MenüClose

In der Hessischen Theaterakademie (HTA) haben sich alle an der Theaterausbildung in Hessen beteiligten Hochschulen als auch die Stadt- und Staatstheater der Region in einem Studien- und Produk­tionsverbund zusammengeschlossen. Vielfältige Querverbindungen zwischen den Disziplinen und Partnern eröffnen den Studierenden neue Möglichkeiten, sich auf die Komplexität eines künstlerischen Berufsfeldes vorzubereiten.

Aktuelles

Die Hessische Theaterakademie trauert um Ruth Wagner ...
Tony-Sender-Preis für eine Absolventin des internationalen MA Choreography and Performance ...
OPEN CALL! GUTE NACHRICHTEN! ...
HTA-Ringvorlesung WiSe 2025/26 ...
HTA-Förderung zur Accessibility ...
Ältere Einträge

Die Hessische Theaterakademie trauert um Ruth Wagner

Die Hessische Theaterakademie trauert um Ruth Wagner. Als ehemalige Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst setzte sie maßgebliche Impulse für die Theaterlandschaft in Hessen. Auch durch ihren intensiven persönlichen Einsatz gelang im Jahr 2002 die Gründung einer Hessischen Theaterakademie, auf Grundlage einer Initiative des damaligen Leiters des Regiestudiengangs an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, Prof. Hans Hollmann. Mit großem Engagement stärkte sie damit die akademische Theaterausbildung und erhöhte die Kooperationsfähigkeit institutioneller Strukturen. 

Früh erkannte Ruth Wagner die Bedeutung einer vernetzten Ausbildung, die Studium, Praxis und Produktion miteinander verbindet. Davon profitieren die Kooperationen zwischen Hochschulen und Bühnen in Hessen bis heute. Auf diese Weise förderte Ruth Wagner künstlerische Freiheit sowie Qualität des zeitgenössischen Theaters und trug zur Etablierung einer generationsübergreifend forschenden Praxis bei, die Fragen nach der Zukunft der Darstellenden Künste stellt. Ihr Dialog mit der Hessischen Theaterakademie war stets von Vertrauen, Offenheit und großer Sachkenntnis geprägt.

Mit Ruth Wagner verliert die Theaterausbildung in Hessen eine visionäre Unterstützerin. Die Hessische Theaterakademie bewahrt ihr ein dankbares Andenken.

Tony-Sender-Preis für eine Absolventin des internationalen MA Choreography and Performance

Wir freuen uns, dass die HTA-Absolventin Frau Bárbara Luci Carvalho mit dem Tony-Sender-Preis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet wird. Der Preis wird als Anerkennung für ihr frauenpolitisches Engagement verliehen. Bárbara Luci Carvalho hat derzeit ihren Masterstudiengang MA Choreography and Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft abgeschlossen.

Bárbara Luci Carvalho ist eine multidisziplinäre Künstlerin und Pädagogin, die aus einer dekolonialen und migrantischen Perspektive im Bereich Theater und Tanz arbeitet. Sie stammt aus Brasilien und lebt in Frankfurt am Main. Sie entwickelt internationale künstlerische und pädagogische Projekte, die afrobrasilianischen und zeitgenössischen Tanz, Physical Theatre und Community-Performance verbinden. Ihre Arbeit betont partizipative Kunst, körperzentrierte Praxis und feministische Theaterpädagogik, oft in öffentlichen Räumen oder an ungewöhnlichen Orten. Als künstlerische Leiterin des International Women Theatre Festival und Mitarbeiterin von antagon TheaterAKTion kuratiert und koordiniert sie Projekte, die unter anderem durch Erasmus+ und Creative Europe gefördert werden. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen choreografische und kollaborative Prozesse mit unterschiedlichen Gemeinschaften, mit dem Ziel gesellschaftliche Veränderung, kulturellen Austausch und kollektive Erfahrungen zu ermöglichen.

Mit dem Tony-Sender-Preis ehrt die Stadt Frankfurt Frauen, die sich in besonderem Maße für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie gegen Benachteiligung und Diskriminierung einsetzen. Dies kann zum Beispiel durch kritische Filme, politisches Kabarett, das Engagement für inhaftierte Frauen, Bildungsarbeit mit Migrantinnen oder die Unterstützung von Alleinerziehenden geschehen. Der Preis wird alle zwei Jahre an Frankfurter Frauen oder an Institutionen vergeben, die sich zu einem stadtbezogenen Thema frauenpolitisch in kultureller, sozialer oder gesellschaftspolitischer Hinsicht besonders verdient gemacht haben.

Die feierliche Preisverleihung findet am 28. November in Frankfurt Römer statt.

OPEN CALL! GUTE NACHRICHTEN!

Die Pilotphase des Programms "Kunst als soziale Praxis" geht dieses Jahr zu Ende. Die gute Nachricht ist, dass wir die Finanzierung für weitere fünf Jahre sichern konnten, sodass das Programm ab dem nächsten Jahr mit einem neuen Jahrgang fortgesetzt werden kann. In dieser nächsten Phase wird das Programm an die University of Applied Science (UAS) in Frankfurt umziehen. 

Hier findet ihr die Stellenausschreibung der UAS für eine neue Programmleitung. Wir würden uns freuen, diese Aufgabe an jemanden weiterzugeben, die oder der den Wunsch verspürt, dieses wunderbare kleine Programm, das so viele fantastische Menschen aus dem Bereich der sozialen Praxis zusammenbringt, weiter zu gestalten.

HTA-Ringvorlesung WiSe 2025/26

Die HTA-Ringvorlesung „Konflikte aushalten! – Check your privileges“ ist am 24. Juli erfolgreich zu Ende gegangen. Ein herzlicher Dank gilt Nikolaus Müller-Schöll und seinem Team für die eindrucksvolle Kuration. Nach der Sommerpause kehrt die Reihe am 23. Oktober 2025 mit dem neuen Thema „Sprechen wir über Geld! Institutioneller Wandel, Theater und die Kosten“ zurück. Die Vorlesung im Wintersemester 2025/26 widmet sich dem Zusammenhang von Geld, Theater und Transformation – mit Beiträgen aus Wissenschaft, Kunst und Kulturpraxis.

Anmeldung & Infos hier.

Unter diesem Link ist auch eine Anmeldung zum Begleitseminar möglich.


Termine

jeweils 18:15–19:45 Uhr
Studio MA Contemporary Dance Education, Eschersheimer Landstr. 54, Frankfurt (außer 30.10.)

I. Was ist Geld?

II. Theater finanzieren – Gegenwart und Historie

III. (Institutioneller) Wandel kostet Geld

Begleitseminare:
An den übrigen Donnerstagen (16.10., 13.11., 20.11., 22.01., 12.02.) findet zur selben Zeit ein offenes Begleitseminar unter Leitung von Dr. Ekaterina Trachsel statt.

 

HTA-Förderung zur Accessibility

Die Hessische Theaterakademie schreibt 2025 erneut zwei bis vier Projektförderungen im Bereich „Accessibility“ aus. Mit jeweils 2.500 bis 5.000 Euro werden künstlerische oder praktische Projekte gefördert, die Barrierefreiheit in den Darstellenden Künsten zum Thema machen – entweder im Sinne einer „Aesthetics of Access“ oder durch konkrete Maßnahmen wie Audiodeskription oder Gebärdensprachübersetzung. Bewerben können sich HTA-Studierende sowie Mitarbeitende von HTA-Partnerinstitutionen bis zum 14. September 2025 per E-Mail an walisko_at_hessische-theaterakademie.de.

Die gesamte Ausschreibung ist hier zu finden. 

Kalender

Do, 15. Januar 2026

HTA-Ringvorlesung WiSe 2025/26 – Sprechen wir über Geld! Institutioneller Wandel, Theater und die Kosten

18:15 – 19:45 Uhr, Studio des Masterprogramms Contemporary Dance Education, Eschersheimer Landstraße 54, Frankfurt am Main

Die HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 2025/26 widmet sich dem Thema Geld – verstanden als gesellschaftsprägende Infrastruktur, die auch Theaterarbeit, Ausbildungsstätten und die Freie Szene durchdringt. Unter dem Titel „Sprechen wir über Geld! Institutioneller Wandel, Theater und die Kosten“ beleuchten Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Akteur:innen in Vorträgen und Gesprächen die Bedeutung von Geld für Theater, Finanzierung und institutionellen Wandel.

Begleitseminar:
An den übrigen Donnerstagen (16.10., 13.11., 20.11., 22.01., 12.02.) findet zur selben Zeit ein offenes Begleitseminar unter Leitung von Dr. Ekaterina Trachsel statt.

Anmeldung & Infos:
Zur Anmeldung & Begleitseminar

Konzeption & Kuration:
Dr. Ekaterina Trachsel (JLU Gießen) & Dr. Philipp Schulte (HTA)

Kommende Termine:

15.01.2026, Studio des Masterprogramms Contemporary Dance Education, Eschersheimer Landstraße 54, Frankfurt am Main

III. (Institutioneller) Wandel kostet Geld

  • Transformationsinfarkt – Bewegung in Zeiten des Stillstands. Holger Bergmann

Holger Bergmann ist Kurator, Mentor und leitet seit 2016 als Geschäftsführer den Fonds Darstellende Künste in Berlin. Er war Gründungsmitglied und von 2002 bis 2014 Künstlerischer Leiter des Theaterproduktionshauses Ringlokschuppen Ruhr, das unter seiner Leitung für zeitgenössische Darstellende Kunst und urbane, partizipatorische Projekte bekannt wurde. Mitte 2017 gründete er den kulturpolitisch
engagierten Verein DIE VIELEN mit, dessen Vorsitzender er bis Anfang 2025 war.
Seit 2021 ist er Mitglied im Rat für Darstellende Künste und Tanz, seit Oktober 2023 Mitglied im Sprecherrat des Deutschen Kulturrats. Er lebt in Berlin.

Mehr Infos hier.



29.01.2026, Studio des Masterprogramms Contemporary Dance Education, Eschersheimer Landstraße 54, Frankfurt am Main

III. (Institutioneller) Wandel kostet Geld

  • Beiräte und Auswahljurys – Wie wird entschieden, was gefördert wird? Gespräch mit Esther Boldt

Fr, 16. Januar 2026

Die kahle Sängerin

19:30 Uhr
Leitung: Werner Wölbern, Choreographie: Martin Nachbar Stimmcoach: Philipp Wiegand, Dramaturgische Mitarbeit: Marion Tiedtke Mit: Can Braastad-Tiffon, Dascha Dumont, Lara Durtschi, Philine Heyer, Cosmo Keller, Sharjill Khawaja, Paula Schulze, Ujjol Teichmann
 
Ionescos Figuren überdecken mit ihrem Gerede die zwischen ihnen herrschende Gedankenlosigkeit und Langeweile. Sie sind Opfer ihrer Sprache, Gefangene im Alltagsgeschwätz. Die Beschäftigung mit einem Stück, das man – im weitesten Sinne – dem „Absurden Theater“ zuordnen kann, ist für die Studierenden des dritten Semesters eine große sprachliche, körperliche und insbesondere komödiantisch-darstellerische Herausforderung. Es ist auch eine Einladung, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und die Vielschichtigkeit der Sprache und ihrer Bedeutung spielerisch zu erforschen.
 
Mehr Informationen hier. 
 
Das Ensembleprojekt Schauspiel von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK freundlich unterstützt.
 

Kommende Termine:

16.01.2026

17.01.2026

18.01.2026

Sa, 17. Januar 2026

HOW TO BREATHE IN TIMES OF CRISIS? Teach us a song for recovery, dear Alga!

Orangerie Theater Köln
Konzept: Malin Harff
Choreographie, Sound, Performance: Malin Harff, annu koetter, Linda Jiayun Gao-Lenders, Tomas Ripoll
Kostüm: Miriam Sand Kutzleben
Lichtdesign: Lukas Guigonis
Film: Simon Lenzen
Produktion und Access Assistenz: Christina Ulrich
Mentoring: Manuela Mantini
Outside Eye: Isidora Gazmuri, Nazanin Bahram
Special thanks to the ME community
 
 
“For some of us our bodies are the site of oppression. Our bodies are contested territory.” — Patty Berne (Disability Activist) Alle 26 Sekunden vibriert die Erde. Schätzungsweise alle drei Tage stirbt ein Mensch an ME/CFS. Pro Person werden täglich 18 kg Sand abgebaut. In ihrer neuen Arbeit erproben Malin Harff and Collaborators das Überleben im endlosen Sturm – was passiert, wenn die Krise zur Norm wird? Das mixed-abled Team sucht nach Multispecies- Solidaritäten in Systemen, die nicht darauf ausgelegt sind und erforscht die Verflechtung von Klimakrise, Long Covid (ME/CFS), Atmung und der Extraktion des weltweit begehrtesten Rohstoffes Sand. Das mixed-abled Team verknüpft die Erschöpfung des Planeten mit der Erschöpfung schwerbehinderter Körper durch ME/CFS und Long Covid. Über 400 Millionen Menschen weltweit leiden an dieser multisystemischen Erkrankung, die als die medizinische Krise unseres Jahrhunderts benannt wird. Mit Deep Time, der Sopranistin Alge und dem Bass Sand probt die Band den Pop Song der nächsten Millionen Jahre. Wir drehen die Bühne horizontal. Was, wenn Ausruhen keine Option, sondern die Lebensgrundlage ist? Did you already rest today?
 
COVID sensible Veranstaltung: Wir bitten um das vorherige Testen und das Tragen von FFP2 Masken um die Sicherheit der Erkrankten zu gewährleisten. Es wird flexibles Seating und Liegemöglichkeiten für körperbeeinträchtigte Menschen geben. Bitte vorab an der Kasse angeben. Es wird eine Accesseinführung geben sowie die Möglichkeit zum Slowboarding. Bitte dafür frühzeitig vor Ort sein.
 
 
Unterstützt im Rahmen von Next Steps, einem Programm von Bureau Ritter zur Stärkung der Tanzschaffenden in Hessen. Gefördert von der Crespo Foundation. Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kulturreferat der Stadt Gießen. In Koproduktion mit dem Produktionshaus NAXOS in Frankfurt. Ein Projekt von flausen+. Das flausen+stipendium bei Sensemble Theater wurde gefördert vom Freistaat Bayern.
 

Kommende Termine:

17.01.2026, Orangerie Theater Köln

Informationen hier.



19.01.2026, Orangerie Theater Köln

Informationen hier. 

Die kahle Sängerin

19:30 Uhr
Leitung: Werner Wölbern, Choreographie: Martin Nachbar Stimmcoach: Philipp Wiegand, Dramaturgische Mitarbeit: Marion Tiedtke Mit: Can Braastad-Tiffon, Dascha Dumont, Lara Durtschi, Philine Heyer, Cosmo Keller, Sharjill Khawaja, Paula Schulze, Ujjol Teichmann
 
Ionescos Figuren überdecken mit ihrem Gerede die zwischen ihnen herrschende Gedankenlosigkeit und Langeweile. Sie sind Opfer ihrer Sprache, Gefangene im Alltagsgeschwätz. Die Beschäftigung mit einem Stück, das man – im weitesten Sinne – dem „Absurden Theater“ zuordnen kann, ist für die Studierenden des dritten Semesters eine große sprachliche, körperliche und insbesondere komödiantisch-darstellerische Herausforderung. Es ist auch eine Einladung, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und die Vielschichtigkeit der Sprache und ihrer Bedeutung spielerisch zu erforschen.
 
Mehr Informationen hier. 
 
Das Ensembleprojekt Schauspiel von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK freundlich unterstützt.
 

Kommende Termine:

16.01.2026

17.01.2026

18.01.2026

So, 18. Januar 2026

Die kahle Sängerin

18:00 Uhr
Leitung: Werner Wölbern, Choreographie: Martin Nachbar Stimmcoach: Philipp Wiegand, Dramaturgische Mitarbeit: Marion Tiedtke Mit: Can Braastad-Tiffon, Dascha Dumont, Lara Durtschi, Philine Heyer, Cosmo Keller, Sharjill Khawaja, Paula Schulze, Ujjol Teichmann
 
Ionescos Figuren überdecken mit ihrem Gerede die zwischen ihnen herrschende Gedankenlosigkeit und Langeweile. Sie sind Opfer ihrer Sprache, Gefangene im Alltagsgeschwätz. Die Beschäftigung mit einem Stück, das man – im weitesten Sinne – dem „Absurden Theater“ zuordnen kann, ist für die Studierenden des dritten Semesters eine große sprachliche, körperliche und insbesondere komödiantisch-darstellerische Herausforderung. Es ist auch eine Einladung, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und die Vielschichtigkeit der Sprache und ihrer Bedeutung spielerisch zu erforschen.
 
Mehr Informationen hier. 
 
Das Ensembleprojekt Schauspiel von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK freundlich unterstützt.
 

Kommende Termine:

16.01.2026

17.01.2026

18.01.2026

Mo, 19. Januar 2026

HOW TO BREATHE IN TIMES OF CRISIS? Teach us a song for recovery, dear Alga!

Orangerie Theater Köln
Konzept: Malin Harff
Choreographie, Sound, Performance: Malin Harff, annu koetter, Linda Jiayun Gao-Lenders, Tomas Ripoll
Kostüm: Miriam Sand Kutzleben
Lichtdesign: Lukas Guigonis
Film: Simon Lenzen
Produktion und Access Assistenz: Christina Ulrich
Mentoring: Manuela Mantini
Outside Eye: Isidora Gazmuri, Nazanin Bahram
Special thanks to the ME community
 
 
“For some of us our bodies are the site of oppression. Our bodies are contested territory.” — Patty Berne (Disability Activist) Alle 26 Sekunden vibriert die Erde. Schätzungsweise alle drei Tage stirbt ein Mensch an ME/CFS. Pro Person werden täglich 18 kg Sand abgebaut. In ihrer neuen Arbeit erproben Malin Harff and Collaborators das Überleben im endlosen Sturm – was passiert, wenn die Krise zur Norm wird? Das mixed-abled Team sucht nach Multispecies- Solidaritäten in Systemen, die nicht darauf ausgelegt sind und erforscht die Verflechtung von Klimakrise, Long Covid (ME/CFS), Atmung und der Extraktion des weltweit begehrtesten Rohstoffes Sand. Das mixed-abled Team verknüpft die Erschöpfung des Planeten mit der Erschöpfung schwerbehinderter Körper durch ME/CFS und Long Covid. Über 400 Millionen Menschen weltweit leiden an dieser multisystemischen Erkrankung, die als die medizinische Krise unseres Jahrhunderts benannt wird. Mit Deep Time, der Sopranistin Alge und dem Bass Sand probt die Band den Pop Song der nächsten Millionen Jahre. Wir drehen die Bühne horizontal. Was, wenn Ausruhen keine Option, sondern die Lebensgrundlage ist? Did you already rest today?
 
COVID sensible Veranstaltung: Wir bitten um das vorherige Testen und das Tragen von FFP2 Masken um die Sicherheit der Erkrankten zu gewährleisten. Es wird flexibles Seating und Liegemöglichkeiten für körperbeeinträchtigte Menschen geben. Bitte vorab an der Kasse angeben. Es wird eine Accesseinführung geben sowie die Möglichkeit zum Slowboarding. Bitte dafür frühzeitig vor Ort sein.
 
 
Unterstützt im Rahmen von Next Steps, einem Programm von Bureau Ritter zur Stärkung der Tanzschaffenden in Hessen. Gefördert von der Crespo Foundation. Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kulturreferat der Stadt Gießen. In Koproduktion mit dem Produktionshaus NAXOS in Frankfurt. Ein Projekt von flausen+. Das flausen+stipendium bei Sensemble Theater wurde gefördert vom Freistaat Bayern.
 

Kommende Termine:

17.01.2026, Orangerie Theater Köln

Informationen hier.



19.01.2026, Orangerie Theater Köln

Informationen hier. 

Fr, 23. Januar 2026

nights around counting steps (and fade to black)

18:00 Uhr, Künstler*innenhaus Mousonturm
Nele Tiidelepps Performance „nights around counting steps (and fade to black)“ erkundet die Möglichkeiten, durch Tanz und Choreografie einen Rhythmus zu finden und aus ihm herauszufallen. Rhythmus ist eine Art, Zeit zu unterteilen, begleitet von emotionalen Implikationen. Rhythmus ist ein Zeit-Raum, umgeben von Schlägen. Was während eines Schlags geschieht, ist klar. Was zwischen zwei Schlägen bleibt, ist eine Leerstelle, die gefüllt werden muss. Wenn wir zählen: eins und zwei und drei und ... interessiert uns das „und“. Vier Performer*innen sprechen und tanzen, versuchen sich an die Vergangenheit zu erinnern, ahmen sich gegenseitig nach, bewegen sich mit Schwung durch den Raum, machen weiter und wiederholen. Während wir tanzen, fragen wir uns: An welche Choreografien aus unserem Leben erinnern wir uns? Welche Tänze dürfen wir aufführen?
 
Weitere Informationen hier. 
 
Regie: Nele Tiidelepp Performance: Nele Tiidelepp, Antje Cordes, Liisbeth Horn Choreografie: Anna Lea Ouro Sound Design: Keliel (Eliel Tammiharju) Tutor*innen: Bojana Kunst, Mila Pavicevic Outside Eye: Shinu Kin Koproduktion: Mousonturm, Kanuti Gildi SAAL Gefördert durch Hessische Theaterakademie und Estonian Culture Endowment.
 

Kommende Termine:

23.01.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm

24.01.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm

Wintertanzprojekt 2026

20:00 Uhr, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt
 
 
Das Wintertanzprojekt – eine Kooperation zwischen BAtanz und dem Gallus Theater – fokussiert in seiner 25. Ausgabe unseren Standort, die Stadt Frankfurt, und präsentiert neue Werke der lokal ansässigen Künstler Ioannis Mandafounis, Anne Jung und Sade Mamedova sowie Auszüge aus „Enemy in the Figure“ von William Forsythe.
 
Mehr Informationen hier.
 
Eine Veranstaltung mit Studierenden des Studiengangs BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie, der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK, insbesondere der Heinmüller-Stiftung, der Tanja-Liedtke-Stiftung, der Alix Steilberger Kultur-Stiftung, Dr. Daniela Favoccia und der Stiftung AkzepTanz.
 

Kommende Termine:

23.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

24.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

25.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

Sa, 24. Januar 2026

nights around counting steps (and fade to black)

18:00 Uhr, Künstler*innenhaus Mousonturm
Nele Tiidelepps Performance „nights around counting steps (and fade to black)“ erkundet die Möglichkeiten, durch Tanz und Choreografie einen Rhythmus zu finden und aus ihm herauszufallen. Rhythmus ist eine Art, Zeit zu unterteilen, begleitet von emotionalen Implikationen. Rhythmus ist ein Zeit-Raum, umgeben von Schlägen. Was während eines Schlags geschieht, ist klar. Was zwischen zwei Schlägen bleibt, ist eine Leerstelle, die gefüllt werden muss. Wenn wir zählen: eins und zwei und drei und ... interessiert uns das „und“. Vier Performer*innen sprechen und tanzen, versuchen sich an die Vergangenheit zu erinnern, ahmen sich gegenseitig nach, bewegen sich mit Schwung durch den Raum, machen weiter und wiederholen. Während wir tanzen, fragen wir uns: An welche Choreografien aus unserem Leben erinnern wir uns? Welche Tänze dürfen wir aufführen?
 
Weitere Informationen hier. 
 
Regie: Nele Tiidelepp Performance: Nele Tiidelepp, Antje Cordes, Liisbeth Horn Choreografie: Anna Lea Ouro Sound Design: Keliel (Eliel Tammiharju) Tutor*innen: Bojana Kunst, Mila Pavicevic Outside Eye: Shinu Kin Koproduktion: Mousonturm, Kanuti Gildi SAAL Gefördert durch Hessische Theaterakademie und Estonian Culture Endowment.
 

Kommende Termine:

23.01.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm

24.01.2026, Künstler*innenhaus Mousonturm

Wintertanzprojekt 2026

20:00 Uhr, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt
 
 
Das Wintertanzprojekt – eine Kooperation zwischen BAtanz und dem Gallus Theater – fokussiert in seiner 25. Ausgabe unseren Standort, die Stadt Frankfurt, und präsentiert neue Werke der lokal ansässigen Künstler Ioannis Mandafounis, Anne Jung und Sade Mamedova sowie Auszüge aus „Enemy in the Figure“ von William Forsythe.
 
Mehr Informationen hier.
 
Eine Veranstaltung mit Studierenden des Studiengangs BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie, der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK, insbesondere der Heinmüller-Stiftung, der Tanja-Liedtke-Stiftung, der Alix Steilberger Kultur-Stiftung, Dr. Daniela Favoccia und der Stiftung AkzepTanz.
 

Kommende Termine:

23.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

24.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

25.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

So, 25. Januar 2026

Wintertanzprojekt 2026

18:00 Uhr, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt
 
 
Das Wintertanzprojekt – eine Kooperation zwischen BAtanz und dem Gallus Theater – fokussiert in seiner 25. Ausgabe unseren Standort, die Stadt Frankfurt, und präsentiert neue Werke der lokal ansässigen Künstler Ioannis Mandafounis, Anne Jung und Sade Mamedova sowie Auszüge aus „Enemy in the Figure“ von William Forsythe.
 
Mehr Informationen hier.
 
Eine Veranstaltung mit Studierenden des Studiengangs BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie, der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK, insbesondere der Heinmüller-Stiftung, der Tanja-Liedtke-Stiftung, der Alix Steilberger Kultur-Stiftung, Dr. Daniela Favoccia und der Stiftung AkzepTanz.
 

Kommende Termine:

23.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

24.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

25.01.2026, Gallus Theater, Kleyerstr. 15, 60326 Frankfurt

Electrifying Sadness

19:30 Uhr, Frankfurt LAB, Halle 2

Final Piece of Mikosch Loutsenko (MA ATW, Gießen)

Beteiligte: 

Concept: Mikosch Loutsenko and partners-in-crime
Performance: Lélia Brigatti, Till Bürgin, Mikosch Loutsenko
Dramaturgy & Production: Lagha Ghavam and Dana Maxim
Outside-eye: Eslam Elnebishy and kemelo nozipho sehlapelo
Scenography: Julia Urech
Costumes: Rhea Lia Battaglia and Emma Kommert
Sound design: Till Bürgin
Lighting design: Karl Gierth
Graphic design: Zoë Langner

In challenging and intensifying times, times of exacerbating climate change and mass extinction, geopolitical wars and the rise of authoritarian regimes, emotions arise. On one hand: overwhelm, disturbance and and a feeling of futility. On the other hand, this situation encourages people to tackle change and embrace responsibility in social movements.

In Electrifying Sadness, we move around a weeping willow on stage, which serves us as an archive of sorrow and resilience. Through letters that sometimes tell of exhaustion and sometimes confidence, and throughlamentations and movements, we explore the weeping willow's many branches. A tense web of visible and audible emotions fills the space between the stage and the audience. We explore the connection between hidden and shared sentiments of grief, disruption and unrest. We ask ourselves what kind of creative, political and transformative potential is stored in our feelings?

Language: English

Sensory stimuli and content notes: strobe lighting.

Admission by donation / pay what you can.

 

Kommende Termine:

25.01.2026, Frankfurt LAB, Halle 2

26.01.2026, Frankfurt LAB, Halle 2

Mo, 26. Januar 2026

Electrifying Sadness

19:30 Uhr, Frankfurt LAB, Halle 2

Final Piece of Mikosch Loutsenko (MA ATW, Gießen)

Beteiligte: 

Concept: Mikosch Loutsenko and partners-in-crime
Performance: Lélia Brigatti, Till Bürgin, Mikosch Loutsenko
Dramaturgy & Production: Lagha Ghavam and Dana Maxim
Outside-eye: Eslam Elnebishy and kemelo nozipho sehlapelo
Scenography: Julia Urech
Costumes: Rhea Lia Battaglia and Emma Kommert
Sound design: Till Bürgin
Lighting design: Karl Gierth
Graphic design: Zoë Langner

In challenging and intensifying times, times of exacerbating climate change and mass extinction, geopolitical wars and the rise of authoritarian regimes, emotions arise. On one hand: overwhelm, disturbance and and a feeling of futility. On the other hand, this situation encourages people to tackle change and embrace responsibility in social movements.

In Electrifying Sadness, we move around a weeping willow on stage, which serves us as an archive of sorrow and resilience. Through letters that sometimes tell of exhaustion and sometimes confidence, and throughlamentations and movements, we explore the weeping willow's many branches. A tense web of visible and audible emotions fills the space between the stage and the audience. We explore the connection between hidden and shared sentiments of grief, disruption and unrest. We ask ourselves what kind of creative, political and transformative potential is stored in our feelings?

Language: English

Sensory stimuli and content notes: strobe lighting.

Admission by donation / pay what you can.

 

Kommende Termine:

25.01.2026, Frankfurt LAB, Halle 2

26.01.2026, Frankfurt LAB, Halle 2

Do, 29. Januar 2026

HTA-Ringvorlesung WiSe 2025/26 – Sprechen wir über Geld! Institutioneller Wandel, Theater und die Kosten

18:15 – 19:45 Uhr, Studio des Masterprogramms Contemporary Dance Education, Eschersheimer Landstraße 54, Frankfurt am Main

Die HTA-Ringvorlesung im Wintersemester 2025/26 widmet sich dem Thema Geld – verstanden als gesellschaftsprägende Infrastruktur, die auch Theaterarbeit, Ausbildungsstätten und die Freie Szene durchdringt. Unter dem Titel „Sprechen wir über Geld! Institutioneller Wandel, Theater und die Kosten“ beleuchten Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Akteur:innen in Vorträgen und Gesprächen die Bedeutung von Geld für Theater, Finanzierung und institutionellen Wandel.

Begleitseminar:
An den übrigen Donnerstagen (16.10., 13.11., 20.11., 22.01., 12.02.) findet zur selben Zeit ein offenes Begleitseminar unter Leitung von Dr. Ekaterina Trachsel statt.

Anmeldung & Infos:
Zur Anmeldung & Begleitseminar

Konzeption & Kuration:
Dr. Ekaterina Trachsel (JLU Gießen) & Dr. Philipp Schulte (HTA)

Kommende Termine:

15.01.2026, Studio des Masterprogramms Contemporary Dance Education, Eschersheimer Landstraße 54, Frankfurt am Main

III. (Institutioneller) Wandel kostet Geld

  • Transformationsinfarkt – Bewegung in Zeiten des Stillstands. Holger Bergmann

Holger Bergmann ist Kurator, Mentor und leitet seit 2016 als Geschäftsführer den Fonds Darstellende Künste in Berlin. Er war Gründungsmitglied und von 2002 bis 2014 Künstlerischer Leiter des Theaterproduktionshauses Ringlokschuppen Ruhr, das unter seiner Leitung für zeitgenössische Darstellende Kunst und urbane, partizipatorische Projekte bekannt wurde. Mitte 2017 gründete er den kulturpolitisch
engagierten Verein DIE VIELEN mit, dessen Vorsitzender er bis Anfang 2025 war.
Seit 2021 ist er Mitglied im Rat für Darstellende Künste und Tanz, seit Oktober 2023 Mitglied im Sprecherrat des Deutschen Kulturrats. Er lebt in Berlin.

Mehr Infos hier.



29.01.2026, Studio des Masterprogramms Contemporary Dance Education, Eschersheimer Landstraße 54, Frankfurt am Main

III. (Institutioneller) Wandel kostet Geld

  • Beiräte und Auswahljurys – Wie wird entschieden, was gefördert wird? Gespräch mit Esther Boldt

Fr, 30. Januar 2026

Friday Showing

18:30 – 20:30 Uhr, Tanzabteilung der HfMDK, Eschersheimer Landstraße 29–39, 60322 Frankfurt
 
 
 
In unserem beliebten „Showings“-Format zeigen die BAtanz-Studierenden eine spannende und abwechslungsreiche Mischung ihres Repertoires und ihrer eigenen Kreationen. Sie sind nach Jahrgängen gemischt, arbeiten interdisziplinär und experimentieren mit Bewegung, Klang und Licht.
 
 
Eine Veranstaltung mit Studierenden des Studiengangs BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie, der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK, insbesondere der Heinmüller-Stiftung, der Tanja-Liedtke-Stiftung, der Alix Steilberger Kultur-Stiftung, Dr. Daniela Favoccia und der Stiftung AkzepTanz.
 

Kommende Termine:

30.01.2026, Tanzabteilung der HfMDK, Eschersheimer Landstraße 29–39, 60322 Frankfurt

Driften bis wir Wasser sind

20:00 Uhr, Theater neben dem Turm, Marburg
Abschlussstück von Greta Katharina Klein (MA ATW)
 
Beteiligte
Regie: Greta Katharina Klein; Performende: Anna-Maria Pahlke, Eva Streit, Nastya Dzyuban, Mikosch Loutsenko, Maren Küpper, Bella Enderlein, Leonie Hanna Kopineck, Lara-Marie Weine; Szenografie: Eva Streit, Greta Katharina Klein; Design Westen: Leonie Hanna Kopineck; Komische Elemente: Anna-Maria Pahlke; Dramaturgische Unterstützung: Jule Kriesel; Sounddesign: Linda Jiayun Gao-Lenders, Josephine Pascale Rudolph; Musik: sad sink society; Kostümdesign: Caroline Bang; Lichtdesign: Frida Pfeiffer, Lisa Birkenbach, Leonie Hanna Kopineck, Eva Streit, Greta Katharina Klein; Künstlerische Audiodeskription mit Tastführung: Bärbel Dick-Fritzsche, Conny Walter, Greta Katharina Klein; Grafikdesign: Paula Heinrich; Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Bernhard Siebert, Chiara Marcassa; Videodokumentation: Merthe Wulf, Kathleen Schulken, Greta Katharina Klein; Fotos: Merthe Wulf; Betreuung: Xavier Le Roy, Ekaterina Trachsel; Beratung/Unterstützung: Philipp Schulte, Christina Ulrich, Laura Salerno, Merthe Wulf, Simon Lenzen.
 
Die multisensorische Performance „Driften bis wir Wasser sind“ beschäftigt sich mit Fluten. Ausgang der Performance ist die Kluft zwischen wissenschaftlicher Flutwarnung und der menschlichen Reaktion darauf. Die Flut wird zur Hauptakteur*in und formt den Abend. Das Publikum erfährt eine geflutete Landschaft, in der nichts gehorcht, aber alles fließt. Mit künstlerischer Audiodeskription und Tastführung.
 
In deutscher Lautsprache mit künstlerischer Audiodeskription und Tastführung, entwickelt in Co-Autor*innenschaft von einer blinden und zwei sehenden Personen für ein blindes und sehbehindertes Publikum. Beginn der Tastführung in Frankfurt LAB: 18.30 Uhr Beginn der Tatsführung im TNT Marburg: 19:00 Uhr Für die Audiodeskription mit Tastführung: anmelden per Mail an dick.baerbel_at_t-online.de oder telefonisch unter 01702141574, hier erhaltet ihr auch Informationen zur An- und Abreise und es können Rückfragen geklärt werden.
 

Kommende Termine:

30.01.2026, Theater neben dem Turm, Marburg

Beginn der Tastführung jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.



31.01.2026, Theater neben dem Turm, Marburg

Beginn der Tastführung jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Friedrich Stiftung, Aktion Mensch e.V., die Hessische Theaterakademie, das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, das Kulturamt der Stadt Gießen, Freundliche Unterstützung durch das Produktionshaus NAXOS; Koproduktion: kunstrasen giessen e.V., POWERHOUSE Kulturbulenzen e.V. Dankeschön an die Veranstalter: Frankfurt LAB, Theater neben dem Turm (Marburg) Gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Friedrich Stiftung, Aktion Mensch e.V., die Hessische Theaterakademie, das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, das Kulturamt der Stadt Gießen, Freundliche Unterstützung durch das Produktionshaus NAXOS; Koproduktion: kunstrasen giessen e.V., POWERHOUSE Kulturbulenzen e.V. Dankeschön an die Veranstalter: Frankfurt LAB, Theater neben dem Turm (Marburg)

Sa, 31. Januar 2026

Driften bis wir Wasser sind

20:00 Uhr, Theater neben dem Turm, Marburg
Abschlussstück von Greta Katharina Klein (MA ATW)
 
Beteiligte
Regie: Greta Katharina Klein; Performende: Anna-Maria Pahlke, Eva Streit, Nastya Dzyuban, Mikosch Loutsenko, Maren Küpper, Bella Enderlein, Leonie Hanna Kopineck, Lara-Marie Weine; Szenografie: Eva Streit, Greta Katharina Klein; Design Westen: Leonie Hanna Kopineck; Komische Elemente: Anna-Maria Pahlke; Dramaturgische Unterstützung: Jule Kriesel; Sounddesign: Linda Jiayun Gao-Lenders, Josephine Pascale Rudolph; Musik: sad sink society; Kostümdesign: Caroline Bang; Lichtdesign: Frida Pfeiffer, Lisa Birkenbach, Leonie Hanna Kopineck, Eva Streit, Greta Katharina Klein; Künstlerische Audiodeskription mit Tastführung: Bärbel Dick-Fritzsche, Conny Walter, Greta Katharina Klein; Grafikdesign: Paula Heinrich; Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Bernhard Siebert, Chiara Marcassa; Videodokumentation: Merthe Wulf, Kathleen Schulken, Greta Katharina Klein; Fotos: Merthe Wulf; Betreuung: Xavier Le Roy, Ekaterina Trachsel; Beratung/Unterstützung: Philipp Schulte, Christina Ulrich, Laura Salerno, Merthe Wulf, Simon Lenzen.
 
Die multisensorische Performance „Driften bis wir Wasser sind“ beschäftigt sich mit Fluten. Ausgang der Performance ist die Kluft zwischen wissenschaftlicher Flutwarnung und der menschlichen Reaktion darauf. Die Flut wird zur Hauptakteur*in und formt den Abend. Das Publikum erfährt eine geflutete Landschaft, in der nichts gehorcht, aber alles fließt. Mit künstlerischer Audiodeskription und Tastführung.
 
In deutscher Lautsprache mit künstlerischer Audiodeskription und Tastführung, entwickelt in Co-Autor*innenschaft von einer blinden und zwei sehenden Personen für ein blindes und sehbehindertes Publikum. Beginn der Tastführung in Frankfurt LAB: 18.30 Uhr Beginn der Tatsführung im TNT Marburg: 19:00 Uhr Für die Audiodeskription mit Tastführung: anmelden per Mail an dick.baerbel_at_t-online.de oder telefonisch unter 01702141574, hier erhaltet ihr auch Informationen zur An- und Abreise und es können Rückfragen geklärt werden.
 

Kommende Termine:

30.01.2026, Theater neben dem Turm, Marburg

Beginn der Tastführung jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.



31.01.2026, Theater neben dem Turm, Marburg

Beginn der Tastführung jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Friedrich Stiftung, Aktion Mensch e.V., die Hessische Theaterakademie, das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, das Kulturamt der Stadt Gießen, Freundliche Unterstützung durch das Produktionshaus NAXOS; Koproduktion: kunstrasen giessen e.V., POWERHOUSE Kulturbulenzen e.V. Dankeschön an die Veranstalter: Frankfurt LAB, Theater neben dem Turm (Marburg) Gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Friedrich Stiftung, Aktion Mensch e.V., die Hessische Theaterakademie, das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, das Kulturamt der Stadt Gießen, Freundliche Unterstützung durch das Produktionshaus NAXOS; Koproduktion: kunstrasen giessen e.V., POWERHOUSE Kulturbulenzen e.V. Dankeschön an die Veranstalter: Frankfurt LAB, Theater neben dem Turm (Marburg)

Di, 3. Februar 2026

Hölderlin Vortrag von Samuel Weber: "Heimisch werden im Unheimlichen?"

18:00 – 20:00 Uhr, Goethe-Uni Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411
 
Im Rahmen dieser Vortragsreihe wird die Theaterwissenschaft in einem größeren Kontext jener philosophischen, politischen und sprachphilosophischen Fragen situiert werden, die immer mit im Spiel sind, wenn man über Theater nachdenkt, die aber häufig ausgeblendet werden. Dieses Mal mit Samuel Weber zu Heidegger und dem Verhältnis des Unheimlichen zur Dichtung.
 
Mehr Informationen hier. 

Kommende Termine:

03.02.2026, Goethe-Uni Campus Westend, IG Farben-Haus, Raum 1.411

Sa, 7. Februar 2026

Angst / Fressen / Männerherzen

19:30 Uhr, Frankfurt LAB, Halle 1
Abschlussprojekt von Gil Hoz-Klemme, Regie HfMDK
 
Mit: Jakob Boyny, Vincent Eissing-Boyny und dem Chor der melancholischen Männer Künstlerische Leitung: Nora Frizzi Auerbach (Alumna Comparative Dramaturgy and Performance Research) und Gil Hoz-Klemme (Studiengang Regie) Bühne: Lina Jebram (Studiengang Bühnenbild / Szenischer Raum an der HfG) Kostüm: Merve König Sound-Design: Hanna Launikovich (Studiengang Choreografie und Performance in Gießen) Produktion: Ivana Mitrić Regieassistenz: Aurelie Feucht (Studiengang Regie) Mentorat: Azadeh Ganjeh und Monika Gysel
 
Der Chor der melancholischen Männer ist zurück – und grübelt über eine alternde Gesellschaft und tief verankerte Familienrollen. Zusammen mit den Musikern Jakob Boyny und Vincent Eissing Boyny erkundet er Nähe, Verantwortung und die Frage nach einer solidarischen Zukunft.
 
 
Tickets hier. 
 

Kommende Termine:

07.02.2026, Frankfurt LAB, Halle 1

Premiere



08.02.2026, Frankfurt LAB, Halle 1

So, 8. Februar 2026

Angst / Fressen / Männerherzen

18:00 Uhr, Frankfurt LAB, Halle 1
Abschlussprojekt von Gil Hoz-Klemme, Regie HfMDK
 
Mit: Jakob Boyny, Vincent Eissing-Boyny und dem Chor der melancholischen Männer Künstlerische Leitung: Nora Frizzi Auerbach (Alumna Comparative Dramaturgy and Performance Research) und Gil Hoz-Klemme (Studiengang Regie) Bühne: Lina Jebram (Studiengang Bühnenbild / Szenischer Raum an der HfG) Kostüm: Merve König Sound-Design: Hanna Launikovich (Studiengang Choreografie und Performance in Gießen) Produktion: Ivana Mitrić Regieassistenz: Aurelie Feucht (Studiengang Regie) Mentorat: Azadeh Ganjeh und Monika Gysel
 
Der Chor der melancholischen Männer ist zurück – und grübelt über eine alternde Gesellschaft und tief verankerte Familienrollen. Zusammen mit den Musikern Jakob Boyny und Vincent Eissing Boyny erkundet er Nähe, Verantwortung und die Frage nach einer solidarischen Zukunft.
 
 
Tickets hier. 
 

Kommende Termine:

07.02.2026, Frankfurt LAB, Halle 1

Premiere



08.02.2026, Frankfurt LAB, Halle 1