MenüClose

In der Hessischen Theaterakademie (HTA) haben sich alle an der Theaterausbildung in Hessen beteiligten Hochschulen als auch die Stadt- und Staatstheater der Region in einem Studien- und Produk­tionsverbund zusammengeschlossen. Vielfältige Querverbindungen zwischen den Disziplinen und Partnern eröffnen den Studierenden neue Möglichkeiten, sich auf die Komplexität eines künstlerischen Berufsfeldes vorzubereiten.

Aktuelles

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026: Kunstfreiheit im Fokus ...
Neues Präsidium der HTA ...
Postgraduiertenförderung für HTA-Alumni 2026 ...
Berufsbegleitendes Studienprogramm „Kunst als Soziale Praxis“ findet an der Frankfurt University of Applied Sciences ein neues Zuhause ...
Die Hessische Theaterakademie trauert um Ruth Wagner ...
Ältere Einträge

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026: Kunstfreiheit im Fokus

Unter den Titeln "Die Freiheit der Kunst" und „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ lädt die Hessische Theaterakademie im Sommersemester 2026 zu drei Werkstattgesprächen ein. Angesichts aktueller politischer und finanzieller Herausforderungen für Kunst und Kultur diskutieren renommierte Gäste aus Theater, Wissenschaft und Kulturinstitutionen über Freiheit, Verantwortung und Rahmenbedingungen künstlerischer Arbeit. Die Veranstaltungen finden am 23. April, 21. Mai und 25. Juni in Frankfurt am Main statt und sind offen für alle Interessierten.
Mehr Information ist im Kalender oder hier zu finden. 

Neues Präsidium der HTA

Die Hessische Theaterakademie hat ein neues Präsidium. Seit dem 21. Februar 2026 ist Bojana Kunst neue Präsidentin der Akademie und folgt auf Ingo Diehl, der das Amt acht Jahre innehatte. Kunst leitet den Masterstudiengang Choreographie und Performance an der Justus-Liebig-Universität Gießen und ist international als Forscherin zu zeitgenössischer Performance, Theater und Tanz ausgewiesen. Mit ihr steht erstmals eine Frau an der Spitze der HTA. Das Amt der Vizepräsidentin übernimmt Dorothea Hartmann, Intendantin des Hessisches Staatstheater Wiesbaden. Sie folgt auf Karsten Wiegand, Intendant des Staatstheaters Darmstadt. Kunst und Hartmann wollen die institutionsübergreifende Zusammenarbeit, Ausbildung und Forschung weiter stärken. Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung von Vielfalt und die aktive Rolle der Studierenden für ein Theater der Zukunft.
Die gesamte Pressemeldung ist hier einzusehen.

Postgraduiertenförderung für HTA-Alumni 2026

Das Frankfurt LAB vergibt 2026 erneut Postgraduiertenstipendien für künstlerische Forschung an Alumni der Hessische Theaterakademie. Gefördert werden ergebnisoffene künstlerische Recherchevorhaben mit 5.000 Euro für zwei Monate. Die Förderung wird ermöglicht durch das Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur. Bewerbungsschluss ist der 25. März 2026.

Alle Informationen sind hier zu finden. 

Berufsbegleitendes Studienprogramm „Kunst als Soziale Praxis“ findet an der Frankfurt University of Applied Sciences ein neues Zuhause

Das berufsbegleitende Studienprogramm „Kunst als Soziale Praxis“ (KASP) wird ab Herbst 2026 an der Frankfurt University of Applied Sciences fortgeführt und weiterentwickelt. Das von der Crespo Foundation finanzierte Programm wurde 2023 als zweijähriges Pilotprojekt von der Hessischen Theaterakademie (HTA) und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt initiiert. KASP eröffnet Künstler:innen neue Perspektiven der Zusammenarbeit mit Akteur:innen aus Kultur, Sozialarbeit und Wissenschaft und erprobt neue Formen gesellschaftlichen Miteinanders. Das Zertifizierungsangebot soll weiterhin jährlich rund 20 Kunstschaffende aufnehmen; der Start von KASP II ist für Herbst 2026 geplant. Kooperationspartner sind unter anderem die HTA, die HfMDK sowie der Masterstudiengang Performative Künste in sozialen Feldern an der Frankfurt UAS.

Weitere Informationen unter www.frankfurt-university.de / pressestelle_at_fra-uas.de

Pressemitteilung hier. 

Die Hessische Theaterakademie trauert um Ruth Wagner

Die Hessische Theaterakademie trauert um Ruth Wagner. Als ehemalige Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst setzte sie maßgebliche Impulse für die Theaterlandschaft in Hessen. Auch durch ihren intensiven persönlichen Einsatz gelang im Jahr 2002 die Gründung einer Hessischen Theaterakademie, auf Grundlage einer Initiative des damaligen Leiters des Regiestudiengangs an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, Prof. Hans Hollmann. Mit großem Engagement stärkte sie damit die akademische Theaterausbildung und erhöhte die Kooperationsfähigkeit institutioneller Strukturen. 

Früh erkannte Ruth Wagner die Bedeutung einer vernetzten Ausbildung, die Studium, Praxis und Produktion miteinander verbindet. Davon profitieren die Kooperationen zwischen Hochschulen und Bühnen in Hessen bis heute. Auf diese Weise förderte Ruth Wagner künstlerische Freiheit sowie Qualität des zeitgenössischen Theaters und trug zur Etablierung einer generationsübergreifend forschenden Praxis bei, die Fragen nach der Zukunft der Darstellenden Künste stellt. Ihr Dialog mit der Hessischen Theaterakademie war stets von Vertrauen, Offenheit und großer Sachkenntnis geprägt.

Mit Ruth Wagner verliert die Theaterausbildung in Hessen eine visionäre Unterstützerin. Die Hessische Theaterakademie bewahrt ihr ein dankbares Andenken.

Kalender

Sa, 16. Mai 2026

Driften bis wir Wasser sind goes Plug&Play

19:30 – 20:30 Uhr, Staatstheater Mainz, Kleines Haus
 
Team Mainz: Anna-Maria Pahlke, Bella Enderlein, Eva Streit, Greta Katharina Klein, Josephine Pascale Rudolph, Lara-Marie Weine, Leonie Hanna Kopineck, Mikosch Loutsenko, Paul Reifenberger. Wir danken all unseren Kollaborateur*innen, die in Mainz nicht dabei sein können.
 
 
„Wann bist du geboren? Vor der Flut? Oder nach der Flut?“ Die multisensorische Performance Driften bis wir Wasser sind widmet sich Fluten im Kontext ökologischer Krisen. Ausgangspunkt ist die Kluft zwischen wissenschaftlicher Flutwarnung und menschlicher Reaktion: Erst im Chaos wird die Flut real. Die Flut ist die Hauptakteurin des Abends. Greta Katharina Klein und ihr Team erproben den Verlust von Orientierung in der Dunkelheit, eine Klangkomposition aus Stimmen breitet sich aus, und eine Fluten-Puppe macht die Flut körperlich spürbar. Das Publikum erfährt eine Landschaft, in der nichts gehorcht, aber alles fließt.
 
Weitere Informationen hier. 

Kommende Termine:

16.05.2026, Staatstheater Mainz, Kleines Haus

Do, 21. Mai 2026

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026

18:00 Uhr, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, Frankfurt/M.

Unter den Titeln „Die Freiheit der Kunst“ und „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ lädt die Hessische Theaterakademie im Sommersemester 2026 zu drei Werkstattgesprächen ein. Angesichts aktueller politischer und finanzieller Herausforderungen für Kunst und Kultur diskutieren renommierte Gäste aus Theater, Wissenschaft und Kulturinstitutionen über Freiheit, Verantwortung und Rahmenbedingungen künstlerischer Arbeit. Die Veranstaltungen finden am 23. April, 21. Mai und 25. Juni in Frankfurt am Main statt und sind offen für alle Interessierten.

Mehr Information ist hier zu finden. 

 

Kommende Termine:

21.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND INSTITUTION.

Werkstattgespräch mit Frieda Lange und Klaus Zehelein
Moderation: Lorenz Aggermann



25.06.2026, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND RECHT.

Werkstattgespräch mit Günter Frankenberg und Matthias Pees
Moderation: Marion Tiedtke

Sa, 23. Mai 2026

storms oder von tränen, die wurzeln schlagen

18:00 – 19:30 Uhr, Theaterlabor Gießen
Masterabschluss von wanda berger
 
 
Mit:
wanda berger (sie/keine | she/they), daniel kailer (keine | None), luise steinbach (sie/ihr | she/her), emma kommert (sie/ihr | she/her), johannes demmler (er/ihm | he/him), caro w. müller (keine | none), jonah helfert (keine | they/them), joana ferraz (sie/keine | she/they)
 
 
Wir wurden erschaffen als Korrektiv, wir wurden erschaffen, weil scheinbar klar war, dass dieses Sinnliche und Schöne hineingeboren wurde in eine Welt, die es gaslighten, kleinhalten, belittlen, ‘reinhalten', die es missbrauchen, vergewaltigen und töten will. "storms oder von tränen, die wurzeln schlagen", erzählt in loser Anlehnung an die griechischen Tragödien der “Orestie” des antiken Dichters Aischylos, von Erinnyen - Rachegöt*innen - und erforscht, warum wir so fucking zornig und erschöpft sind. Eine Welt, in der über allem das Damoklesschwert patriarchaler Gewalt hängt, grinds u down. Was ist das für ein Gefühl, das in uns hochklettert, wenn wir eine Ungerechtigkeit erleben? Ist es eher die Eiseskälte, die den Blick frieren lässt und die Beine schwer macht? Oder doch eher ein Brodeln, ein Kitzeln, die geballte Faust in der Hosentasche und Speichel der Fäden zieht? Und was ist eigentlich, wenn diese Ungerechtigkeit so groß und so alt ist, dass sich schon Generationen dagegen gestemmt haben und sie trotzdem immer noch täglich mehrere hundert Menschen das Leben kostet? Gibt es dann nur noch Selbstauflösung? "storms" erzählt vom Wüten, vom Rasen, vom Schlachten und vom Stürmen, aber vor allem vom einander Begleiten. "storms" ist eine Rachefantasie, die ins Stocken gerät.
 
Weitere Informationen hier.

Kommende Termine:

23.05.2026, Theaterlabor Gießen

24.05.2026, Theaterlabor Gießen

So, 24. Mai 2026

storms oder von tränen, die wurzeln schlagen

16:00 – 17:30 Uhr, Theaterlabor Gießen
Masterabschluss von wanda berger
 
 
Mit:
wanda berger (sie/keine | she/they), daniel kailer (keine | None), luise steinbach (sie/ihr | she/her), emma kommert (sie/ihr | she/her), johannes demmler (er/ihm | he/him), caro w. müller (keine | none), jonah helfert (keine | they/them), joana ferraz (sie/keine | she/they)
 
 
Wir wurden erschaffen als Korrektiv, wir wurden erschaffen, weil scheinbar klar war, dass dieses Sinnliche und Schöne hineingeboren wurde in eine Welt, die es gaslighten, kleinhalten, belittlen, ‘reinhalten', die es missbrauchen, vergewaltigen und töten will. "storms oder von tränen, die wurzeln schlagen", erzählt in loser Anlehnung an die griechischen Tragödien der “Orestie” des antiken Dichters Aischylos, von Erinnyen - Rachegöt*innen - und erforscht, warum wir so fucking zornig und erschöpft sind. Eine Welt, in der über allem das Damoklesschwert patriarchaler Gewalt hängt, grinds u down. Was ist das für ein Gefühl, das in uns hochklettert, wenn wir eine Ungerechtigkeit erleben? Ist es eher die Eiseskälte, die den Blick frieren lässt und die Beine schwer macht? Oder doch eher ein Brodeln, ein Kitzeln, die geballte Faust in der Hosentasche und Speichel der Fäden zieht? Und was ist eigentlich, wenn diese Ungerechtigkeit so groß und so alt ist, dass sich schon Generationen dagegen gestemmt haben und sie trotzdem immer noch täglich mehrere hundert Menschen das Leben kostet? Gibt es dann nur noch Selbstauflösung? "storms" erzählt vom Wüten, vom Rasen, vom Schlachten und vom Stürmen, aber vor allem vom einander Begleiten. "storms" ist eine Rachefantasie, die ins Stocken gerät.
 
Weitere Informationen hier.

Kommende Termine:

23.05.2026, Theaterlabor Gießen

24.05.2026, Theaterlabor Gießen

Do, 28. Mai 2026

„Falling into Time“

20:00 Uhr, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt
 
 
BAtanz der HfMDK Frankfurt präsentiert "Falling into Time" – ein Abend mit drei Uraufführungen von Prof. Hannah Shakti Bühler, Julian Barnett, Yuval Pick und eine Neuinszenierung von Richard Oberscheven sowie Wiederaufnahmen von Sade Mamedova und Honorarprofessor William Forsythe.
 
Weitere Informationen hier. 
 

Kommende Termine:

28.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

29.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

30.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

Eine Veranstaltung mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie, der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK, insbesondere der Heinmüller Stiftung, der Tanja Liedtke Stiftung, der Alix Steilberger Kultur-Stiftung, Dr. Daniela Favoccia, Atije Rafi und der Stiftung AkzepTanz.

Fr, 29. Mai 2026

„Falling into Time“

20:00 Uhr, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt
 
 
BAtanz der HfMDK Frankfurt präsentiert "Falling into Time" – ein Abend mit drei Uraufführungen von Prof. Hannah Shakti Bühler, Julian Barnett, Yuval Pick und eine Neuinszenierung von Richard Oberscheven sowie Wiederaufnahmen von Sade Mamedova und Honorarprofessor William Forsythe.
 
Weitere Informationen hier. 
 

Kommende Termine:

28.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

29.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

30.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

Eine Veranstaltung mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie, der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK, insbesondere der Heinmüller Stiftung, der Tanja Liedtke Stiftung, der Alix Steilberger Kultur-Stiftung, Dr. Daniela Favoccia, Atije Rafi und der Stiftung AkzepTanz.

Sa, 30. Mai 2026

Unsere Klasse. Eine Geschichte in XIV Lektionen

Studio Werkhaus des Nationaltheaters Mannheim
 
 
Mit: Lilith Borchert, Joshua Grölz, Stina Jähngen, Kevin Krougliak, Hannah Lindner, Pina Scheidegger, Elodie Theres Toschek, Pablo Weller de la Torre (alle Schauspiel HfMDK Frankfurt)
Regie: Stas Zhyrkov
Bühne & Kostüm: Davide Raiola
Musik: Marco Girardin
Dramaturgie: Mascha Luttmann
 
 
Tadeusz Słobodzianek zeichnet die Lebenswege einer Schulklasse durch die Wirren des 20. Jahrhunderts nach: Wie einstige Freund*innen sich gegenseitig verraten, aber auch beschützen werden. Ein großes, dramatisches Epos. Einst waren sie Klassenkamerad*innen und träumten gemeinsam von der Zukunft. Aber die Teilung Polens brachte zuerst die russische Besatzung, dann die deutsche, und was vorher kaum eine Rolle spielte – Nationalität, Religion – wurde zum alles bestimmenden Kriterium. Im Zentrum des Stückes stehen die realen Ereignisse eines antisemitischen Pogroms 1941, bei dem sich in einem polnischen Dorf einstige Nachbar*innen im Namen der Nazi-Ideologie ermordeten. Hin zu diesem Ereignis und fort von ihm erzählt Słobodzianek von der Verstrickung Einzelner in die Geschichte, von Schuld und Sühne, von Rache, Verdrängung und Verzeihen. »Unsere Klasse« wurde bei der Uraufführung 2010 enthusiastisch gefeiert, kontrovers diskutiert und mit der NIKE, dem wichtigsten Literaturpreis Polens ausgezeichnet. Am Nationaltheater Mannheim wird das Stück in der Regie von Stas Zhyrkov als Studiojahr-Inszenierung der Schauspielstudierenden des dritten Jahrgangs der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt zu sehen sein.
 
Mehr Informationen hier.
 

Kommende Termine:

30.05.2026, Studio Werkhaus des Nationaltheaters Mannheim

Premiere

Das Studiojahr Schauspiel wird von der Crespo Foundation und die Produktion der Jahrgangsinszenierung von der Hessischen Theaterakademie gefördert.

„Falling into Time“

20:00 Uhr, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt
 
 
BAtanz der HfMDK Frankfurt präsentiert "Falling into Time" – ein Abend mit drei Uraufführungen von Prof. Hannah Shakti Bühler, Julian Barnett, Yuval Pick und eine Neuinszenierung von Richard Oberscheven sowie Wiederaufnahmen von Sade Mamedova und Honorarprofessor William Forsythe.
 
Weitere Informationen hier. 
 

Kommende Termine:

28.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

29.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

30.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt

Eine Veranstaltung mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie, der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK, insbesondere der Heinmüller Stiftung, der Tanja Liedtke Stiftung, der Alix Steilberger Kultur-Stiftung, Dr. Daniela Favoccia, Atije Rafi und der Stiftung AkzepTanz.

Fr, 19. Juni 2026

Prä­sen­ta­ti­on der Di­plom­ei­gen­ar­bei­ten Schau­spiel

Frankfurt LAB
Beteiligte
Fried­rich Brück­ner, An­ne­ke Gies, Do­mi­ni­ka He­bel, Franz Kem­ter, Da­ni­el Krims­ky, Si­mi­on Mar­tin, Noé­mie Ney 
 
Das For­mat „Ei­gen­ar­bei­ten“ ist vor vie­len Jah­ren in der Schau­spiel­ab­tei­lung ent­wi­ckelt wor­den. Der Au­tor, Hoch­schul­leh­rer und Jour­na­list Pe­ter Mi­ch­al­zik fun­giert als Men­tor für die Ei­gen­ar­bei­ten. Im Ge­gen­satz zu ei­nem klas­si­schen Rol­len­stu­di­um über­neh­men die Stu­die­ren­den selbst­stän­dig die in­halt­lich-künst­le­ri­sche und or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ver­ant­wor­tung die­ser In­sze­nie­run­gen. Das um­fasst die Kon­zep­ti­on, ggf. die Er­ar­bei­tung ei­nes Skripts, die äs­the­ti­sche Um­set­zung, die Su­che ei­nes ge­eig­ne­ten Raums und die Ge­win­nung künst­le­ri­scher Part­ner*in­nen für die in­ter­dis­zi­pli­nä­re Zu­sam­men­ar­beit. Aus die­ser Frei­heit und Ei­gen­ver­ant­wor­tung ent­ste­hen sehr ver­schie­de­ne For­ma­te: von der So­lo­per­for­mance bis zum Mu­sik­abend, vom Film bis zu ei­ge­nen Thea­ter­tex­ten. Viel­fäl­tig, ab­wechs­lungs­reich und selbst­be­wusst prä­sen­tie­ren sich die acht Ab­sol­vent*in­nen – ein sehr per­sön­li­cher, künst­le­ri­scher Ab­schied von der HfMDK.
Eintritt frei, Platzreservierungen (1 €) über die Webseite der HfMDK werden empfohlen.
 

Kommende Termine:

19.06.2026, Frankfurt LAB

20.06.2026, Frankfurt LAB

Sa, 20. Juni 2026

Prä­sen­ta­ti­on der Di­plom­ei­gen­ar­bei­ten Schau­spiel

Frankfurt LAB
Beteiligte
Fried­rich Brück­ner, An­ne­ke Gies, Do­mi­ni­ka He­bel, Franz Kem­ter, Da­ni­el Krims­ky, Si­mi­on Mar­tin, Noé­mie Ney 
 
Das For­mat „Ei­gen­ar­bei­ten“ ist vor vie­len Jah­ren in der Schau­spiel­ab­tei­lung ent­wi­ckelt wor­den. Der Au­tor, Hoch­schul­leh­rer und Jour­na­list Pe­ter Mi­ch­al­zik fun­giert als Men­tor für die Ei­gen­ar­bei­ten. Im Ge­gen­satz zu ei­nem klas­si­schen Rol­len­stu­di­um über­neh­men die Stu­die­ren­den selbst­stän­dig die in­halt­lich-künst­le­ri­sche und or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ver­ant­wor­tung die­ser In­sze­nie­run­gen. Das um­fasst die Kon­zep­ti­on, ggf. die Er­ar­bei­tung ei­nes Skripts, die äs­the­ti­sche Um­set­zung, die Su­che ei­nes ge­eig­ne­ten Raums und die Ge­win­nung künst­le­ri­scher Part­ner*in­nen für die in­ter­dis­zi­pli­nä­re Zu­sam­men­ar­beit. Aus die­ser Frei­heit und Ei­gen­ver­ant­wor­tung ent­ste­hen sehr ver­schie­de­ne For­ma­te: von der So­lo­per­for­mance bis zum Mu­sik­abend, vom Film bis zu ei­ge­nen Thea­ter­tex­ten. Viel­fäl­tig, ab­wechs­lungs­reich und selbst­be­wusst prä­sen­tie­ren sich die acht Ab­sol­vent*in­nen – ein sehr per­sön­li­cher, künst­le­ri­scher Ab­schied von der HfMDK.
Eintritt frei, Platzreservierungen (1 €) über die Webseite der HfMDK werden empfohlen.
 

Kommende Termine:

19.06.2026, Frankfurt LAB

20.06.2026, Frankfurt LAB

So, 21. Juni 2026

"Die kahle Sängerin" von Eugène Ionesco

19:30 Uhr, Staatstheater Wiesbaden
 
Mit: Can Braastad-Tiffon, Dascha Dumont, Lara Durtschi, Philine Heyer, Constantin Keller, Paula Schulze, Ujjol Teichmann 
 
Sind wir immer nur die Anderen, sind wir eigentlich austauschbar? Der 2. Jahrgang Schauspiel der HfMDK erkundet mit Ionescos absurden Theaterstück auf komödiantische Weise unsere Gefangenschaft in Sprachblasen, Klischees und Banalitäten. Io­nes­co war sehr er­staunt, als die Zu­schau­en­den über sein Stück lach­ten. Es war von ihm doch tra­gisch ge­meint. Sei­ne Fi­gu­ren über­de­cken mit ih­rem Ge­re­de nur die zwi­schen ih­nen herr­schen­de Ge­dan­ken­lo­sig­keit und Lan­ge­wei­le. Sie sind Op­fer ih­rer Spra­che, Ge­fan­ge­ne im All­tags­ge­schwätz. Die Be­schäf­ti­gung mit ei­nem Stück, das man – im wei­tes­ten Sin­ne – dem „Ab­sur­den Thea­ter“ zu­ord­nen kann, ist für die Stu­die­ren­den des drit­ten Se­mes­ters eine gro­ße sprach­li­che, kör­per­li­che und ins­be­son­de­re ko­mö­di­an­tisch-dar­stel­le­ri­sche Her­aus­for­de­rung. Es ist auch eine Ein­la­dung, die ei­ge­ne Wahr­neh­mung zu hin­ter­fra­gen und die Viel­schich­tig­keit der Spra­che und ih­rer Be­deu­tung spie­le­risch zu er­for­schen.

Kommende Termine:

21.06.2026, Staatstheater Wiesbaden

Mi, 24. Juni 2026

Szenische Lesung: Vogelstimmen

19:00 Uhr, Museum Sinclair-Haus Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße 61348 Bad Homburg
Mit: Rosa Baum, Dascha Dumont, Mara Haußler, Philine Heyer, Giulia Pagliarini, Lea Sehlke, Gero Schramer, Titus Schumacher, Leon Stern 
 
Ein Abend über Vögel und unsere Beziehungen zu ihnen – mit Schauspielstudierenden der HfMDK Wie bewegt sich ein Huhn? Was erzählen uns Nachtigallen? Und wie fühlt es sich an, die Welt aus der Vogelperspektive zu betrachten? Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (Frankfurt am Main) verleihen an diesem Abend den Vögeln eine Stimme. Mit eigens für die Ausstellung zusammengestellten Texten, Prosa und Lyrik erkunden sie die Welt zwischen Himmel und Erde. Der Museumshof und die Ausstellung selbst werden zur Bühne: Mal erklingt hier ein feines Gezwitscher, mal flattert es dort durch den Raum – heiter, nachdenklich oder mit einem Blick in die Zukunft. Ein poetischer Abend voller Perspektivwechsel. SERVICE & VERANSTALTUNGSBESUCH Ab 18 Uhr ist im Museumshof ein Getränkeverkauf geöffnet. Die Veranstaltung findet draußen im Museumshof und in der Ausstellung statt. Sitzgelegenheit zur Mitnahme stehen zur Verfügung. Die Ausstellung kann vor der Veranstaltung kostenfrei besucht werden.

Kommende Termine:

24.06.2026, Museum Sinclair-Haus Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße 61348 Bad Homburg

Do, 25. Juni 2026

HTA-Ringvorlesung SoSe 2026

18:00 Uhr, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/M.

Unter den Titeln „Die Freiheit der Kunst“ und „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ lädt die Hessische Theaterakademie im Sommersemester 2026 zu drei Werkstattgesprächen ein. Angesichts aktueller politischer und finanzieller Herausforderungen für Kunst und Kultur diskutieren renommierte Gäste aus Theater, Wissenschaft und Kulturinstitutionen über Freiheit, Verantwortung und Rahmenbedingungen künstlerischer Arbeit. Die Veranstaltungen finden am 23. April, 21. Mai und 25. Juni in Frankfurt am Main statt und sind offen für alle Interessierten.

Mehr Information ist hier zu finden. 

 

Kommende Termine:

21.05.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND INSTITUTION.

Werkstattgespräch mit Frieda Lange und Klaus Zehelein
Moderation: Lorenz Aggermann



25.06.2026, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/M.

FREIHEIT UND RECHT.

Werkstattgespräch mit Günter Frankenberg und Matthias Pees
Moderation: Marion Tiedtke