Die Hessische Theaterakademie trauert um Ruth Wagner. Als ehemalige Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst setzte sie maßgebliche Impulse für die Theaterlandschaft in Hessen. Auch durch ihren intensiven persönlichen Einsatz gelang im Jahr 2002 die Gründung einer Hessischen Theaterakademie, auf Grundlage einer Initiative des damaligen Leiters des Regiestudiengangs an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, Prof. Hans Hollmann. Mit großem Engagement stärkte sie damit die akademische Theaterausbildung und erhöhte die Kooperationsfähigkeit institutioneller Strukturen.
Früh erkannte Ruth Wagner die Bedeutung einer vernetzten Ausbildung, die Studium, Praxis und Produktion miteinander verbindet. Davon profitieren die Kooperationen zwischen Hochschulen und Bühnen in Hessen bis heute. Auf diese Weise förderte Ruth Wagner künstlerische Freiheit sowie Qualität des zeitgenössischen Theaters und trug zur Etablierung einer generationsübergreifend forschenden Praxis bei, die Fragen nach der Zukunft der Darstellenden Künste stellt. Ihr Dialog mit der Hessischen Theaterakademie war stets von Vertrauen, Offenheit und großer Sachkenntnis geprägt.
Mit Ruth Wagner verliert die Theaterausbildung in Hessen eine visionäre Unterstützerin. Die Hessische Theaterakademie bewahrt ihr ein dankbares Andenken.
Wir freuen uns, dass die HTA-Absolventin Frau Bárbara Luci Carvalho mit dem Tony-Sender-Preis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet wird. Der Preis wird als Anerkennung für ihr frauenpolitisches Engagement verliehen. Bárbara Luci Carvalho hat derzeit ihren Masterstudiengang MA Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft abgeschlossen.
Bárbara Luci Carvalho ist eine multidisziplinäre Künstlerin und Pädagogin, die aus einer dekolonialen und migrantischen Perspektive im Bereich Theater und Tanz arbeitet. Sie stammt aus Brasilien und lebt in Frankfurt am Main. Sie entwickelt internationale künstlerische und pädagogische Projekte, die afrobrasilianischen und zeitgenössischen Tanz, Physical Theatre und Community-Performance verbinden. Ihre Arbeit betont partizipative Kunst, körperzentrierte Praxis und feministische Theaterpädagogik, oft in öffentlichen Räumen oder an ungewöhnlichen Orten. Als künstlerische Leiterin des International Women Theatre Festival und Mitarbeiterin von antagon TheaterAKTion kuratiert und koordiniert sie Projekte, die unter anderem durch Erasmus+ und Creative Europe gefördert werden. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen choreografische und kollaborative Prozesse mit unterschiedlichen Gemeinschaften, mit dem Ziel gesellschaftliche Veränderung, kulturellen Austausch und kollektive Erfahrungen zu ermöglichen.
Mit dem Tony-Sender-Preis ehrt die Stadt Frankfurt Frauen, die sich in besonderem Maße für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie gegen Benachteiligung und Diskriminierung einsetzen. Dies kann zum Beispiel durch kritische Filme, politisches Kabarett, das Engagement für inhaftierte Frauen, Bildungsarbeit mit Migrantinnen oder die Unterstützung von Alleinerziehenden geschehen. Der Preis wird alle zwei Jahre an Frankfurter Frauen oder an Institutionen vergeben, die sich zu einem stadtbezogenen Thema frauenpolitisch in kultureller, sozialer oder gesellschaftspolitischer Hinsicht besonders verdient gemacht haben.
Die feierliche Preisverleihung findet am 28. November in Frankfurt Römer statt.
Die Pilotphase des Programms "Kunst als soziale Praxis" geht dieses Jahr zu Ende. Die gute Nachricht ist, dass wir die Finanzierung für weitere fünf Jahre sichern konnten, sodass das Programm ab dem nächsten Jahr mit einem neuen Jahrgang fortgesetzt werden kann. In dieser nächsten Phase wird das Programm an die University of Applied Science (UAS) in Frankfurt umziehen.
Hier findet ihr die Stellenausschreibung der UAS für eine neue Programmleitung. Wir würden uns freuen, diese Aufgabe an jemanden weiterzugeben, die oder der den Wunsch verspürt, dieses wunderbare kleine Programm, das so viele fantastische Menschen aus dem Bereich der sozialen Praxis zusammenbringt, weiter zu gestalten.
Die HTA-Ringvorlesung „Konflikte aushalten! – Check your privileges“ ist am 24. Juli erfolgreich zu Ende gegangen. Ein herzlicher Dank gilt Nikolaus Müller-Schöll und seinem Team für die eindrucksvolle Kuration. Nach der Sommerpause kehrt die Reihe am 23. Oktober 2025 mit dem neuen Thema „Sprechen wir über Geld! Institutioneller Wandel, Theater und die Kosten“ zurück. Die Vorlesung im Wintersemester 2025/26 widmet sich dem Zusammenhang von Geld, Theater und Transformation – mit Beiträgen aus Wissenschaft, Kunst und Kulturpraxis.
Unter diesem Link ist auch eine Anmeldung zum Begleitseminar möglich.
jeweils 18:15–19:45 Uhr
Studio MA Contemporary Dance Education, Eschersheimer Landstr. 54, Frankfurt (außer 30.10.)
I. Was ist Geld?
II. Theater finanzieren – Gegenwart und Historie
06.11.25 – Anerkennung statt Geld? – Yana Prinsloo / Benjamin Hoesch
27.11.25 – Prekäre Zeiten – Anna Wieczorek, Simone Niehoff, Hans Roth
04.12.25 – Marktkonforme Kunst: Der große Ausverkauf – Wolfgang M. Schmitt
III. (Institutioneller) Wandel kostet Geld
11.12.25 – Theater(förderung) im Wandel – Wolfgang Schneider & Philipp Schulte
18.12.25 – Creative Producing – Katja Sonnemann im Gespräch mit Greta K. Klein & Ellias Hampe
15.01.26 – Transformationsinfarkt – Holger Bergmann
29.01.26 – Wie wird entschieden, was gefördert wird? – Gespräch mit Esther Boldt
Begleitseminare:
An den übrigen Donnerstagen (16.10., 13.11., 20.11., 22.01., 12.02.) findet zur selben Zeit ein offenes Begleitseminar unter Leitung von Dr. Ekaterina Trachsel statt.
Die Hessische Theaterakademie schreibt 2025 erneut zwei bis vier Projektförderungen im Bereich „Accessibility“ aus. Mit jeweils 2.500 bis 5.000 Euro werden künstlerische oder praktische Projekte gefördert, die Barrierefreiheit in den Darstellenden Künsten zum Thema machen – entweder im Sinne einer „Aesthetics of Access“ oder durch konkrete Maßnahmen wie Audiodeskription oder Gebärdensprachübersetzung. Bewerben können sich HTA-Studierende sowie Mitarbeitende von HTA-Partnerinstitutionen bis zum 14. September 2025 per E-Mail an walisko_at_hessische-theaterakademie.de.
Die gesamte Ausschreibung ist hier zu finden.
Die HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 2025/26 widmet sich dem Thema Geld – verstanden als gesellschaftsprägende Infrastruktur, die auch Theaterarbeit, Ausbildungsstätten und die Freie Szene durchdringt. Unter dem Titel „Sprechen wir über Geld! Institutioneller Wandel, Theater und die Kosten“ beleuchten Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Akteur:innen in Vorträgen und Gesprächen die Bedeutung von Geld für Theater, Finanzierung und institutionellen Wandel.
Begleitseminar:
An den übrigen Donnerstagen (16.10., 13.11., 20.11., 22.01., 12.02.) findet zur selben Zeit ein offenes Begleitseminar unter Leitung von Dr. Ekaterina Trachsel statt.
Anmeldung & Infos:
→ Zur Anmeldung & Begleitseminar
Konzeption & Kuration:
Dr. Ekaterina Trachsel (JLU Gießen) & Dr. Philipp Schulte (HTA)
15.01.2026, Studio des Masterprogramms Contemporary Dance Education, Eschersheimer Landstraße 54, Frankfurt am Main
III. (Institutioneller) Wandel kostet Geld
Holger Bergmann ist Kurator, Mentor und leitet seit 2016 als Geschäftsführer den Fonds Darstellende Künste in Berlin. Er war Gründungsmitglied und von 2002 bis 2014 Künstlerischer Leiter des Theaterproduktionshauses Ringlokschuppen Ruhr, das unter seiner Leitung für zeitgenössische Darstellende Kunst und urbane, partizipatorische Projekte bekannt wurde. Mitte 2017 gründete er den kulturpolitisch
engagierten Verein DIE VIELEN mit, dessen Vorsitzender er bis Anfang 2025 war.
Seit 2021 ist er Mitglied im Rat für Darstellende Künste und Tanz, seit Oktober 2023 Mitglied im Sprecherrat des Deutschen Kulturrats. Er lebt in Berlin.
Mehr Infos hier.
III. (Institutioneller) Wandel kostet Geld

16.01.2026
17.01.2026
18.01.2026

17.01.2026, Orangerie Theater Köln
Informationen hier.
Informationen hier.

16.01.2026
17.01.2026
18.01.2026

16.01.2026
17.01.2026
18.01.2026

17.01.2026, Orangerie Theater Köln
Informationen hier.
Informationen hier.

23.01.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm
24.01.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm

23.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt
24.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt
25.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

23.01.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm
24.01.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm

23.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt
24.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt
25.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

23.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt
24.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt
25.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt
Final Piece of Mikosch Loutsenko (MA ATW, Gießen)
Beteiligte:
Concept: Mikosch Loutsenko and partners-in-crime
Performance: Lélia Brigatti, Till Bürgin, Mikosch Loutsenko
Dramaturgy & Production: Lagha Ghavam and Dana Maxim
Outside-eye: Eslam Elnebishy and kemelo nozipho sehlapelo
Scenography: Julia Urech
Costumes: Rhea Lia Battaglia and Emma Kommert
Sound design: Till Bürgin
Lighting design: Karl Gierth
Graphic design: Zoë Langner
In challenging and intensifying times, times of exacerbating climate change and mass extinction, geopolitical wars and the rise of authoritarian regimes, emotions arise. On one hand: overwhelm, disturbance and and a feeling of futility. On the other hand, this situation encourages people to tackle change and embrace responsibility in social movements.
In Electrifying Sadness, we move around a weeping willow on stage, which serves us as an archive of sorrow and resilience. Through letters that sometimes tell of exhaustion and sometimes confidence, and throughlamentations and movements, we explore the weeping willow's many branches. A tense web of visible and audible emotions fills the space between the stage and the audience. We explore the connection between hidden and shared sentiments of grief, disruption and unrest. We ask ourselves what kind of creative, political and transformative potential is stored in our feelings?
Language: English
Sensory stimuli and content notes: strobe lighting.
Admission by donation / pay what you can.

25.01.2026, Frankfurt LAB, Halle 2
26.01.2026, Frankfurt LAB, Halle 2
Final Piece of Mikosch Loutsenko (MA ATW, Gießen)
Beteiligte:
Concept: Mikosch Loutsenko and partners-in-crime
Performance: Lélia Brigatti, Till Bürgin, Mikosch Loutsenko
Dramaturgy & Production: Lagha Ghavam and Dana Maxim
Outside-eye: Eslam Elnebishy and kemelo nozipho sehlapelo
Scenography: Julia Urech
Costumes: Rhea Lia Battaglia and Emma Kommert
Sound design: Till Bürgin
Lighting design: Karl Gierth
Graphic design: Zoë Langner
In challenging and intensifying times, times of exacerbating climate change and mass extinction, geopolitical wars and the rise of authoritarian regimes, emotions arise. On one hand: overwhelm, disturbance and and a feeling of futility. On the other hand, this situation encourages people to tackle change and embrace responsibility in social movements.
In Electrifying Sadness, we move around a weeping willow on stage, which serves us as an archive of sorrow and resilience. Through letters that sometimes tell of exhaustion and sometimes confidence, and throughlamentations and movements, we explore the weeping willow's many branches. A tense web of visible and audible emotions fills the space between the stage and the audience. We explore the connection between hidden and shared sentiments of grief, disruption and unrest. We ask ourselves what kind of creative, political and transformative potential is stored in our feelings?
Language: English
Sensory stimuli and content notes: strobe lighting.
Admission by donation / pay what you can.

25.01.2026, Frankfurt LAB, Halle 2
26.01.2026, Frankfurt LAB, Halle 2
Die HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 2025/26 widmet sich dem Thema Geld – verstanden als gesellschaftsprägende Infrastruktur, die auch Theaterarbeit, Ausbildungsstätten und die Freie Szene durchdringt. Unter dem Titel „Sprechen wir über Geld! Institutioneller Wandel, Theater und die Kosten“ beleuchten Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Akteur:innen in Vorträgen und Gesprächen die Bedeutung von Geld für Theater, Finanzierung und institutionellen Wandel.
Begleitseminar:
An den übrigen Donnerstagen (16.10., 13.11., 20.11., 22.01., 12.02.) findet zur selben Zeit ein offenes Begleitseminar unter Leitung von Dr. Ekaterina Trachsel statt.
Anmeldung & Infos:
→ Zur Anmeldung & Begleitseminar
Konzeption & Kuration:
Dr. Ekaterina Trachsel (JLU Gießen) & Dr. Philipp Schulte (HTA)
15.01.2026, Studio des Masterprogramms Contemporary Dance Education, Eschersheimer Landstraße 54, Frankfurt am Main
III. (Institutioneller) Wandel kostet Geld
Holger Bergmann ist Kurator, Mentor und leitet seit 2016 als Geschäftsführer den Fonds Darstellende Künste in Berlin. Er war Gründungsmitglied und von 2002 bis 2014 Künstlerischer Leiter des Theaterproduktionshauses Ringlokschuppen Ruhr, das unter seiner Leitung für zeitgenössische Darstellende Kunst und urbane, partizipatorische Projekte bekannt wurde. Mitte 2017 gründete er den kulturpolitisch
engagierten Verein DIE VIELEN mit, dessen Vorsitzender er bis Anfang 2025 war.
Seit 2021 ist er Mitglied im Rat für Darstellende Künste und Tanz, seit Oktober 2023 Mitglied im Sprecherrat des Deutschen Kulturrats. Er lebt in Berlin.
Mehr Infos hier.
III. (Institutioneller) Wandel kostet Geld

30.01.2026, Tanzabteilung der HfMDK, Eschersheimer Landstraße 29–39, 60322 Frankfurt

30.01.2026, Theater neben dem Turm, Marburg
Beginn der Tastführung jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Beginn der Tastführung jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Friedrich Stiftung, Aktion Mensch e.V., die Hessische Theaterakademie, das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, das Kulturamt der Stadt Gießen, Freundliche Unterstützung durch das Produktionshaus NAXOS; Koproduktion: kunstrasen giessen e.V., POWERHOUSE Kulturbulenzen e.V. Dankeschön an die Veranstalter: Frankfurt LAB, Theater neben dem Turm (Marburg) Gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Friedrich Stiftung, Aktion Mensch e.V., die Hessische Theaterakademie, das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, das Kulturamt der Stadt Gießen, Freundliche Unterstützung durch das Produktionshaus NAXOS; Koproduktion: kunstrasen giessen e.V., POWERHOUSE Kulturbulenzen e.V. Dankeschön an die Veranstalter: Frankfurt LAB, Theater neben dem Turm (Marburg)

30.01.2026, Theater neben dem Turm, Marburg
Beginn der Tastführung jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Beginn der Tastführung jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Friedrich Stiftung, Aktion Mensch e.V., die Hessische Theaterakademie, das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, das Kulturamt der Stadt Gießen, Freundliche Unterstützung durch das Produktionshaus NAXOS; Koproduktion: kunstrasen giessen e.V., POWERHOUSE Kulturbulenzen e.V. Dankeschön an die Veranstalter: Frankfurt LAB, Theater neben dem Turm (Marburg) Gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Friedrich Stiftung, Aktion Mensch e.V., die Hessische Theaterakademie, das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, das Kulturamt der Stadt Gießen, Freundliche Unterstützung durch das Produktionshaus NAXOS; Koproduktion: kunstrasen giessen e.V., POWERHOUSE Kulturbulenzen e.V. Dankeschön an die Veranstalter: Frankfurt LAB, Theater neben dem Turm (Marburg)
03.02.2026, Goethe-Uni Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411
07.02.2026, Frankfurt LAB, Halle 1
Premiere
07.02.2026, Frankfurt LAB, Halle 1
Premiere