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In der Hessischen Theaterakademie (HTA) haben sich alle an der Theaterausbildung in Hessen beteiligten Hochschulen als auch die Stadt- und Staatstheater der Region in einem Studien- und Produk­tionsverbund zusammengeschlossen. Vielfältige Querverbindungen zwischen den Disziplinen und Partnern eröffnen den Studierenden neue Möglichkeiten, sich auf die Komplexität eines künstlerischen Berufsfeldes vorzubereiten.

Aktuelles

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026: Kunstfreiheit im Fokus ...
Neues Präsidium der HTA ...
Postgraduiertenförderung für HTA-Alumni 2026 ...
Berufsbegleitendes Studienprogramm „Kunst als Soziale Praxis“ findet an der Frankfurt University of Applied Sciences ein neues Zuhause ...
Die Hessische Theaterakademie trauert um Ruth Wagner ...
Ältere Einträge

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026: Kunstfreiheit im Fokus

Unter den Titeln "Die Freiheit der Kunst" und „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ lädt die Hessische Theaterakademie im Sommersemester 2026 zu drei Werkstattgesprächen ein. Angesichts aktueller politischer und finanzieller Herausforderungen für Kunst und Kultur diskutieren renommierte Gäste aus Theater, Wissenschaft und Kulturinstitutionen über Freiheit, Verantwortung und Rahmenbedingungen künstlerischer Arbeit. Die Veranstaltungen finden am 23. April, 21. Mai und 25. Juni in Frankfurt am Main statt und sind offen für alle Interessierten.
Mehr Information ist im Kalender oder hier zu finden. 

Neues Präsidium der HTA

Die Hessische Theaterakademie hat ein neues Präsidium. Seit dem 21. Februar 2026 ist Bojana Kunst neue Präsidentin der Akademie und folgt auf Ingo Diehl, der das Amt acht Jahre innehatte. Kunst leitet den Masterstudiengang Choreographie und Performance an der Justus-Liebig-Universität Gießen und ist international als Forscherin zu zeitgenössischer Performance, Theater und Tanz ausgewiesen. Mit ihr steht erstmals eine Frau an der Spitze der HTA. Das Amt der Vizepräsidentin übernimmt Dorothea Hartmann, Intendantin des Hessisches Staatstheater Wiesbaden. Sie folgt auf Karsten Wiegand, Intendant des Staatstheaters Darmstadt. Kunst und Hartmann wollen die institutionsübergreifende Zusammenarbeit, Ausbildung und Forschung weiter stärken. Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung von Vielfalt und die aktive Rolle der Studierenden für ein Theater der Zukunft.
Die gesamte Pressemeldung ist hier einzusehen.

Postgraduiertenförderung für HTA-Alumni 2026

Das Frankfurt LAB vergibt 2026 erneut Postgraduiertenstipendien für künstlerische Forschung an Alumni der Hessische Theaterakademie. Gefördert werden ergebnisoffene künstlerische Recherchevorhaben mit 5.000 Euro für zwei Monate. Die Förderung wird ermöglicht durch das Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur. Bewerbungsschluss ist der 25. März 2026.

Alle Informationen sind hier zu finden. 

Berufsbegleitendes Studienprogramm „Kunst als Soziale Praxis“ findet an der Frankfurt University of Applied Sciences ein neues Zuhause

Das berufsbegleitende Studienprogramm „Kunst als Soziale Praxis“ (KASP) wird ab Herbst 2026 an der Frankfurt University of Applied Sciences fortgeführt und weiterentwickelt. Das von der Crespo Foundation finanzierte Programm wurde 2023 als zweijähriges Pilotprojekt von der Hessischen Theaterakademie (HTA) und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt initiiert. KASP eröffnet Künstler:innen neue Perspektiven der Zusammenarbeit mit Akteur:innen aus Kultur, Sozialarbeit und Wissenschaft und erprobt neue Formen gesellschaftlichen Miteinanders. Das Zertifizierungsangebot soll weiterhin jährlich rund 20 Kunstschaffende aufnehmen; der Start von KASP II ist für Herbst 2026 geplant. Kooperationspartner sind unter anderem die HTA, die HfMDK sowie der Masterstudiengang Performative Künste in sozialen Feldern an der Frankfurt UAS.

Weitere Informationen unter www.frankfurt-university.de / pressestelle_at_fra-uas.de

Pressemitteilung hier. 

Die Hessische Theaterakademie trauert um Ruth Wagner

Die Hessische Theaterakademie trauert um Ruth Wagner. Als ehemalige Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst setzte sie maßgebliche Impulse für die Theaterlandschaft in Hessen. Auch durch ihren intensiven persönlichen Einsatz gelang im Jahr 2002 die Gründung einer Hessischen Theaterakademie, auf Grundlage einer Initiative des damaligen Leiters des Regiestudiengangs an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, Prof. Hans Hollmann. Mit großem Engagement stärkte sie damit die akademische Theaterausbildung und erhöhte die Kooperationsfähigkeit institutioneller Strukturen. 

Früh erkannte Ruth Wagner die Bedeutung einer vernetzten Ausbildung, die Studium, Praxis und Produktion miteinander verbindet. Davon profitieren die Kooperationen zwischen Hochschulen und Bühnen in Hessen bis heute. Auf diese Weise förderte Ruth Wagner künstlerische Freiheit sowie Qualität des zeitgenössischen Theaters und trug zur Etablierung einer generationsübergreifend forschenden Praxis bei, die Fragen nach der Zukunft der Darstellenden Künste stellt. Ihr Dialog mit der Hessischen Theaterakademie war stets von Vertrauen, Offenheit und großer Sachkenntnis geprägt.

Mit Ruth Wagner verliert die Theaterausbildung in Hessen eine visionäre Unterstützerin. Die Hessische Theaterakademie bewahrt ihr ein dankbares Andenken.

Kalender

Di, 2. Juni 2026

Nearly Close Enough to Kiss No. 7

Innenstadt Marburg
u.A. mit Stücken von: Imke Daum (ATW), Mica Haubrich (ATW) und einem DJ-Set von Hanna Launikovich
 
Das Performancefestival des TNT verwandelt die Achse von der Nordstadt bis in die Stadtmitte in Marburg in einen Parcours. Acht Künstler*innen bespielen den öffentlichen Raum mit 15-minütigen Tanz- und Theaterperformances und lassen Kunst und Stadt verschmelzen.
 
Mehr Informationen hier.
 
Gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, dem Landeswettbewerb "Ab in die Mitte!", der Universitätsstadt Marburg und der Volksbank Mittelhessen.
 

Kommende Termine:

02.06.2026, Innenstadt Marburg

03.06.2026, Innenstadt Marburg

04.06.2026, Innenstadt Marburg

05.06.2026, Innenstadt Marburg

06.06.2026, Innenstadt Marburg

Gastvortrag Arnaud Rykner mit anschließender Sichtung des Filmes "Trakl Sebastapol"

16:00 Uhr, Raum 1.411, Goethe Universität Frankfurt
 
Der französische Theaterwissenschaftler, Dramaturg und Romanautor Arnaud Rykner ist zu Gast an der Goethe Universität. Im Rahmen des Forschungskolloquiums für Dramaturgie und Theaterwissenschaft findet ein Screening des Filmes „Trakl Sebastopol“ mit einem ihr vorausgehenden Einführungsvortrag statt. Der experimentelle Dokumentarfilm stellt einen der radikalsten Versuche dar, eine Kunst der Aufzeichnung zu entwickeln. Sein Gegenstand ist eine der letzten Arbeiten des legendären französischen Theaterregisseurs Claude Régy, der sich dabei nicht zuletzt mit der Poesie von Georg Trakl auseinandersetzt. Alle Personen sind zu Vortrag, Sichtung und anschließendem Umtrunk herzlich eingeladen. Eine vorherige Teilnahme am Kolloquium ist dafür nicht notwendig.

Kommende Termine:

02.06.2026, Raum 1.411, Goethe Universität Frankfurt

Mi, 3. Juni 2026

Nearly Close Enough to Kiss No. 7

Innenstadt Marburg
u.A. mit Stücken von: Imke Daum (ATW), Mica Haubrich (ATW) und einem DJ-Set von Hanna Launikovich
 
Das Performancefestival des TNT verwandelt die Achse von der Nordstadt bis in die Stadtmitte in Marburg in einen Parcours. Acht Künstler*innen bespielen den öffentlichen Raum mit 15-minütigen Tanz- und Theaterperformances und lassen Kunst und Stadt verschmelzen.
 
Mehr Informationen hier.
 
Gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, dem Landeswettbewerb "Ab in die Mitte!", der Universitätsstadt Marburg und der Volksbank Mittelhessen.
 

Kommende Termine:

02.06.2026, Innenstadt Marburg

03.06.2026, Innenstadt Marburg

04.06.2026, Innenstadt Marburg

05.06.2026, Innenstadt Marburg

06.06.2026, Innenstadt Marburg

Theatermaschine 2026

Eröffnung: Mittwoch, 3. Juni 2026, 11 Uhr Theaterlabor der JLU, Bismarckstraße 24a, Gießen
 
TM Team:
Simon Bambach, Sarah Bilstein, Hyunseo Choi, Pádraig Harrington, Lizzy Kacprzynska, Kaska Kalms, Greta Kuhlins, Alessia Radan, Miriam Rebenich, Ronja Reuter, Erik Severin, Emma Yaiza, Miriam-Vanessa Spence, Zenith Ori Trott
 
 
“UN[CUT] TIES“ - Unter diesem Motto laden die Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) zur ihrem diesjährigen Werkschau-Festival „Theatermaschine“ ein. Vom 3. bis 7. Juni findet rund um das Theaterlabor in der Bismarckstraße 24 ein vielfältiges künstlerisches Programm statt - von Performances, Theaterstücken, Konzerten und Tänzen bis hin zu Installationen, Ausstellungen, Lesungen und Video Screenings ist alles dabei
 
Mehr Infos hier. 
 
Festival „Ties“ („Bindungen“) haben die Mitglieder des diesjährigen Theatermaschine-Teams seit ihrem Studienbeginn im Oktober 2025 zahlreich geknüpft – untereinander, mit ihrem Institut und mit der Stadt Gießen. „Die Fähigkeit, sich von alten Fesseln zu befreien und die Erfahrung, Bindungen mit neu gewonnenen Freunden einzugehen, steht im Herzen von UN[CUT] TIES“, sagt Pádraig Harrington, Erasmus-Student aus Cork, Irland. Auch Alessia Radan studiert am University College Cork und steckt in ihrem Erasmus-Jahr tief in den Festival-Vorbereitungen: „Für mich ist „[UN]CUT TIES“ mit allem verbunden: Jede Bindung, die wir fühlen – zu einem Ort, einer Person, einem Lebensabschnitt, einem Karriereweg, etc. – kann abgetrennt werden. Oder erneuert werden. Oder beides, immer und immer wieder. Es repräsentiert ständige Veränderungen und Entscheidungen; Dinge, mit denen ich mich als Anfang 20-Jährige viel auseinandersetze.“ Für die Studentin Emma Yaiza bedeutet die Theatermaschine 2026 Vielfalt, Spaß und viel Arbeit: „Ich freue mich riesig und hoffe, dass wir auch viele Gäste außerhalb der Theaterwissenschaft begeistern können.“ Bei der 31. Auflage der Theatermaschine zeigen die Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft über 40 Werke, veranstalten Workshops und laden in ihre bunte Theaterwelt ein – eine Welt, die auch von „Cuts“ betroffen ist: Besonders von Kommunen finanzierte Kultureinrichtungen und die freie Theaterszene sorgen sich angesichts von Sparzwängen und steigenden Belastungen. Alle Veranstaltungen der Theatermaschine sind kostenlos, um Spenden wird gebeten. Reservierungen sind nicht nötig und auch nicht möglich. Das Programm kann online oder über Instagram (@theatermaschine26) eingesehen werden. Performance-Sprachen sind vorwiegend Deutsch und Englisch.
 

Kommende Termine:

03.06.2026, Eröffnung: Mittwoch, 3. Juni 2026, 11 Uhr Theaterlabor der JLU, Bismarckstraße 24a, Gießen

Weitere Locations: Alte Universitätsbibliothek, Bismarckstraße 37 Liebigschule, Bismarckstraße 21 Trafo e.V Künstlerkollektiv, Bismarckstraße 9



04.06.2026

05.06.2026

06.06.2026

07.06.2026

Do, 4. Juni 2026

Nearly Close Enough to Kiss No. 7

Innenstadt Marburg
u.A. mit Stücken von: Imke Daum (ATW), Mica Haubrich (ATW) und einem DJ-Set von Hanna Launikovich
 
Das Performancefestival des TNT verwandelt die Achse von der Nordstadt bis in die Stadtmitte in Marburg in einen Parcours. Acht Künstler*innen bespielen den öffentlichen Raum mit 15-minütigen Tanz- und Theaterperformances und lassen Kunst und Stadt verschmelzen.
 
Mehr Informationen hier.
 
Gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, dem Landeswettbewerb "Ab in die Mitte!", der Universitätsstadt Marburg und der Volksbank Mittelhessen.
 

Kommende Termine:

02.06.2026, Innenstadt Marburg

03.06.2026, Innenstadt Marburg

04.06.2026, Innenstadt Marburg

05.06.2026, Innenstadt Marburg

06.06.2026, Innenstadt Marburg

Theatermaschine 2026

 
TM Team:
Simon Bambach, Sarah Bilstein, Hyunseo Choi, Pádraig Harrington, Lizzy Kacprzynska, Kaska Kalms, Greta Kuhlins, Alessia Radan, Miriam Rebenich, Ronja Reuter, Erik Severin, Emma Yaiza, Miriam-Vanessa Spence, Zenith Ori Trott
 
 
“UN[CUT] TIES“ - Unter diesem Motto laden die Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) zur ihrem diesjährigen Werkschau-Festival „Theatermaschine“ ein. Vom 3. bis 7. Juni findet rund um das Theaterlabor in der Bismarckstraße 24 ein vielfältiges künstlerisches Programm statt - von Performances, Theaterstücken, Konzerten und Tänzen bis hin zu Installationen, Ausstellungen, Lesungen und Video Screenings ist alles dabei
 
Mehr Infos hier. 
 
Festival „Ties“ („Bindungen“) haben die Mitglieder des diesjährigen Theatermaschine-Teams seit ihrem Studienbeginn im Oktober 2025 zahlreich geknüpft – untereinander, mit ihrem Institut und mit der Stadt Gießen. „Die Fähigkeit, sich von alten Fesseln zu befreien und die Erfahrung, Bindungen mit neu gewonnenen Freunden einzugehen, steht im Herzen von UN[CUT] TIES“, sagt Pádraig Harrington, Erasmus-Student aus Cork, Irland. Auch Alessia Radan studiert am University College Cork und steckt in ihrem Erasmus-Jahr tief in den Festival-Vorbereitungen: „Für mich ist „[UN]CUT TIES“ mit allem verbunden: Jede Bindung, die wir fühlen – zu einem Ort, einer Person, einem Lebensabschnitt, einem Karriereweg, etc. – kann abgetrennt werden. Oder erneuert werden. Oder beides, immer und immer wieder. Es repräsentiert ständige Veränderungen und Entscheidungen; Dinge, mit denen ich mich als Anfang 20-Jährige viel auseinandersetze.“ Für die Studentin Emma Yaiza bedeutet die Theatermaschine 2026 Vielfalt, Spaß und viel Arbeit: „Ich freue mich riesig und hoffe, dass wir auch viele Gäste außerhalb der Theaterwissenschaft begeistern können.“ Bei der 31. Auflage der Theatermaschine zeigen die Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft über 40 Werke, veranstalten Workshops und laden in ihre bunte Theaterwelt ein – eine Welt, die auch von „Cuts“ betroffen ist: Besonders von Kommunen finanzierte Kultureinrichtungen und die freie Theaterszene sorgen sich angesichts von Sparzwängen und steigenden Belastungen. Alle Veranstaltungen der Theatermaschine sind kostenlos, um Spenden wird gebeten. Reservierungen sind nicht nötig und auch nicht möglich. Das Programm kann online oder über Instagram (@theatermaschine26) eingesehen werden. Performance-Sprachen sind vorwiegend Deutsch und Englisch.
 

Kommende Termine:

03.06.2026, Eröffnung: Mittwoch, 3. Juni 2026, 11 Uhr Theaterlabor der JLU, Bismarckstraße 24a, Gießen

Weitere Locations: Alte Universitätsbibliothek, Bismarckstraße 37 Liebigschule, Bismarckstraße 21 Trafo e.V Künstlerkollektiv, Bismarckstraße 9



04.06.2026

05.06.2026

06.06.2026

07.06.2026

Fr, 5. Juni 2026

Nearly Close Enough to Kiss No. 7

Innenstadt Marburg
u.A. mit Stücken von: Imke Daum (ATW), Mica Haubrich (ATW) und einem DJ-Set von Hanna Launikovich
 
Das Performancefestival des TNT verwandelt die Achse von der Nordstadt bis in die Stadtmitte in Marburg in einen Parcours. Acht Künstler*innen bespielen den öffentlichen Raum mit 15-minütigen Tanz- und Theaterperformances und lassen Kunst und Stadt verschmelzen.
 
Mehr Informationen hier.
 
Gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, dem Landeswettbewerb "Ab in die Mitte!", der Universitätsstadt Marburg und der Volksbank Mittelhessen.
 

Kommende Termine:

02.06.2026, Innenstadt Marburg

03.06.2026, Innenstadt Marburg

04.06.2026, Innenstadt Marburg

05.06.2026, Innenstadt Marburg

06.06.2026, Innenstadt Marburg

Theatermaschine 2026

 
TM Team:
Simon Bambach, Sarah Bilstein, Hyunseo Choi, Pádraig Harrington, Lizzy Kacprzynska, Kaska Kalms, Greta Kuhlins, Alessia Radan, Miriam Rebenich, Ronja Reuter, Erik Severin, Emma Yaiza, Miriam-Vanessa Spence, Zenith Ori Trott
 
 
“UN[CUT] TIES“ - Unter diesem Motto laden die Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) zur ihrem diesjährigen Werkschau-Festival „Theatermaschine“ ein. Vom 3. bis 7. Juni findet rund um das Theaterlabor in der Bismarckstraße 24 ein vielfältiges künstlerisches Programm statt - von Performances, Theaterstücken, Konzerten und Tänzen bis hin zu Installationen, Ausstellungen, Lesungen und Video Screenings ist alles dabei
 
Mehr Infos hier. 
 
Festival „Ties“ („Bindungen“) haben die Mitglieder des diesjährigen Theatermaschine-Teams seit ihrem Studienbeginn im Oktober 2025 zahlreich geknüpft – untereinander, mit ihrem Institut und mit der Stadt Gießen. „Die Fähigkeit, sich von alten Fesseln zu befreien und die Erfahrung, Bindungen mit neu gewonnenen Freunden einzugehen, steht im Herzen von UN[CUT] TIES“, sagt Pádraig Harrington, Erasmus-Student aus Cork, Irland. Auch Alessia Radan studiert am University College Cork und steckt in ihrem Erasmus-Jahr tief in den Festival-Vorbereitungen: „Für mich ist „[UN]CUT TIES“ mit allem verbunden: Jede Bindung, die wir fühlen – zu einem Ort, einer Person, einem Lebensabschnitt, einem Karriereweg, etc. – kann abgetrennt werden. Oder erneuert werden. Oder beides, immer und immer wieder. Es repräsentiert ständige Veränderungen und Entscheidungen; Dinge, mit denen ich mich als Anfang 20-Jährige viel auseinandersetze.“ Für die Studentin Emma Yaiza bedeutet die Theatermaschine 2026 Vielfalt, Spaß und viel Arbeit: „Ich freue mich riesig und hoffe, dass wir auch viele Gäste außerhalb der Theaterwissenschaft begeistern können.“ Bei der 31. Auflage der Theatermaschine zeigen die Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft über 40 Werke, veranstalten Workshops und laden in ihre bunte Theaterwelt ein – eine Welt, die auch von „Cuts“ betroffen ist: Besonders von Kommunen finanzierte Kultureinrichtungen und die freie Theaterszene sorgen sich angesichts von Sparzwängen und steigenden Belastungen. Alle Veranstaltungen der Theatermaschine sind kostenlos, um Spenden wird gebeten. Reservierungen sind nicht nötig und auch nicht möglich. Das Programm kann online oder über Instagram (@theatermaschine26) eingesehen werden. Performance-Sprachen sind vorwiegend Deutsch und Englisch.
 

Kommende Termine:

03.06.2026, Eröffnung: Mittwoch, 3. Juni 2026, 11 Uhr Theaterlabor der JLU, Bismarckstraße 24a, Gießen

Weitere Locations: Alte Universitätsbibliothek, Bismarckstraße 37 Liebigschule, Bismarckstraße 21 Trafo e.V Künstlerkollektiv, Bismarckstraße 9



04.06.2026

05.06.2026

06.06.2026

07.06.2026

Sa, 6. Juni 2026

Nearly Close Enough to Kiss No. 7

Innenstadt Marburg
u.A. mit Stücken von: Imke Daum (ATW), Mica Haubrich (ATW) und einem DJ-Set von Hanna Launikovich
 
Das Performancefestival des TNT verwandelt die Achse von der Nordstadt bis in die Stadtmitte in Marburg in einen Parcours. Acht Künstler*innen bespielen den öffentlichen Raum mit 15-minütigen Tanz- und Theaterperformances und lassen Kunst und Stadt verschmelzen.
 
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Gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, dem Landeswettbewerb "Ab in die Mitte!", der Universitätsstadt Marburg und der Volksbank Mittelhessen.
 

Kommende Termine:

02.06.2026, Innenstadt Marburg

03.06.2026, Innenstadt Marburg

04.06.2026, Innenstadt Marburg

05.06.2026, Innenstadt Marburg

06.06.2026, Innenstadt Marburg

Theatermaschine 2026

 
TM Team:
Simon Bambach, Sarah Bilstein, Hyunseo Choi, Pádraig Harrington, Lizzy Kacprzynska, Kaska Kalms, Greta Kuhlins, Alessia Radan, Miriam Rebenich, Ronja Reuter, Erik Severin, Emma Yaiza, Miriam-Vanessa Spence, Zenith Ori Trott
 
 
“UN[CUT] TIES“ - Unter diesem Motto laden die Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) zur ihrem diesjährigen Werkschau-Festival „Theatermaschine“ ein. Vom 3. bis 7. Juni findet rund um das Theaterlabor in der Bismarckstraße 24 ein vielfältiges künstlerisches Programm statt - von Performances, Theaterstücken, Konzerten und Tänzen bis hin zu Installationen, Ausstellungen, Lesungen und Video Screenings ist alles dabei
 
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Festival „Ties“ („Bindungen“) haben die Mitglieder des diesjährigen Theatermaschine-Teams seit ihrem Studienbeginn im Oktober 2025 zahlreich geknüpft – untereinander, mit ihrem Institut und mit der Stadt Gießen. „Die Fähigkeit, sich von alten Fesseln zu befreien und die Erfahrung, Bindungen mit neu gewonnenen Freunden einzugehen, steht im Herzen von UN[CUT] TIES“, sagt Pádraig Harrington, Erasmus-Student aus Cork, Irland. Auch Alessia Radan studiert am University College Cork und steckt in ihrem Erasmus-Jahr tief in den Festival-Vorbereitungen: „Für mich ist „[UN]CUT TIES“ mit allem verbunden: Jede Bindung, die wir fühlen – zu einem Ort, einer Person, einem Lebensabschnitt, einem Karriereweg, etc. – kann abgetrennt werden. Oder erneuert werden. Oder beides, immer und immer wieder. Es repräsentiert ständige Veränderungen und Entscheidungen; Dinge, mit denen ich mich als Anfang 20-Jährige viel auseinandersetze.“ Für die Studentin Emma Yaiza bedeutet die Theatermaschine 2026 Vielfalt, Spaß und viel Arbeit: „Ich freue mich riesig und hoffe, dass wir auch viele Gäste außerhalb der Theaterwissenschaft begeistern können.“ Bei der 31. Auflage der Theatermaschine zeigen die Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft über 40 Werke, veranstalten Workshops und laden in ihre bunte Theaterwelt ein – eine Welt, die auch von „Cuts“ betroffen ist: Besonders von Kommunen finanzierte Kultureinrichtungen und die freie Theaterszene sorgen sich angesichts von Sparzwängen und steigenden Belastungen. Alle Veranstaltungen der Theatermaschine sind kostenlos, um Spenden wird gebeten. Reservierungen sind nicht nötig und auch nicht möglich. Das Programm kann online oder über Instagram (@theatermaschine26) eingesehen werden. Performance-Sprachen sind vorwiegend Deutsch und Englisch.
 

Kommende Termine:

03.06.2026, Eröffnung: Mittwoch, 3. Juni 2026, 11 Uhr Theaterlabor der JLU, Bismarckstraße 24a, Gießen

Weitere Locations: Alte Universitätsbibliothek, Bismarckstraße 37 Liebigschule, Bismarckstraße 21 Trafo e.V Künstlerkollektiv, Bismarckstraße 9



04.06.2026

05.06.2026

06.06.2026

07.06.2026

So, 7. Juni 2026

Theatermaschine 2026

 
TM Team:
Simon Bambach, Sarah Bilstein, Hyunseo Choi, Pádraig Harrington, Lizzy Kacprzynska, Kaska Kalms, Greta Kuhlins, Alessia Radan, Miriam Rebenich, Ronja Reuter, Erik Severin, Emma Yaiza, Miriam-Vanessa Spence, Zenith Ori Trott
 
 
“UN[CUT] TIES“ - Unter diesem Motto laden die Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) zur ihrem diesjährigen Werkschau-Festival „Theatermaschine“ ein. Vom 3. bis 7. Juni findet rund um das Theaterlabor in der Bismarckstraße 24 ein vielfältiges künstlerisches Programm statt - von Performances, Theaterstücken, Konzerten und Tänzen bis hin zu Installationen, Ausstellungen, Lesungen und Video Screenings ist alles dabei
 
Mehr Infos hier. 
 
Festival „Ties“ („Bindungen“) haben die Mitglieder des diesjährigen Theatermaschine-Teams seit ihrem Studienbeginn im Oktober 2025 zahlreich geknüpft – untereinander, mit ihrem Institut und mit der Stadt Gießen. „Die Fähigkeit, sich von alten Fesseln zu befreien und die Erfahrung, Bindungen mit neu gewonnenen Freunden einzugehen, steht im Herzen von UN[CUT] TIES“, sagt Pádraig Harrington, Erasmus-Student aus Cork, Irland. Auch Alessia Radan studiert am University College Cork und steckt in ihrem Erasmus-Jahr tief in den Festival-Vorbereitungen: „Für mich ist „[UN]CUT TIES“ mit allem verbunden: Jede Bindung, die wir fühlen – zu einem Ort, einer Person, einem Lebensabschnitt, einem Karriereweg, etc. – kann abgetrennt werden. Oder erneuert werden. Oder beides, immer und immer wieder. Es repräsentiert ständige Veränderungen und Entscheidungen; Dinge, mit denen ich mich als Anfang 20-Jährige viel auseinandersetze.“ Für die Studentin Emma Yaiza bedeutet die Theatermaschine 2026 Vielfalt, Spaß und viel Arbeit: „Ich freue mich riesig und hoffe, dass wir auch viele Gäste außerhalb der Theaterwissenschaft begeistern können.“ Bei der 31. Auflage der Theatermaschine zeigen die Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft über 40 Werke, veranstalten Workshops und laden in ihre bunte Theaterwelt ein – eine Welt, die auch von „Cuts“ betroffen ist: Besonders von Kommunen finanzierte Kultureinrichtungen und die freie Theaterszene sorgen sich angesichts von Sparzwängen und steigenden Belastungen. Alle Veranstaltungen der Theatermaschine sind kostenlos, um Spenden wird gebeten. Reservierungen sind nicht nötig und auch nicht möglich. Das Programm kann online oder über Instagram (@theatermaschine26) eingesehen werden. Performance-Sprachen sind vorwiegend Deutsch und Englisch.
 

Kommende Termine:

03.06.2026, Eröffnung: Mittwoch, 3. Juni 2026, 11 Uhr Theaterlabor der JLU, Bismarckstraße 24a, Gießen

Weitere Locations: Alte Universitätsbibliothek, Bismarckstraße 37 Liebigschule, Bismarckstraße 21 Trafo e.V Künstlerkollektiv, Bismarckstraße 9



04.06.2026

05.06.2026

06.06.2026

07.06.2026

Fr, 12. Juni 2026

Friday Showing

19:00 Uhr, Tanzabteilung der HfMDK, Eschersheimer Landstraße 29–39, 60322 Frankfurt
 
In unserem beliebten „Showings“-Format zeigen die BAtanz-Studierenden eine spannende und abwechslungsreiche Mischung ihres Repertoires und ihrer eigenen Kreationen. Sie sind nach Jahrgängen gemischt, arbeiten interdisziplinär und experimentieren mit Bewegung, Klang und Licht.
 

Kommende Termine:

12.06.2026, Tanzabteilung der HfMDK, Eschersheimer Landstraße 29–39, 60322 Frankfurt

Sa, 13. Juni 2026

Fortunate Shortcuts

17:00 Uhr, Impulse Festival/Theaterrevier, Bochum
 
Konzept, Künstlerische Leitung, Bühnenbild, Training KI: Marie Meyer Regie, Choreografie: Künstliche Intelligenz Programmierung Digitales Interface, Mitarbeit Bühnenbild, Dramaturgie: Declan Hurley Robotik, Lichtdesign: Simon Lenzen Mitarbeit Produktion: Svenja Polonji Eine Produktion von Marie Meyer in Koproduktion mit dem Produktionshaus NAXOS (Frankfurt am Main). Die Produktion wurde gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, Kulturamt Frankfurt am Main und mit freundlicher Unterstützung der Aventis Foundation. Entwicklung ermöglicht durch: HTA-Postgraduiertenförderung „Künstlerisches Forschen“ (2023) – ein Förderprojekt des Frankfurt LAB für Alumni der Hessischen Theaterakademie, gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
 
 
Barockes Theater trifft auf künstliche Intelligenz: Am 13.06.2025 premierte "Fortunate Shortcuts" von Marie Meyer im Produktionshaus NAXOS in Frankfurt am Main und wurde nun zum diesjährigen Impulse Festival nach Bochum eingeladen. In dieser performativen Bühneninstallation, irgendwo zwischen musikalischem Objekttheater und kinetischer Skulptur, übernimmt eine KI die Regie, die Theatermaschinerie wird zu ihrem Ensemble. Ein selbst trainierter Algorithmus steuert den Einsatz von Musik, Licht und Motoren und choreografiert die von barocken Theaterbauten inspirierten Kulissen – und das bei jeder Aufführung aufs Neue und anders. Zur Musik von Bach und Händel, Monteverdi und Vivaldi steigen Bühnenteile auf- und ab, großflächige Paneele fahren von den Seiten herein und bespielen die Szenerie der ehemaligen Fabrikhalle. Im Zentrum von Fortunate Shortcuts stehen dabei jene Störmomente, in der die KI vermeintlich scheitert, unsere Sehgewohnheiten herausfordert und ästhetische Entscheidungen trifft, die unserem Verständnis gängiger Inszenierungspraktiken und unserem Gespür für Timing widerstreben. Gloria in excelsis Deo ex Machina!
 

Kommende Termine:

13.06.2026, Impulse Festival/Theaterrevier, Bochum

14.06.2026, Impulse Festival/Theaterrevier, Bochum

im Anschluss Nachgespräch

So, 14. Juni 2026

Fortunate Shortcuts

20:00 Uhr, Impulse Festival/Theaterrevier, Bochum
 
Konzept, Künstlerische Leitung, Bühnenbild, Training KI: Marie Meyer Regie, Choreografie: Künstliche Intelligenz Programmierung Digitales Interface, Mitarbeit Bühnenbild, Dramaturgie: Declan Hurley Robotik, Lichtdesign: Simon Lenzen Mitarbeit Produktion: Svenja Polonji Eine Produktion von Marie Meyer in Koproduktion mit dem Produktionshaus NAXOS (Frankfurt am Main). Die Produktion wurde gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, Kulturamt Frankfurt am Main und mit freundlicher Unterstützung der Aventis Foundation. Entwicklung ermöglicht durch: HTA-Postgraduiertenförderung „Künstlerisches Forschen“ (2023) – ein Förderprojekt des Frankfurt LAB für Alumni der Hessischen Theaterakademie, gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
 
 
Barockes Theater trifft auf künstliche Intelligenz: Am 13.06.2025 premierte "Fortunate Shortcuts" von Marie Meyer im Produktionshaus NAXOS in Frankfurt am Main und wurde nun zum diesjährigen Impulse Festival nach Bochum eingeladen. In dieser performativen Bühneninstallation, irgendwo zwischen musikalischem Objekttheater und kinetischer Skulptur, übernimmt eine KI die Regie, die Theatermaschinerie wird zu ihrem Ensemble. Ein selbst trainierter Algorithmus steuert den Einsatz von Musik, Licht und Motoren und choreografiert die von barocken Theaterbauten inspirierten Kulissen – und das bei jeder Aufführung aufs Neue und anders. Zur Musik von Bach und Händel, Monteverdi und Vivaldi steigen Bühnenteile auf- und ab, großflächige Paneele fahren von den Seiten herein und bespielen die Szenerie der ehemaligen Fabrikhalle. Im Zentrum von Fortunate Shortcuts stehen dabei jene Störmomente, in der die KI vermeintlich scheitert, unsere Sehgewohnheiten herausfordert und ästhetische Entscheidungen trifft, die unserem Verständnis gängiger Inszenierungspraktiken und unserem Gespür für Timing widerstreben. Gloria in excelsis Deo ex Machina!
 

Kommende Termine:

13.06.2026, Impulse Festival/Theaterrevier, Bochum

14.06.2026, Impulse Festival/Theaterrevier, Bochum

im Anschluss Nachgespräch

Mi, 17. Juni 2026

PC: Playable Characters / Personal Computer

Installation von Sonja Prochorow

Kommende Termine:

17.06.2026

Do, 18. Juni 2026

MIA SAN MIA - Hessische Theatertage

20:00 Uhr, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Wartburg
Faszination Alkohol, Sex, Rassismus und Bayern. Die Regisseurin und Performerin Tamira Kalmbach begibt sich mit dem Publikum auf eine Zeitreise in ihre Biografie. 2015 zieht sie für ihr Studium nach Bayern. So weit so gut. Doch auch wenn die bayerische Kultur noch so durchschaubar zu sein scheint, ist das Eingliedern schwierig. Denn eine Frage bleibt: Wie kommt man als Schwarze Frau im Land der Weißwürste »richtig« an? Reicht das Dirndl? Die Trinkfestigkeit? Die Schlagersongs, die problemlos sitzen? Das alles muss sie im Härtetest unter Beweis stellen. »Prost ihr Säcke!« – »Prost du Sack!« MIA SAN MIA – nach und nach tauchen wir tiefer hinein in die Bräuche, Mysterien und Wahrheiten des Oktoberfests. Und erschaffen zusammen etwas Neues.
 
Mehr Informationen und Tickets hier. 

Kommende Termine:

18.06.2026, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Wartburg

Gastspiel vom MADE.Festival

Fr, 19. Juni 2026

Prä­sen­ta­ti­on der Di­plom­ei­gen­ar­bei­ten Schau­spiel

Frankfurt LAB
Beteiligte
Fried­rich Brück­ner, An­ne­ke Gies, Do­mi­ni­ka He­bel, Franz Kem­ter, Da­ni­el Krims­ky, Si­mi­on Mar­tin, Noé­mie Ney 
 
Das For­mat „Ei­gen­ar­bei­ten“ ist vor vie­len Jah­ren in der Schau­spiel­ab­tei­lung ent­wi­ckelt wor­den. Der Au­tor, Hoch­schul­leh­rer und Jour­na­list Pe­ter Mi­ch­al­zik fun­giert als Men­tor für die Ei­gen­ar­bei­ten. Im Ge­gen­satz zu ei­nem klas­si­schen Rol­len­stu­di­um über­neh­men die Stu­die­ren­den selbst­stän­dig die in­halt­lich-künst­le­ri­sche und or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ver­ant­wor­tung die­ser In­sze­nie­run­gen. Das um­fasst die Kon­zep­ti­on, ggf. die Er­ar­bei­tung ei­nes Skripts, die äs­the­ti­sche Um­set­zung, die Su­che ei­nes ge­eig­ne­ten Raums und die Ge­win­nung künst­le­ri­scher Part­ner*in­nen für die in­ter­dis­zi­pli­nä­re Zu­sam­men­ar­beit. Aus die­ser Frei­heit und Ei­gen­ver­ant­wor­tung ent­ste­hen sehr ver­schie­de­ne For­ma­te: von der So­lo­per­for­mance bis zum Mu­sik­abend, vom Film bis zu ei­ge­nen Thea­ter­tex­ten. Viel­fäl­tig, ab­wechs­lungs­reich und selbst­be­wusst prä­sen­tie­ren sich die acht Ab­sol­vent*in­nen – ein sehr per­sön­li­cher, künst­le­ri­scher Ab­schied von der HfMDK.
Eintritt frei, Platzreservierungen (1 €) über die Webseite der HfMDK werden empfohlen.
 

Kommende Termine:

19.06.2026, Frankfurt LAB

20.06.2026, Frankfurt LAB

Sa, 20. Juni 2026

Prä­sen­ta­ti­on der Di­plom­ei­gen­ar­bei­ten Schau­spiel

Frankfurt LAB
Beteiligte
Fried­rich Brück­ner, An­ne­ke Gies, Do­mi­ni­ka He­bel, Franz Kem­ter, Da­ni­el Krims­ky, Si­mi­on Mar­tin, Noé­mie Ney 
 
Das For­mat „Ei­gen­ar­bei­ten“ ist vor vie­len Jah­ren in der Schau­spiel­ab­tei­lung ent­wi­ckelt wor­den. Der Au­tor, Hoch­schul­leh­rer und Jour­na­list Pe­ter Mi­ch­al­zik fun­giert als Men­tor für die Ei­gen­ar­bei­ten. Im Ge­gen­satz zu ei­nem klas­si­schen Rol­len­stu­di­um über­neh­men die Stu­die­ren­den selbst­stän­dig die in­halt­lich-künst­le­ri­sche und or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ver­ant­wor­tung die­ser In­sze­nie­run­gen. Das um­fasst die Kon­zep­ti­on, ggf. die Er­ar­bei­tung ei­nes Skripts, die äs­the­ti­sche Um­set­zung, die Su­che ei­nes ge­eig­ne­ten Raums und die Ge­win­nung künst­le­ri­scher Part­ner*in­nen für die in­ter­dis­zi­pli­nä­re Zu­sam­men­ar­beit. Aus die­ser Frei­heit und Ei­gen­ver­ant­wor­tung ent­ste­hen sehr ver­schie­de­ne For­ma­te: von der So­lo­per­for­mance bis zum Mu­sik­abend, vom Film bis zu ei­ge­nen Thea­ter­tex­ten. Viel­fäl­tig, ab­wechs­lungs­reich und selbst­be­wusst prä­sen­tie­ren sich die acht Ab­sol­vent*in­nen – ein sehr per­sön­li­cher, künst­le­ri­scher Ab­schied von der HfMDK.
Eintritt frei, Platzreservierungen (1 €) über die Webseite der HfMDK werden empfohlen.
 

Kommende Termine:

19.06.2026, Frankfurt LAB

20.06.2026, Frankfurt LAB

In der Pelle der Zeit: Wurstgeschichten:von Emmi Esefeld - Hessische Theatertage

15:00 Uhr, Hessisches Staatstheater Wiesbaden
„Die (Post-)DDR ist für mich wie eine schwer verdauliche Wurst. Wie soll man sie verdauen?“ Zwischen Fleischwolf und Fleischertheke wird Wurst zum Träger von Geschichten über Identität, Verlust und Zukunft. In der Zeitfabrik wird gehackt, gemischt, gefüllt, aussortiert – was behalten wir, was lassen wir los?

Kommende Termine:

20.06.2026, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Gastspiel der Hessischen Theaterakademie

So, 21. Juni 2026

"Die kahle Sängerin" von Eugène Ionesco

19:30 Uhr, Staatstheater Wiesbaden
 
Mit: Can Braastad-Tiffon, Dascha Dumont, Lara Durtschi, Philine Heyer, Constantin Keller, Paula Schulze, Ujjol Teichmann 
 
Sind wir immer nur die Anderen, sind wir eigentlich austauschbar? Der 2. Jahrgang Schauspiel der HfMDK erkundet mit Ionescos absurden Theaterstück auf komödiantische Weise unsere Gefangenschaft in Sprachblasen, Klischees und Banalitäten. Io­nes­co war sehr er­staunt, als die Zu­schau­en­den über sein Stück lach­ten. Es war von ihm doch tra­gisch ge­meint. Sei­ne Fi­gu­ren über­de­cken mit ih­rem Ge­re­de nur die zwi­schen ih­nen herr­schen­de Ge­dan­ken­lo­sig­keit und Lan­ge­wei­le. Sie sind Op­fer ih­rer Spra­che, Ge­fan­ge­ne im All­tags­ge­schwätz. Die Be­schäf­ti­gung mit ei­nem Stück, das man – im wei­tes­ten Sin­ne – dem „Ab­sur­den Thea­ter“ zu­ord­nen kann, ist für die Stu­die­ren­den des drit­ten Se­mes­ters eine gro­ße sprach­li­che, kör­per­li­che und ins­be­son­de­re ko­mö­di­an­tisch-dar­stel­le­ri­sche Her­aus­for­de­rung. Es ist auch eine Ein­la­dung, die ei­ge­ne Wahr­neh­mung zu hin­ter­fra­gen und die Viel­schich­tig­keit der Spra­che und ih­rer Be­deu­tung spie­le­risch zu er­for­schen.

Kommende Termine:

21.06.2026, Staatstheater Wiesbaden

Mo, 22. Juni 2026

Speechless - Hessische Theatertage

22:00 Uhr, Hessisches Staatstheater Wiesbaden
von Aleksandra Nowakowska and Andrzej Józefczyk
 
Speechless bewegt sich am Rande des Körpers, der durch Verhaltenskodizes, Akusmatik, Wiederholung, Gestik und die Strengeder Sprache geprägt ist. Wie Jean-Luc Nancy schreibt, ist der Körper der Ort, an dem Sprache entsteht, an dem etwas so Abstraktes und schwer Fassbares wie das Denken Gestalt annimmt und körperlich wird. Wie lässt sich der Körper ohne auferlegte Bedeutung darstellen? Hat die Geste ein Geschlecht? Spricht der Körper für sich selbst? Die Stimme ist etwas sehr Persönliches und Unverwechselbares, das auf seine Umgebung reagiert und ...
 
Weitere Informationen und Tickets hier. 

Kommende Termine:

22.06.2026, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Gastspiel der Hessischen Theaterakademie

Di, 23. Juni 2026

Drama für den Kopf. (Ein Klamauk) - Hessische Theatertage

19:30 Uhr, Hessisches Staatstheater Wiesbaden
von Henriette (Jette) Seier
 
Ein Theaterabend läuft schief, immer und immer wieder. Und immer wieder versuchen die Akteur*innen ihn zu retten. Zwischen gähnender Leere, vorbeirauschenden Krankenwagen und der Angst vor Bedeutungslosigkeit zeigt sich eine große Sehnsucht nach Verbundenheit. Eine Frage steht im Raum: „Warum ist es so schwer, verstanden zu werden?“. Doch nicht nur sie steht dort, sondern auch die Stimmung, die Regieanweisungen, die Werbung, eine Schnecke, und was es sonst noch so auf und außerhalb der Bühne zu finden gibt.

So versuchen die Figuren (zu denen alle gehören, die Teil eines Theaterabends sind) diese Lücke zwischen dem Selbst und dem Anderen zu überwinden. Sie scheitern – das müssen sie, denn so steht es im Text und der Text ist ein Diktator – aber zumindest das haben alle gemeinsam.

Für alle Menschen, die Theater lieben, weil es immer wieder versucht, Sehnsucht zu stillen; und für alle, denen Theater egal ist, weil sie nichts damit anfangen können: Hier wäre der Einstieg.
 
 
Mehr Informationen und Tickets hier. 

Kommende Termine:

23.06.2026, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Mi, 24. Juni 2026

Szenische Lesung: Vogelstimmen

19:00 Uhr, Museum Sinclair-Haus Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße 61348 Bad Homburg
Mit: Rosa Baum, Dascha Dumont, Mara Haußler, Philine Heyer, Giulia Pagliarini, Lea Sehlke, Gero Schramer, Titus Schumacher, Leon Stern 
 
Ein Abend über Vögel und unsere Beziehungen zu ihnen – mit Schauspielstudierenden der HfMDK Wie bewegt sich ein Huhn? Was erzählen uns Nachtigallen? Und wie fühlt es sich an, die Welt aus der Vogelperspektive zu betrachten? Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (Frankfurt am Main) verleihen an diesem Abend den Vögeln eine Stimme. Mit eigens für die Ausstellung zusammengestellten Texten, Prosa und Lyrik erkunden sie die Welt zwischen Himmel und Erde. Der Museumshof und die Ausstellung selbst werden zur Bühne: Mal erklingt hier ein feines Gezwitscher, mal flattert es dort durch den Raum – heiter, nachdenklich oder mit einem Blick in die Zukunft. Ein poetischer Abend voller Perspektivwechsel. SERVICE & VERANSTALTUNGSBESUCH Ab 18 Uhr ist im Museumshof ein Getränkeverkauf geöffnet. Die Veranstaltung findet draußen im Museumshof und in der Ausstellung statt. Sitzgelegenheit zur Mitnahme stehen zur Verfügung. Die Ausstellung kann vor der Veranstaltung kostenfrei besucht werden.

Kommende Termine:

24.06.2026, Museum Sinclair-Haus Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße 61348 Bad Homburg

Do, 25. Juni 2026

Rough Proposals 2026

Masterstudiengänge Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Comparative Dramaturgy and Performance Research am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, in Partnerschaft mit Tanz: Stadttheater Gießen.
 
Rough Proposals 2026 ist ein Festival für die Präsentation künstlerischer Arbeiten von Studierenden der internationalen Masterstudiengänge Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Comparative Dramaturgy and Performance Research am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, in Partnerschaft mit Tanz: Stadttheater Gießen. Wir laden Sie herzlich ein, vom 25. bis zum 27. Juni in Gießen dabei zu sein. Rough Proposals 2026 wurde im Rahmen des Kurses und unter der Leitung von Mila Lanz sowie mit Unterstützung von Prof. Dr. Bojana Kunst entwickelt und wird gefördert durch die Hessische Theaterakademie (HTA).

Kommende Termine:

25.06.2026

26.06.2026

27.06.2026

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026

18:00 Uhr, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/M.

Unter den Titeln „Die Freiheit der Kunst“ und „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ lädt die Hessische Theaterakademie im Sommersemester 2026 zu drei Werkstattgesprächen ein. Angesichts aktueller politischer und finanzieller Herausforderungen für Kunst und Kultur diskutieren renommierte Gäste aus Theater, Wissenschaft und Kulturinstitutionen über Freiheit, Verantwortung und Rahmenbedingungen künstlerischer Arbeit. Die Veranstaltungen finden am 23. April, 21. Mai und 25. Juni in Frankfurt am Main statt und sind offen für alle Interessierten.

Mehr Information ist hier zu finden. 

 

Kommende Termine:

25.06.2026, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND RECHT.

Werkstattgespräch mit Günter Frankenberg und Matthias Pees
Moderation: Marion Tiedtke

Fr, 26. Juni 2026

Rough Proposals 2026

Masterstudiengänge Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Comparative Dramaturgy and Performance Research am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, in Partnerschaft mit Tanz: Stadttheater Gießen.
 
Rough Proposals 2026 ist ein Festival für die Präsentation künstlerischer Arbeiten von Studierenden der internationalen Masterstudiengänge Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Comparative Dramaturgy and Performance Research am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, in Partnerschaft mit Tanz: Stadttheater Gießen. Wir laden Sie herzlich ein, vom 25. bis zum 27. Juni in Gießen dabei zu sein. Rough Proposals 2026 wurde im Rahmen des Kurses und unter der Leitung von Mila Lanz sowie mit Unterstützung von Prof. Dr. Bojana Kunst entwickelt und wird gefördert durch die Hessische Theaterakademie (HTA).

Kommende Termine:

25.06.2026

26.06.2026

27.06.2026

Hertopia - Hessische Theatertage

18:30 Uhr, Staatstheater Wiesbaden
von Pia Epping
 
Eine Produktion der Hessischen Theaterakademie in Kooperation mit dem Produktionshaus Naxos
 
Wie sieht Macht aus? Wie steht sie, wie bewegt sie sich? Wer wird gehört, wer wird gesehen? In “Hertopia” begegnen drei Performerinnen den Geschichten von elf Frauen in Führungspositionen. Deren Körper, Stimmen und Erzählungen werden zum Ausgangspunkt einer performativen Recherche über Macht in Führungsrollen und deren Spielregeln. Die Performance verwebt persönliche Erfahrungen mit choreografischer Forschung und stellt die Frage in den Fokus, wie stark Macht noch immer männlich konnotiert ist und wie Frauen zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und eigenen Ausdrucksformen von Selbstbehauptung und Weiblichkeit navigieren – eingebettet in ein Panorama androzentrischer Machtprinzipien, das von subtilen und offenen Formen des Ausschlusses aus männlichen Machtzirkeln geprägt ist.
 
Mehr Informationen hier. 

Kommende Termine:

26.06.2026, Staatstheater Wiesbaden

Sa, 27. Juni 2026

Rough Proposals 2026

Masterstudiengänge Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Comparative Dramaturgy and Performance Research am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, in Partnerschaft mit Tanz: Stadttheater Gießen.
 
Rough Proposals 2026 ist ein Festival für die Präsentation künstlerischer Arbeiten von Studierenden der internationalen Masterstudiengänge Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Comparative Dramaturgy and Performance Research am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, in Partnerschaft mit Tanz: Stadttheater Gießen. Wir laden Sie herzlich ein, vom 25. bis zum 27. Juni in Gießen dabei zu sein. Rough Proposals 2026 wurde im Rahmen des Kurses und unter der Leitung von Mila Lanz sowie mit Unterstützung von Prof. Dr. Bojana Kunst entwickelt und wird gefördert durch die Hessische Theaterakademie (HTA).

Kommende Termine:

25.06.2026

26.06.2026

27.06.2026

Di, 30. Juni 2026

Hölderlin Gastvortrag mit Susan Manning: "Ausdruckstanz and National Socialism: Family History as Research Method"

18:00 Uhr, Raum 1.411, Campus Westend, IG Farbenhaus, Goethe Universität Frankfurt
Wie prägt die eigene Lebenserfahrung einer Performancehistorikerin ihre Forschung? Dieser Vortrag über die Verflechtung von Ausdruckstanz und Nationalsozialismus reflektiert, wie Familiengeschichte dazu beitragen kann, historiografische Rätsel zu betrachten. Als Tochter einer deutsch-jüdischen Emigrantin stellte Susan Manning fest, dass die Vermischung von Geschichte und Erinnerung durch ihren Vater ihr half, die Zusammenarbeit deutscher moderner Tänzerinnen und Tänzer mit dem NS-Regime zu verstehen. Susan Manning ist Bergen Evans Professorin für Geisteswissenschaften an der Northwestern University. Sie ist Autorin von Ecstasy and the Demon: The Dances of Mary Wigman (1993, 2. Aufl. 2006), Modern Dance, Negro Dance: Race in Motion (2004), Danses noires/blanche Amérique (2008) sowie Dancing on the Fault Lines of History: Selected Essays (2025).
 
Mehr Informationen hier. 

Kommende Termine:

30.06.2026, Raum 1.411, Campus Westend, IG Farbenhaus, Goethe Universität Frankfurt

The Third Garden

20:30 Uhr, Theaterlabor, Gießen
Performance: Luke Brandl, Isaak Kudaschov, Zenith Trott Inszenierung, Text, Bühnenbild/Directing, Text, Stage Design: Vicky Prägant Kostümbild/Costume Design: Robin Grechenig Licht/Lights: Sophie Feuchtenböck Sound: Marie-Luise Wenzel Musik/Music: Malte Schuster Video: Luke Brandl
 
Ein Engel landet in der Hölle. Obwohl, sie ist eigentlich kein Engel mehr. Sie ist ein gefallener Engel und vielleicht ist die Hölle auch etwas anderes. Was könnte dieser Ort sonst noch sein? Was gibt es sonst für Orte? Ein Zuhause? Ein Refugium? Ein Garten? Neben dem Garten Eden und dem Garten der Lüste wäre sie wohl der dritte. Vicky Prägants Abschlussarbeit für den Master Angewandte Theaterwissenschaft setzt sich mit queerer Identität auseinander. Angelegt als Allegorie wird die Beziehung zwischen queeren, besonders trans* und non-binären Personen, und vermeintlichen höheren, machtvollen Instanzen beleuchtet. 

Kommende Termine:

30.06.2026, Theaterlabor, Gießen

Preshowing



10.07.2026, TheaternebendemTurm Marburg

Premiere 



11.07.2026, TheaternebendemTurm Marburg

Fr, 10. Juli 2026

The Third Garden

20:00 Uhr, TheaternebendemTurm Marburg
Performance: Luke Brandl, Isaak Kudaschov, Zenith Trott Inszenierung, Text, Bühnenbild/Directing, Text, Stage Design: Vicky Prägant Kostümbild/Costume Design: Robin Grechenig Licht/Lights: Sophie Feuchtenböck Sound: Marie-Luise Wenzel Musik/Music: Malte Schuster Video: Luke Brandl
 
Ein Engel landet in der Hölle. Obwohl, sie ist eigentlich kein Engel mehr. Sie ist ein gefallener Engel und vielleicht ist die Hölle auch etwas anderes. Was könnte dieser Ort sonst noch sein? Was gibt es sonst für Orte? Ein Zuhause? Ein Refugium? Ein Garten? Neben dem Garten Eden und dem Garten der Lüste wäre sie wohl der dritte. Vicky Prägants Abschlussarbeit für den Master Angewandte Theaterwissenschaft setzt sich mit queerer Identität auseinander. Angelegt als Allegorie wird die Beziehung zwischen queeren, besonders trans* und non-binären Personen, und vermeintlichen höheren, machtvollen Instanzen beleuchtet. 

Kommende Termine:

30.06.2026, Theaterlabor, Gießen

Preshowing



10.07.2026, TheaternebendemTurm Marburg

Premiere 



11.07.2026, TheaternebendemTurm Marburg

Sa, 11. Juli 2026

The Third Garden

20:00 Uhr, TheaternebendemTurm Marburg
Performance: Luke Brandl, Isaak Kudaschov, Zenith Trott Inszenierung, Text, Bühnenbild/Directing, Text, Stage Design: Vicky Prägant Kostümbild/Costume Design: Robin Grechenig Licht/Lights: Sophie Feuchtenböck Sound: Marie-Luise Wenzel Musik/Music: Malte Schuster Video: Luke Brandl
 
Ein Engel landet in der Hölle. Obwohl, sie ist eigentlich kein Engel mehr. Sie ist ein gefallener Engel und vielleicht ist die Hölle auch etwas anderes. Was könnte dieser Ort sonst noch sein? Was gibt es sonst für Orte? Ein Zuhause? Ein Refugium? Ein Garten? Neben dem Garten Eden und dem Garten der Lüste wäre sie wohl der dritte. Vicky Prägants Abschlussarbeit für den Master Angewandte Theaterwissenschaft setzt sich mit queerer Identität auseinander. Angelegt als Allegorie wird die Beziehung zwischen queeren, besonders trans* und non-binären Personen, und vermeintlichen höheren, machtvollen Instanzen beleuchtet. 

Kommende Termine:

30.06.2026, Theaterlabor, Gießen

Preshowing



10.07.2026, TheaternebendemTurm Marburg

Premiere 



11.07.2026, TheaternebendemTurm Marburg