Die erste Phase vom Programm Kunst als soziale Praxis war 2025 zu Ende.
Jetzt geht das Programm weiter.
Ab 2026 ist das Programm an der
Frankfurt University of Applied Sciences.
Das Programm wird zusammen mit der
Hessischen Theaterakademie weitergeführt.
Für die nächsten Jahre sind geplant:
Kunst als soziale Praxis ist ein Weiterbildungs-Programm.
Das Programm hat fünf längere Module.
Ein Modul dauert mehrere Tage.
Das Programm ist für Künstler:innen aus allen Bereichen.
Zum Beispiel für Menschen aus:
Das Programm ist für Künstler:innen,
die mit Menschen arbeiten.
Zum Beispiel:
Im Programm geht es um Kunst in der Gesellschaft.
Zum Beispiel:
Die Teilnehmenden lernen:
Das Programm verbindet:
Das bedeutet:
Die Teilnehmenden schauen auf ihre eigene Arbeit.
Sie probieren neue Formate aus.
Und sie lernen andere Kolleg:innen kennen.
Das Programm arbeitet auch mit Forschung zusammen.
Es gibt drei Künstler:innen,
die zu Projekten an der Schnittstelle von Kunst und Sozialem forschen.
Diese Forschung ist eng mit dem Programm verbunden.
Darum fließen neue Fragen, neue Methoden und neue Erfahrungen direkt in die Module ein.
Wichtige Themen im Programm sind:
Das Programm stärkt Künstler:innen.
Sie lernen, sicherer mit sozialen, Bildungs- und Kunst-Institutionen zusammenzuarbeiten.
Das Programm ist ein Zertifikats-Programm.
Es gibt 10 ECTS-Punkte.
Wichtig ist:
Wer sich bewirbt, muss an allen Modulen teilnehmen.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Auch diese Kosten werden übernommen oder organisiert:
Das Programm wird von der Crespo Foundation unterstützt.
Es wird angeboten von der
Frankfurt University of Applied Sciences
zusammen mit:
Das Programm hat fünf Module.
Modul 1: Listening
Ankommen. Wahrnehmen. Sich orientieren.
Es geht um Aufmerksamkeit, Kontext und Beziehungsaufbau.
Modul 2: Materializing the Political
Es geht um künstlerische Arbeit mit gesellschaftlichen Situationen, Vorstellungen und Teilhabe.
Modul 3: Inventing Learning
Es geht um gemeinsames Lernen.
Wissen entsteht durch Tun.
Die Teilnehmenden lernen, mit Unsicherheit umzugehen.
Modul 4: Shaping Social Conditions
Es geht um künstlerische Projekte in sozialen Feldern.
Dabei wird geschaut:
Was hilft?
Was ist schwierig?
Und wie können Projekte langfristig in Netzwerke und Institutionen eingebunden werden?
Modul 5: Taking Root
Es geht um Rückblick, Sichtbarkeit im Netzwerk und die Weiterentwicklung der eigenen Praxis.
Es gibt zusätzliche Unterstützung.
Monatliche Beratung
Es gibt regelmäßige Gespräche mit der Programmleitung und den künstlerischen Forschungsstellen.
Dabei geht es um:
Taking Root – Alumni-Treffen
Einmal im Jahr gibt es ein Treffen mit der aktuellen Gruppe und früheren Teilnehmenden.
Dort geht es um:
Die Module sind zwischen November 2026 und Juni 2027.
Die Anreise ist immer am Mittwoch.
Die Abreise ist immer am Sonntag.
Wichtig:
Eine Bewerbung ist nur möglich,
wenn die Teilnahme an allen Terminen sicher ist.
Mehr Infos dazu stehen auf der WAkE-Seite.
Teilnehmende des Jahrgangs 2023/24
Setareh Alipour, Larissa Bertonasco, Anne-Sophie Brunhold, Nina deLudemann, Gregor Glogowski, Saskia Henning von Lange, Sonja Drolma Herrmann, Haytham Hmeidan, Lara Jakobi, Donata Koschel, Jule Kriesel, Naho Matsuda, Ira Melkonyan, Ana Clara Montenegro, Lisa Peil, Colette Utama Sarjano McDonald, Marc Szpuner, Tristan Marie Trotz und Azad Yesilmen
Teilnehmende des Jahrgangs 2024/25
Olcay Acet, Janina Albrecht, Nazanin Bahrami, Magdalena Dzeco, Nastya Dzyuban, Damla Ekin Tokel, Delphina Hennig, Rike Hoppse, Hwa Young Jung, Astrid Lembcke-Thiel, Isobel MacKinnon, Hien Mai, Svetlana Mijić, Charlotte Perka, Anja Schneidereit, Anke Schüttler, Elena Seubert, Lionel Tomm, Miriam Worek, Maria Zaikina
Die Bewerbung für die Kohorte 2026/27 läuft über WAkE.
Bewerbungs-Schluss:
Mittwoch, 3. Juni 2026
Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben möchten,
schreiben Sie uns oder folgen Sie uns auf Instagram.
Wir möchten das Programm so zugänglich wie möglich machen.
Wir wissen:
Menschen haben unterschiedliche Voraussetzungen.
Menschen sprechen verschiedene Sprachen.
Menschen leben in unterschiedlichen Situationen.
Darauf möchten wir Rücksicht nehmen.
Wenn nötig, organisieren wir:
Das Programm kann auf Deutsch und Englisch stattfinden.
Wenn nötig, können Gebärdensprach-Dolmetscher:innen organisiert werden.
Kinder können zu den Modulen mitgebracht werden,
wenn sie betreut werden müssen.
Wir wissen:
Zugänglichkeit ist nie ganz fertig.
Es gibt immer noch Barrieren.
Darum brauchen wir Rückmeldungen.
Wenn Sie Unterstützung brauchen
oder Fragen haben,
schreiben Sie uns gern.
Jihae An
Jihae An ist Künstlerin, Vermittlerin und Kuratorin.
Sie arbeitet im Bereich soziale Praxis.
In ihrer Arbeit versteht sie Kunst als soziale Infrastruktur.
Das bedeutet:
Kunst kann helfen, Beziehungen, Verantwortung und gemeinsames Handeln im öffentlichen Raum zu gestalten.
Sie arbeitet mit Nachbarschaften, Institutionen und verschiedenen Gruppen zusammen.
An der Frankfurt University of Applied Sciences leitet sie das Programm
Kunst als soziale Praxis.
Dort entwickelt sie das Programm weiter.
Sebastian Matthias
Sebastian Matthias ist Choreograph.
Er ist Professor für Tanz als forschende Praxis in sozialen Feldern
an der Frankfurt University of Applied Sciences.
Er arbeitet zu künstlerischer Forschung, sozialen Veränderungen und zur Rolle von Körpern und Choreographie in sozialen Zusammenhängen.
Er ist Teil vom Leitungsteam von
Kunst als soziale Praxis.
Er begleitet die Forschungsarbeiten der künstlerischen Projekte.
sebastian.matthias_at_fra-uas.de
Katharina Stephan
Katharina Stephan ist Theatermacherin, Performancekünstlerin und Professorin
für Theater und Performance in sozialen Feldern
an der Frankfurt University of Applied Sciences.
Seit vielen Jahren arbeitet sie in sozialen Feldern.
Sie entwickelt künstlerische Projekte mit sehr unterschiedlichen Gruppen.
Im Programm Kunst als soziale Praxis begleitet sie die konzeptionelle Weiterentwicklung.
Sie bringt ihre Erfahrung aus Theater, Performance und künstlerischer Praxis in sozialen Feldern ein.
katharina.stephan_at_fra-uas.de
Allgemeine Anfragen:
contact.wake_at_fra-uas.de
Instagram:
@kunst_als_soziale_praxis