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In der Hessischen Theaterakademie (HTA) haben sich alle an der Theaterausbildung in Hessen beteiligten Hochschulen als auch die Stadt- und Staatstheater der Region in einem Studien- und Produk­tionsverbund zusammengeschlossen. Vielfältige Querverbindungen zwischen den Disziplinen und Partnern eröffnen den Studierenden neue Möglichkeiten, sich auf die Komplexität eines künstlerischen Berufsfeldes vorzubereiten.

Aktuelles

Nachwuchspreis an HTA-Studierende der Studiengänge Regie und Schauspiel ...
HTA-Studentin Elisa Künast gewinnt Körber Studio Junge Regie 2026 ...
HTA-Ringvorlesung SoSe 2026: Kunstfreiheit im Fokus ...
Neues Präsidium der HTA ...
Postgraduiertenförderung für HTA-Alumni 2026 ...
Ältere Einträge

Nachwuchspreis an HTA-Studierende der Studiengänge Regie und Schauspiel

Der mit 10.000 Euro und einer Inszenierung verbundene Nachwuchspreis des Theaters Drachengasse in Wien geht an die Inszenierung "Sleeping Beauty", der HTA-Studierenden Julia Gudi (BA Regie / HfMDK Frankfurt), Dominika Hebel sowie Daniel Krimsky (beide Dipl. Schauspiel / HfMDK Frankfurt) und Naomi Dutzi.

"Sleeping Beauty" untersucht als Zusammenarbeit zwischen Regie- und Schauspielstudierenden der HfMDK das westliche Schreckensbild des „faulen migrantischen Körpers“. Zwischen Care-Arbeit, Erschöpfung und Dekadenz entsteht ein Zustand nach der Arbeit. Die Jury, bestehend aus  Anna Horn (Künstlerische Leiterin Dschungel Wien), Stefan Lasko (Regisseur) und Martin Thomas Pesl (Kurator für Theater, Tanz und Performance der Stadt Wien) befand, dass das Stück mit eigenen Vorurteilen konfrontiert, überrascht und neugierig macht.

HTA-Studentin Elisa Künast gewinnt Körber Studio Junge Regie 2026

Großer Erfolg für die Hessische Theaterakademie: Die Regiestudentin Elisa Künast (HfMDK Frankfurt) wurde beim renommierten Nachwuchsfestival Körber Studio Junge Regie 2026 am Thalia Theater Hamburg mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Ausgezeichnet wurde ihre Stückentwicklung ICH VERMISSE SIE HALT SCHON ODER DIE OSTDEUTSCHE FASSUNG BEWAHREN, die im Verbund der Hessischen Theaterakademie und in Kooperation mit dem Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt entstanden ist. Ausgangspunkt der Arbeit sind Interviews mit Frauen verschiedener Generationen aus Ostdeutschland, die sich mit den biografischen und gesellschaftlichen Folgen der Wende auseinandersetzen.

Die Jury würdigte insbesondere die poetische und zugleich eindringliche Auseinandersetzung mit Erinnerung, Verlust und ostdeutscher Identität. Aus insgesamt 13 Inszenierungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde Künasts Arbeit einstimmig ausgewählt.

Die gesamte Pressemeldung ist hier einzusehen. 

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026: Kunstfreiheit im Fokus

Unter den Titeln "Die Freiheit der Kunst" und „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ lädt die Hessische Theaterakademie im Sommersemester 2026 zu drei Werkstattgesprächen ein. Angesichts aktueller politischer und finanzieller Herausforderungen für Kunst und Kultur diskutieren renommierte Gäste aus Theater, Wissenschaft und Kulturinstitutionen über Freiheit, Verantwortung und Rahmenbedingungen künstlerischer Arbeit. Die Veranstaltungen finden am 23. April, 21. Mai und 25. Juni in Frankfurt am Main statt und sind offen für alle Interessierten.
Mehr Information ist im Kalender oder hier zu finden. 

Neues Präsidium der HTA

Die Hessische Theaterakademie hat ein neues Präsidium. Seit dem 21. Februar 2026 ist Bojana Kunst neue Präsidentin der Akademie und folgt auf Ingo Diehl, der das Amt acht Jahre innehatte. Kunst leitet den Masterstudiengang Choreographie und Performance an der Justus-Liebig-Universität Gießen und ist international als Forscherin zu zeitgenössischer Performance, Theater und Tanz ausgewiesen. Mit ihr steht erstmals eine Frau an der Spitze der HTA. Das Amt der Vizepräsidentin übernimmt Dorothea Hartmann, Intendantin des Hessisches Staatstheater Wiesbaden. Sie folgt auf Karsten Wiegand, Intendant des Staatstheaters Darmstadt. Kunst und Hartmann wollen die institutionsübergreifende Zusammenarbeit, Ausbildung und Forschung weiter stärken. Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung von Vielfalt und die aktive Rolle der Studierenden für ein Theater der Zukunft.
Die gesamte Pressemeldung ist hier einzusehen.

Postgraduiertenförderung für HTA-Alumni 2026

Das Frankfurt LAB vergibt 2026 erneut Postgraduiertenstipendien für künstlerische Forschung an Alumni der Hessische Theaterakademie. Gefördert werden ergebnisoffene künstlerische Recherchevorhaben mit 5.000 Euro für zwei Monate. Die Förderung wird ermöglicht durch das Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur. Bewerbungsschluss ist der 25. März 2026.

Alle Informationen sind hier zu finden. 

Kalender

Di, 23. Juni 2026

Drama für den Kopf. (Ein Klamauk) - Hessische Theatertage

19:30 Uhr, Hessisches Staatstheater Wiesbaden
von Henriette (Jette) Seier
 
Ein Theaterabend läuft schief, immer und immer wieder. Und immer wieder versuchen die Akteur*innen ihn zu retten. Zwischen gähnender Leere, vorbeirauschenden Krankenwagen und der Angst vor Bedeutungslosigkeit zeigt sich eine große Sehnsucht nach Verbundenheit. Eine Frage steht im Raum: „Warum ist es so schwer, verstanden zu werden?“. Doch nicht nur sie steht dort, sondern auch die Stimmung, die Regieanweisungen, die Werbung, eine Schnecke, und was es sonst noch so auf und außerhalb der Bühne zu finden gibt.

So versuchen die Figuren (zu denen alle gehören, die Teil eines Theaterabends sind) diese Lücke zwischen dem Selbst und dem Anderen zu überwinden. Sie scheitern – das müssen sie, denn so steht es im Text und der Text ist ein Diktator – aber zumindest das haben alle gemeinsam.

Für alle Menschen, die Theater lieben, weil es immer wieder versucht, Sehnsucht zu stillen; und für alle, denen Theater egal ist, weil sie nichts damit anfangen können: Hier wäre der Einstieg.
 
 
Mehr Informationen und Tickets hier. 

Kommende Termine:

23.06.2026, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Mi, 24. Juni 2026

Szenische Lesung: Vogelstimmen

19:00 Uhr, Museum Sinclair-Haus Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße 61348 Bad Homburg
Mit: Rosa Baum, Dascha Dumont, Mara Haußler, Philine Heyer, Giulia Pagliarini, Lea Sehlke, Gero Schramer, Titus Schumacher, Leon Stern 
 
Ein Abend über Vögel und unsere Beziehungen zu ihnen – mit Schauspielstudierenden der HfMDK Wie bewegt sich ein Huhn? Was erzählen uns Nachtigallen? Und wie fühlt es sich an, die Welt aus der Vogelperspektive zu betrachten? Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (Frankfurt am Main) verleihen an diesem Abend den Vögeln eine Stimme. Mit eigens für die Ausstellung zusammengestellten Texten, Prosa und Lyrik erkunden sie die Welt zwischen Himmel und Erde. Der Museumshof und die Ausstellung selbst werden zur Bühne: Mal erklingt hier ein feines Gezwitscher, mal flattert es dort durch den Raum – heiter, nachdenklich oder mit einem Blick in die Zukunft. Ein poetischer Abend voller Perspektivwechsel. SERVICE & VERANSTALTUNGSBESUCH Ab 18 Uhr ist im Museumshof ein Getränkeverkauf geöffnet. Die Veranstaltung findet draußen im Museumshof und in der Ausstellung statt. Sitzgelegenheit zur Mitnahme stehen zur Verfügung. Die Ausstellung kann vor der Veranstaltung kostenfrei besucht werden.

Kommende Termine:

24.06.2026, Museum Sinclair-Haus Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße 61348 Bad Homburg

Do, 25. Juni 2026

Rough Proposals 2026

Masterstudiengänge Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Comparative Dramaturgy and Performance Research am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, in Partnerschaft mit Tanz: Stadttheater Gießen.
 
Rough Proposals 2026 ist ein Festival für die Präsentation künstlerischer Arbeiten von Studierenden der internationalen Masterstudiengänge Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Comparative Dramaturgy and Performance Research am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, in Partnerschaft mit Tanz: Stadttheater Gießen. Wir laden Sie herzlich ein, vom 25. bis zum 27. Juni in Gießen dabei zu sein. Rough Proposals 2026 wurde im Rahmen des Kurses und unter der Leitung von Mila Lanz sowie mit Unterstützung von Prof. Dr. Bojana Kunst entwickelt und wird gefördert durch die Hessische Theaterakademie (HTA).

Kommende Termine:

25.06.2026

26.06.2026

27.06.2026

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026

18:00 Uhr, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/M.

Unter den Titeln „Die Freiheit der Kunst“ und „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ lädt die Hessische Theaterakademie im Sommersemester 2026 zu drei Werkstattgesprächen ein. Angesichts aktueller politischer und finanzieller Herausforderungen für Kunst und Kultur diskutieren renommierte Gäste aus Theater, Wissenschaft und Kulturinstitutionen über Freiheit, Verantwortung und Rahmenbedingungen künstlerischer Arbeit. Die Veranstaltungen finden am 23. April, 21. Mai und 25. Juni in Frankfurt am Main statt und sind offen für alle Interessierten.

Mehr Information ist hier zu finden. 

 

Kommende Termine:

25.06.2026, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND RECHT.

Werkstattgespräch mit Günter Frankenberg und Matthias Pees
Moderation: Marion Tiedtke

Fr, 26. Juni 2026

Rough Proposals 2026

Masterstudiengänge Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Comparative Dramaturgy and Performance Research am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, in Partnerschaft mit Tanz: Stadttheater Gießen.
 
Rough Proposals 2026 ist ein Festival für die Präsentation künstlerischer Arbeiten von Studierenden der internationalen Masterstudiengänge Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Comparative Dramaturgy and Performance Research am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, in Partnerschaft mit Tanz: Stadttheater Gießen. Wir laden Sie herzlich ein, vom 25. bis zum 27. Juni in Gießen dabei zu sein. Rough Proposals 2026 wurde im Rahmen des Kurses und unter der Leitung von Mila Lanz sowie mit Unterstützung von Prof. Dr. Bojana Kunst entwickelt und wird gefördert durch die Hessische Theaterakademie (HTA).

Kommende Termine:

25.06.2026

26.06.2026

27.06.2026

Hertopia - Hessische Theatertage

18:30 Uhr, Staatstheater Wiesbaden
von Pia Epping
 
Eine Produktion der Hessischen Theaterakademie in Kooperation mit dem Produktionshaus Naxos
 
Wie sieht Macht aus? Wie steht sie, wie bewegt sie sich? Wer wird gehört, wer wird gesehen? In “Hertopia” begegnen drei Performerinnen den Geschichten von elf Frauen in Führungspositionen. Deren Körper, Stimmen und Erzählungen werden zum Ausgangspunkt einer performativen Recherche über Macht in Führungsrollen und deren Spielregeln. Die Performance verwebt persönliche Erfahrungen mit choreografischer Forschung und stellt die Frage in den Fokus, wie stark Macht noch immer männlich konnotiert ist und wie Frauen zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und eigenen Ausdrucksformen von Selbstbehauptung und Weiblichkeit navigieren – eingebettet in ein Panorama androzentrischer Machtprinzipien, das von subtilen und offenen Formen des Ausschlusses aus männlichen Machtzirkeln geprägt ist.
 
Mehr Informationen hier. 

Kommende Termine:

26.06.2026, Staatstheater Wiesbaden

Sa, 27. Juni 2026

Rough Proposals 2026

Masterstudiengänge Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Comparative Dramaturgy and Performance Research am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, in Partnerschaft mit Tanz: Stadttheater Gießen.
 
Rough Proposals 2026 ist ein Festival für die Präsentation künstlerischer Arbeiten von Studierenden der internationalen Masterstudiengänge Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Comparative Dramaturgy and Performance Research am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt, in Partnerschaft mit Tanz: Stadttheater Gießen. Wir laden Sie herzlich ein, vom 25. bis zum 27. Juni in Gießen dabei zu sein. Rough Proposals 2026 wurde im Rahmen des Kurses und unter der Leitung von Mila Lanz sowie mit Unterstützung von Prof. Dr. Bojana Kunst entwickelt und wird gefördert durch die Hessische Theaterakademie (HTA).

Kommende Termine:

25.06.2026

26.06.2026

27.06.2026

Di, 30. Juni 2026

Hölderlin Gastvortrag mit Susan Manning: "Ausdruckstanz and National Socialism: Family History as Research Method"

18:00 Uhr, Raum 1.411, Campus Westend, IG Farbenhaus, Goethe Universität Frankfurt
Wie prägt die eigene Lebenserfahrung einer Performancehistorikerin ihre Forschung? Dieser Vortrag über die Verflechtung von Ausdruckstanz und Nationalsozialismus reflektiert, wie Familiengeschichte dazu beitragen kann, historiografische Rätsel zu betrachten. Als Tochter einer deutsch-jüdischen Emigrantin stellte Susan Manning fest, dass die Vermischung von Geschichte und Erinnerung durch ihren Vater ihr half, die Zusammenarbeit deutscher moderner Tänzerinnen und Tänzer mit dem NS-Regime zu verstehen. Susan Manning ist Bergen Evans Professorin für Geisteswissenschaften an der Northwestern University. Sie ist Autorin von Ecstasy and the Demon: The Dances of Mary Wigman (1993, 2. Aufl. 2006), Modern Dance, Negro Dance: Race in Motion (2004), Danses noires/blanche Amérique (2008) sowie Dancing on the Fault Lines of History: Selected Essays (2025).
 
Mehr Informationen hier. 

Kommende Termine:

30.06.2026, Raum 1.411, Campus Westend, IG Farbenhaus, Goethe Universität Frankfurt

The Third Garden

20:30 Uhr, Theaterlabor, Gießen
Performance: Luke Brandl, Isaak Kudaschov, Zenith Trott Inszenierung, Text, Bühnenbild/Directing, Text, Stage Design: Vicky Prägant Kostümbild/Costume Design: Robin Grechenig Licht/Lights: Sophie Feuchtenböck Sound: Marie-Luise Wenzel Musik/Music: Malte Schuster Video: Luke Brandl
 
Ein Engel landet in der Hölle. Obwohl, sie ist eigentlich kein Engel mehr. Sie ist ein gefallener Engel und vielleicht ist die Hölle auch etwas anderes. Was könnte dieser Ort sonst noch sein? Was gibt es sonst für Orte? Ein Zuhause? Ein Refugium? Ein Garten? Neben dem Garten Eden und dem Garten der Lüste wäre sie wohl der dritte. Vicky Prägants Abschlussarbeit für den Master Angewandte Theaterwissenschaft setzt sich mit queerer Identität auseinander. Angelegt als Allegorie wird die Beziehung zwischen queeren, besonders trans* und non-binären Personen, und vermeintlichen höheren, machtvollen Instanzen beleuchtet. 

Kommende Termine:

30.06.2026, Theaterlabor, Gießen

Preshowing



10.07.2026, TheaternebendemTurm Marburg

Premiere 



11.07.2026, TheaternebendemTurm Marburg

Fr, 10. Juli 2026

The Third Garden

20:00 Uhr, TheaternebendemTurm Marburg
Performance: Luke Brandl, Isaak Kudaschov, Zenith Trott Inszenierung, Text, Bühnenbild/Directing, Text, Stage Design: Vicky Prägant Kostümbild/Costume Design: Robin Grechenig Licht/Lights: Sophie Feuchtenböck Sound: Marie-Luise Wenzel Musik/Music: Malte Schuster Video: Luke Brandl
 
Ein Engel landet in der Hölle. Obwohl, sie ist eigentlich kein Engel mehr. Sie ist ein gefallener Engel und vielleicht ist die Hölle auch etwas anderes. Was könnte dieser Ort sonst noch sein? Was gibt es sonst für Orte? Ein Zuhause? Ein Refugium? Ein Garten? Neben dem Garten Eden und dem Garten der Lüste wäre sie wohl der dritte. Vicky Prägants Abschlussarbeit für den Master Angewandte Theaterwissenschaft setzt sich mit queerer Identität auseinander. Angelegt als Allegorie wird die Beziehung zwischen queeren, besonders trans* und non-binären Personen, und vermeintlichen höheren, machtvollen Instanzen beleuchtet. 

Kommende Termine:

30.06.2026, Theaterlabor, Gießen

Preshowing



10.07.2026, TheaternebendemTurm Marburg

Premiere 



11.07.2026, TheaternebendemTurm Marburg

Sa, 11. Juli 2026

The Third Garden

20:00 Uhr, TheaternebendemTurm Marburg
Performance: Luke Brandl, Isaak Kudaschov, Zenith Trott Inszenierung, Text, Bühnenbild/Directing, Text, Stage Design: Vicky Prägant Kostümbild/Costume Design: Robin Grechenig Licht/Lights: Sophie Feuchtenböck Sound: Marie-Luise Wenzel Musik/Music: Malte Schuster Video: Luke Brandl
 
Ein Engel landet in der Hölle. Obwohl, sie ist eigentlich kein Engel mehr. Sie ist ein gefallener Engel und vielleicht ist die Hölle auch etwas anderes. Was könnte dieser Ort sonst noch sein? Was gibt es sonst für Orte? Ein Zuhause? Ein Refugium? Ein Garten? Neben dem Garten Eden und dem Garten der Lüste wäre sie wohl der dritte. Vicky Prägants Abschlussarbeit für den Master Angewandte Theaterwissenschaft setzt sich mit queerer Identität auseinander. Angelegt als Allegorie wird die Beziehung zwischen queeren, besonders trans* und non-binären Personen, und vermeintlichen höheren, machtvollen Instanzen beleuchtet. 

Kommende Termine:

30.06.2026, Theaterlabor, Gießen

Preshowing



10.07.2026, TheaternebendemTurm Marburg

Premiere 



11.07.2026, TheaternebendemTurm Marburg