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In der Hessischen Theaterakademie (HTA) haben sich alle an der Theaterausbildung in Hessen beteiligten Hochschulen als auch die Stadt- und Staatstheater der Region in einem Studien- und Produk­tionsverbund zusammengeschlossen. Vielfältige Querverbindungen zwischen den Disziplinen und Partnern eröffnen den Studierenden neue Möglichkeiten, sich auf die Komplexität eines künstlerischen Berufsfeldes vorzubereiten.

Aktuelles

HTA-Förderung "Accessibility" ...
Nachruf zum Tod von René Pollesch ...
Ringvorlesung auf WilsonstraßeFM ...
HTA-Postgraduiertenförderung "Künstlerisches Forschen" 2024 ...
Cripping Online Lecture Performances?! ...
Ältere Einträge

HTA-Förderung "Accessibility"

Die Hessische Theaterakademie vergibt erstmals für das Sommersemester 2024 und das Wintersemester 2024/25 insgesamt zwei bis vier Projektförderungen im Bereich "Accessibility" mit einer Dotierung von je 2.500 bis 5.000€. Die Förderung richtet sich an Projekte von oder mit Studierenden der HTA, die entweder künstlerische Arbeiten im Bereich der "Aesthetics of Access" entwickeln oder konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit umsetzen möchten. Dabei werden bevorzugt innovative Ansätze gesucht, die die uneingeschränkte Zugänglichkeit in den darstellenden Künsten fördern.

Ausschreibung hier einsehrbar

Nachruf zum Tod von René Pollesch

Die Hessische Theaterakademie teilt die von Minister Timon Gremmels geäußerte Bestürzung über den überraschenden Tod von René Pollesch. Mit René Pollesch verlieren wir einen herausragenden Künstler und Regisseur, der in zahlreichen Inszenierungen Sprechtheater in seinen Grundfesten erschüttert und lustvoll-kritisch weitergedacht hat. Dadurch hat der Absolvent des Gießener Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft die Institution Theater wesentlich verändert. Ohne das Wissen um seine kompromisslosen und inspirierenden Arbeiten sind zeitgenössische Forschung und Lehre in den darstellenden Künsten nicht mehr vorstellbar. Für sein Lebenswerk gebührt René Pollesch großer Respekt und Dank.
Link zur ursprünglichen Meldung des HMWK: https://wissenschaft.hessen.de/presse/rene-pollesch-war-einer-der-herausragendsten-theaterregisseure-unserer-zeit

Ringvorlesung auf WilsonstraßeFM

WilsonstraßeFm präsentiert ab sofort die Ringvorlesung "Cripping Online Lecture Performances?!" als Radio-/Videosendung, inklusive Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache und mit Audiodeskriptionen zu Dokumentationen der besprochenen Performances. Die aufgezeichnete sechsteilige Serie, kuratiert von Steven Solbrig, erforschte Vorlesungen als Performances aus queerer, behinderter und chronisch kranker Perspektive. Die Veranstaltung bot Gelegenheit, aktuelle Anliegen zu diskutieren und die Generierung behinderter Künstler:innen von sowie ihre Teilnahme behinderter Künstler*innen an Wissensaustausch zu beleuchten. Die Online-Lectures sind nun hier nachzuhören, und hier mit Gebärdensprache. Weitere Details zu vergangenen Veranstaltungen und Gäst:innen sind auf unserer Webseite online verfügbar. 



HTA-Postgraduiertenförderung "Künstlerisches Forschen" 2024

Das Frankfurt LAB vergibt künstlerische Forschungsstipendien an ehemalige Studierende der Hessischen Theaterakademie (HTA) im Rahmen der HTA-Postgraduiertenförderung „Künstlerisches Forschen“ für das Jahr 2024. Das Förderprojekt wird durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ermöglicht. Bewerbungsberechtigt sind Absolvent:innen der HTA-Studiengänge, die innerhalb der letzten 10 Jahre ihren Abschluss erworben haben. Die Stipendien, in Höhe von 5.000 € für zwei aufeinanderfolgende Monate, dienen der künstlerischen Fort- und Weiterbildung sowie Qualifizierung. Besonders willkommen sind Vorhaben mit institutionskritischem Charakter oder solche, die von herkömmlichen Förderstrukturen keine Unterstützung finden.

 > hier gibt es weitere Infos zur Ausschreibung <

Cripping Online Lecture Performances?!

Zur Perspektive des Vortrags als Performance aus queerer, behinderter, Tauber, chronischer kranker Perspektive


Was sind Themen, die queere, behinderte Menschen derzeit umtreiben? Was ist Wissen von und über Behinderung, wie wird es generiert, archiviert und weitergegeben? Wie haben behinderte oder chronisch erkrankte Künstler*innen derzeit Teil an der Wissensproduktion bezogen auf Behinderung? Welche Barrieren stellen sich Ihnen in der Wissenschaft, welche in Theater und Performance? Was ist eine Lecture Performance? Lässt sich Letztere „crippen“? Was bedeutet eigentlich die Methode des „cripping“? (Wie) öffnen sich dadurch nicht nur Institutionen, sondern auch Formen und Formate? Und (wie) lässt sich durch diese performativ der Hochschulbereich zugänglich für alle gestalten?

Diesen und weiteren Fragen stellt sich die sechsteilige Online-Vorlesungsreihe, unter der künstlerischen Leitung von Steven Solbrig. Nichtbehinderte, behinderte, Taube und chronisch erkrankte Performer*innen und Wissenschaftler*innen sind eingeladen die “klassische Vorlesungszeit” (90 Minuten) sich anzueignen in crip time & space zu nutzen und ihre(n) Online-Talks und Vorträge performativ zu rahmen.

Weitere Informationen zu den Daten und Gäst:Innen finden Sie hier.

Das offizielle Plakat finden Sie hier.

TERMINE
donnerstags 18:00 bis 19:30 Uhr, online (via Zoom)


9.11. - Cripping University? Einführung und Diskussion über akademischen Ableismus mit Steven Solbrig, Jay Dolmage, Konrad Wolf
23.11. - Cripping Lecture / Performance? mit Sibylle Peters und Nina Mühlemann
30.11. - This Is Not A Safe Space: COVID 19 & chronische Erkrankung in der Lecture Performance mit Elena Hoof
14.12. - my rights & my lefts/ Meine Rechte & meine 12 linken Armprothesen – Prothesen in der Lecture Performance mit Anna Kilina und Kira Shmyreva
1.2. - Dis_lecture "On something very special" - Monster in der Lecture Performance mit Dalibor Šandor
8.2. - Dis_lecture "Über die Flucht auf den Model Planeten" - Sex, Gender und Behinderung in der Lecture Performance mit Dennis Seidel


ANMELDUNG UND ZUGANGSDATEN
Bitte melden Sie sich für die Ringvorlesung an unter: weine_at_hessische-theaterakademie.de 

Dolmetscherinnen in DGS: Julia Ruf, Jasmin Schmidt
Audiodeskriptionen: Matthias Huber, Maila Giesder-Pempelforth (auch Sprecherin), Cathi Matthies, Producerin und zweite Stimme (MY RIGHTS): Beatrix Hermens
Technischer Support: Lara-Marie Weine

Kalender

Fr, 26. April 2024

Orlando - Eine Biografie

18:00 – 19:50 Uhr, Schauspielhaus Frankfurt

Von der Mannwerdung zur Frauwerdung –

Orlando, ein junger, englischer Lord, wird Geliebter der Königin Elizabeth I., geht als Gesandter an den Hof des Sultans in Konstantinopel und verwandelt sich dort über Nacht in eine Frau. Über 400 Jahre hinweg, vom 16. Jahrhundert bis zum ausgehenden 20. Jahrhundert, durchstreift Orlando die Zeit. Aus dem unbeholfenen Dichter wird schließlich eine erfolgreiche, alleinerziehende, autofahrende Schriftstellerin. Virginia Woolf, selbst zwischen den Welten wandelnd, hat diese »Biografie« 1928 ihrer Geliebten Victoria Sackville-West gewidmet. Mit Witz demontiert Woolf darin scheinbar Unverrückbares: Stand, Status, Geschlecht und Macht. Der fluide Wechsel zwischen den Geschlechtern birgt für Woolf nicht etwa die Identitätskrise, sondern die größtmögliche Freiheit.

Kommende Termine:

26.04.2024, Schauspielhaus Frankfurt

Produktionsbeteiligte Rokhi Müller (Studiojahr Schauspiel)

https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/a-z/orlando-eine-biografie/

Mi, 15. Mai 2024

Geh zur Ruh'

Theater HochX München

Alles fließt. Der Körper wird von Wasser umschlossen, weicht ein, wellt sich. Die Glieder schweben im Wasser, sind leicht, entspannen sich. Ich treibe dahin, bis ich selbst flüssig werde. Müde bist du? Herzliche Einladung zum Fest auf Erschöpfungen. Deine, meine, die des deutschen Gesundheitssystems und ausgeleierter Utopien der vergangenen Jahrzehnte. Dort, wo für Erschöpfte bis zur Mitte der 1990er Jahre noch staatliche Vorsorge geleistet wurde, Fuss- und Sonnenbäder, Waldspaziergänge, Heilwasser, Heuwickel und Theater auf Rezept, finden sich heute kommerzielle Thermenland-schaften und Rehakliniken. Die Kur ist abgeschafft. An ihre Stelle ist die Erschöpfung getreten. Wie können wir ihr begegnen? Welche Praktiken können wir gemeinsam erlernen, um der Kraft nicht hinterherzulaufen, sondern eine Vorsorgepraxis zu etablieren? «Geh zur Ruh’» ist ein Theaterabend der Pause und der Revolution, zwischen im Bett bleiben und heilender Demonstration. Müde bin ich. Das ist okay. Leg dich hin und ruh dich aus. Ich lecke deine Wunden. Ich gips dich ein. Ich hör dir zu. Ich bau dir eine Höhle. Da legen wir uns rein. Da wollen wir ausruhen.

Künstlerische Leitung & Performance: äöü (Patricia Bechtold & Johannes Karl) Bühne & Kostüm: Sofia Falsone Text: Sina Ahlers Dramaturgie: Franziska Schneeberger Sound & Digitales: Matthias Erian Lichtdesign & Technik: Simon Lenzen Produktionsleitung: Carina Graf Outside Eye: Fanti Baum 

Tickets:

https://aeoeue.de/was/geh-zur-ruh/ https://theaterimdepot.de/de/programm/kalender/geh-zur-ruh

Kommende Termine:

15.05.2024, Theater HochX München

16.05.2024, Theater HochX München

12.07.2024, Rottstr5 Kunsthallen Bochum

13.07.2024, Rottstr5 Kunsthallen Bochum

21.09.2024, Theater im Park Bad Oeynhausen

Do, 16. Mai 2024

Geh zur Ruh'

Theater HochX München

Alles fließt. Der Körper wird von Wasser umschlossen, weicht ein, wellt sich. Die Glieder schweben im Wasser, sind leicht, entspannen sich. Ich treibe dahin, bis ich selbst flüssig werde. Müde bist du? Herzliche Einladung zum Fest auf Erschöpfungen. Deine, meine, die des deutschen Gesundheitssystems und ausgeleierter Utopien der vergangenen Jahrzehnte. Dort, wo für Erschöpfte bis zur Mitte der 1990er Jahre noch staatliche Vorsorge geleistet wurde, Fuss- und Sonnenbäder, Waldspaziergänge, Heilwasser, Heuwickel und Theater auf Rezept, finden sich heute kommerzielle Thermenland-schaften und Rehakliniken. Die Kur ist abgeschafft. An ihre Stelle ist die Erschöpfung getreten. Wie können wir ihr begegnen? Welche Praktiken können wir gemeinsam erlernen, um der Kraft nicht hinterherzulaufen, sondern eine Vorsorgepraxis zu etablieren? «Geh zur Ruh’» ist ein Theaterabend der Pause und der Revolution, zwischen im Bett bleiben und heilender Demonstration. Müde bin ich. Das ist okay. Leg dich hin und ruh dich aus. Ich lecke deine Wunden. Ich gips dich ein. Ich hör dir zu. Ich bau dir eine Höhle. Da legen wir uns rein. Da wollen wir ausruhen.

Künstlerische Leitung & Performance: äöü (Patricia Bechtold & Johannes Karl) Bühne & Kostüm: Sofia Falsone Text: Sina Ahlers Dramaturgie: Franziska Schneeberger Sound & Digitales: Matthias Erian Lichtdesign & Technik: Simon Lenzen Produktionsleitung: Carina Graf Outside Eye: Fanti Baum 

Tickets:

https://aeoeue.de/was/geh-zur-ruh/ https://theaterimdepot.de/de/programm/kalender/geh-zur-ruh

Kommende Termine:

15.05.2024, Theater HochX München

16.05.2024, Theater HochX München

12.07.2024, Rottstr5 Kunsthallen Bochum

13.07.2024, Rottstr5 Kunsthallen Bochum

21.09.2024, Theater im Park Bad Oeynhausen

Fr, 12. Juli 2024

Geh zur Ruh'

Rottstr5 Kunsthallen Bochum

Alles fließt. Der Körper wird von Wasser umschlossen, weicht ein, wellt sich. Die Glieder schweben im Wasser, sind leicht, entspannen sich. Ich treibe dahin, bis ich selbst flüssig werde. Müde bist du? Herzliche Einladung zum Fest auf Erschöpfungen. Deine, meine, die des deutschen Gesundheitssystems und ausgeleierter Utopien der vergangenen Jahrzehnte. Dort, wo für Erschöpfte bis zur Mitte der 1990er Jahre noch staatliche Vorsorge geleistet wurde, Fuss- und Sonnenbäder, Waldspaziergänge, Heilwasser, Heuwickel und Theater auf Rezept, finden sich heute kommerzielle Thermenland-schaften und Rehakliniken. Die Kur ist abgeschafft. An ihre Stelle ist die Erschöpfung getreten. Wie können wir ihr begegnen? Welche Praktiken können wir gemeinsam erlernen, um der Kraft nicht hinterherzulaufen, sondern eine Vorsorgepraxis zu etablieren? «Geh zur Ruh’» ist ein Theaterabend der Pause und der Revolution, zwischen im Bett bleiben und heilender Demonstration. Müde bin ich. Das ist okay. Leg dich hin und ruh dich aus. Ich lecke deine Wunden. Ich gips dich ein. Ich hör dir zu. Ich bau dir eine Höhle. Da legen wir uns rein. Da wollen wir ausruhen.

Künstlerische Leitung & Performance: äöü (Patricia Bechtold & Johannes Karl) Bühne & Kostüm: Sofia Falsone Text: Sina Ahlers Dramaturgie: Franziska Schneeberger Sound & Digitales: Matthias Erian Lichtdesign & Technik: Simon Lenzen Produktionsleitung: Carina Graf Outside Eye: Fanti Baum 

Tickets:

https://aeoeue.de/was/geh-zur-ruh/ https://theaterimdepot.de/de/programm/kalender/geh-zur-ruh

Kommende Termine:

15.05.2024, Theater HochX München

16.05.2024, Theater HochX München

12.07.2024, Rottstr5 Kunsthallen Bochum

13.07.2024, Rottstr5 Kunsthallen Bochum

21.09.2024, Theater im Park Bad Oeynhausen

Sa, 13. Juli 2024

Geh zur Ruh'

Rottstr5 Kunsthallen Bochum

Alles fließt. Der Körper wird von Wasser umschlossen, weicht ein, wellt sich. Die Glieder schweben im Wasser, sind leicht, entspannen sich. Ich treibe dahin, bis ich selbst flüssig werde. Müde bist du? Herzliche Einladung zum Fest auf Erschöpfungen. Deine, meine, die des deutschen Gesundheitssystems und ausgeleierter Utopien der vergangenen Jahrzehnte. Dort, wo für Erschöpfte bis zur Mitte der 1990er Jahre noch staatliche Vorsorge geleistet wurde, Fuss- und Sonnenbäder, Waldspaziergänge, Heilwasser, Heuwickel und Theater auf Rezept, finden sich heute kommerzielle Thermenland-schaften und Rehakliniken. Die Kur ist abgeschafft. An ihre Stelle ist die Erschöpfung getreten. Wie können wir ihr begegnen? Welche Praktiken können wir gemeinsam erlernen, um der Kraft nicht hinterherzulaufen, sondern eine Vorsorgepraxis zu etablieren? «Geh zur Ruh’» ist ein Theaterabend der Pause und der Revolution, zwischen im Bett bleiben und heilender Demonstration. Müde bin ich. Das ist okay. Leg dich hin und ruh dich aus. Ich lecke deine Wunden. Ich gips dich ein. Ich hör dir zu. Ich bau dir eine Höhle. Da legen wir uns rein. Da wollen wir ausruhen.

Künstlerische Leitung & Performance: äöü (Patricia Bechtold & Johannes Karl) Bühne & Kostüm: Sofia Falsone Text: Sina Ahlers Dramaturgie: Franziska Schneeberger Sound & Digitales: Matthias Erian Lichtdesign & Technik: Simon Lenzen Produktionsleitung: Carina Graf Outside Eye: Fanti Baum 

Tickets:

https://aeoeue.de/was/geh-zur-ruh/ https://theaterimdepot.de/de/programm/kalender/geh-zur-ruh

Kommende Termine:

15.05.2024, Theater HochX München

16.05.2024, Theater HochX München

12.07.2024, Rottstr5 Kunsthallen Bochum

13.07.2024, Rottstr5 Kunsthallen Bochum

21.09.2024, Theater im Park Bad Oeynhausen

Sa, 21. September 2024

Geh zur Ruh'

Theater im Park Bad Oeynhausen

Alles fließt. Der Körper wird von Wasser umschlossen, weicht ein, wellt sich. Die Glieder schweben im Wasser, sind leicht, entspannen sich. Ich treibe dahin, bis ich selbst flüssig werde. Müde bist du? Herzliche Einladung zum Fest auf Erschöpfungen. Deine, meine, die des deutschen Gesundheitssystems und ausgeleierter Utopien der vergangenen Jahrzehnte. Dort, wo für Erschöpfte bis zur Mitte der 1990er Jahre noch staatliche Vorsorge geleistet wurde, Fuss- und Sonnenbäder, Waldspaziergänge, Heilwasser, Heuwickel und Theater auf Rezept, finden sich heute kommerzielle Thermenland-schaften und Rehakliniken. Die Kur ist abgeschafft. An ihre Stelle ist die Erschöpfung getreten. Wie können wir ihr begegnen? Welche Praktiken können wir gemeinsam erlernen, um der Kraft nicht hinterherzulaufen, sondern eine Vorsorgepraxis zu etablieren? «Geh zur Ruh’» ist ein Theaterabend der Pause und der Revolution, zwischen im Bett bleiben und heilender Demonstration. Müde bin ich. Das ist okay. Leg dich hin und ruh dich aus. Ich lecke deine Wunden. Ich gips dich ein. Ich hör dir zu. Ich bau dir eine Höhle. Da legen wir uns rein. Da wollen wir ausruhen.

Künstlerische Leitung & Performance: äöü (Patricia Bechtold & Johannes Karl) Bühne & Kostüm: Sofia Falsone Text: Sina Ahlers Dramaturgie: Franziska Schneeberger Sound & Digitales: Matthias Erian Lichtdesign & Technik: Simon Lenzen Produktionsleitung: Carina Graf Outside Eye: Fanti Baum 

Tickets:

https://aeoeue.de/was/geh-zur-ruh/ https://theaterimdepot.de/de/programm/kalender/geh-zur-ruh

Kommende Termine:

15.05.2024, Theater HochX München

16.05.2024, Theater HochX München

12.07.2024, Rottstr5 Kunsthallen Bochum

13.07.2024, Rottstr5 Kunsthallen Bochum

21.09.2024, Theater im Park Bad Oeynhausen