentiality for an initial "big bang" of ideas, some of which will turn out to be interesting technological experiences and others brain farts. What is it that inevitably gets lost? Which new potentialities and sensibilities are there to be discovered in this experimental setting?

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Alyssa Tessari de Almeida has a Bachelor and Teaching degree in Theatre from Universidade do Estado de Santa Catarina in Florianópolis. She currently works as producer and actress in the Burlesque Theater group NO HAY BANDA and as independent cultural producer in the city of Florianópolis, such as presently production assistant to Santa Catarina's diversity film festival “III TRANSFORMA”.

​Maíra Wiener is a dramaturge and cultural manager, with a network of collaborations in Florianópolis, Frankfurt, Gent and Brussels. She graduated with a Bachelor and Teaching degree in Theatre from Universidade do Estado de Santa Catarina in Florianópolis and is currently enrolled in the Master program Comparative Dramaturgy and Performance Research at Goethe University.

Will Luke is a musician, songwriter, singer and composer. Having worked mostly on projects for other artists, he has recently self-published his first solo album, composed, produced and mixed by himself, to be found on Spotify and other channels. He is currently enrolled in the Bachelors in Musicology at Goethe University.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

28.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] "Project.Fail: ERROR 404!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

von Alice Nogueira - Ana Clara Montenegro
 
This is a personal project an artistic project to deal with the meaning of failure on stage in our contemporary society. We investigate understand try to understand this word, FAILURE, in our personal experiences in an individual and social context. At some point we got lost. We could not manage it. We decided to blame to invent someone else

A machine was created to represent all the bad things we see in the world all the contradictions we humanity holds. A machine to make provoque failure. And we tried to scape it to find poetry to go against it. We tried to break the machine that we created

...

That was the point when the Pandemic came and we forgot why we were doing this could no longer work. But the failure remained there, just waiting for us. Now we need to reformulate our process to try to do something online that is not boring. And we need a fucking machine

...

This is an experiment. We will try somethings. Chances are: we will fail. 

--
ALICE NOGUEIRA is a Brazilian theater director, performer and dramaturg based in Germany. Artistic director and dramaturg of the Brazilian Group Coletivo Cronópio since 2005, she wrote and directed the piece Favor beber o leite, senão estraga, twice awarded in Brazil with the funds: Proac Edital de produção e temporada de espetáculo inédito (2014) and Prêmio Zé Renato de incentivo ao teatro (2015). The piece was presented by 5 different spaces, including Oficina Cultural Oswald de Andrade and Centro Cultural São Paulo. It was also showed in different cities as part of the project SESI Viagem Teatral. Also with Coletivo Cronópio she wrote and directed (instruções para compor uma peça) - Se for viver, leia antes, which was the Coletivo’s first piece and was presented by 5 theaters in the city of Sao Paulo. In 2019 she took part in Unlimited Bodies, a seven days performative experiment that took place in the Performa Festival in New York. The performance was idealized by Dimitri Chamblas and Sigrid Pawelke. During the year of 2015 she worked in partnership with the young theater group P14 Ju- gendtheater der Volksbuhne in Berlim as part of her Master Dissertation. She also accompanied the rehearsals for the play „Baumeister Solness” (Henrik Ibsen) from Frank Castorf at the same theater during this period. As a pedagog she worked at the Escola Livre de Teatro de Santo Andre, teaching Perfor- mance Studies and Theater for Beginners. She also taught Performative Theater and ori- entated postgraduate students from the Master in Theater Direction at at Celia Helena Center of Arts, in Sao Paulo. Currently, Alice takes part in the MA program Angewandte Theaterwissenschaft in the Jus- tus-Liebig-UniversitÄt Gießen. She also holds a Master Degree in Theater from the University of São Paulo (orientation by Luis Fernando Ramos) and a BA in Theater Direction. 

ANA CLARA MONTENEGRO is a Brazilian a dance artist, performer and pedagogue. She has worked with dance in collaboration with different fields such as theatre, perfor- mance art, urban interventions and film. In 2019, she released her first video-dance piece: POR AMOR O PREÇO É OUTRO. She was a member of 16 Mulheres e 1⁄2, a collective in Sao Paulo that researches dance as a political statement and provoques movement in the studio as well as in the streets. As a performer, she worked with different artists and choreographers such as Paula Rosolem, Jan Deck, Daniel Schauf, Rene Alejandro Hurai Mateus, Alice Nogueira, Maris- tela Estrela and Luciana Schwinden. As a pedagogue, Ana Clara teaches contemporary techniques and improvisation in Giessen and Frankfurt. In 2020, she co-leaded the workshop A non-antropocentric body: to become an object, an animal, an alien or any other possibility with Alice Nogueira in the Centro Cultural São Paulo - CCSP, in Brazil. Since 2019, she takes part in the MA program in Choreography and Performance in the University of Giessen in Germany. Ana Clara also holds a BA in Social Communication and a diploma in Scenic Arts.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

28.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] Reanimation!(rehearsal) im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

von Felix falcyzk - Johanna Herschel
 
​Text comes bald!

Felix Falczyk (*1993) and Johanna Herschel (*1992) study Applied Theatre Studies (MA) in Gießen.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

28.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

Su, 28. June 2020

[ONLINE] VViP-Festival #2

17:00 Uhr, https://www.vvipfestival.com/

VViP is coming back!

From 26th-28th June, each day from 5-8pm, we will meet online in a Zoom conference to share and discuss the in-progress artworks of students of the Hessian Theatre Academy.
Since we are adding a physical component (THE BOX), registration will be possible until 17th June. Keep in mind, BOXES are limited, so register now and don’t miss out!

Registration-link: https://www.eventbrite.de/e/vvip-festival-2-registrierung-107054767692

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VViP kommt zurück!

Vom 26. bis 28. Juni, täglich von 17 bis 20 Uhr, besprechen wir online in einer Zoom-Konferenz Theaterarbeiten von Studierenden der Hessischen Theaterakademie.

Da wir dem online-Festival eine physische Komponente (THE BOX) hinzufügen, wird die Anmeldung bis spätestens zum 17. Juni möglich sein.
Die Zahl der BOXEN ist leider begrenzt, also meldet Euch schnell unter folgendem Link an: https://www.eventbrite.de/e/vvip-festival-2-registrierung-107054767692

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LINE UP

  • "Project.Fail: ERROR 404!" von Alice Nogueira - Ana Clara Montenegro

  • "vaterØland!" von Liat Fassberg - Inga Bendukat

  • "Wir vermieten nur an seriöse Mieter (AT)!" von und mit Hannah Brown - Sara Gröning, Bühnenbild Helena Felsmann

  • "Mimicreatures!" von Lisa Horvath - Sara Trawöger - Eng Kai Er (Kai), Ana Clara Montenegro - Marina Grün

  • "off-track!" von Alyssa Tessari - Maíra Wiener - Will Luke

  • Reanimation!(rehearsal) von Felix falcyzk - Johanna Herschel

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Upcoming events:

26.06.2020, https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, https://www.vvipfestival.com/

28.06.2020, https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] "Wir vermieten nur an seriöse Mieter (AT)!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

Von und mit Hannah Brown - Sara Gröning, Bühnenbild Helena Felsmann

„Wir vermieten nur an seriöse Mieter (AT)“ ist ein szenisches Projekt zum Thema Wohnraum und sie Suche nach diesen. Ausgehend von autobiografischen Anekdoten ihrer gemeinsamen Wohnungssuche auf umkämpften Wohnraum in Frankfurt am Main, ziehen die zwei Performerinnen Schlüsse zur Entwicklung des Zusammenlebens. Im Zentrum der Inszenierung steht das Streben nach einem gemeinsamen Ort des Sich-Niederlassens trotz einer ungewissen Zukunft. Die Performerinnen lesen und imitieren Momente ihrer Suche nach Wohnraum und fragen, wie Lebenskonzepte in Großstädten sich verändern und weiterentwickelt werden. Wie kann mit der steigenden Gentrifizierung, den hohen Mietpreisen und der ungerechten Verteilung des Wohnraumes umgegangen werden?

Guten Tag Frau Gröning, 

leider ist das nicht möglich. 

Mit freundlichen Grüßen 

Guten Tag, 

eine WG gestattet der Eigentümer leider nicht. 

Sorry und bG 

Sehr geehrte/r Interessent/in, 

vielen Dank für Ihr Interesse an der Wohnung. [...] 

Voraussetzung für die Wohnung: 

- Maximal 3 Personen 

- Berufstätigen WG-erlaub (max. 2 Personen) 

- Festanstellung: Nettoeinkommen 2.3000€ „Minimum“ 

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Hannah Brown (*1995 in Frankfurt am Main) 

MA Angewandte Theaterwissenschaft 

Nach ihrem Schulabschluss absolvierte Hannah 2014 und 2015 ihre Regieassistenz am Theater Willy Praml in Frankfurt am Main. Dort arbeitete sie unter den Regisseuren Willy Praml, Daniel Schauf und Paul Binnerts. Im Oktober 2015 begann sie ihr Bachelorstudium „Szenische Künste“ mit dem Hauptfach Theater an der Stiftung Universität Hildesheim, welches sie im Sommer 2019 erfolgreich abschloss. Neben ihrem Studium in Hildesheim arbeitete Hannah in verschiedenen freien Theater-Kollektiven. Unter anderem entwickelte sie im Frühjahr 2017 im Kollektiv thrillinge die Performance „sowas wie Heldinnen“. Im Sommer 

2018 entstand das Konzept für ihre Inszenierung „H.E.R.“, welche am 29. Juni 2018 Premiere hatte und auf dem „State of the Art 10“ wiederaufgenommen wurde. Innerhalb von studioNaxos wirkte sie bei der „fiktiven Ausstellung - Leia und Luke“ von Maylin Habig und Philipp Scholtysik mit. Durch ihre verschiedenen Arbeiten spezialisierte sie sich auf die Inszenierung von (auto-)biografischen Inhalten. Zudem bildete sich ihr wissenschaftlicher Fokus auf die Rolle der Bühnentechnik und die Figur des ühnentechnikers*der 

Bühnentechnikerin innerhalb der Theaterwissenschaft. Sie inszenierte 2019 in ihrer Bachelorarbeit „Dancing in the Dark“ zusammen mit Anne Küper die Biografie des Veranstaltungstechnikers Johannes Liebscher. Neben ihren freien Theaterprojekten wirkte Hannah auch an Theaterfestivals wie dem "SCHREDDER 2017“ und dem „transeuropa fluid“ mit. Von Januar bis Oktober 2019 war Hannah Teil des Leitungsteam des studentischen Festivals „State 11“, welches vom 16. - 19.10.2019 in Hildesheim stattfand. Seit dem Wintersemester 2019/20 studiert Hannah nun den Master der „Angewandten Theaterwissenschaft“ an der Justus Liebig Universität in Giessen. Das Projekt „Wir vermieten nur an seriöse Mieter (AT)“ bildet ihr Debüt als freie Theatermacherin in Frankfurt am Main. 

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Sara Gröning (*1995 in Mönchengladbach-Rheydt) 

MA Dramaturgie 

Nach dem Abitur 2013 arbeitete sie in der Dramaturgie und als Regiehospitantin am Rheinischen Landestheater Neues und hospitierte dort u.A. bei Ronny Jakubaschk und Peter Wallgram. Von 2014 bis 2018 studierte sie an der Universität Hildesheim den Bachelor of Arts Szenische Künste mit dem Schwerpunkt Theater und Kulturwissenschaften. Während des Studiums war sie als Performerin in kollektiven Produktionen beteiligt, beispielsweise in der Produktion „00:00:10", gemeinsam mit Sophie 

Krause und Berit Wilschnack, arbeitete für studentische Festivals wie das „State 9“ oder „transeuropa fluid“ und sammelte Erfahrungen im Bereich Theater für junges Publikum. Sie war 2015 Teilnehmerin der Jungen Regie bei den „shortacts“ am Piccolo Theater Cottbus und 2017 Praktikantin im Festivalbüro des internationalen Festivals für junges Publikum „Starke Stücke“ in Frankfurt am Main. Seit Oktober 2018 lebt sie in Frankfurt am Main und studiert den Masterstudiengang Dramaturgie im Rahmen der Hessischen Theaterakademie. Neben dem Studium arbeitet sie als Projektassistenz für das Festival „Starke Stücke“ und 

als freie Theaterpädagogin. Sie leitet Workshops in Schulen und Kitas der Region, darunter beispielsweise an der Edith-Stein-Schule Offenbach, der IGS Herder Frankfurt am Main, der Villa-Racker-Acker Kronberg im Taunus oder in verschiedenen Projekten der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main. 2019 war sie als Dramaturgie- und Produktionsassistentin bei dem Projekt „(das) heim“ des Performance- Labels „profikollektion“ (Katja Kämmerer und Jan Deck) beteiligt. Sie plant, ihr Masterstudium in Frankfurt abzuschließen und parallel weiterhin als Dramaturgin, Theaterpädagogin und freie Theatermacherin in der Region aktiv zu sein. 

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Helena Felsmann (*1995 in Frankfurt am Main) 

BA Kunst, Medien, Kulturelle Bildung 

Derzeit studiert Helena Kunst-Medien-Kulturelle Bildung, Kunstgeschichte und Geschichte an der Johann Wolfgang Goethe - Universität Frankfurt am Main. Im Rahmen des Faches Kunst-Medien-Kulturelle Bildung ist sie mit künstlerischen Arbeitsprozessen und dem Erstellen von Werkkonzepten vertraut. Auf Grund ihres besonderen Interesses an plastischen Arbeiten strebt Helena das Absolvieren der Hauptklasse Plastik an. Zudem hat sie viel Erfahrung im Bereich der Malerei. Darüber hinaus organisiert sie im Rahmen einer studentischen Initiative Aktzeichen am Institut der Kunstpädagogik. Neben ihrem Studium vertiefte Helena in ihrer Beschäftigung in der Galerie Heike Strelow in Frankfurt ihr Verständnis für die Wirkung und Aussagekraft von Bild- und Formsprachen auf Betrachter*innen, was sich auch im Hinblick auf eigene künstlerische Arbeiten im Bereich Theater, insbesondere Bühnenbild als nützlich erwies. „Wir vermieten nur an seriöse Mieter(AT)“ wird ihr erstes freies Theaterprojekt bilden, in dem sie als Bühnenbildnerin ihre Fähigkeiten im Bereich der Plastik und Malerei einfließen lassen wird.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

28.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] "Mimicreatures!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

Von Lisa Horvath - Sara Trawöger - Eng Kai Er (Kai) - Ana Clara Montenegro - Marina Grün

Mimesis is not mere representation; it is an adaptive skill. It makes us interact with the world via acculturation, affinity and reciprocity. It creates things, sensorially and emotionally. But its way of creation presents an alternative to the genius, who creates from scratch and still it does not merely copy. It creates new worlds by drawing from the old ones – by approximating the other, in recognition through imitation. Mimicreatures uses this idea as basis for its development:

A feeling is reflected in a text

The text is reflected in a mask

The mask is reflected in a dance

The dance is reflected in a song

This process is based on a silent imitation of the other, on an adjustment to the counterpart that doesn’t reduce a thing to its meaning but tries to capture its essence in a game of Chinese Whispers. Masks are the symbol for imitation through disguise, they mix wo*man and beast, god and inanimate object. They protect the self in a physiological and in a psychological sense, by creating a barrier between ourselves and a potentially dangerous outside or inside world. They shut away what might harm us.

Our masks do the opposite. They turn the inner state of feelings and affections outside, they are translated into beings themselves. These creatures of the inside become our companions. By letting them out and giving them material existence, they lead us inside where it’s safe and warm. They are the other that is myself.

Mimicreatures will be shown as a work-in-progress-video of about 10 minutes.

We are happy to receive your feedback and questions after the screening.​

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Concept/ Masks / Video:

Lisa Horvath studied Stage and Costume Design at the University of Music and Performing Arts in Graz. Since 2017 she takes part in the MA program of Applied Theater-Science in Gießen.  She collaborated with independent artists also producing her own theater performances and worked for theatres such as Staatstheater Augsburg (D), Next Liberty Graz (A), Theater an der Rott (D) or Landestheater NiederÖsterreich (A). 2015 she was awarded with the Outstanding Artist Award by the Federal Ministry of Culture, Austria for her stage design of „A Midsummernightsdream - a deconstruction“. Her own production „Final Season“ was shown at various festivals and is supported by In Situ - european network for art in public space. 

Her special interest lies in playful and changeable spaces with interactive elements. In the field of fine arts, she also works with installations and photography, always enjoying blurring the borders of the genres. - For more see: www.lisahorvath.at

Musik:

Sara Trawöger hat 2015 den Bachelorstudiengang Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien absolviert und studiert nun im Master Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und im Master Zeitbasierte Medien an der Kunstuniversität Linz. Sie ist Drummerin der Band “La Sabotage”, die ihr Debütalbum FEST auf dem Wiener Label „Fettkakao“ veröffentlicht haben. Seit 2019 tritt sie mit ihrem elektronischen Soloprojekt „Abrupt“ auf.

Dance:

Eng Kai Er (Kai) was born in 1984 in Singapore. She danced Chinese Dance, practised figure skating, fell in love with both; went to the UK to study Natural Sciences (Biology) for 3 years, went to Sweden to study Infection Biology for 5 years, then went back to Singapore and tried to professionalize as an artist for 6 years. She regards her studies in Biology as a youthful accident and a waste of time. Now, she is in Germany (since October 2019), studying Choreography and Performance, at Justus Liebig University of Giessen. With this, she feels that she is finally studying something she is interested in. Kai works both alone and in small groups. Her work is funny, personal, gentle. For more see www.kaifishfish.tumblr.com/.

Ana Clara Montenegro works with dance in collaboration with different fields such as theater, performance art, urban interventions and film. In 2019, she released her first video-dance piece: POR AMOR O PREÇO É OUTRO. She was a member of 16 Mulheres e ½, a collective in Sao Paulo that researches dance as a political statement and provoques movement in the studio as well as in the streets. As a performer, she worked with different artists and choreographers such as Paula Rosolem, Jan Deck, Daniel Schauf, Rene Alejandro Hurai Mateus, Alice Nogueira, Maristela Estrela and Luciana Schwinden. As a pedagogue, Ana Clara teaches contemporary techniques and improvisation in Giessen and Frankfurt. In 2020, she co-leaded the workshop A non-antropocentric body: to become an object, an animal, an alien or any other possibility with Alice Nogueira in the Centro Cultural São Paulo - CCSP, in Brazil. Since 2019, she takes part in the MA program in Choreography and Performance in the University of Giessen in Germany. Ana Clara also holds a BA in Social Communication and a diploma in Scenic Arts.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

27.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

28.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] "off-track!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

von Alyssa Tessari - Maíra Wiener - Will Luke
 
Off-track" is an online mixed-media performance that experiments with the concept of "lost in translation": from words having lost or lacking the full subtlety of meaning or significance when translated from the original language to another, which happens especially when done literally. It departs from the untranslatable Brazilian word "saudade", and further applies the impossibility of communication to the translation of theater from analog to digital and from the physical stage to a screen, leading the participants through different modes of digital togetherness using more than one app. Weird space-and-time relations pose as potentiality for an initial "big bang" of ideas, some of which will turn out to be interesting technological experiences and others brain farts. What is it that inevitably gets lost? Which new potentialities and sensibilities are there to be discovered in this experimental setting?

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Alyssa Tessari de Almeida has a Bachelor and Teaching degree in Theatre from Universidade do Estado de Santa Catarina in Florianópolis. She currently works as producer and actress in the Burlesque Theater group NO HAY BANDA and as independent cultural producer in the city of Florianópolis, such as presently production assistant to Santa Catarina's diversity film festival “III TRANSFORMA”.

​Maíra Wiener is a dramaturge and cultural manager, with a network of collaborations in Florianópolis, Frankfurt, Gent and Brussels. She graduated with a Bachelor and Teaching degree in Theatre from Universidade do Estado de Santa Catarina in Florianópolis and is currently enrolled in the Master program Comparative Dramaturgy and Performance Research at Goethe University.

Will Luke is a musician, songwriter, singer and composer. Having worked mostly on projects for other artists, he has recently self-published his first solo album, composed, produced and mixed by himself, to be found on Spotify and other channels. He is currently enrolled in the Bachelors in Musicology at Goethe University.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

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[ONLINE] "Project.Fail: ERROR 404!" im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

von Alice Nogueira - Ana Clara Montenegro
 
This is a personal project an artistic project to deal with the meaning of failure on stage in our contemporary society. We investigate understand try to understand this word, FAILURE, in our personal experiences in an individual and social context. At some point we got lost. We could not manage it. We decided to blame to invent someone else

A machine was created to represent all the bad things we see in the world all the contradictions we humanity holds. A machine to make provoque failure. And we tried to scape it to find poetry to go against it. We tried to break the machine that we created

...

That was the point when the Pandemic came and we forgot why we were doing this could no longer work. But the failure remained there, just waiting for us. Now we need to reformulate our process to try to do something online that is not boring. And we need a fucking machine

...

This is an experiment. We will try somethings. Chances are: we will fail. 

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ALICE NOGUEIRA is a Brazilian theater director, performer and dramaturg based in Germany. Artistic director and dramaturg of the Brazilian Group Coletivo Cronópio since 2005, she wrote and directed the piece Favor beber o leite, senão estraga, twice awarded in Brazil with the funds: Proac Edital de produção e temporada de espetáculo inédito (2014) and Prêmio Zé Renato de incentivo ao teatro (2015). The piece was presented by 5 different spaces, including Oficina Cultural Oswald de Andrade and Centro Cultural São Paulo. It was also showed in different cities as part of the project SESI Viagem Teatral. Also with Coletivo Cronópio she wrote and directed (instruções para compor uma peça) - Se for viver, leia antes, which was the Coletivo’s first piece and was presented by 5 theaters in the city of Sao Paulo. In 2019 she took part in Unlimited Bodies, a seven days performative experiment that took place in the Performa Festival in New York. The performance was idealized by Dimitri Chamblas and Sigrid Pawelke. During the year of 2015 she worked in partnership with the young theater group P14 Ju- gendtheater der Volksbuhne in Berlim as part of her Master Dissertation. She also accompanied the rehearsals for the play „Baumeister Solness” (Henrik Ibsen) from Frank Castorf at the same theater during this period. As a pedagog she worked at the Escola Livre de Teatro de Santo Andre, teaching Perfor- mance Studies and Theater for Beginners. She also taught Performative Theater and ori- entated postgraduate students from the Master in Theater Direction at at Celia Helena Center of Arts, in Sao Paulo. Currently, Alice takes part in the MA program Angewandte Theaterwissenschaft in the Jus- tus-Liebig-UniversitÄt Gießen. She also holds a Master Degree in Theater from the University of São Paulo (orientation by Luis Fernando Ramos) and a BA in Theater Direction. 

ANA CLARA MONTENEGRO is a Brazilian a dance artist, performer and pedagogue. She has worked with dance in collaboration with different fields such as theatre, perfor- mance art, urban interventions and film. In 2019, she released her first video-dance piece: POR AMOR O PREÇO É OUTRO. She was a member of 16 Mulheres e 1⁄2, a collective in Sao Paulo that researches dance as a political statement and provoques movement in the studio as well as in the streets. As a performer, she worked with different artists and choreographers such as Paula Rosolem, Jan Deck, Daniel Schauf, Rene Alejandro Hurai Mateus, Alice Nogueira, Maris- tela Estrela and Luciana Schwinden. As a pedagogue, Ana Clara teaches contemporary techniques and improvisation in Giessen and Frankfurt. In 2020, she co-leaded the workshop A non-antropocentric body: to become an object, an animal, an alien or any other possibility with Alice Nogueira in the Centro Cultural São Paulo - CCSP, in Brazil. Since 2019, she takes part in the MA program in Choreography and Performance in the University of Giessen in Germany. Ana Clara also holds a BA in Social Communication and a diploma in Scenic Arts.

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Upcoming events:

26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

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28.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

[ONLINE] Reanimation!(rehearsal) im Rahmen von VViP #2

17:00 Uhr, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

von Felix falcyzk - Johanna Herschel
 
​Text comes bald!

Felix Falczyk (*1993) and Johanna Herschel (*1992) study Applied Theatre Studies (MA) in Gießen.

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26.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

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28.06.2020, Zoomkonferenz / Registration via https://www.vvipfestival.com/

Tu, 30. June 2020

x-jungle

Strahlenzentrum

Tanzprojekt von Lysimachia Nummularia - Glochoma Heteracea - Salvia Farinacea - Merthe Wulf - Salvia Splendens - Veronica Chamaedrys - Libellula Depressa - Bellis Perennis - Rodrigo Andreolli - Curcuma Longa - Helianthus Annuus - Zea Mays - Patrick Faurot - Trigonella Foenum-graecum - Trifolium Pratense - Solanum Tuberosum - Datura Stramonium - Levin Eichert - Rumex Acetosa - Papaver Somniferum - Sinapis Alba - Buteo Buteo - Phaseolus Coccineus - Cucurbita Moschata - Ricinus Communis - Et Cetera

Der x-jungle wächst.
(1.4.2020 - 31.3.2021)

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Upcoming events:

30.06.2020, Strahlenzentrum

Th, 2. July 2020

Propositions For The Not-Yet | Tucké Royale: Konstruktive Realitätsveränderung_en

19:00 Uhr, Frankfurt LAB
Die HTA-Ringvorlesung im Sommersemester 2020 versammelt Stimmen, die diejenigen obsessiv interessieren, die das Format das erste mal konzipieren: Studierende der Hessischen Theaterakademie. Wenn auf den ersten Blick wenig offensichtlich scheint, was dies in seiner Vielzahl mehr als Nicht-Zusammenhängendes sein könnte, wird bei genauerem Hinsehen deutlich, dass all jene, die in dieser Reihe sprechen werden, Zukünfte imaginieren, in denen sich die Logiken des Denkens geändert haben werden oder zumindest aus ihren je singulären Positionierungen an diesen arbeiten. Wir haben nicht weniger vor, als gemeinsam mit unseren Gäst:innen zu denken, was morgen geschehen könnte - Propositions for the Not-Yet: New Standards.
 
TEILNAHME. Alle Termine verstehen sich aufgrund der aktuellen Situation unter Vorbehalt. Die Teilnahme im LAB ist nur nach Anmeldung zur Sitzung möglich, jeweils bis zum Vortag, formlos per Mail an info_at_hessische-theaterakademie.de. 
 
LIVE-RADIO-STREAM. Alle Gespräche werden im Rahmen der Ringvorlesung zusätzlich über die Radiostation vom Gießener Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Wilsonstrasse.FM live in den Äther übertragen.
 
Die Ringvorlesung ist konzipiert und organisiert von: Leon Bornemann, Olivia Hotz, Lukas Renner, Katharina Olt, Amelia Uzategui in Zusammenarbeit mit Fanti Baum.
 
Logo Hessische Theaterakademie

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02.07.2020, Frankfurt LAB

02.07.2020, Livestream

Propositions For The Not-Yet | Tucké Royale: Konstruktive Realitätsveränderung_en

19:00 Uhr, Livestream
Die HTA-Ringvorlesung im Sommersemester 2020 versammelt Stimmen, die diejenigen obsessiv interessieren, die das Format das erste mal konzipieren: Studierende der Hessischen Theaterakademie. Wenn auf den ersten Blick wenig offensichtlich scheint, was dies in seiner Vielzahl mehr als Nicht-Zusammenhängendes sein könnte, wird bei genauerem Hinsehen deutlich, dass all jene, die in dieser Reihe sprechen werden, Zukünfte imaginieren, in denen sich die Logiken des Denkens geändert haben werden oder zumindest aus ihren je singulären Positionierungen an diesen arbeiten. Wir haben nicht weniger vor, als gemeinsam mit unseren Gäst:innen zu denken, was morgen geschehen könnte - Propositions for the Not-Yet: New Standards.
 
TEILNAHME. Alle Termine verstehen sich aufgrund der aktuellen Situation unter Vorbehalt. Die Teilnahme im LAB ist nur nach Anmeldung zur Sitzung möglich, jeweils bis zum Vortag, formlos per Mail an info_at_hessische-theaterakademie.de. 
 
LIVE-RADIO-STREAM. Alle Gespräche werden im Rahmen der Ringvorlesung zusätzlich über die Radiostation vom Gießener Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Wilsonstrasse.FM live in den Äther übertragen.
 
Die Ringvorlesung ist konzipiert und organisiert von: Leon Bornemann, Olivia Hotz, Lukas Renner, Katharina Olt, Amelia Uzategui in Zusammenarbeit mit Fanti Baum.
 
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02.07.2020, Frankfurt LAB

02.07.2020, Livestream

Th, 9. July 2020

Propositions For The Not-Yet | Krassimira Kruschkova: Ungerufen. Leerstellen in der zeitgenössischen Choreographie

19:00 Uhr, Frankfurt LAB
Die HTA-Ringvorlesung im Sommersemester 2020 versammelt Stimmen, die diejenigen obsessiv interessieren, die das Format das erste mal konzipieren: Studierende der Hessischen Theaterakademie. Wenn auf den ersten Blick wenig offensichtlich scheint, was dies in seiner Vielzahl mehr als Nicht-Zusammenhängendes sein könnte, wird bei genauerem Hinsehen deutlich, dass all jene, die in dieser Reihe sprechen werden, Zukünfte imaginieren, in denen sich die Logiken des Denkens geändert haben werden oder zumindest aus ihren je singulären Positionierungen an diesen arbeiten. Wir haben nicht weniger vor, als gemeinsam mit unseren Gäst:innen zu denken, was morgen geschehen könnte - Propositions for the Not-Yet: New Standards.
 
TEILNAHME. Alle Termine verstehen sich aufgrund der aktuellen Situation unter Vorbehalt. Die Teilnahme im LAB ist nur nach Anmeldung zur Sitzung möglich, jeweils bis zum Vortag, formlos per Mail an info_at_hessische-theaterakademie.de. 
 
LIVE-RADIO-STREAM. Alle Gespräche werden im Rahmen der Ringvorlesung zusätzlich über die Radiostation vom Gießener Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Wilsonstrasse.FM live in den Äther übertragen.
 
Die Ringvorlesung ist konzipiert und organisiert von: Leon Bornemann, Olivia Hotz, Lukas Renner, Katharina Olt, Amelia Uzategui in Zusammenarbeit mit Fanti Baum.
 
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09.07.2020, Frankfurt LAB

09.07.2020, Livestream

Propositions For The Not-Yet | Krassimira Kruschkova: Ungerufen. Leerstellen in der zeitgenössischen Choreographie

19:00 Uhr, Livestream
Die HTA-Ringvorlesung im Sommersemester 2020 versammelt Stimmen, die diejenigen obsessiv interessieren, die das Format das erste mal konzipieren: Studierende der Hessischen Theaterakademie. Wenn auf den ersten Blick wenig offensichtlich scheint, was dies in seiner Vielzahl mehr als Nicht-Zusammenhängendes sein könnte, wird bei genauerem Hinsehen deutlich, dass all jene, die in dieser Reihe sprechen werden, Zukünfte imaginieren, in denen sich die Logiken des Denkens geändert haben werden oder zumindest aus ihren je singulären Positionierungen an diesen arbeiten. Wir haben nicht weniger vor, als gemeinsam mit unseren Gäst:innen zu denken, was morgen geschehen könnte - Propositions for the Not-Yet: New Standards.
 
TEILNAHME. Alle Termine verstehen sich aufgrund der aktuellen Situation unter Vorbehalt. Die Teilnahme im LAB ist nur nach Anmeldung zur Sitzung möglich, jeweils bis zum Vortag, formlos per Mail an info_at_hessische-theaterakademie.de. 
 
LIVE-RADIO-STREAM. Alle Gespräche werden im Rahmen der Ringvorlesung zusätzlich über die Radiostation vom Gießener Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Wilsonstrasse.FM live in den Äther übertragen.
 
Die Ringvorlesung ist konzipiert und organisiert von: Leon Bornemann, Olivia Hotz, Lukas Renner, Katharina Olt, Amelia Uzategui in Zusammenarbeit mit Fanti Baum.
 
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09.07.2020, Frankfurt LAB

09.07.2020, Livestream

Th, 16. July 2020

Propositions For The Not-Yet | Joana Tischkau: What. Yeah.

19:00 Uhr, Frankfurt LAB
Die HTA-Ringvorlesung im Sommersemester 2020 versammelt Stimmen, die diejenigen obsessiv interessieren, die das Format das erste mal konzipieren: Studierende der Hessischen Theaterakademie. Wenn auf den ersten Blick wenig offensichtlich scheint, was dies in seiner Vielzahl mehr als Nicht-Zusammenhängendes sein könnte, wird bei genauerem Hinsehen deutlich, dass all jene, die in dieser Reihe sprechen werden, Zukünfte imaginieren, in denen sich die Logiken des Denkens geändert haben werden oder zumindest aus ihren je singulären Positionierungen an diesen arbeiten. Wir haben nicht weniger vor, als gemeinsam mit unseren Gäst:innen zu denken, was morgen geschehen könnte - Propositions for the Not-Yet: New Standards.
 
TEILNAHME. Alle Termine verstehen sich aufgrund der aktuellen Situation unter Vorbehalt. Die Teilnahme im LAB ist nur nach Anmeldung zur Sitzung möglich, jeweils bis zum Vortag, formlos per Mail an info_at_hessische-theaterakademie.de. 
 
LIVE-RADIO-STREAM. Alle Gespräche werden im Rahmen der Ringvorlesung zusätzlich über die Radiostation vom Gießener Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Wilsonstrasse.FM live in den Äther übertragen.
 
Die Ringvorlesung ist konzipiert und organisiert von: Leon Bornemann, Olivia Hotz, Lukas Renner, Katharina Olt, Amelia Uzategui in Zusammenarbeit mit Fanti Baum.
 
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16.07.2020, Frankfurt LAB

16.07.2020, Livestream

Propositions For The Not-Yet | Joana Tischkau: What. Yeah.

19:00 Uhr, Livestream
Die HTA-Ringvorlesung im Sommersemester 2020 versammelt Stimmen, die diejenigen obsessiv interessieren, die das Format das erste mal konzipieren: Studierende der Hessischen Theaterakademie. Wenn auf den ersten Blick wenig offensichtlich scheint, was dies in seiner Vielzahl mehr als Nicht-Zusammenhängendes sein könnte, wird bei genauerem Hinsehen deutlich, dass all jene, die in dieser Reihe sprechen werden, Zukünfte imaginieren, in denen sich die Logiken des Denkens geändert haben werden oder zumindest aus ihren je singulären Positionierungen an diesen arbeiten. Wir haben nicht weniger vor, als gemeinsam mit unseren Gäst:innen zu denken, was morgen geschehen könnte - Propositions for the Not-Yet: New Standards.
 
TEILNAHME. Alle Termine verstehen sich aufgrund der aktuellen Situation unter Vorbehalt. Die Teilnahme im LAB ist nur nach Anmeldung zur Sitzung möglich, jeweils bis zum Vortag, formlos per Mail an info_at_hessische-theaterakademie.de. 
 
LIVE-RADIO-STREAM. Alle Gespräche werden im Rahmen der Ringvorlesung zusätzlich über die Radiostation vom Gießener Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Wilsonstrasse.FM live in den Äther übertragen.
 
Die Ringvorlesung ist konzipiert und organisiert von: Leon Bornemann, Olivia Hotz, Lukas Renner, Katharina Olt, Amelia Uzategui in Zusammenarbeit mit Fanti Baum.
 
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Upcoming events:

16.07.2020, Frankfurt LAB

16.07.2020, Livestream

Th, 29. October 2020

The Big Sleep

20:00 Uhr, Theaterdiscounter Berlin

Performance von Hecke/Rauter/Willmann

Künstlerische Leitung: Alisa M. Hecke, Julian Rauter / Bühne: Andi Willmann
Produktionsleitung: Nora Schneider
Dramaturgische Beratung: Nadine Vollmer
Performance: Katharina Bill, Malte Scholz, Nina Maria Wyss

Ich denk, das Tier ist tot. Ich weiß, das ist immer widersprüchlich: Einmal willst du, dass es lebt und dann sagst du, es ist tot. Du kannst das nur versuchen, dass es wieder lebt, aber das wirst du nie hinkriegen. Es ist tot und es ist auch nur die Haut. Das Tier ist weg.
Lydia Mädler, Tierpräparatorin aus Frohburg

Der Tod ist die Voraussetzung der Taxidermie und doch ahmen Tierpräparate Lebendigkeit nach. Mit „The Big Sleep“ widmen sich die Theatermacher*innen Alisa M. Hecke, Julian Rauter und Andi Willmann szenisch jener Kulturpraxis, die dem Verfall und dem Vergessen trotzt, indem sie versucht, natürliche Verwesungsprozesse aufzuhalten. Die in lebendigem Ausdruck gestalteten Tiere erwidern den Blick des Menschen, lassen ihn so selbst zum Gegenstand der Befragung werden: Unter Verwendung von angeeigneten Interviewauszügen mit Tierpräparator*innen reflektieren drei Performer*innen anhand der (Haustier-)Präparation über den menschlichen Umgang mit Verlust, die Repräsentation von Leben und das darin liegende Versprechen von Bewegung. Wie wird lebendiger Ausdruck und bevorstehende Dynamik dargestellt, wie ein unverwechselbarer Charakter eingefangen? Wie transportieren Körper Erinnerungen und Erzählungen? Die Performance ist eine humorvolle Untersuchung dieser Unterscheidungen anhand von Motiven des nature morte, des Stilllebens, sowie durch Neukombination und Transformation von Menschen, Tierkörpern, szenografischen Objekten und Landschaftselementen. Es entsteht eine befremdliche Intimität zwischen Tod und dem Widerschein von Leben, von Handwerk und Metaphysik.

Hecke/Rauter/Willmann realisieren gemeinsam interdisziplinäre Projekte zwischen Performance und Installation, die sich aus Theater, Medienkunst und Architektur speisen. Ihre vielschichtigen Textgefüge, Sound- oder Bildcollagen werden in Theatern und Ausstellungskontexten gezeigt. Wiederkehrendes Motiv ist der (Bühnen-)Körper und seine Repräsentation, an dessen Wahrnehmung und Zuschreibung von Lebendigkeit und Körperlichkeit sie szenisch forschen. Seit 2016 recherchieren sie zum Paradigmenwechsel naturkundlicher Sammlungen im Zuge globaler ökologischer Veränderungen hin zu Orten der Erinnerung. Die Bekenntnisse der interviewten Expert*innen geben Aufschluss über den menschlichen Wunsch nach Erhalt – und ihre Strategien der Konservierung – natürlicher Diversität und ästhetischer Vielfalt. Das audio-visuelle Archiv ist Materialkorpus für das interdisziplinäre Kunstprojekt „The Big Sleep“, das 2020 in Theatern und Naturkundemuseen in Deutschland und der Schweiz stattfindet.

Dauer: 90 Minuten

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Upcoming events:

19.06.2020, Schauspiel Leipzig

Premiere



20.06.2020, Schauspiel Leipzig

23.06.2020, Schauspiel Leipzig

24.06.2020, Schauspiel Leipzig

26.06.2020, Residenz Schauspiel Leipzig

29.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

30.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

31.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

01.11.2020, Theaterdiscounter Berlin

05.11.2020, Roxy Birsfelden

06.11.2020, Roxy Birsfelden

Fr, 30. October 2020

The Big Sleep

20:00 Uhr, Theaterdiscounter Berlin

Performance von Hecke/Rauter/Willmann

Künstlerische Leitung: Alisa M. Hecke, Julian Rauter / Bühne: Andi Willmann
Produktionsleitung: Nora Schneider
Dramaturgische Beratung: Nadine Vollmer
Performance: Katharina Bill, Malte Scholz, Nina Maria Wyss

Ich denk, das Tier ist tot. Ich weiß, das ist immer widersprüchlich: Einmal willst du, dass es lebt und dann sagst du, es ist tot. Du kannst das nur versuchen, dass es wieder lebt, aber das wirst du nie hinkriegen. Es ist tot und es ist auch nur die Haut. Das Tier ist weg.
Lydia Mädler, Tierpräparatorin aus Frohburg

Der Tod ist die Voraussetzung der Taxidermie und doch ahmen Tierpräparate Lebendigkeit nach. Mit „The Big Sleep“ widmen sich die Theatermacher*innen Alisa M. Hecke, Julian Rauter und Andi Willmann szenisch jener Kulturpraxis, die dem Verfall und dem Vergessen trotzt, indem sie versucht, natürliche Verwesungsprozesse aufzuhalten. Die in lebendigem Ausdruck gestalteten Tiere erwidern den Blick des Menschen, lassen ihn so selbst zum Gegenstand der Befragung werden: Unter Verwendung von angeeigneten Interviewauszügen mit Tierpräparator*innen reflektieren drei Performer*innen anhand der (Haustier-)Präparation über den menschlichen Umgang mit Verlust, die Repräsentation von Leben und das darin liegende Versprechen von Bewegung. Wie wird lebendiger Ausdruck und bevorstehende Dynamik dargestellt, wie ein unverwechselbarer Charakter eingefangen? Wie transportieren Körper Erinnerungen und Erzählungen? Die Performance ist eine humorvolle Untersuchung dieser Unterscheidungen anhand von Motiven des nature morte, des Stilllebens, sowie durch Neukombination und Transformation von Menschen, Tierkörpern, szenografischen Objekten und Landschaftselementen. Es entsteht eine befremdliche Intimität zwischen Tod und dem Widerschein von Leben, von Handwerk und Metaphysik.

Hecke/Rauter/Willmann realisieren gemeinsam interdisziplinäre Projekte zwischen Performance und Installation, die sich aus Theater, Medienkunst und Architektur speisen. Ihre vielschichtigen Textgefüge, Sound- oder Bildcollagen werden in Theatern und Ausstellungskontexten gezeigt. Wiederkehrendes Motiv ist der (Bühnen-)Körper und seine Repräsentation, an dessen Wahrnehmung und Zuschreibung von Lebendigkeit und Körperlichkeit sie szenisch forschen. Seit 2016 recherchieren sie zum Paradigmenwechsel naturkundlicher Sammlungen im Zuge globaler ökologischer Veränderungen hin zu Orten der Erinnerung. Die Bekenntnisse der interviewten Expert*innen geben Aufschluss über den menschlichen Wunsch nach Erhalt – und ihre Strategien der Konservierung – natürlicher Diversität und ästhetischer Vielfalt. Das audio-visuelle Archiv ist Materialkorpus für das interdisziplinäre Kunstprojekt „The Big Sleep“, das 2020 in Theatern und Naturkundemuseen in Deutschland und der Schweiz stattfindet.

Dauer: 90 Minuten

Logo des Kooperationspartners Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen

Upcoming events:

19.06.2020, Schauspiel Leipzig

Premiere



20.06.2020, Schauspiel Leipzig

23.06.2020, Schauspiel Leipzig

24.06.2020, Schauspiel Leipzig

26.06.2020, Residenz Schauspiel Leipzig

29.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

30.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

31.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

01.11.2020, Theaterdiscounter Berlin

05.11.2020, Roxy Birsfelden

06.11.2020, Roxy Birsfelden

Sa, 31. October 2020

The Big Sleep

20:00 Uhr, Theaterdiscounter Berlin

Performance von Hecke/Rauter/Willmann

Künstlerische Leitung: Alisa M. Hecke, Julian Rauter / Bühne: Andi Willmann
Produktionsleitung: Nora Schneider
Dramaturgische Beratung: Nadine Vollmer
Performance: Katharina Bill, Malte Scholz, Nina Maria Wyss

Ich denk, das Tier ist tot. Ich weiß, das ist immer widersprüchlich: Einmal willst du, dass es lebt und dann sagst du, es ist tot. Du kannst das nur versuchen, dass es wieder lebt, aber das wirst du nie hinkriegen. Es ist tot und es ist auch nur die Haut. Das Tier ist weg.
Lydia Mädler, Tierpräparatorin aus Frohburg

Der Tod ist die Voraussetzung der Taxidermie und doch ahmen Tierpräparate Lebendigkeit nach. Mit „The Big Sleep“ widmen sich die Theatermacher*innen Alisa M. Hecke, Julian Rauter und Andi Willmann szenisch jener Kulturpraxis, die dem Verfall und dem Vergessen trotzt, indem sie versucht, natürliche Verwesungsprozesse aufzuhalten. Die in lebendigem Ausdruck gestalteten Tiere erwidern den Blick des Menschen, lassen ihn so selbst zum Gegenstand der Befragung werden: Unter Verwendung von angeeigneten Interviewauszügen mit Tierpräparator*innen reflektieren drei Performer*innen anhand der (Haustier-)Präparation über den menschlichen Umgang mit Verlust, die Repräsentation von Leben und das darin liegende Versprechen von Bewegung. Wie wird lebendiger Ausdruck und bevorstehende Dynamik dargestellt, wie ein unverwechselbarer Charakter eingefangen? Wie transportieren Körper Erinnerungen und Erzählungen? Die Performance ist eine humorvolle Untersuchung dieser Unterscheidungen anhand von Motiven des nature morte, des Stilllebens, sowie durch Neukombination und Transformation von Menschen, Tierkörpern, szenografischen Objekten und Landschaftselementen. Es entsteht eine befremdliche Intimität zwischen Tod und dem Widerschein von Leben, von Handwerk und Metaphysik.

Hecke/Rauter/Willmann realisieren gemeinsam interdisziplinäre Projekte zwischen Performance und Installation, die sich aus Theater, Medienkunst und Architektur speisen. Ihre vielschichtigen Textgefüge, Sound- oder Bildcollagen werden in Theatern und Ausstellungskontexten gezeigt. Wiederkehrendes Motiv ist der (Bühnen-)Körper und seine Repräsentation, an dessen Wahrnehmung und Zuschreibung von Lebendigkeit und Körperlichkeit sie szenisch forschen. Seit 2016 recherchieren sie zum Paradigmenwechsel naturkundlicher Sammlungen im Zuge globaler ökologischer Veränderungen hin zu Orten der Erinnerung. Die Bekenntnisse der interviewten Expert*innen geben Aufschluss über den menschlichen Wunsch nach Erhalt – und ihre Strategien der Konservierung – natürlicher Diversität und ästhetischer Vielfalt. Das audio-visuelle Archiv ist Materialkorpus für das interdisziplinäre Kunstprojekt „The Big Sleep“, das 2020 in Theatern und Naturkundemuseen in Deutschland und der Schweiz stattfindet.

Dauer: 90 Minuten

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Upcoming events:

19.06.2020, Schauspiel Leipzig

Premiere



20.06.2020, Schauspiel Leipzig

23.06.2020, Schauspiel Leipzig

24.06.2020, Schauspiel Leipzig

26.06.2020, Residenz Schauspiel Leipzig

29.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

30.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

31.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

01.11.2020, Theaterdiscounter Berlin

05.11.2020, Roxy Birsfelden

06.11.2020, Roxy Birsfelden

Su, 1. November 2020

The Big Sleep

18:00 Uhr, Theaterdiscounter Berlin

Performance von Hecke/Rauter/Willmann

Künstlerische Leitung: Alisa M. Hecke, Julian Rauter / Bühne: Andi Willmann
Produktionsleitung: Nora Schneider
Dramaturgische Beratung: Nadine Vollmer
Performance: Katharina Bill, Malte Scholz, Nina Maria Wyss

Ich denk, das Tier ist tot. Ich weiß, das ist immer widersprüchlich: Einmal willst du, dass es lebt und dann sagst du, es ist tot. Du kannst das nur versuchen, dass es wieder lebt, aber das wirst du nie hinkriegen. Es ist tot und es ist auch nur die Haut. Das Tier ist weg.
Lydia Mädler, Tierpräparatorin aus Frohburg

Der Tod ist die Voraussetzung der Taxidermie und doch ahmen Tierpräparate Lebendigkeit nach. Mit „The Big Sleep“ widmen sich die Theatermacher*innen Alisa M. Hecke, Julian Rauter und Andi Willmann szenisch jener Kulturpraxis, die dem Verfall und dem Vergessen trotzt, indem sie versucht, natürliche Verwesungsprozesse aufzuhalten. Die in lebendigem Ausdruck gestalteten Tiere erwidern den Blick des Menschen, lassen ihn so selbst zum Gegenstand der Befragung werden: Unter Verwendung von angeeigneten Interviewauszügen mit Tierpräparator*innen reflektieren drei Performer*innen anhand der (Haustier-)Präparation über den menschlichen Umgang mit Verlust, die Repräsentation von Leben und das darin liegende Versprechen von Bewegung. Wie wird lebendiger Ausdruck und bevorstehende Dynamik dargestellt, wie ein unverwechselbarer Charakter eingefangen? Wie transportieren Körper Erinnerungen und Erzählungen? Die Performance ist eine humorvolle Untersuchung dieser Unterscheidungen anhand von Motiven des nature morte, des Stilllebens, sowie durch Neukombination und Transformation von Menschen, Tierkörpern, szenografischen Objekten und Landschaftselementen. Es entsteht eine befremdliche Intimität zwischen Tod und dem Widerschein von Leben, von Handwerk und Metaphysik.

Hecke/Rauter/Willmann realisieren gemeinsam interdisziplinäre Projekte zwischen Performance und Installation, die sich aus Theater, Medienkunst und Architektur speisen. Ihre vielschichtigen Textgefüge, Sound- oder Bildcollagen werden in Theatern und Ausstellungskontexten gezeigt. Wiederkehrendes Motiv ist der (Bühnen-)Körper und seine Repräsentation, an dessen Wahrnehmung und Zuschreibung von Lebendigkeit und Körperlichkeit sie szenisch forschen. Seit 2016 recherchieren sie zum Paradigmenwechsel naturkundlicher Sammlungen im Zuge globaler ökologischer Veränderungen hin zu Orten der Erinnerung. Die Bekenntnisse der interviewten Expert*innen geben Aufschluss über den menschlichen Wunsch nach Erhalt – und ihre Strategien der Konservierung – natürlicher Diversität und ästhetischer Vielfalt. Das audio-visuelle Archiv ist Materialkorpus für das interdisziplinäre Kunstprojekt „The Big Sleep“, das 2020 in Theatern und Naturkundemuseen in Deutschland und der Schweiz stattfindet.

Dauer: 90 Minuten

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Upcoming events:

19.06.2020, Schauspiel Leipzig

Premiere



20.06.2020, Schauspiel Leipzig

23.06.2020, Schauspiel Leipzig

24.06.2020, Schauspiel Leipzig

26.06.2020, Residenz Schauspiel Leipzig

29.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

30.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

31.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

01.11.2020, Theaterdiscounter Berlin

05.11.2020, Roxy Birsfelden

06.11.2020, Roxy Birsfelden

Th, 5. November 2020

The Big Sleep

20:00 Uhr, Roxy Birsfelden

Performance von Hecke/Rauter/Willmann

Künstlerische Leitung: Alisa M. Hecke, Julian Rauter / Bühne: Andi Willmann
Produktionsleitung: Nora Schneider
Dramaturgische Beratung: Nadine Vollmer
Performance: Katharina Bill, Malte Scholz, Nina Maria Wyss

Ich denk, das Tier ist tot. Ich weiß, das ist immer widersprüchlich: Einmal willst du, dass es lebt und dann sagst du, es ist tot. Du kannst das nur versuchen, dass es wieder lebt, aber das wirst du nie hinkriegen. Es ist tot und es ist auch nur die Haut. Das Tier ist weg.
Lydia Mädler, Tierpräparatorin aus Frohburg

Der Tod ist die Voraussetzung der Taxidermie und doch ahmen Tierpräparate Lebendigkeit nach. Mit „The Big Sleep“ widmen sich die Theatermacher*innen Alisa M. Hecke, Julian Rauter und Andi Willmann szenisch jener Kulturpraxis, die dem Verfall und dem Vergessen trotzt, indem sie versucht, natürliche Verwesungsprozesse aufzuhalten. Die in lebendigem Ausdruck gestalteten Tiere erwidern den Blick des Menschen, lassen ihn so selbst zum Gegenstand der Befragung werden: Unter Verwendung von angeeigneten Interviewauszügen mit Tierpräparator*innen reflektieren drei Performer*innen anhand der (Haustier-)Präparation über den menschlichen Umgang mit Verlust, die Repräsentation von Leben und das darin liegende Versprechen von Bewegung. Wie wird lebendiger Ausdruck und bevorstehende Dynamik dargestellt, wie ein unverwechselbarer Charakter eingefangen? Wie transportieren Körper Erinnerungen und Erzählungen? Die Performance ist eine humorvolle Untersuchung dieser Unterscheidungen anhand von Motiven des nature morte, des Stilllebens, sowie durch Neukombination und Transformation von Menschen, Tierkörpern, szenografischen Objekten und Landschaftselementen. Es entsteht eine befremdliche Intimität zwischen Tod und dem Widerschein von Leben, von Handwerk und Metaphysik.

Hecke/Rauter/Willmann realisieren gemeinsam interdisziplinäre Projekte zwischen Performance und Installation, die sich aus Theater, Medienkunst und Architektur speisen. Ihre vielschichtigen Textgefüge, Sound- oder Bildcollagen werden in Theatern und Ausstellungskontexten gezeigt. Wiederkehrendes Motiv ist der (Bühnen-)Körper und seine Repräsentation, an dessen Wahrnehmung und Zuschreibung von Lebendigkeit und Körperlichkeit sie szenisch forschen. Seit 2016 recherchieren sie zum Paradigmenwechsel naturkundlicher Sammlungen im Zuge globaler ökologischer Veränderungen hin zu Orten der Erinnerung. Die Bekenntnisse der interviewten Expert*innen geben Aufschluss über den menschlichen Wunsch nach Erhalt – und ihre Strategien der Konservierung – natürlicher Diversität und ästhetischer Vielfalt. Das audio-visuelle Archiv ist Materialkorpus für das interdisziplinäre Kunstprojekt „The Big Sleep“, das 2020 in Theatern und Naturkundemuseen in Deutschland und der Schweiz stattfindet.

Dauer: 90 Minuten

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Upcoming events:

19.06.2020, Schauspiel Leipzig

Premiere



20.06.2020, Schauspiel Leipzig

23.06.2020, Schauspiel Leipzig

24.06.2020, Schauspiel Leipzig

26.06.2020, Residenz Schauspiel Leipzig

29.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

30.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

31.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

01.11.2020, Theaterdiscounter Berlin

05.11.2020, Roxy Birsfelden

06.11.2020, Roxy Birsfelden

Fr, 6. November 2020

The Big Sleep

20:00 Uhr, Roxy Birsfelden

Performance von Hecke/Rauter/Willmann

Künstlerische Leitung: Alisa M. Hecke, Julian Rauter / Bühne: Andi Willmann
Produktionsleitung: Nora Schneider
Dramaturgische Beratung: Nadine Vollmer
Performance: Katharina Bill, Malte Scholz, Nina Maria Wyss

Ich denk, das Tier ist tot. Ich weiß, das ist immer widersprüchlich: Einmal willst du, dass es lebt und dann sagst du, es ist tot. Du kannst das nur versuchen, dass es wieder lebt, aber das wirst du nie hinkriegen. Es ist tot und es ist auch nur die Haut. Das Tier ist weg.
Lydia Mädler, Tierpräparatorin aus Frohburg

Der Tod ist die Voraussetzung der Taxidermie und doch ahmen Tierpräparate Lebendigkeit nach. Mit „The Big Sleep“ widmen sich die Theatermacher*innen Alisa M. Hecke, Julian Rauter und Andi Willmann szenisch jener Kulturpraxis, die dem Verfall und dem Vergessen trotzt, indem sie versucht, natürliche Verwesungsprozesse aufzuhalten. Die in lebendigem Ausdruck gestalteten Tiere erwidern den Blick des Menschen, lassen ihn so selbst zum Gegenstand der Befragung werden: Unter Verwendung von angeeigneten Interviewauszügen mit Tierpräparator*innen reflektieren drei Performer*innen anhand der (Haustier-)Präparation über den menschlichen Umgang mit Verlust, die Repräsentation von Leben und das darin liegende Versprechen von Bewegung. Wie wird lebendiger Ausdruck und bevorstehende Dynamik dargestellt, wie ein unverwechselbarer Charakter eingefangen? Wie transportieren Körper Erinnerungen und Erzählungen? Die Performance ist eine humorvolle Untersuchung dieser Unterscheidungen anhand von Motiven des nature morte, des Stilllebens, sowie durch Neukombination und Transformation von Menschen, Tierkörpern, szenografischen Objekten und Landschaftselementen. Es entsteht eine befremdliche Intimität zwischen Tod und dem Widerschein von Leben, von Handwerk und Metaphysik.

Hecke/Rauter/Willmann realisieren gemeinsam interdisziplinäre Projekte zwischen Performance und Installation, die sich aus Theater, Medienkunst und Architektur speisen. Ihre vielschichtigen Textgefüge, Sound- oder Bildcollagen werden in Theatern und Ausstellungskontexten gezeigt. Wiederkehrendes Motiv ist der (Bühnen-)Körper und seine Repräsentation, an dessen Wahrnehmung und Zuschreibung von Lebendigkeit und Körperlichkeit sie szenisch forschen. Seit 2016 recherchieren sie zum Paradigmenwechsel naturkundlicher Sammlungen im Zuge globaler ökologischer Veränderungen hin zu Orten der Erinnerung. Die Bekenntnisse der interviewten Expert*innen geben Aufschluss über den menschlichen Wunsch nach Erhalt – und ihre Strategien der Konservierung – natürlicher Diversität und ästhetischer Vielfalt. Das audio-visuelle Archiv ist Materialkorpus für das interdisziplinäre Kunstprojekt „The Big Sleep“, das 2020 in Theatern und Naturkundemuseen in Deutschland und der Schweiz stattfindet.

Dauer: 90 Minuten

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Upcoming events:

19.06.2020, Schauspiel Leipzig

Premiere



20.06.2020, Schauspiel Leipzig

23.06.2020, Schauspiel Leipzig

24.06.2020, Schauspiel Leipzig

26.06.2020, Residenz Schauspiel Leipzig

29.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

30.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

31.10.2020, Theaterdiscounter Berlin

01.11.2020, Theaterdiscounter Berlin

05.11.2020, Roxy Birsfelden

06.11.2020, Roxy Birsfelden