Vom 1. bis 4. Oktober 2026 lädt das F°LAB Festival ins Frankfurt LAB und auf das Gelände der Schmidtstraße 12 ein. Vier Tage lang treffen hier Konzerte, Tanz, Performances, Walking Acts und Installationen aufeinander. Zu erleben sind Arbeiten etablierter Künstler*innen, Studierender und Newcomer aus der freien Szene.
Auch Produktionen der HTA sind Teil des Festivalprogramms und zeigen die vielfältigen künstlerischen Perspektiven der Hochschule. Workshops, Gespräche und gemeinsame Abende mit Musik und Tanz ergänzen das Programm.
Das gesamte Programm ist hier zu finden. Die Veranstaltungen der HTA sind auf dieser Webseite unter "Kalender" einzusehen.
Das Buch „Ein recht großes Stück Himmel“ von Studierenden des Fachbereichs Bühnenbild/Szenischer Raum der Hochschule für Gestaltung Offenbach wurde im Wettbewerb „Die Schönsten Deutschen Bücher 2026“ ausgezeichnet. Herausgegeben von Fanti Baum und Heike Schuppelius, entstand die Publikation im Rahmen einer Bühnenbild-Exkursion nach Athen. Das Künstlerbuch verbindet Beobachtungen, Essays und fotografische Arbeiten und beschäftigt sich mit der Frage, wie Raum wahrgenommen und verstanden werden kann. Die Texte sind auf Deutsch und Griechisch gesetzt und erhalten durch die gleichwertige typografische Gestaltung beider Sprachen eine besondere visuelle Qualität. Die Jury lobte insbesondere das Zusammenspiel von Format, Typografie, Materialität und Buchbindung und bezeichnete das Buch als „Buch zum Flanieren“. Die Auszeichnung reiht die Arbeit in eine lange Geschichte herausragender deutscher Buchgestaltung ein: 2026 feiert die Stiftung Buchkunst ihr 60-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass werden vom 5. September bis zum 1. November 2026 im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt ausgewählte „Schönste Deutsche Bücher“ aus sechs Jahrzehnten präsentiert. „Ein recht großes Stück Himmel“ steht damit beispielhaft für die aktuelle Buchgestaltung und zeigt, wie sich Bühnenbild, Fotografie, Text und grafische Gestaltung in einem eigenständigen künstlerischen Buchobjekt verbinden lassen.
Die aktuelle Ausschreibung für die HTA-Postgraduiertenförderung 2026 ist beendet. Informationen zu den neuen Stipendiat:innen und ihren Projekten finden Sie hier.
Die HTA-Postgraduiertenförderung ist ein Förderprojekt exklusiv für Absolvent:innen der im Rahmen der Hessischen Theaterakademie kooperierenden hessischen Studiengänge für Theater, Tanz und Performance Art. Ziel des Programms ist es, das Land Hessen für HTA-Alumni weiterhin als Standort für Forschung, Entwicklung und Produktion künstlerischer Arbeit attraktiv zu halten und zugleich kreative Impulse für die hessischen Ausbildungs- und Produktionsstrukturen, die Theater vor Ort und die Künstlerinnen der regionalen Freien Szene zu schaffen.
Mit dem Schwerpunkt „Künstlerische Forschung“ richtet sich das Stipendienprogramm ausdrücklich an zukunftsgerichtete Projekte und Arbeitsweisen, deren Entwicklung innerhalb bestehender Theaterinstitutionen schwierig ist. Jährlich werden fünf Stipendien für Projekte vergeben, die sich in ihrer Herangehensweise als künstlerische Forschung definieren und dabei auch die Formen und Formate ihrer Recherche, Präsentation und Dokumentation reflektieren.
Ein Förderprojekt des Frankfurt LAB für die Alumni der Hessischen Theaterakademie. Das Projekt wird durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur gefördert.
Die Ausschreibung für die nächste Förderrunde ist voraussichtlich ab Februar 2027 verfügbar.
Bei den Hessischen Theatertagen sind beide Festivalpreise an Produktionen von Studierenden der Hessischen Theaterakademie gegangen. Den mit 2.000 Euro dotierten Publikumspreis erhielt „Hertopia“ von Pia Epping. Der mit 3.000 Euro dotierte Nachwuchspreis ging an die Tanzperformance „Speechless“ von Aleksandra Nowakowska und Andrzej Józefczyk.
Die ganze Pressemitteilung ist hier zu lesen.
Schauspiel von Redjep Hajder (BA Regie)
Die größte Bedrohung kommt nicht von den Rändern, sondern von der angepassten, geltungsbedürftigen Mitte.
Deutschland 2026: Die Brandmauer ist gefallen, Bundeskanzler Cäsar regiert mit Stimmen der AfD, während die Medienwelt nach Klicks giert. Inspiriert von Shakespeares „Julius Cäsar“ begibt sich „TALK3000“ in die Welt von Social Media und Fake News. Talkmaster Brutus und Aktivist Cassius verstricken sich in einem gefährlichen Spiel zwischen politischem Idealismus und dem Hunger nach Quoten. In Debatten über strukturellen Rassismus und dem Zerfall der Demokratie steuert alles auf den ultimativen Verrat zu: den Tyrannenmord live vor laufender Kamera. Hat eine Talkshow die Macht, die Demokratie eines Landes zu retten oder zu zerstören?
Redjep Hajder inszeniert seinen eigenen Text und zeigt damit nach dem Gastspiel „Nach uns die Angst“ bei den Hessischen Theatertagen 2024 erneut seine Arbeit am Stadttheater Gießen.
Termine und Tickets hier.
19.09.2026, Kleines Haus, Stadttheater Gießen
19:30 EINFÜHRUNG | FOYER KH | Öffentliche Premierenfeier im Anschluss
Schauspiel von Redjep Hajder (BA Regie)
Die größte Bedrohung kommt nicht von den Rändern, sondern von der angepassten, geltungsbedürftigen Mitte.
Deutschland 2026: Die Brandmauer ist gefallen, Bundeskanzler Cäsar regiert mit Stimmen der AfD, während die Medienwelt nach Klicks giert. Inspiriert von Shakespeares „Julius Cäsar“ begibt sich „TALK3000“ in die Welt von Social Media und Fake News. Talkmaster Brutus und Aktivist Cassius verstricken sich in einem gefährlichen Spiel zwischen politischem Idealismus und dem Hunger nach Quoten. In Debatten über strukturellen Rassismus und dem Zerfall der Demokratie steuert alles auf den ultimativen Verrat zu: den Tyrannenmord live vor laufender Kamera. Hat eine Talkshow die Macht, die Demokratie eines Landes zu retten oder zu zerstören?
Redjep Hajder inszeniert seinen eigenen Text und zeigt damit nach dem Gastspiel „Nach uns die Angst“ bei den Hessischen Theatertagen 2024 erneut seine Arbeit am Stadttheater Gießen.
Termine und Tickets hier.
19.09.2026, Kleines Haus, Stadttheater Gießen
19:30 EINFÜHRUNG | FOYER KH | Öffentliche Premierenfeier im Anschluss

01.10.2026
02.10.2026
03.10.2026
04.10.2026
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts
Installation von Hannah Meyer-Scharenberg, Judith Schaefer, Claud Teichmann, Eva Stallbaum, Martin Brüggemann und Hanna Franke
Wie sieht das Theater der Zukunft aus? Eine Installation mit Briefen, Audiocollage, Film und Raum für eigene Visionen.
Eintritt frei
01.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
02.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
03.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
04.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts
Performance von Lena Meral Albrecht
Der Dialog eines Paars, ein Streit, kein Streit. Ein Monolog über alles, was war, alles, was nicht hätte sein sollen.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.

01.10.2026, Frankfurt LAB
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts
Tanzperformance von Micaela Odriozola Maglie
In einer sinnlichen, klebrigen Landschaft zwischen Genuss und Exzess wird die Verletzlichkeit eines als chronisch „süß“ markierten Körpers entlarvt.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.

01.10.2026, Frankfurt LAB

01.10.2026
02.10.2026
03.10.2026
04.10.2026
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Performance von Ben Denke
"Spuren" ist keine Performance, "Spuren" ist ein Spiel. Performer*innen fahren mit dem öffentlichen Nahverkehr durch die Stadt. Wirst du es schaffen, ihre Spuren zu lesen und sie zu finden?
Eintritt: gültige Fahrkarte / Signal-App
Weitere Infos hier.

02.10.2026, Öffentlicher Nahverkehr
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts
Installation von Hannah Meyer-Scharenberg, Judith Schaefer, Claud Teichmann, Eva Stallbaum, Martin Brüggemann und Hanna Franke
Wie sieht das Theater der Zukunft aus? Eine Installation mit Briefen, Audiocollage, Film und Raum für eigene Visionen.
Eintritt frei
01.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
02.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
03.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
04.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Performance von Marie Kübler
Der körperliche Exzess wird zur Sicherheitsgarantie. Kann jemand, der die Bühne betritt und das Selbst in der Angst verliert, überhaupt existieren?
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.

02.10.2026, Frankfurt LAB

01.10.2026
02.10.2026
03.10.2026
04.10.2026
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts
Installation von Hannah Meyer-Scharenberg, Judith Schaefer, Claud Teichmann, Eva Stallbaum, Martin Brüggemann und Hanna Franke
Wie sieht das Theater der Zukunft aus? Eine Installation mit Briefen, Audiocollage, Film und Raum für eigene Visionen.
Eintritt frei
01.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
02.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
03.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
04.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Wandelperformance der HfMDK Frankfurt
Studierende von BA Tanz und der Schlagzeugklasse entwickeln aus Text, Bewegung, Körper und Schlaginstrumenten einen gemeinsamen Parcours.
Eintritt frei
Weitere Infos hier.

03.10.2026, Frankfurt LAB
Öffentliche Generalprobe
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Installation von Sonja Prochorow
Eintritt frei
Weitere Infos hier.

03.10.2026, Frankfurt LAB
04.10.2026, Frankfurt LAB
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Performative Installation von Emmi Esefeld
Wurst wird zum Träger von Geschichten über Identität, Verlust und Zukunft. In der Zeitfabrik wird gehackt, gemischt, gefüllt, aussortiert – was behalten wir, was lassen wir los?

03.10.2026, Frankfurt LAB
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Performative Installation von Emmi Esefeld
Wurst wird zum Träger von Geschichten über Identität, Verlust und Zukunft. In der Zeitfabrik wird gehackt, gemischt, gefüllt, aussortiert – was behalten wir, was lassen wir los?

03.10.2026, Frankfurt LAB
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Performative Installation von Emmi Esefeld
Wurst wird zum Träger von Geschichten über Identität, Verlust und Zukunft. In der Zeitfabrik wird gehackt, gemischt, gefüllt, aussortiert – was behalten wir, was lassen wir los?

03.10.2026, Frankfurt LAB
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Schauspiel von Redjep Hajder (BA Regie)
Die größte Bedrohung kommt nicht von den Rändern, sondern von der angepassten, geltungsbedürftigen Mitte.
Deutschland 2026: Die Brandmauer ist gefallen, Bundeskanzler Cäsar regiert mit Stimmen der AfD, während die Medienwelt nach Klicks giert. Inspiriert von Shakespeares „Julius Cäsar“ begibt sich „TALK3000“ in die Welt von Social Media und Fake News. Talkmaster Brutus und Aktivist Cassius verstricken sich in einem gefährlichen Spiel zwischen politischem Idealismus und dem Hunger nach Quoten. In Debatten über strukturellen Rassismus und dem Zerfall der Demokratie steuert alles auf den ultimativen Verrat zu: den Tyrannenmord live vor laufender Kamera. Hat eine Talkshow die Macht, die Demokratie eines Landes zu retten oder zu zerstören?
Redjep Hajder inszeniert seinen eigenen Text und zeigt damit nach dem Gastspiel „Nach uns die Angst“ bei den Hessischen Theatertagen 2024 erneut seine Arbeit am Stadttheater Gießen.
Termine und Tickets hier.
19.09.2026, Kleines Haus, Stadttheater Gießen
19:30 EINFÜHRUNG | FOYER KH | Öffentliche Premierenfeier im Anschluss
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Performative Installation von Emmi Esefeld
Wurst wird zum Träger von Geschichten über Identität, Verlust und Zukunft. In der Zeitfabrik wird gehackt, gemischt, gefüllt, aussortiert – was behalten wir, was lassen wir los?

03.10.2026, Frankfurt LAB
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
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Eintritt: 8-36 Euro
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Eintritt: 8-36 Euro
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Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
HTA-Postgraduiertenförderung
Performance von Nastya Dzyuban, Olen Mamai, Hanna Launikovich, Andrii Punko
Stimmen, Körper und Fäden verweben sich zu einer Landschaft. Ein Tarnnetz entsteht, während Volkslieder aus Polissja/Palesse Fragmente von Zuhause über Grenzen tragen.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.

03.10.2026, Frankfurt LAB

01.10.2026
02.10.2026
03.10.2026
04.10.2026
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts
Installation von Hannah Meyer-Scharenberg, Judith Schaefer, Claud Teichmann, Eva Stallbaum, Martin Brüggemann und Hanna Franke
Wie sieht das Theater der Zukunft aus? Eine Installation mit Briefen, Audiocollage, Film und Raum für eigene Visionen.
Eintritt frei
01.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
02.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
03.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
04.10.2026, Z-Zentrum von ID_Frankfurt & Frankfurt LAB
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Installation von Sonja Prochorow
Eintritt frei
Weitere Infos hier.

03.10.2026, Frankfurt LAB
04.10.2026, Frankfurt LAB
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Performative Installation von Emmi Esefeld
Wurst wird zum Träger von Geschichten über Identität, Verlust und Zukunft. In der Zeitfabrik wird gehackt, gemischt, gefüllt, aussortiert – was behalten wir, was lassen wir los?

03.10.2026, Frankfurt LAB
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
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Eintritt: 8-36 Euro
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Eintritt: 8-36 Euro
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Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Partizipatives Projekt von Nastya Dzyuban
Alle sind eingeladen gemeinsam ein Tarnnetz zu weben – in einem Miteinander in Stille oder im Gespräch.
Eintritt frei
Weitere Infos hier.

04.10.2026, Frankfurt LAB
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Wandelperformance der HfMDK Frankfurt
Studierende von BA Tanz und der Schlagzeugklasse entwickeln aus Text, Bewegung, Körper und Schlaginstrumenten einen gemeinsamen Parcours.
Eintritt frei
Weitere Infos hier.

03.10.2026, Frankfurt LAB
Öffentliche Generalprobe
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Performative Installation von Emmi Esefeld
Wurst wird zum Träger von Geschichten über Identität, Verlust und Zukunft. In der Zeitfabrik wird gehackt, gemischt, gefüllt, aussortiert – was behalten wir, was lassen wir los?

03.10.2026, Frankfurt LAB
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Performative Installation von Emmi Esefeld
Wurst wird zum Träger von Geschichten über Identität, Verlust und Zukunft. In der Zeitfabrik wird gehackt, gemischt, gefüllt, aussortiert – was behalten wir, was lassen wir los?

03.10.2026, Frankfurt LAB
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
HTA-Postgraduiertenföderung
Lecture Performance von Anna Lublina & Yasmeen Al-Qaisi
Eine interdisziplinäre Lecture Performance über die verflochtenen Geschichten (und die gewaltsamen Entflechtungen) jüdischer und muslimischer Rhythmen.
Eintritt frei, auf Englisch
Weitere Informationen hier.

04.10.2026, Frankfurt LAB
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
HTA-Postgraduiertenförderung
Partizipative Chorinstallation von Matthias Schönijahn & Constantin von Thun
In einem ehemaligen Pionierlager pionieren nun Moose, Pilze und Algen. Ihnen anvertraut: Grundgesetz und Europahymne. Was daraus wurde, lädt ein zum offenen Zukunftsvollzug.
Eintritt frei
Weitere Infos hier.

04.10.2026, Frankfurt LAB
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Performative Installation von Emmi Esefeld
Wurst wird zum Träger von Geschichten über Identität, Verlust und Zukunft. In der Zeitfabrik wird gehackt, gemischt, gefüllt, aussortiert – was behalten wir, was lassen wir los?

03.10.2026, Frankfurt LAB
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
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Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
HTA-Postgraduiertenförderung
Workshop mit Laura Ahumada García & Hannah Dewor
Ein Workshop auf deutsch und englisch zu behindertengerechten Bewegungspraktiken, der eine inklusivere Tanzausbildung ins Auge fasst.
Eintritt frei
Weitere Infos hier.

04.10.2026, Probebühne HfMDK
Im Rahmen des F°LAB Festival for Performing Arts.
Performative Installation von Emmi Esefeld
Wurst wird zum Träger von Geschichten über Identität, Verlust und Zukunft. In der Zeitfabrik wird gehackt, gemischt, gefüllt, aussortiert – was behalten wir, was lassen wir los?

03.10.2026, Frankfurt LAB
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.
Eintritt: 8-36 Euro
Tickets gibt es hier.

08.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
09.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
10.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
11.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

08.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
09.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
10.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
11.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

08.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
09.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
10.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
11.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
Schauspiel von Redjep Hajder (BA Regie)
Die größte Bedrohung kommt nicht von den Rändern, sondern von der angepassten, geltungsbedürftigen Mitte.
Deutschland 2026: Die Brandmauer ist gefallen, Bundeskanzler Cäsar regiert mit Stimmen der AfD, während die Medienwelt nach Klicks giert. Inspiriert von Shakespeares „Julius Cäsar“ begibt sich „TALK3000“ in die Welt von Social Media und Fake News. Talkmaster Brutus und Aktivist Cassius verstricken sich in einem gefährlichen Spiel zwischen politischem Idealismus und dem Hunger nach Quoten. In Debatten über strukturellen Rassismus und dem Zerfall der Demokratie steuert alles auf den ultimativen Verrat zu: den Tyrannenmord live vor laufender Kamera. Hat eine Talkshow die Macht, die Demokratie eines Landes zu retten oder zu zerstören?
Redjep Hajder inszeniert seinen eigenen Text und zeigt damit nach dem Gastspiel „Nach uns die Angst“ bei den Hessischen Theatertagen 2024 erneut seine Arbeit am Stadttheater Gießen.
Termine und Tickets hier.
19.09.2026, Kleines Haus, Stadttheater Gießen
19:30 EINFÜHRUNG | FOYER KH | Öffentliche Premierenfeier im Anschluss

08.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
09.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
10.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
11.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland
Schauspiel von Redjep Hajder (BA Regie)
Die größte Bedrohung kommt nicht von den Rändern, sondern von der angepassten, geltungsbedürftigen Mitte.
Deutschland 2026: Die Brandmauer ist gefallen, Bundeskanzler Cäsar regiert mit Stimmen der AfD, während die Medienwelt nach Klicks giert. Inspiriert von Shakespeares „Julius Cäsar“ begibt sich „TALK3000“ in die Welt von Social Media und Fake News. Talkmaster Brutus und Aktivist Cassius verstricken sich in einem gefährlichen Spiel zwischen politischem Idealismus und dem Hunger nach Quoten. In Debatten über strukturellen Rassismus und dem Zerfall der Demokratie steuert alles auf den ultimativen Verrat zu: den Tyrannenmord live vor laufender Kamera. Hat eine Talkshow die Macht, die Demokratie eines Landes zu retten oder zu zerstören?
Redjep Hajder inszeniert seinen eigenen Text und zeigt damit nach dem Gastspiel „Nach uns die Angst“ bei den Hessischen Theatertagen 2024 erneut seine Arbeit am Stadttheater Gießen.
Termine und Tickets hier.
19.09.2026, Kleines Haus, Stadttheater Gießen
19:30 EINFÜHRUNG | FOYER KH | Öffentliche Premierenfeier im Anschluss

30.10.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn
31.10.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn
01.11.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 578344146

30.10.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn
31.10.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn
01.11.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 578344146

30.10.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn
31.10.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn
01.11.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 578344146
17.11.2026, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411
Johanna Zorn (Salzburg) »Herauszufinden, was das Unmögliche ist« Ästhetische Erfahrung zwischen Einlassung und Ablösung Mit der Formulierung, es gelte »herauszufinden, was das Unmögliche ist«, konturiert die Lyrikerin Barbara Köhler poetische Welterschließung als eine Bewegung auf etwas hin, das sich dem bereits Gewussten und Gefühlten, Erlebten und Erdachten entzieht. Der Vortrag nimmt diese Bewegung auf und verfolgt an theatralen Anordnungen das Verhältnis von Einlassung in und Ablösung von der ästhetischen Situation. Gerade dort, wo körperliche Affizierung und atmosphärische Intensität Nähe und situatives Eingebundensein erzeugen, stellt sich die Frage, ob Erfahrung auf ein Außen verweist oder sich im Wiedererkennen eigener Gewissheiten schließt. Nähe wäre dann nicht umstandslos mit einer Öffnung auf Anderes gleichzusetzen, Distanz ebenso wenig mit dessen Erkenntnis. In den Blick geraten damit Konstellationen des zeitgenössischen Theaters, in denen körperliche Affizierung und reflexiver Abstand ineinandergreifen und das Begehren nach Zugehörigkeit auf Unterschiede, Grenzen und Wiedersprüche trifft. In diesem Verhältnis stellt sich nicht zuletzt die Frage, ob das Gemeinsame zum Resonanzraum eigener Gewissheiten wird oder ob sich darin eine Bewegung auf das Unmögliche hin öffnen kann. Johanna Zorn ist Literatur- und Theaterwissenschaftlerin und ist seit Mai 2025 Professorin für Performance and Theatre Studies an der Universität Mozarteum Salzburg, wo sie gegenwärtig einen wissenschaftlich-künstlerischen MA für Performance Studies und Dramaturgie entwickelt. Herausgeberin von Intensive Umgebungen. Zu environmentalen Gefügen ästhetischer Erfahrung (Forum Modernes Theater, 2023).
Adrian Heathfield (London) TBA
Prarthana Purkayastha (London) Dance and Theatre in the Age of Mechanical Reprodarshan Prarthana Purkayastha (Royal Holloway University of London) is the author of Indian Modern Dance, Feminism and Transnationalism (2014, Palgrave Macmillan); The Archives and Afterlives of Nautch Dancers in India (Cambridge University Press, 2025); and co-editor of the Oxford Handbook of Indian Dance (Oxford University Press, 2026).
17.11.2026, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411
Johanna Zorn (Salzburg) »Herauszufinden, was das Unmögliche ist« Ästhetische Erfahrung zwischen Einlassung und Ablösung Mit der Formulierung, es gelte »herauszufinden, was das Unmögliche ist«, konturiert die Lyrikerin Barbara Köhler poetische Welterschließung als eine Bewegung auf etwas hin, das sich dem bereits Gewussten und Gefühlten, Erlebten und Erdachten entzieht. Der Vortrag nimmt diese Bewegung auf und verfolgt an theatralen Anordnungen das Verhältnis von Einlassung in und Ablösung von der ästhetischen Situation. Gerade dort, wo körperliche Affizierung und atmosphärische Intensität Nähe und situatives Eingebundensein erzeugen, stellt sich die Frage, ob Erfahrung auf ein Außen verweist oder sich im Wiedererkennen eigener Gewissheiten schließt. Nähe wäre dann nicht umstandslos mit einer Öffnung auf Anderes gleichzusetzen, Distanz ebenso wenig mit dessen Erkenntnis. In den Blick geraten damit Konstellationen des zeitgenössischen Theaters, in denen körperliche Affizierung und reflexiver Abstand ineinandergreifen und das Begehren nach Zugehörigkeit auf Unterschiede, Grenzen und Wiedersprüche trifft. In diesem Verhältnis stellt sich nicht zuletzt die Frage, ob das Gemeinsame zum Resonanzraum eigener Gewissheiten wird oder ob sich darin eine Bewegung auf das Unmögliche hin öffnen kann. Johanna Zorn ist Literatur- und Theaterwissenschaftlerin und ist seit Mai 2025 Professorin für Performance and Theatre Studies an der Universität Mozarteum Salzburg, wo sie gegenwärtig einen wissenschaftlich-künstlerischen MA für Performance Studies und Dramaturgie entwickelt. Herausgeberin von Intensive Umgebungen. Zu environmentalen Gefügen ästhetischer Erfahrung (Forum Modernes Theater, 2023).
Adrian Heathfield (London) TBA
Prarthana Purkayastha (London) Dance and Theatre in the Age of Mechanical Reprodarshan Prarthana Purkayastha (Royal Holloway University of London) is the author of Indian Modern Dance, Feminism and Transnationalism (2014, Palgrave Macmillan); The Archives and Afterlives of Nautch Dancers in India (Cambridge University Press, 2025); and co-editor of the Oxford Handbook of Indian Dance (Oxford University Press, 2026).
17.11.2026, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411
Johanna Zorn (Salzburg) »Herauszufinden, was das Unmögliche ist« Ästhetische Erfahrung zwischen Einlassung und Ablösung Mit der Formulierung, es gelte »herauszufinden, was das Unmögliche ist«, konturiert die Lyrikerin Barbara Köhler poetische Welterschließung als eine Bewegung auf etwas hin, das sich dem bereits Gewussten und Gefühlten, Erlebten und Erdachten entzieht. Der Vortrag nimmt diese Bewegung auf und verfolgt an theatralen Anordnungen das Verhältnis von Einlassung in und Ablösung von der ästhetischen Situation. Gerade dort, wo körperliche Affizierung und atmosphärische Intensität Nähe und situatives Eingebundensein erzeugen, stellt sich die Frage, ob Erfahrung auf ein Außen verweist oder sich im Wiedererkennen eigener Gewissheiten schließt. Nähe wäre dann nicht umstandslos mit einer Öffnung auf Anderes gleichzusetzen, Distanz ebenso wenig mit dessen Erkenntnis. In den Blick geraten damit Konstellationen des zeitgenössischen Theaters, in denen körperliche Affizierung und reflexiver Abstand ineinandergreifen und das Begehren nach Zugehörigkeit auf Unterschiede, Grenzen und Wiedersprüche trifft. In diesem Verhältnis stellt sich nicht zuletzt die Frage, ob das Gemeinsame zum Resonanzraum eigener Gewissheiten wird oder ob sich darin eine Bewegung auf das Unmögliche hin öffnen kann. Johanna Zorn ist Literatur- und Theaterwissenschaftlerin und ist seit Mai 2025 Professorin für Performance and Theatre Studies an der Universität Mozarteum Salzburg, wo sie gegenwärtig einen wissenschaftlich-künstlerischen MA für Performance Studies und Dramaturgie entwickelt. Herausgeberin von Intensive Umgebungen. Zu environmentalen Gefügen ästhetischer Erfahrung (Forum Modernes Theater, 2023).
Adrian Heathfield (London) TBA
Prarthana Purkayastha (London) Dance and Theatre in the Age of Mechanical Reprodarshan Prarthana Purkayastha (Royal Holloway University of London) is the author of Indian Modern Dance, Feminism and Transnationalism (2014, Palgrave Macmillan); The Archives and Afterlives of Nautch Dancers in India (Cambridge University Press, 2025); and co-editor of the Oxford Handbook of Indian Dance (Oxford University Press, 2026).