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Under the umbrella of Hessian Theatre Academy (HTA), all universities in Hessen that offer theatre-related programmes as well as the region’s municipal and state theatres have come together in a study and production network. Diverse cross connections between both practical and theoretical disciplines, as well as between partners, are opening up new opportunities for students to prepare themselves for the complexity of an artistic career.

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Event cancellations ...
Postgraduiertenförderungen 2020 von HTA und LAB vergeben ...
Frankfurter Kinder- und Jugendtheaterpreis Karfunkel 2020 geht an HTA-Absolvent:innen ...
HTA-Abschlussarbeit bei der Tanzplattform Deutschland 2020 ...
Hessische Theaterakademie kooperiert ab 2020 verstärkt mit Hessens Freien Szenen ...
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Event cancellations

We regularly update our calendar of events (see below). Due to the current situation, however, we recommend that you to always check the websites of the organisers and theatres for information about the announced events and possible cancellations.

Postgraduiertenförderungen 2020 von HTA und LAB vergeben

Auch 2020 ermöglichte es eine Initiative des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst dem Frankfurt LAB, vier Forschungsförderungen an ehemalige Studierende der Hessischen Theaterakademie zu vergeben. Vergeben wurden Förderungen in Höhe von bis zu 6.000 Euro, die das Erarbeiten künstlerischer Projekte ermöglichen, welche sich in ihrer Herangehensweise als künstlerische Forschung definieren lassen. Zur vollständigen Meldung gelangen Sie hier.

Frankfurter Kinder- und Jugendtheaterpreis Karfunkel 2020 geht an HTA-Absolvent:innen

Mit dem Frankfurter Kinder- und Jugendtheaterpreis Karfunkel werden 2020 neben dem TheaterGrueneSosse auch das Kollektiv MONSTRA ausgezeichnet, das aus den HTA-Absolvent:innen Gesa Bering, Katharina Speckmann und Kim Willems besteht. MONSTRA hat sich im Rahmen des next generation workspace gegründet und erhält den Preis für seine letzte Arbeit „MONSTRA in Love“, eine Kooperation mit TheaterGrueneSosse und dem Theaterhaus Frankfurt. Eine spielerische Auseinandersetzung präge die Arbeit und spiegle auch den Hintergrund des Kollektivs, wie die Jury ausführt: „MONSTRA arbeiten, in anderen Kontexten, auch als Performer für Erwachsene. Dass sie diese Querverbindungen künstlerisch fruchtbar machen und sich in der hiesigen Kindertheaterszene Allianzen geknüpft haben, hat nun die dritte Arbeit in ganz eigener Handschrift hervorgebracht, die die hiesige Szene bereichert.“ Die HTA gratuliert.

HTA-Abschlussarbeit bei der Tanzplattform Deutschland 2020

Die HTA gratuliert ihrer Absolventin Joana Tischkau, deren Abschlussarbeit „Playblack“ zur Tanzplattform Deutschland nach München eingeladen wurde. Die Choreografin und Tänzerin entblößt das weiße (deutsche) Begehren nach schwarzer Verkörperung und nimmt den Zuschauer mit in die Auswürfe, Erinnerungen und Projektionen afroamerikanischer und afrodeutscher Kulturproduktion. „PLAYBLACK“ verabschiedet sich vom Universalismus (weißer Abstraktion) und lädt ein, in der Spezifität schwarzer deutscher Erfahrung innezuhalten. Die Arbeit wurde vom Künstlerhaus Mousonturm und dem MA-Programm für Choreographie und Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft im Rahmen der HTA produziert.

Hessische Theaterakademie kooperiert ab 2020 verstärkt mit Hessens Freien Szenen

In einem zunächst auf drei Jahren angelegten Modellversuch kooperiert die Hessische Theaterakademie ab 2020 mit ausgewählten Kontexten aus den Freien Szenen Hessens. Dadurch soll dem gewachsenen Bedarf an HTA-geförderten Koproduktionen mit freien Theaterhäusern begegnet werden. In einem eng mit laPROF e. V., der kulturpolitischen Vertretung der professionellen freien Darstellenden Künste Hessens, abgestimmten Pilotprojekt geht die Akademie assoziierte Partnerschaften mit drei Einrichtungen der so genannten freien Szenen in Hessen ein, um gemeinsam mit ihnen aktuelle Kooperationen zu vertiefen: dem studioNAXOS, dem Theater neben dem Turm in Marburg sowie mit dem Verein ID_Frankfurt e. V. Die komplette Pressemitteilung finden sie hier (PDF).
 

Calendar

Th, 23. April 2020

Let's Pinkel

20:00 Uhr, Theater Koblenz

Inszenierung: Anis Hamdoun Bühne und Kostüme: Nina DeLudemann

Vier Männer geraten in eine absurde klaustrophobische Situation in einem öffentlichen Urinal, als auf der Straße über ihnen irritierende Geräusche zu hören sind und der Strom ausfällt. Klomann Alex, linientreu–konservativer russischer Poet, bekämpft hier unten mittels einer Konfrontationstherapie seine Bakterienphobie. Die anderen Männer verbindet, dass sie einen zumindest anteiligen Migrationshintergrund haben: Kahigis Vater ist aus Ruanda, die Mutter Deutsche. Er ist Lehrer und Jazz–Sänger und weiß nicht, wohin er gehört: „In Deutschland bin ich der Afrikaner, in Afrika der Deutsche.” Mohamad, genannt Mo, syrische Mutter und palästinensischer Vater, wurde in Deutschland geboren. Er arbeitet als Chemiker an einem Projekt – irgendetwas mit Plastik, worüber er nicht reden darf. Aziz ist Ingenieur für Stadtplanung. Seine Familie ist türkischer Herkunft und lebt in dritter Generation in Deutschland. Die Männer vermuten einen Terroranschlag und trauen sich nicht aus der Toilette heraus, denn sie wissen, dass sie in den Kreis der Verdächtigen geraten würden. Da das Mobilfunknetz im Urinal nicht funktioniert, haben sie keine Informationen über die Geschehnisse auf der Straße.

 

Logo des Kooperationspartners Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen

Upcoming events:

23.04.2020, Theater Koblenz

24.04.2020, Theater Koblenz

Fr, 24. April 2020

Let's Pinkel

20:00 Uhr, Theater Koblenz

Inszenierung: Anis Hamdoun Bühne und Kostüme: Nina DeLudemann

Vier Männer geraten in eine absurde klaustrophobische Situation in einem öffentlichen Urinal, als auf der Straße über ihnen irritierende Geräusche zu hören sind und der Strom ausfällt. Klomann Alex, linientreu–konservativer russischer Poet, bekämpft hier unten mittels einer Konfrontationstherapie seine Bakterienphobie. Die anderen Männer verbindet, dass sie einen zumindest anteiligen Migrationshintergrund haben: Kahigis Vater ist aus Ruanda, die Mutter Deutsche. Er ist Lehrer und Jazz–Sänger und weiß nicht, wohin er gehört: „In Deutschland bin ich der Afrikaner, in Afrika der Deutsche.” Mohamad, genannt Mo, syrische Mutter und palästinensischer Vater, wurde in Deutschland geboren. Er arbeitet als Chemiker an einem Projekt – irgendetwas mit Plastik, worüber er nicht reden darf. Aziz ist Ingenieur für Stadtplanung. Seine Familie ist türkischer Herkunft und lebt in dritter Generation in Deutschland. Die Männer vermuten einen Terroranschlag und trauen sich nicht aus der Toilette heraus, denn sie wissen, dass sie in den Kreis der Verdächtigen geraten würden. Da das Mobilfunknetz im Urinal nicht funktioniert, haben sie keine Informationen über die Geschehnisse auf der Straße.

 

Logo des Kooperationspartners Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen

Upcoming events:

23.04.2020, Theater Koblenz

24.04.2020, Theater Koblenz

Das Leben auf der Praça Roosevelt

20:00 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Susanne Wolf

mit Dino Niethammer, Annedore Antrie, Eike Hackmann, Anna Sonnenschein, Simon Schwan (Studiojahr Schauspiel)

Im Herzen von São Paulo liegt die Praça Roosevelt. Ein beständiger und sich täglich verschärfender Niedergang hat den hässlichen Platz erfasst. Bordelle, Kneipen, eine Bingohalle, eine Änderungsschneiderei und eine Waffenfabrik bilden, gemeinsam mit den dort ansässigen Drogendealern, eine eigenwillige Mischung. Inmitten dieses spannungsreichen Sozialgeflechts prallen unterschiedliche Lebensrealitäten aufeinander.
Dea Loher, eine der bedeutendsten Gegenwartsdramatikerinnen, recherchierte für ihr Stück vor Ort in Brasiliens Finanzzentrum. Es entstand ein eindrucksvolles Tableau tragischer, absurder und obskurer Begegnungen. Angesichts prekärer Arbeits- und Wohnsituationen einerseits, körperlichen und seelischen Verfalls andererseits, regt sich zugleich ein starker Zusammenhalt zwischen den Menschen. Sie kämpfen, angetrieben von ihren Träumen, um ihr Überleben und blicken dabei mal hoffnungsvoll, mal verzweifelt in die Zukunft.

Logo des Kooperationspartners Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt Logo des Kooperationspartners Schauspiel Frankfurt

Upcoming events:

24.04.2020, Schauspiel Frankfurt

Premiere



30.04.2020, Schauspiel Frankfurt

We, 29. April 2020

Am Südhang

20:00 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie Barbara Bürk, Ausstattung Anke Grot, Musik Markus Reschtnefki, Dramaturgie Ursula Thinnes

Besetzung: Melanie Straub, Fridolin Sandmeyer, Michael Schütz , Christina Geiße, Wolfgang Vogler, Eike Hackmann, Julia Pitsch (Studiojahr Schauspiel), Markus Reschtnefki 

Voller Erwartungen kehrt der junge Leutnant Karl Erdmann von Wallbaum-West auf den elterlichen Landsitz zurück, um dort die Sommerwochen zu verbringen. Seine Gedanken kreisen um Daniela von Bardow, Freundin der Familie und Gravitationszentrum dieser saturierten Gesellschaft. Doch nichts scheint die Unbekümmertheit Karl Erdmanns erschüttern zu können – nicht einmal die Aussicht auf ein bevorstehendes Duell. Inmitten der Buhler um die Gunst Danielas scheint ihn dieses vielmehr kurzzeitig interessant zu machen. Eduard von Keyserling, dessen Tod sich 2018 zum hundertsten Mal jährte, seziert eine Gesellschaft der Dekadenz. Ähnlich dem überreifen Obst, das Keyserling bildreich beschreibt, ist sie faul und weich – ohne Kern und Substanz. Der nahende Untergang ist allgegenwärtig in diesem von Keyserling mit feiner Ironie beschriebenen Mikrokosmos, der sich vergeblich von der Außenwelt abzuschotten sucht. Babara Bürk adaptiert diese atmosphärisch dichte Erzählung als musikalisches Schauspiel für die Bühne.

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Upcoming events:

29.04.2020, Schauspiel Frankfurt

04.05.2020, Schauspiel Frankfurt

Th, 30. April 2020

Das Leben auf der Praça Roosevelt

20:00 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie: Susanne Wolf

mit Dino Niethammer, Annedore Antrie, Eike Hackmann, Anna Sonnenschein, Simon Schwan (Studiojahr Schauspiel)

Im Herzen von São Paulo liegt die Praça Roosevelt. Ein beständiger und sich täglich verschärfender Niedergang hat den hässlichen Platz erfasst. Bordelle, Kneipen, eine Bingohalle, eine Änderungsschneiderei und eine Waffenfabrik bilden, gemeinsam mit den dort ansässigen Drogendealern, eine eigenwillige Mischung. Inmitten dieses spannungsreichen Sozialgeflechts prallen unterschiedliche Lebensrealitäten aufeinander.
Dea Loher, eine der bedeutendsten Gegenwartsdramatikerinnen, recherchierte für ihr Stück vor Ort in Brasiliens Finanzzentrum. Es entstand ein eindrucksvolles Tableau tragischer, absurder und obskurer Begegnungen. Angesichts prekärer Arbeits- und Wohnsituationen einerseits, körperlichen und seelischen Verfalls andererseits, regt sich zugleich ein starker Zusammenhalt zwischen den Menschen. Sie kämpfen, angetrieben von ihren Träumen, um ihr Überleben und blicken dabei mal hoffnungsvoll, mal verzweifelt in die Zukunft.

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Upcoming events:

24.04.2020, Schauspiel Frankfurt

Premiere



30.04.2020, Schauspiel Frankfurt

Fr, 1. May 2020

Jedermann (stirbt)

19:30 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie Jan Bosse, Bühne Stéphane Laimé, Kostüme Kathrin Plath, Musik Arno Kraehahn, Dramaturgie Gabriella Bußacker

Mit
Katharina Bach, Isaak Dentler, Mechthild Großmann, Wolfram Koch, Manja Kuhl, André Meyer, Heiko Raulin, Peter Schröder, Simon Schwan (Studiojahr Schauspiel)

Jedermann ist ein selbstherrlicher Banker, die Zeiten sind hart, nüchtern und gottlos. Geld regiert die Welt und ersetzt die Religion. Während sich draußen auf den Straßen Unruhen ankündigen, will Jedermann hinter Zäunen in seinem Garten ein Fest feiern. Einer der Gäste ist der Tod. Als dem Manager schwant, dass sein letztes Stündlein geschlagen hat, bittet er um Aufschub. Doch wie für jedermann gilt auch für ihn: Alle Menschen müssen sterben und jede_r stirbt für sich allein. Sein Geld wird ihm am Ende nichts nützen. Aus Jedermann wird Niemand werden. Und die Frage bleibt: Was kommt danach? NICHTS? 

 

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Upcoming events:

01.05.2020, Schauspiel Frankfurt

02.05.2020, Schauspiel Frankfurt

Sa, 2. May 2020

Jedermann (stirbt)

19:30 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie Jan Bosse, Bühne Stéphane Laimé, Kostüme Kathrin Plath, Musik Arno Kraehahn, Dramaturgie Gabriella Bußacker

Mit
Katharina Bach, Isaak Dentler, Mechthild Großmann, Wolfram Koch, Manja Kuhl, André Meyer, Heiko Raulin, Peter Schröder, Simon Schwan (Studiojahr Schauspiel)

Jedermann ist ein selbstherrlicher Banker, die Zeiten sind hart, nüchtern und gottlos. Geld regiert die Welt und ersetzt die Religion. Während sich draußen auf den Straßen Unruhen ankündigen, will Jedermann hinter Zäunen in seinem Garten ein Fest feiern. Einer der Gäste ist der Tod. Als dem Manager schwant, dass sein letztes Stündlein geschlagen hat, bittet er um Aufschub. Doch wie für jedermann gilt auch für ihn: Alle Menschen müssen sterben und jede_r stirbt für sich allein. Sein Geld wird ihm am Ende nichts nützen. Aus Jedermann wird Niemand werden. Und die Frage bleibt: Was kommt danach? NICHTS? 

 

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Upcoming events:

01.05.2020, Schauspiel Frankfurt

02.05.2020, Schauspiel Frankfurt

Mo, 4. May 2020

Am Südhang

20:00 Uhr, Schauspiel Frankfurt

Regie Barbara Bürk, Ausstattung Anke Grot, Musik Markus Reschtnefki, Dramaturgie Ursula Thinnes

Besetzung: Melanie Straub, Fridolin Sandmeyer, Michael Schütz , Christina Geiße, Wolfgang Vogler, Eike Hackmann, Julia Pitsch (Studiojahr Schauspiel), Markus Reschtnefki 

Voller Erwartungen kehrt der junge Leutnant Karl Erdmann von Wallbaum-West auf den elterlichen Landsitz zurück, um dort die Sommerwochen zu verbringen. Seine Gedanken kreisen um Daniela von Bardow, Freundin der Familie und Gravitationszentrum dieser saturierten Gesellschaft. Doch nichts scheint die Unbekümmertheit Karl Erdmanns erschüttern zu können – nicht einmal die Aussicht auf ein bevorstehendes Duell. Inmitten der Buhler um die Gunst Danielas scheint ihn dieses vielmehr kurzzeitig interessant zu machen. Eduard von Keyserling, dessen Tod sich 2018 zum hundertsten Mal jährte, seziert eine Gesellschaft der Dekadenz. Ähnlich dem überreifen Obst, das Keyserling bildreich beschreibt, ist sie faul und weich – ohne Kern und Substanz. Der nahende Untergang ist allgegenwärtig in diesem von Keyserling mit feiner Ironie beschriebenen Mikrokosmos, der sich vergeblich von der Außenwelt abzuschotten sucht. Babara Bürk adaptiert diese atmosphärisch dichte Erzählung als musikalisches Schauspiel für die Bühne.

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Upcoming events:

29.04.2020, Schauspiel Frankfurt

04.05.2020, Schauspiel Frankfurt

Fr, 22. May 2020

Romulus der Große

19:30 Uhr, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Regie Sebastian Sommer

mit David Campling (Schauspiel HfMDK)

Rom 476: Die Staatskassen sind leer, die Armee fahnenflüchtig, die Germanen stehen vor der Tür – die Lage ist aussichtslos. Doch Kaiser Romulus hat andere Sorgen, zum Beispiel, dass seine Legehennen kaum noch Eier legen. Seine Untertanen, bzw. diejenigen, die noch da sind, suchen verzweifelt nach Auswegen aus dieser unlösbaren Situation: weder vor Meuchelmord wird zurückgeschreckt, noch davor, die Tochter des Kaisers an einen reichen Magnaten zu verschachern, der mit seinen finanziellen Reserven das große Rom freikaufen könnte. Doch Romulus weigert sich…

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Upcoming events:

22.05.2020, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

29.05.2020, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Fr, 29. May 2020

Romulus der Große

19:30 Uhr, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Regie Sebastian Sommer

mit David Campling (Schauspiel HfMDK)

Rom 476: Die Staatskassen sind leer, die Armee fahnenflüchtig, die Germanen stehen vor der Tür – die Lage ist aussichtslos. Doch Kaiser Romulus hat andere Sorgen, zum Beispiel, dass seine Legehennen kaum noch Eier legen. Seine Untertanen, bzw. diejenigen, die noch da sind, suchen verzweifelt nach Auswegen aus dieser unlösbaren Situation: weder vor Meuchelmord wird zurückgeschreckt, noch davor, die Tochter des Kaisers an einen reichen Magnaten zu verschachern, der mit seinen finanziellen Reserven das große Rom freikaufen könnte. Doch Romulus weigert sich…

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Upcoming events:

22.05.2020, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

29.05.2020, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Mo, 1. June 2020

None of this

17:00 Uhr, Staatstheater Mainz

Abschlussprojekt von Jil Dreyer, Junus Ersoy und Josef Mehling (ATW Gießen)

In dieser Performance werden am Beispiel von Pen-&-Paper-Spielen identitätsstiftende Grundpfeiler wie Kindheit, Erinnerungen, Geschlecht, Bildung, Familie, finanzieller Status, Nationalität, ästhetischer Geschmack, Liebe und Interessen von den individuellen Persönlichkeiten losgelöst und neu sortiert und das Publikum kann anhand dieser vier neue Persönlichkeiten kreieren. 

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Upcoming events:

01.06.2020, Staatstheater Mainz