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In der Hessischen Theaterakademie (HTA) haben sich alle an der Theaterausbildung in Hessen beteiligten Hochschulen als auch die Stadt- und Staatstheater der Region in einem Studien- und Produk­tionsverbund zusammengeschlossen. Vielfältige Querverbindungen zwischen den Disziplinen und Partnern eröffnen den Studierenden neue Möglichkeiten, sich auf die Komplexität eines künstlerischen Berufsfeldes vorzubereiten.

Aktuelles

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026: Kunstfreiheit im Fokus ...
Neues Präsidium der HTA ...
Postgraduiertenförderung für HTA-Alumni 2026 ...
Berufsbegleitendes Studienprogramm „Kunst als Soziale Praxis“ findet an der Frankfurt University of Applied Sciences ein neues Zuhause ...
Die Hessische Theaterakademie trauert um Ruth Wagner ...
Ältere Einträge

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026: Kunstfreiheit im Fokus

Unter den Titeln "Die Freiheit der Kunst" und „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ lädt die Hessische Theaterakademie im Sommersemester 2026 zu drei Werkstattgesprächen ein. Angesichts aktueller politischer und finanzieller Herausforderungen für Kunst und Kultur diskutieren renommierte Gäste aus Theater, Wissenschaft und Kulturinstitutionen über Freiheit, Verantwortung und Rahmenbedingungen künstlerischer Arbeit. Die Veranstaltungen finden am 23. April, 21. Mai und 25. Juni in Frankfurt am Main statt und sind offen für alle Interessierten.
Mehr Information ist im Kalender oder hier zu finden. 

Neues Präsidium der HTA

Die Hessische Theaterakademie hat ein neues Präsidium. Seit dem 21. Februar 2026 ist Bojana Kunst neue Präsidentin der Akademie und folgt auf Ingo Diehl, der das Amt acht Jahre innehatte. Kunst leitet den Masterstudiengang Choreographie und Performance an der Justus-Liebig-Universität Gießen und ist international als Forscherin zu zeitgenössischer Performance, Theater und Tanz ausgewiesen. Mit ihr steht erstmals eine Frau an der Spitze der HTA. Das Amt der Vizepräsidentin übernimmt Dorothea Hartmann, Intendantin des Hessisches Staatstheater Wiesbaden. Sie folgt auf Karsten Wiegand, Intendant des Staatstheaters Darmstadt. Kunst und Hartmann wollen die institutionsübergreifende Zusammenarbeit, Ausbildung und Forschung weiter stärken. Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung von Vielfalt und die aktive Rolle der Studierenden für ein Theater der Zukunft.
Die gesamte Pressemeldung ist hier einzusehen.

Postgraduiertenförderung für HTA-Alumni 2026

Das Frankfurt LAB vergibt 2026 erneut Postgraduiertenstipendien für künstlerische Forschung an Alumni der Hessische Theaterakademie. Gefördert werden ergebnisoffene künstlerische Recherchevorhaben mit 5.000 Euro für zwei Monate. Die Förderung wird ermöglicht durch das Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur. Bewerbungsschluss ist der 25. März 2026.

Alle Informationen sind hier zu finden. 

Berufsbegleitendes Studienprogramm „Kunst als Soziale Praxis“ findet an der Frankfurt University of Applied Sciences ein neues Zuhause

Das berufsbegleitende Studienprogramm „Kunst als Soziale Praxis“ (KASP) wird ab Herbst 2026 an der Frankfurt University of Applied Sciences fortgeführt und weiterentwickelt. Das von der Crespo Foundation finanzierte Programm wurde 2023 als zweijähriges Pilotprojekt von der Hessischen Theaterakademie (HTA) und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt initiiert. KASP eröffnet Künstler:innen neue Perspektiven der Zusammenarbeit mit Akteur:innen aus Kultur, Sozialarbeit und Wissenschaft und erprobt neue Formen gesellschaftlichen Miteinanders. Das Zertifizierungsangebot soll weiterhin jährlich rund 20 Kunstschaffende aufnehmen; der Start von KASP II ist für Herbst 2026 geplant. Kooperationspartner sind unter anderem die HTA, die HfMDK sowie der Masterstudiengang Performative Künste in sozialen Feldern an der Frankfurt UAS.

Weitere Informationen unter www.frankfurt-university.de / pressestelle_at_fra-uas.de

Pressemitteilung hier. 

Die Hessische Theaterakademie trauert um Ruth Wagner

Die Hessische Theaterakademie trauert um Ruth Wagner. Als ehemalige Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst setzte sie maßgebliche Impulse für die Theaterlandschaft in Hessen. Auch durch ihren intensiven persönlichen Einsatz gelang im Jahr 2002 die Gründung einer Hessischen Theaterakademie, auf Grundlage einer Initiative des damaligen Leiters des Regiestudiengangs an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, Prof. Hans Hollmann. Mit großem Engagement stärkte sie damit die akademische Theaterausbildung und erhöhte die Kooperationsfähigkeit institutioneller Strukturen. 

Früh erkannte Ruth Wagner die Bedeutung einer vernetzten Ausbildung, die Studium, Praxis und Produktion miteinander verbindet. Davon profitieren die Kooperationen zwischen Hochschulen und Bühnen in Hessen bis heute. Auf diese Weise förderte Ruth Wagner künstlerische Freiheit sowie Qualität des zeitgenössischen Theaters und trug zur Etablierung einer generationsübergreifend forschenden Praxis bei, die Fragen nach der Zukunft der Darstellenden Künste stellt. Ihr Dialog mit der Hessischen Theaterakademie war stets von Vertrauen, Offenheit und großer Sachkenntnis geprägt.

Mit Ruth Wagner verliert die Theaterausbildung in Hessen eine visionäre Unterstützerin. Die Hessische Theaterakademie bewahrt ihr ein dankbares Andenken.

Kalender

Sa, 11. April 2026

Thinking in Clouds

Frankfurt LAB - Schmidtstraße 12, 60326 Frankfurt am Main
MA Abschlussstück ChrisTina Maria Ulrich
 
Konzept: ChrisTina Maria Ulrich (she/they/Name) Text: ChrisTina Maria Ulrich, Lara-Marie Weine (sie/ihr) Performance: ChrisTina Maria Ulrich, Lara-Marie Weine Bühnenbild: Mica Haubrich (they/them), Denise Lim (she/they) Musik & Sound Design: Hannah Launikovich (sie/ihr) Sound Programming: Till Bürgin (they/them) Awareness Konzept: Mica Haubrich Mental Health First Aid: Mica Haubrich Visual Art: Gökçe Göbüt (she/they) Video: Simon Lenzen (he/him) Lichtdesign: Lucas Guigonis (they/ them) Grafikdesign: Lou Hampel (sie/alle) Fotos: Nargess Behrouzian (sie/ihr) Videodokumentation: Lucía Nacht (she/her) Initiatior*innen: Lagha Ghavam, Lou Hampel, Barbara Krzoska, Mikosch Loutsenko, Greta Katharina Klein, Mona Altmann Betreuung: Bojana Kunst, Philipp Schulte Besonderes Danke an: Lucas Guigonis, Caspar Weimann, Claire Sobotkke and the choir, Kate McIntosh and the deers, Asja Mahgoub and the collective brain.
 
Die rechtsextreme Szene baut ihren Einfluss in den Sozialen Medien aus, indem sie ihre Radikalisierungsstrategien mit Hilfe von Algorithmen und Fake-Profilen verfolgt. Aber wie können wir eine kollektive Stimme dagegen bilden? Welche Strategien gibt es gegen rechten Hass im Internet und wie können wir einen Raum schaffen, um dagegen entschlossen und gemeinsam vorzugehen? Mit der Multimedia-Installation „Thinking in Clouds” wollen wir mit Formen des Widerstands experimentieren und eine kollektive Stimme gegen die extreme Rechte schaffen. In einem performativen Workshop-Teil nähern wir uns Strategien der Empathie-basierten Gegenrede. Anschließend lädt eine interaktive Installation alle Besucher*innen dazu ein, selbst aktiv zu werden - gemeinsam kreieren wir durch Gegenreden, Musik und Geräusche eine Sound-Wolke gegen Rechts. Das Stück richtet sich an alle, die neugierig sind, wie wir digitalem Hass und Online-Radikalisierung entgegenwirken können, unabhängig von Vorwissen. Wenn ihr euch für digitale Zivilcourage interessiert oder Lust habt, eine performative und klangbasierte Form des Miteinanders auszuprobieren, kommt vorbei!

Kommende Termine:

11.04.2026, Frankfurt LAB - Schmidtstraße 12, 60326 Frankfurt am Main

12.04.2026, Frankfurt LAB - Schmidtstraße 12, 60326 Frankfurt am Main

So, 12. April 2026

Thinking in Clouds

Frankfurt LAB - Schmidtstraße 12, 60326 Frankfurt am Main
MA Abschlussstück ChrisTina Maria Ulrich
 
Konzept: ChrisTina Maria Ulrich (she/they/Name) Text: ChrisTina Maria Ulrich, Lara-Marie Weine (sie/ihr) Performance: ChrisTina Maria Ulrich, Lara-Marie Weine Bühnenbild: Mica Haubrich (they/them), Denise Lim (she/they) Musik & Sound Design: Hannah Launikovich (sie/ihr) Sound Programming: Till Bürgin (they/them) Awareness Konzept: Mica Haubrich Mental Health First Aid: Mica Haubrich Visual Art: Gökçe Göbüt (she/they) Video: Simon Lenzen (he/him) Lichtdesign: Lucas Guigonis (they/ them) Grafikdesign: Lou Hampel (sie/alle) Fotos: Nargess Behrouzian (sie/ihr) Videodokumentation: Lucía Nacht (she/her) Initiatior*innen: Lagha Ghavam, Lou Hampel, Barbara Krzoska, Mikosch Loutsenko, Greta Katharina Klein, Mona Altmann Betreuung: Bojana Kunst, Philipp Schulte Besonderes Danke an: Lucas Guigonis, Caspar Weimann, Claire Sobotkke and the choir, Kate McIntosh and the deers, Asja Mahgoub and the collective brain.
 
Die rechtsextreme Szene baut ihren Einfluss in den Sozialen Medien aus, indem sie ihre Radikalisierungsstrategien mit Hilfe von Algorithmen und Fake-Profilen verfolgt. Aber wie können wir eine kollektive Stimme dagegen bilden? Welche Strategien gibt es gegen rechten Hass im Internet und wie können wir einen Raum schaffen, um dagegen entschlossen und gemeinsam vorzugehen? Mit der Multimedia-Installation „Thinking in Clouds” wollen wir mit Formen des Widerstands experimentieren und eine kollektive Stimme gegen die extreme Rechte schaffen. In einem performativen Workshop-Teil nähern wir uns Strategien der Empathie-basierten Gegenrede. Anschließend lädt eine interaktive Installation alle Besucher*innen dazu ein, selbst aktiv zu werden - gemeinsam kreieren wir durch Gegenreden, Musik und Geräusche eine Sound-Wolke gegen Rechts. Das Stück richtet sich an alle, die neugierig sind, wie wir digitalem Hass und Online-Radikalisierung entgegenwirken können, unabhängig von Vorwissen. Wenn ihr euch für digitale Zivilcourage interessiert oder Lust habt, eine performative und klangbasierte Form des Miteinanders auszuprobieren, kommt vorbei!

Kommende Termine:

11.04.2026, Frankfurt LAB - Schmidtstraße 12, 60326 Frankfurt am Main

12.04.2026, Frankfurt LAB - Schmidtstraße 12, 60326 Frankfurt am Main

Mi, 22. April 2026

What’s love got to do with us

19:00 – 21:30 Uhr, Frankfurt LAB (Halle 2)
 
Konzept und Regie: Julia Chaplygina, Deniz Oezbay, Veronika Artibilova. Szenischer Raum / Bühne : Fritzi Hertel, Leni Mai Krämer, Milan Eckart Studienprojekt 2 des Studiengangs Regie der HfMDK Frankfurt in Kooperation mit dem Studiengang Bühnenbild / szenischer Raum der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
 
 
In drei Projekten über die Liebe setzen sich die drei Regiestudentinnen mit verschiedenen Facetten dieses Themas auseinander: die Betrachtung aus heutiger Sicht auf einen Tschechow-Klassiker ("Der Bär", Regie: Veronika Artibilova); eine Erforschung des Schweigens in romantischen Beziehungen ("Das zwischen uns" (Stückentwicklung), Regie: Deniz Özbay); eine Befragung von Internet-Fangemeinden als Räume der kollektiven Traumabewältigung (‘But Daddy I Love Him!’, Regie: Julia Chaplygienaa).
 
Tickets gibt es über die Webseite der HfMDK und des Frankfurt LAB.

Kommende Termine:

22.04.2026, Frankfurt LAB (Halle 2)

23.04.2026, Frankfurt LAB (Halle 2)

Do, 23. April 2026

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026

18:00 Uhr, Kleiner Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Eschersheimer Landstr. 29-39, Frankfurt/M.

Unter den Titeln „Die Freiheit der Kunst“ und „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ lädt die Hessische Theaterakademie im Sommersemester 2026 zu drei Werkstattgesprächen ein. Angesichts aktueller politischer und finanzieller Herausforderungen für Kunst und Kultur diskutieren renommierte Gäste aus Theater, Wissenschaft und Kulturinstitutionen über Freiheit, Verantwortung und Rahmenbedingungen künstlerischer Arbeit. Die Veranstaltungen finden am 23. April, 21. Mai und 25. Juni in Frankfurt am Main statt und sind offen für alle Interessierten.

Mehr Information ist hier zu finden. 

 

Kommende Termine:

23.04.2026, Kleiner Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Eschersheimer Landstr. 29-39, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND VERANTWORTUNG.

Werkstattgespräch mit Jette Steckel und Ulrich Rasche
Moderation: Marion Tiedtke



21.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND INSTITUTION.

Werkstattgespräch mit Frieda Lange und Klaus Zehelein
Moderation: Lorenz Aggermann



25.06.2026, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND RECHT.

Werkstattgespräch mit Günter Frankenberg und Matthias Pees
Moderation: Marion Tiedtke

What’s love got to do with us

19:00 – 21:30 Uhr, Frankfurt LAB (Halle 2)
 
Konzept und Regie: Julia Chaplygina, Deniz Oezbay, Veronika Artibilova. Szenischer Raum / Bühne : Fritzi Hertel, Leni Mai Krämer, Milan Eckart Studienprojekt 2 des Studiengangs Regie der HfMDK Frankfurt in Kooperation mit dem Studiengang Bühnenbild / szenischer Raum der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
 
 
In drei Projekten über die Liebe setzen sich die drei Regiestudentinnen mit verschiedenen Facetten dieses Themas auseinander: die Betrachtung aus heutiger Sicht auf einen Tschechow-Klassiker ("Der Bär", Regie: Veronika Artibilova); eine Erforschung des Schweigens in romantischen Beziehungen ("Das zwischen uns" (Stückentwicklung), Regie: Deniz Özbay); eine Befragung von Internet-Fangemeinden als Räume der kollektiven Traumabewältigung (‘But Daddy I Love Him!’, Regie: Julia Chaplygienaa).
 
Tickets gibt es über die Webseite der HfMDK und des Frankfurt LAB.

Kommende Termine:

22.04.2026, Frankfurt LAB (Halle 2)

23.04.2026, Frankfurt LAB (Halle 2)

Do, 21. Mai 2026

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026

18:00 Uhr, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, Frankfurt/M.

Unter den Titeln „Die Freiheit der Kunst“ und „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ lädt die Hessische Theaterakademie im Sommersemester 2026 zu drei Werkstattgesprächen ein. Angesichts aktueller politischer und finanzieller Herausforderungen für Kunst und Kultur diskutieren renommierte Gäste aus Theater, Wissenschaft und Kulturinstitutionen über Freiheit, Verantwortung und Rahmenbedingungen künstlerischer Arbeit. Die Veranstaltungen finden am 23. April, 21. Mai und 25. Juni in Frankfurt am Main statt und sind offen für alle Interessierten.

Mehr Information ist hier zu finden. 

 

Kommende Termine:

23.04.2026, Kleiner Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Eschersheimer Landstr. 29-39, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND VERANTWORTUNG.

Werkstattgespräch mit Jette Steckel und Ulrich Rasche
Moderation: Marion Tiedtke



21.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND INSTITUTION.

Werkstattgespräch mit Frieda Lange und Klaus Zehelein
Moderation: Lorenz Aggermann



25.06.2026, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND RECHT.

Werkstattgespräch mit Günter Frankenberg und Matthias Pees
Moderation: Marion Tiedtke

Do, 28. Mai 2026

„Falling into Time“

20:00 Uhr, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt
 
 
BAtanz der HfMDK Frankfurt präsentiert "Falling into Time" – ein Abend mit drei Uraufführungen von Prof. Hannah Shakti Bühler, Julian Barnett, Yuval Pick und eine Neuinszenierung von Richard Oberscheven sowie Wiederaufnahmen von Sade Mamedova und Honorarprofessor William Forsythe.
 
Weitere Informationen hier. 
 

Kommende Termine:

28.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

29.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

30.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

Eine Veranstaltung mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie, der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK, insbesondere der Heinmüller Stiftung, der Tanja Liedtke Stiftung, der Alix Steilberger Kultur-Stiftung, Dr. Daniela Favoccia, Atije Rafi und der Stiftung AkzepTanz.

Fr, 29. Mai 2026

„Falling into Time“

20:00 Uhr, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt
 
 
BAtanz der HfMDK Frankfurt präsentiert "Falling into Time" – ein Abend mit drei Uraufführungen von Prof. Hannah Shakti Bühler, Julian Barnett, Yuval Pick und eine Neuinszenierung von Richard Oberscheven sowie Wiederaufnahmen von Sade Mamedova und Honorarprofessor William Forsythe.
 
Weitere Informationen hier. 
 

Kommende Termine:

28.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

29.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

30.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

Eine Veranstaltung mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie, der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK, insbesondere der Heinmüller Stiftung, der Tanja Liedtke Stiftung, der Alix Steilberger Kultur-Stiftung, Dr. Daniela Favoccia, Atije Rafi und der Stiftung AkzepTanz.

Sa, 30. Mai 2026

„Falling into Time“

20:00 Uhr, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt
 
 
BAtanz der HfMDK Frankfurt präsentiert "Falling into Time" – ein Abend mit drei Uraufführungen von Prof. Hannah Shakti Bühler, Julian Barnett, Yuval Pick und eine Neuinszenierung von Richard Oberscheven sowie Wiederaufnahmen von Sade Mamedova und Honorarprofessor William Forsythe.
 
Weitere Informationen hier. 
 

Kommende Termine:

28.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

29.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

30.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

Eine Veranstaltung mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie, der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK, insbesondere der Heinmüller Stiftung, der Tanja Liedtke Stiftung, der Alix Steilberger Kultur-Stiftung, Dr. Daniela Favoccia, Atije Rafi und der Stiftung AkzepTanz.

Do, 25. Juni 2026

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026

18:00 Uhr, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/M.

Unter den Titeln „Die Freiheit der Kunst“ und „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ lädt die Hessische Theaterakademie im Sommersemester 2026 zu drei Werkstattgesprächen ein. Angesichts aktueller politischer und finanzieller Herausforderungen für Kunst und Kultur diskutieren renommierte Gäste aus Theater, Wissenschaft und Kulturinstitutionen über Freiheit, Verantwortung und Rahmenbedingungen künstlerischer Arbeit. Die Veranstaltungen finden am 23. April, 21. Mai und 25. Juni in Frankfurt am Main statt und sind offen für alle Interessierten.

Mehr Information ist hier zu finden. 

 

Kommende Termine:

23.04.2026, Kleiner Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Eschersheimer Landstr. 29-39, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND VERANTWORTUNG.

Werkstattgespräch mit Jette Steckel und Ulrich Rasche
Moderation: Marion Tiedtke



21.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND INSTITUTION.

Werkstattgespräch mit Frieda Lange und Klaus Zehelein
Moderation: Lorenz Aggermann



25.06.2026, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND RECHT.

Werkstattgespräch mit Günter Frankenberg und Matthias Pees
Moderation: Marion Tiedtke