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In der Hessischen Theaterakademie (HTA) haben sich alle an der Theaterausbildung in Hessen beteiligten Hochschulen als auch die Stadt- und Staatstheater der Region in einem Studien- und Produk­tionsverbund zusammengeschlossen. Vielfältige Querverbindungen zwischen den Disziplinen und Partnern eröffnen den Studierenden neue Möglichkeiten, sich auf die Komplexität eines künstlerischen Berufsfeldes vorzubereiten.Seit ihrer Gründung 2002 hat die HTA so zahlreiche Künstler:innen hervorgebracht, die die hessische Theaterszene stark prägen, aber auch deutschlandweit und international eine wichtige Rolle spielen.

Aktuelles

„Ein recht großes Stück Himmel“ als eines der Schönsten Deutschen Bücher 2026 ausgezeichnet ...
Postgraduiertenförderung 2026 ...
Hessische Theatertage: Publikumspreis und Nachwuchspreis vergeben ...
Nachwuchspreis an HTA-Studierende der Studiengänge Regie und Schauspiel ...
HTA-Studentin Elisa Künast gewinnt Körber Studio Junge Regie 2026 ...
Ältere Einträge

„Ein recht großes Stück Himmel“ als eines der Schönsten Deutschen Bücher 2026 ausgezeichnet

Das Buch „Ein recht großes Stück Himmel“ von Studierenden des Fachbereichs Bühnenbild/Szenischer Raum der Hochschule für Gestaltung Offenbach wurde im Wettbewerb „Die Schönsten Deutschen Bücher 2026“ ausgezeichnet. Herausgegeben von Fanti Baum und Heike Schuppelius, entstand die Publikation im Rahmen einer Bühnenbild-Exkursion nach Athen. Das Künstlerbuch verbindet Beobachtungen, Essays und fotografische Arbeiten und beschäftigt sich mit der Frage, wie Raum wahrgenommen und verstanden werden kann. Die Texte sind auf Deutsch und Griechisch gesetzt und erhalten durch die gleichwertige typografische Gestaltung beider Sprachen eine besondere visuelle Qualität. Die Jury lobte insbesondere das Zusammenspiel von Format, Typografie, Materialität und Buchbindung und bezeichnete das Buch als „Buch zum Flanieren“. Die Auszeichnung reiht die Arbeit in eine lange Geschichte herausragender deutscher Buchgestaltung ein: 2026 feiert die Stiftung Buchkunst ihr 60-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass werden vom 5. September bis zum 1. November 2026 im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt ausgewählte „Schönste Deutsche Bücher“ aus sechs Jahrzehnten präsentiert. „Ein recht großes Stück Himmel“ steht damit beispielhaft für die aktuelle Buchgestaltung und zeigt, wie sich Bühnenbild, Fotografie, Text und grafische Gestaltung in einem eigenständigen künstlerischen Buchobjekt verbinden lassen.

Postgraduiertenförderung 2026

Die aktuelle Ausschreibung für die HTA-Postgraduiertenförderung 2026 ist beendet. Informationen zu den neuen Stipendiat:innen und ihren Projekten finden Sie hier.

Die HTA-Postgraduiertenförderung ist ein Förderprojekt exklusiv für Absolvent:innen der im Rahmen der Hessischen Theaterakademie kooperierenden hessischen Studiengänge für Theater, Tanz und Performance Art. Ziel des Programms ist es, das Land Hessen für HTA-Alumni weiterhin als Standort für Forschung, Entwicklung und Produktion künstlerischer Arbeit attraktiv zu halten und zugleich kreative Impulse für die hessischen Ausbildungs- und Produktionsstrukturen, die Theater vor Ort und die Künstlerinnen der regionalen Freien Szene zu schaffen.

Mit dem Schwerpunkt „Künstlerische Forschung“ richtet sich das Stipendienprogramm ausdrücklich an zukunftsgerichtete Projekte und Arbeitsweisen, deren Entwicklung innerhalb bestehender Theaterinstitutionen schwierig ist. Jährlich werden fünf Stipendien für Projekte vergeben, die sich in ihrer Herangehensweise als künstlerische Forschung definieren und dabei auch die Formen und Formate ihrer Recherche, Präsentation und Dokumentation reflektieren.

Ein Förderprojekt des Frankfurt LAB für die Alumni der Hessischen Theaterakademie. Das Projekt wird durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur gefördert.

Die Ausschreibung für die nächste Förderrunde ist voraussichtlich ab Februar 2027 verfügbar.

Hessische Theatertage: Publikumspreis und Nachwuchspreis vergeben

Bei den Hessischen Theatertagen sind beide Festivalpreise an Produktionen von Studierenden der Hessischen Theaterakademie gegangen. Den mit 2.000 Euro dotierten Publikumspreis erhielt „Hertopia“ von Pia Epping. Der mit 3.000 Euro dotierte Nachwuchspreis ging an die Tanzperformance „Speechless“ von Aleksandra Nowakowska und Andrzej Józefczyk.

Die ganze Pressemitteilung ist hier zu lesen. 

Nachwuchspreis an HTA-Studierende der Studiengänge Regie und Schauspiel

Der mit 10.000 Euro und einer Inszenierung verbundene Nachwuchspreis des Theaters Drachengasse in Wien geht an die Inszenierung "Sleeping Beauty", der HTA-Studierenden Julia Gudi (BA Regie / HfMDK Frankfurt), Dominika Hebel sowie Daniel Krimsky (beide Dipl. Schauspiel / HfMDK Frankfurt) und Naomi Dutzi.

"Sleeping Beauty" untersucht als Zusammenarbeit zwischen Regie- und Schauspielstudierenden der HfMDK das westliche Schreckensbild des „faulen migrantischen Körpers“. Zwischen Care-Arbeit, Erschöpfung und Dekadenz entsteht ein Zustand nach der Arbeit. Die Jury, bestehend aus  Anna Horn (Künstlerische Leiterin Dschungel Wien), Stefan Lasko (Regisseur) und Martin Thomas Pesl (Kurator für Theater, Tanz und Performance der Stadt Wien) befand, dass das Stück mit eigenen Vorurteilen konfrontiert, überrascht und neugierig macht.

HTA-Studentin Elisa Künast gewinnt Körber Studio Junge Regie 2026

Großer Erfolg für die Hessische Theaterakademie: Die Regiestudentin Elisa Künast (HfMDK Frankfurt) wurde beim renommierten Nachwuchsfestival Körber Studio Junge Regie 2026 am Thalia Theater Hamburg mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Ausgezeichnet wurde ihre Stückentwicklung ICH VERMISSE SIE HALT SCHON ODER DIE OSTDEUTSCHE FASSUNG BEWAHREN, die im Verbund der Hessischen Theaterakademie und in Kooperation mit dem Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt entstanden ist. Ausgangspunkt der Arbeit sind Interviews mit Frauen verschiedener Generationen aus Ostdeutschland, die sich mit den biografischen und gesellschaftlichen Folgen der Wende auseinandersetzen.

Die Jury würdigte insbesondere die poetische und zugleich eindringliche Auseinandersetzung mit Erinnerung, Verlust und ostdeutscher Identität. Aus insgesamt 13 Inszenierungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde Künasts Arbeit einstimmig ausgewählt.

Die gesamte Pressemeldung ist hier einzusehen. 

Kalender

Fr, 11. September 2026

Meeting Points

19:00 – 21:00 Uhr, Raum NG 1.741, Nebengebäude des IG-Farben-Hauses

Das szenische Projekt des Masterstudiengangs Dramaturgie unter der künstlerischen Leitung von Azadeh Ganjeh fragt nach Generationen, Erinnerung, Wissensweitergabe und Macht.

Kommende Termine:

11.09.2026, Raum NG 1.741, Nebengebäude des IG-Farben-Hauses

Do, 1. Oktober 2026

Sozial-ökologische Transformation des Stadttheaters. Briefe an die Zukunft einer Institution bürgerlicher Öffentlichkeit.

Wie sieht das Theater von morgen aus? „see you soon“ bringt zwei partizipative Gruppenprozesse zusammen: Stimmen aus Workshops mit Menschen verschiedener Generationen und Lebensrealitäten treffen auf Perspektiven von Theater- und Kulturschaffenden aus [T]RaumTheater. Zu hören, zu sehen und weiterzudenken.
 
Weitere Infos hier. 
 
Ein Projekt von der Goethe-Universität im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026. WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Zusätzlich gefördert durch DAAD.

Kommende Termine:

01.10.2026

02.10.2026

03.10.2026

04.10.2026

Fr, 2. Oktober 2026

Sozial-ökologische Transformation des Stadttheaters. Briefe an die Zukunft einer Institution bürgerlicher Öffentlichkeit.

Wie sieht das Theater von morgen aus? „see you soon“ bringt zwei partizipative Gruppenprozesse zusammen: Stimmen aus Workshops mit Menschen verschiedener Generationen und Lebensrealitäten treffen auf Perspektiven von Theater- und Kulturschaffenden aus [T]RaumTheater. Zu hören, zu sehen und weiterzudenken.
 
Weitere Infos hier. 
 
Ein Projekt von der Goethe-Universität im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026. WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Zusätzlich gefördert durch DAAD.

Kommende Termine:

01.10.2026

02.10.2026

03.10.2026

04.10.2026

Sa, 3. Oktober 2026

Sozial-ökologische Transformation des Stadttheaters. Briefe an die Zukunft einer Institution bürgerlicher Öffentlichkeit.

Wie sieht das Theater von morgen aus? „see you soon“ bringt zwei partizipative Gruppenprozesse zusammen: Stimmen aus Workshops mit Menschen verschiedener Generationen und Lebensrealitäten treffen auf Perspektiven von Theater- und Kulturschaffenden aus [T]RaumTheater. Zu hören, zu sehen und weiterzudenken.
 
Weitere Infos hier. 
 
Ein Projekt von der Goethe-Universität im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026. WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Zusätzlich gefördert durch DAAD.

Kommende Termine:

01.10.2026

02.10.2026

03.10.2026

04.10.2026

So, 4. Oktober 2026

Sozial-ökologische Transformation des Stadttheaters. Briefe an die Zukunft einer Institution bürgerlicher Öffentlichkeit.

Wie sieht das Theater von morgen aus? „see you soon“ bringt zwei partizipative Gruppenprozesse zusammen: Stimmen aus Workshops mit Menschen verschiedener Generationen und Lebensrealitäten treffen auf Perspektiven von Theater- und Kulturschaffenden aus [T]RaumTheater. Zu hören, zu sehen und weiterzudenken.
 
Weitere Infos hier. 
 
Ein Projekt von der Goethe-Universität im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026. WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Zusätzlich gefördert durch DAAD.

Kommende Termine:

01.10.2026

02.10.2026

03.10.2026

04.10.2026

Do, 8. Oktober 2026

Sediments Festival 2026

KokoTeatteri in Helsinki, Finland
 
Sediments dient der gemeinsamen künstlerischen und dramaturgischen Arbeit und dem internationalen studentischen Austausch. Für einige HTA-Studierende kann die Reise finanziert werden. Trage dich in die Liste ein, wenn du Lust hast, dabei zu sein.
 
Das Sediments Festival 2026 wird organisiert von Studierenden der Comparative Dramaturgy and Performance Research (CDPR) & Community und wird unterstützt von der Hessischen Theater Akademie, der Goethe-Universität Frankfurt am Main, UniArts Helsinki, Université Libre Bruxelles, Université París Nanterre, Kunsthøgskolen i Oslo. 
 
Mehr Informationen auf dem Instagram Kanal. 
 

Kommende Termine:

08.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

09.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

10.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

11.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

Fr, 9. Oktober 2026

Sediments Festival 2026

KokoTeatteri in Helsinki, Finland
 
Sediments dient der gemeinsamen künstlerischen und dramaturgischen Arbeit und dem internationalen studentischen Austausch. Für einige HTA-Studierende kann die Reise finanziert werden. Trage dich in die Liste ein, wenn du Lust hast, dabei zu sein.
 
Das Sediments Festival 2026 wird organisiert von Studierenden der Comparative Dramaturgy and Performance Research (CDPR) & Community und wird unterstützt von der Hessischen Theater Akademie, der Goethe-Universität Frankfurt am Main, UniArts Helsinki, Université Libre Bruxelles, Université París Nanterre, Kunsthøgskolen i Oslo. 
 
Mehr Informationen auf dem Instagram Kanal. 
 

Kommende Termine:

08.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

09.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

10.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

11.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

Sa, 10. Oktober 2026

Sediments Festival 2026

KokoTeatteri in Helsinki, Finland
 
Sediments dient der gemeinsamen künstlerischen und dramaturgischen Arbeit und dem internationalen studentischen Austausch. Für einige HTA-Studierende kann die Reise finanziert werden. Trage dich in die Liste ein, wenn du Lust hast, dabei zu sein.
 
Das Sediments Festival 2026 wird organisiert von Studierenden der Comparative Dramaturgy and Performance Research (CDPR) & Community und wird unterstützt von der Hessischen Theater Akademie, der Goethe-Universität Frankfurt am Main, UniArts Helsinki, Université Libre Bruxelles, Université París Nanterre, Kunsthøgskolen i Oslo. 
 
Mehr Informationen auf dem Instagram Kanal. 
 

Kommende Termine:

08.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

09.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

10.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

11.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

So, 11. Oktober 2026

Sediments Festival 2026

KokoTeatteri in Helsinki, Finland
 
Sediments dient der gemeinsamen künstlerischen und dramaturgischen Arbeit und dem internationalen studentischen Austausch. Für einige HTA-Studierende kann die Reise finanziert werden. Trage dich in die Liste ein, wenn du Lust hast, dabei zu sein.
 
Das Sediments Festival 2026 wird organisiert von Studierenden der Comparative Dramaturgy and Performance Research (CDPR) & Community und wird unterstützt von der Hessischen Theater Akademie, der Goethe-Universität Frankfurt am Main, UniArts Helsinki, Université Libre Bruxelles, Université París Nanterre, Kunsthøgskolen i Oslo. 
 
Mehr Informationen auf dem Instagram Kanal. 
 

Kommende Termine:

08.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

09.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

10.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

11.10.2026, KokoTeatteri in Helsinki, Finland

Fr, 30. Oktober 2026

Monster Symposium – DFG-Netzwerk MONSTROUS MATTERS

Theater Heilbronn, Heilbronn
 
Beteiligte:
Wissenschaftler:innen u.a. der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Dr. Eva Döhne) und vom Institut für Angewandte Theaterwissenschaft (Prof. Dr. Xavier Le Roy, Prof. Dr. Gerald Siegmund, Dr. Livia Andrea Piazza, Dr. Ekaterina Trachsel), sowie aus Europa und den USA. Mitglieder des DFG-Netzwerks MONSTROUS MATTERS: Meriam Bousselmi, Prof. Dr. Michael Chemers (Co-Coordinator), Prof. Dr. Jeffrey Jerome Cohen, Dr. Jalondra Davis, Dr. Eva Döhne, Assoc. Prof. Dr. Renée Fox, Prof. Dr. Xavier Le Roy, Jose Nateras, Dr. Livia Andrea Piazza, B.A. Féline Rathke (Studentische Hilfskraft des Netzwerks), Dr. Martina Ruhsam, Assoc. Prof. Dr. Analola Santana, Dr. des. Marie Simons, Prof. Dr. Gerald Siegmund, Dr. Birgit Stammberger, Dr. Ekaterina Trachsel (PI und Coordinator), Dr. Catherine Vrtis, Prof. Dr. Andreas Wolfsteiner
 
 
Vom 30.10.2026 bis 01.11.2026 veranstaltet das DFG-Netzwerk MONSTROUS MATTERS in Kooperation mit dem Theater Heilbronn ein dreitägiges Symposium mit Beiträgen zwischen Theorie und Praxis. Neben künstlerischen Gastspielen von Ocean Stefan (MONSTER SHOW) , Xavier Le Roy (Monster of Circumstances) und Monster Mansion gibt es wissenschaftliche Beiträge von Meriam Bousselmi, Michael Chemers (Leiter des Center for Monster Studies an der UCSC), Jalondra Davis, Eva Döhne, Jose Nateras, Livia Andrea Piazza, Féline Rathke, Martina Ruhsam, Analola Santana, Marie Simons, Gerald Siegmund, Birgit Stammberger, Ekaterina Trachsel, Catherine Vrtis und Andreas Wolfsteiner. Zu Gast sind außerdem Mike Halekakis (Podcast THE SHOW WHERE THEY TALK ABOUT MONSTERS) und Norbert Finzsch (Autor von „Abjekte Körper“). VOLL:MILCH eröffnet eine partizipative, mobile Monster-Archiv-Station in nota und an Halloween gibt es ein Nachmittags-Programm für Kinder, wir rufen bei einem Vernetzungs-Apéro feierlich das EUROPEAN CENTER FOR MONSTER STUDIES aus und feiern gemeinsam eine große Halloweenparty. Ein erster Blick ins Programm Wer frühzeitig weitere Informationen zum Programm erhalten möchte, kann sich hier in unseren Verteiler eintragen. Weitere Informationen gibt es hier.  
 

Kommende Termine:

30.10.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn

31.10.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn

01.11.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn

Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 578344146

Sa, 31. Oktober 2026

Monster Symposium – DFG-Netzwerk MONSTROUS MATTERS

Theater Heilbronn, Heilbronn
 
Beteiligte:
Wissenschaftler:innen u.a. der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Dr. Eva Döhne) und vom Institut für Angewandte Theaterwissenschaft (Prof. Dr. Xavier Le Roy, Prof. Dr. Gerald Siegmund, Dr. Livia Andrea Piazza, Dr. Ekaterina Trachsel), sowie aus Europa und den USA. Mitglieder des DFG-Netzwerks MONSTROUS MATTERS: Meriam Bousselmi, Prof. Dr. Michael Chemers (Co-Coordinator), Prof. Dr. Jeffrey Jerome Cohen, Dr. Jalondra Davis, Dr. Eva Döhne, Assoc. Prof. Dr. Renée Fox, Prof. Dr. Xavier Le Roy, Jose Nateras, Dr. Livia Andrea Piazza, B.A. Féline Rathke (Studentische Hilfskraft des Netzwerks), Dr. Martina Ruhsam, Assoc. Prof. Dr. Analola Santana, Dr. des. Marie Simons, Prof. Dr. Gerald Siegmund, Dr. Birgit Stammberger, Dr. Ekaterina Trachsel (PI und Coordinator), Dr. Catherine Vrtis, Prof. Dr. Andreas Wolfsteiner
 
 
Vom 30.10.2026 bis 01.11.2026 veranstaltet das DFG-Netzwerk MONSTROUS MATTERS in Kooperation mit dem Theater Heilbronn ein dreitägiges Symposium mit Beiträgen zwischen Theorie und Praxis. Neben künstlerischen Gastspielen von Ocean Stefan (MONSTER SHOW) , Xavier Le Roy (Monster of Circumstances) und Monster Mansion gibt es wissenschaftliche Beiträge von Meriam Bousselmi, Michael Chemers (Leiter des Center for Monster Studies an der UCSC), Jalondra Davis, Eva Döhne, Jose Nateras, Livia Andrea Piazza, Féline Rathke, Martina Ruhsam, Analola Santana, Marie Simons, Gerald Siegmund, Birgit Stammberger, Ekaterina Trachsel, Catherine Vrtis und Andreas Wolfsteiner. Zu Gast sind außerdem Mike Halekakis (Podcast THE SHOW WHERE THEY TALK ABOUT MONSTERS) und Norbert Finzsch (Autor von „Abjekte Körper“). VOLL:MILCH eröffnet eine partizipative, mobile Monster-Archiv-Station in nota und an Halloween gibt es ein Nachmittags-Programm für Kinder, wir rufen bei einem Vernetzungs-Apéro feierlich das EUROPEAN CENTER FOR MONSTER STUDIES aus und feiern gemeinsam eine große Halloweenparty. Ein erster Blick ins Programm Wer frühzeitig weitere Informationen zum Programm erhalten möchte, kann sich hier in unseren Verteiler eintragen. Weitere Informationen gibt es hier.  
 

Kommende Termine:

30.10.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn

31.10.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn

01.11.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn

Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 578344146

So, 1. November 2026

Monster Symposium – DFG-Netzwerk MONSTROUS MATTERS

Theater Heilbronn, Heilbronn
 
Beteiligte:
Wissenschaftler:innen u.a. der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Dr. Eva Döhne) und vom Institut für Angewandte Theaterwissenschaft (Prof. Dr. Xavier Le Roy, Prof. Dr. Gerald Siegmund, Dr. Livia Andrea Piazza, Dr. Ekaterina Trachsel), sowie aus Europa und den USA. Mitglieder des DFG-Netzwerks MONSTROUS MATTERS: Meriam Bousselmi, Prof. Dr. Michael Chemers (Co-Coordinator), Prof. Dr. Jeffrey Jerome Cohen, Dr. Jalondra Davis, Dr. Eva Döhne, Assoc. Prof. Dr. Renée Fox, Prof. Dr. Xavier Le Roy, Jose Nateras, Dr. Livia Andrea Piazza, B.A. Féline Rathke (Studentische Hilfskraft des Netzwerks), Dr. Martina Ruhsam, Assoc. Prof. Dr. Analola Santana, Dr. des. Marie Simons, Prof. Dr. Gerald Siegmund, Dr. Birgit Stammberger, Dr. Ekaterina Trachsel (PI und Coordinator), Dr. Catherine Vrtis, Prof. Dr. Andreas Wolfsteiner
 
 
Vom 30.10.2026 bis 01.11.2026 veranstaltet das DFG-Netzwerk MONSTROUS MATTERS in Kooperation mit dem Theater Heilbronn ein dreitägiges Symposium mit Beiträgen zwischen Theorie und Praxis. Neben künstlerischen Gastspielen von Ocean Stefan (MONSTER SHOW) , Xavier Le Roy (Monster of Circumstances) und Monster Mansion gibt es wissenschaftliche Beiträge von Meriam Bousselmi, Michael Chemers (Leiter des Center for Monster Studies an der UCSC), Jalondra Davis, Eva Döhne, Jose Nateras, Livia Andrea Piazza, Féline Rathke, Martina Ruhsam, Analola Santana, Marie Simons, Gerald Siegmund, Birgit Stammberger, Ekaterina Trachsel, Catherine Vrtis und Andreas Wolfsteiner. Zu Gast sind außerdem Mike Halekakis (Podcast THE SHOW WHERE THEY TALK ABOUT MONSTERS) und Norbert Finzsch (Autor von „Abjekte Körper“). VOLL:MILCH eröffnet eine partizipative, mobile Monster-Archiv-Station in nota und an Halloween gibt es ein Nachmittags-Programm für Kinder, wir rufen bei einem Vernetzungs-Apéro feierlich das EUROPEAN CENTER FOR MONSTER STUDIES aus und feiern gemeinsam eine große Halloweenparty. Ein erster Blick ins Programm Wer frühzeitig weitere Informationen zum Programm erhalten möchte, kann sich hier in unseren Verteiler eintragen. Weitere Informationen gibt es hier.  
 

Kommende Termine:

30.10.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn

31.10.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn

01.11.2026, Theater Heilbronn, Heilbronn

Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 578344146

Di, 17. November 2026

Hölderlin-Gastvorträge in Allgemeiner und Vergleichender Theaterwissenschaft

18:00 Uhr, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411
 
 
Weitere Informationen sind auf der Webseite des Studiengangs Dramaturgie BA zu finden. 

Kommende Termine:

17.11.2026, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411

Johanna Zorn (Salzburg) »Herauszufinden, was das Unmögliche ist« Ästhetische Erfahrung zwischen Einlassung und Ablösung Mit der Formulierung, es gelte »herauszufinden, was das Unmögliche ist«, konturiert die Lyrikerin Barbara Köhler poetische Welterschließung als eine Bewegung auf etwas hin, das sich dem bereits Gewussten und Gefühlten, Erlebten und Erdachten entzieht. Der Vortrag nimmt diese Bewegung auf und verfolgt an theatralen Anordnungen das Verhältnis von Einlassung in und Ablösung von der ästhetischen Situation. Gerade dort, wo körperliche Affizierung und atmosphärische Intensität Nähe und situatives Eingebundensein erzeugen, stellt sich die Frage, ob Erfahrung auf ein Außen verweist oder sich im Wiedererkennen eigener Gewissheiten schließt. Nähe wäre dann nicht umstandslos mit einer Öffnung auf Anderes gleichzusetzen, Distanz ebenso wenig mit dessen Erkenntnis. In den Blick geraten damit Konstellationen des zeitgenössischen Theaters, in denen körperliche Affizierung und reflexiver Abstand ineinandergreifen und das Begehren nach Zugehörigkeit auf Unterschiede, Grenzen und Wiedersprüche trifft. In diesem Verhältnis stellt sich nicht zuletzt die Frage, ob das Gemeinsame zum Resonanzraum eigener Gewissheiten wird oder ob sich darin eine Bewegung auf das Unmögliche hin öffnen kann. Johanna Zorn ist Literatur- und Theaterwissenschaftlerin und ist seit Mai 2025 Professorin für Performance and Theatre Studies an der Universität Mozarteum Salzburg, wo sie gegenwärtig einen wissenschaftlich-künstlerischen MA für Performance Studies und Dramaturgie entwickelt. Herausgeberin von Intensive Umgebungen. Zu environmentalen Gefügen ästhetischer Erfahrung (Forum Modernes Theater, 2023).



02.02.2027, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411

Adrian Heathfield (London) TBA



01.07.2027, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411

Prarthana Purkayastha (London) Dance and Theatre in the Age of Mechanical Reprodarshan Prarthana Purkayastha (Royal Holloway University of London) is the author of Indian Modern Dance, Feminism and Transnationalism (2014, Palgrave Macmillan); The Archives and Afterlives of Nautch Dancers in India (Cambridge University Press, 2025); and co-editor of the Oxford Handbook of Indian Dance (Oxford University Press, 2026).

Di, 2. Februar 2027

Hölderlin-Gastvorträge in Allgemeiner und Vergleichender Theaterwissenschaft

18:00 Uhr, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411
 
 
Weitere Informationen sind auf der Webseite des Studiengangs Dramaturgie BA zu finden. 

Kommende Termine:

17.11.2026, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411

Johanna Zorn (Salzburg) »Herauszufinden, was das Unmögliche ist« Ästhetische Erfahrung zwischen Einlassung und Ablösung Mit der Formulierung, es gelte »herauszufinden, was das Unmögliche ist«, konturiert die Lyrikerin Barbara Köhler poetische Welterschließung als eine Bewegung auf etwas hin, das sich dem bereits Gewussten und Gefühlten, Erlebten und Erdachten entzieht. Der Vortrag nimmt diese Bewegung auf und verfolgt an theatralen Anordnungen das Verhältnis von Einlassung in und Ablösung von der ästhetischen Situation. Gerade dort, wo körperliche Affizierung und atmosphärische Intensität Nähe und situatives Eingebundensein erzeugen, stellt sich die Frage, ob Erfahrung auf ein Außen verweist oder sich im Wiedererkennen eigener Gewissheiten schließt. Nähe wäre dann nicht umstandslos mit einer Öffnung auf Anderes gleichzusetzen, Distanz ebenso wenig mit dessen Erkenntnis. In den Blick geraten damit Konstellationen des zeitgenössischen Theaters, in denen körperliche Affizierung und reflexiver Abstand ineinandergreifen und das Begehren nach Zugehörigkeit auf Unterschiede, Grenzen und Wiedersprüche trifft. In diesem Verhältnis stellt sich nicht zuletzt die Frage, ob das Gemeinsame zum Resonanzraum eigener Gewissheiten wird oder ob sich darin eine Bewegung auf das Unmögliche hin öffnen kann. Johanna Zorn ist Literatur- und Theaterwissenschaftlerin und ist seit Mai 2025 Professorin für Performance and Theatre Studies an der Universität Mozarteum Salzburg, wo sie gegenwärtig einen wissenschaftlich-künstlerischen MA für Performance Studies und Dramaturgie entwickelt. Herausgeberin von Intensive Umgebungen. Zu environmentalen Gefügen ästhetischer Erfahrung (Forum Modernes Theater, 2023).



02.02.2027, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411

Adrian Heathfield (London) TBA



01.07.2027, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411

Prarthana Purkayastha (London) Dance and Theatre in the Age of Mechanical Reprodarshan Prarthana Purkayastha (Royal Holloway University of London) is the author of Indian Modern Dance, Feminism and Transnationalism (2014, Palgrave Macmillan); The Archives and Afterlives of Nautch Dancers in India (Cambridge University Press, 2025); and co-editor of the Oxford Handbook of Indian Dance (Oxford University Press, 2026).

Do, 1. Juli 2027

Hölderlin-Gastvorträge in Allgemeiner und Vergleichender Theaterwissenschaft

18:00 Uhr, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411
 
 
Weitere Informationen sind auf der Webseite des Studiengangs Dramaturgie BA zu finden. 

Kommende Termine:

17.11.2026, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411

Johanna Zorn (Salzburg) »Herauszufinden, was das Unmögliche ist« Ästhetische Erfahrung zwischen Einlassung und Ablösung Mit der Formulierung, es gelte »herauszufinden, was das Unmögliche ist«, konturiert die Lyrikerin Barbara Köhler poetische Welterschließung als eine Bewegung auf etwas hin, das sich dem bereits Gewussten und Gefühlten, Erlebten und Erdachten entzieht. Der Vortrag nimmt diese Bewegung auf und verfolgt an theatralen Anordnungen das Verhältnis von Einlassung in und Ablösung von der ästhetischen Situation. Gerade dort, wo körperliche Affizierung und atmosphärische Intensität Nähe und situatives Eingebundensein erzeugen, stellt sich die Frage, ob Erfahrung auf ein Außen verweist oder sich im Wiedererkennen eigener Gewissheiten schließt. Nähe wäre dann nicht umstandslos mit einer Öffnung auf Anderes gleichzusetzen, Distanz ebenso wenig mit dessen Erkenntnis. In den Blick geraten damit Konstellationen des zeitgenössischen Theaters, in denen körperliche Affizierung und reflexiver Abstand ineinandergreifen und das Begehren nach Zugehörigkeit auf Unterschiede, Grenzen und Wiedersprüche trifft. In diesem Verhältnis stellt sich nicht zuletzt die Frage, ob das Gemeinsame zum Resonanzraum eigener Gewissheiten wird oder ob sich darin eine Bewegung auf das Unmögliche hin öffnen kann. Johanna Zorn ist Literatur- und Theaterwissenschaftlerin und ist seit Mai 2025 Professorin für Performance and Theatre Studies an der Universität Mozarteum Salzburg, wo sie gegenwärtig einen wissenschaftlich-künstlerischen MA für Performance Studies und Dramaturgie entwickelt. Herausgeberin von Intensive Umgebungen. Zu environmentalen Gefügen ästhetischer Erfahrung (Forum Modernes Theater, 2023).



02.02.2027, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411

Adrian Heathfield (London) TBA



01.07.2027, Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411

Prarthana Purkayastha (London) Dance and Theatre in the Age of Mechanical Reprodarshan Prarthana Purkayastha (Royal Holloway University of London) is the author of Indian Modern Dance, Feminism and Transnationalism (2014, Palgrave Macmillan); The Archives and Afterlives of Nautch Dancers in India (Cambridge University Press, 2025); and co-editor of the Oxford Handbook of Indian Dance (Oxford University Press, 2026).